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Ein Posten wie geschaffen für Ex-Minister Mollers? – Krankenhäuser von Eupen und St. Vith gehen mit der Anwerbung eines Generaldirektors gemeinsame Wege

Die Eingänge zum St. Nikolaus-Hospital in Eupen (o.r.) und zur Klinik St. Josef in St. Vith (u.r.). Links: Ex-Minister Harald Mollers. Fotos: OD - Gerd Comouth - Alfons Henkes

AKTUALISIERT – Die Verwaltungsräte des Eupener St. Nikolaus-Hospitals und der Klinik St. Josef in St. Vith wollen mit der Abwerbung eines Chefs für beide Häuser gemeinsame Wege gehen. Inzwischen hält sich auch schon hartnäckig das Gerücht, dass der neue Posten des Generaldirektors wie geschaffen sei für den früheren DG-Minister Harald Mollers, von 2009 bis 2014 Gesundheitsminister.

Harald Mollers (ProDG) war offiziell am 12. Oktober 2020 als Bildungsminister der Regierung von Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) zurückgetreten. Hauptgrund waren angeblich Hetztiraden und Beleidigungen gegen ihn persönlich in den sozialen Medien.

Jedoch wurde schon kurz nach der Rücktrittserklärung darüber spekuliert, ob wirklich die neuen Medien und die tägliche Kritik in den sozialen Netzwerken Mollers dazu veranlasst hatten, die Reißleine zu ziehen, und ob die „Neue-Medien-Schelte“ dem Minister nur als Vorwand diente, um die Demission plausibel zu erklären. Lydia Klinkenberg (ProDG) ist seit dem 12. Oktober Bildungsministerin.

Die Präsidenten der Verwaltungsräte der Krankenhäuser in St. Vith und Eupen, Christian Krings (l) und Claudia Niessen (r). Fotos: OD – Gerd Comouth

In seiner Eigenschaft als früherer DG-Minister für Gesundheit und Soziales hätte Mollers jedenfalls das Profil, um der erste Generaldirektor der Krankenhäuser von Eupen und St. Vith zu werden.

Indes wäre Mollers auch als neuer Generaldirektor der Krankenhäuser von Eupen und St. Vith vor persönlichen Angriffen in den sozialen Medien nicht gefeit, deretwegen er als Minister zurückgetreten war. Der scheidende Direktor des Eupener St. Nikolaus-Hospitals, René Jost, kann ein Lied davon singen, wurde doch auch er im Internet scharf angegriffen, nachdem bekannt geworden war, dass er das Eupener Krankenhaus in Kürze verlassen würde.

Im Rahmen der Ausschreibung werden sowohl das St. Nikolaus-Hospital als auch die Klinik St. Josef einen eigenen Vertrag auf Halbzeitbasis mit allen daraus resultierenden Konsequenzen mit der betreffenden Person abschließen.

Gemeinsamer Bewerbungsaufruf beider Krankenhäuser

In einem gemeinsamen Bewerbungsaufruf in den kommenden Tagen wird der Beschluss der Verwaltungsräte beider Krankenhäuser in die Tat umgesetzt. Anschließend werden Mitglieder beider Verwaltungsräte eine Jury bilden, die in einem gemeinsamen Auswahlverfahren einen Kandidaten sowohl dem Verwaltungsrat in Eupen als auch dem in St. Vith vorschlagen wird.

DG-Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (M) im Gespräch mit Ingrid Mertes, Direktorin der Klinik St. Josef in St. Vith, und dem Direktor des Eupener Krankenhauses, René Jost. Foto: St. Nikolaus Hospital Eupen

Bereits seit Jahren befindet sich die Krankenhaus-Landschaft in Belgien im Umbruch. Auch die Kliniken in Eupen und St. Vith haben in den letzten Jahren und Monaten intensive Veränderungen durchlebt, nicht zuletzt auch wegen des Zusammenschlusses der beiden Häuser mit dem CHC zu einem gemeinsamen Krankenhaus-Netzwerk MOVE.

Damit habe man kompetente Partner für die Versorgung von Patienten mit schweren Pathologien aus dem ostbelgischen Raum gefunden, hieß es in einer von den beiden Präsidenten des Verwaltungsrates, Claudia Niessen und Christian Krings, unterzeichneten Mitteilung.

„Ziel der beiden Häuser in der Deutschsprachigen Gemeinschaft ist und bleibt es, die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in Ostbelgien und den frankophonen Nachbargemeinden sicherzustellen und ein gutes ortsnahes Angebot aufrecht zu halten, aber auch punktuell in einigen medizinischen Fachbereichen Spezialisierungen weiter auszubauen.“

Die Kliniken in Eupen und St. Vith sind wichtige Arbeitgeber in der Region. Sie beschäftigen zusammen fast 1.000 Mitarbeiter.

Nachdem die Strukturen insbesondere auf den Direktionsebenen in den letzten Monaten in beiden Häusern angepasst worden sind, haben die Verwaltungsräte von Eupen und St. Vith in dieser Woche entschieden, den Weg frei zu machen für eine gemeinsame Generaldirektion. (cre)

58 Antworten auf “Ein Posten wie geschaffen für Ex-Minister Mollers? – Krankenhäuser von Eupen und St. Vith gehen mit der Anwerbung eines Generaldirektors gemeinsame Wege”

  1. Cremaster

    Die Polemik um Herrn Schröder und den Hintertreiber dieses Portals ist einfach zum wiehern. Als Arzt und profunder Insider prangere ich seit Jahren die skandalösen Missstände in beiden Kliniken an und die meisten Beiträge werden nicht veröffentlicht. Soviel zum Thema objektive Berichterstattung. Ostbelgien ist und bleibt eine Meinungsdiktatur! Punktum.
    Bin gespannt, ob sich noch andere mit objektiver Meinung zu diesem « gesundheitspolitischen Erdrutsch «  äussern werden, wenn dann nicht zensiert??

    • deuxtrois

      Sie können Ihre Meinung sagen, wo und so oft sie möchten.
      Sie haben nur keinen Anspruch darauf, dass man Ihre Meinung hier kostenlos für Sie vervielfältigt (auch nicht in Form von Kommentaren).
      Und als „profunden Insider“ kann sich hier jeder darstellen. Ich kann Sie jedenfalls nicht ernst nehmen.

      • Maulwurf

        Herr Schür, es gibt zumindest in SV seit langem skandalöse Umstände in der Klinik! Sie als Insider wissen das! Gipfelte das jetzt sogar in der Krankschreibung? Massenkündigungen von teils langjährigen Mitarbeitern sollten Sie nicht negligieren!

  2. Da gibt es in Ostbelgien doch einen frisch zurückgetretenen Ex-Minister, der in beiden DG-Teilen gleichermaßen beliebt ist und sicherlich aus vorherigen Zuständigkeitsbereichen eine gewisse bedeutende Erfahrung mitbringen würde.

    • Somit wären die Optionen:
      1) Mollers (General) / Mertes (St. Vith) / Eupen (x)
      – Keine Kostenersparnis
      – Ein General um eine Bekannte und einen Unbekannten zu hüten
      2) Mollers (General + Eupen) / Mertes (St. Vith)
      – Kostenersparnis
      – Vorrang Eupen
      – Mittelfristig geht Mertes in Rente und Mollers leitet beide
      3) Mertes (General für alles)
      – Höchste Kostenersparnis
      – Vorrang, nicht zwingend
      – Lösung für 5-8 Jahre
      4) Mertes (General und St. Vith), x (Eupen)
      – Naja.

      Für mich machen 2 oder 3 Sinn.

    • Profil, sowas ist schon des Öfteren passiert, zumal wenn Politiker aufs Hohe Alter zusteuern, das beste Beispiel waren die Gebrüder Happart. Die bekamen Sahneposten auf der Rennstrecke und am Lütticher Flughafen. Obschon sich Null Ahnung hatten! Aber hier sollte schon jemand her, der Erfahrung auch in der Medizin usw mitbringt. Aber Überraschungen sind normal in dem Politikerberuf. Das sind wir zumal in Belgien schon seit Jahrzehnten gewohnt.

    • DerPostbote

      „Dr.“ Meyer gehört höchstens in den Nachbarbau der Klinik Sankt Vith. Dort wäre er besser aufgehoben.
      Er hat viel zu viel Zeit, ist in medizinischen und forschungstechnischen Fragen schon lange nicht mehr auf dem Laufenden und fällt seinen eigenen Ex-Kolleginnen und Kollegen in den KHs und Isolierstationen in den Rücken.

    • DerPostbote

      „Dr.“ Meyer wäre besser im Nachbargebäude der Klinik St. Vith aufgehoben.
      Er hat viel zu viel Zeit, ist schon lange nicht mehr up-to-date, was die medizinische und forschungstechnische Entwicklung und Recherche betrifft und fällt seinen eigenen Ex-Kolleginnen und Kollegen in den KHs und Isolierstationen in den Rücken.
      Auf so jemanden kann ein Medizinkomplex dankend verzichten…

      • Maria Heidelberg

        Haben die Kollegen in den Krankenhäusern keinen Maulkorb an? Letztens wurde noch einem gekündigt, der den Maulkorb abgesetzt hat.

        Das System erpresst Menschen und nötigt sie dazu, etwas aufrecht zu halten. Immer noch! Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

  3. Posten Wirr Warr

    Unsere Regierung und Herr Antoniadis , werden sich was einfallen lassen. Dabei werden sicher wieder Bongos verteilt, damit alle Sympathisanten und Wegbegleiter versorgt werden. Man kennt sich ja.

  4. Doktor Mabuse

    Wenn es tatsächlich Mollers wird, wäre es erneut eine Betrugsaffäre der Regierung, die vor einigen Wochen den zurücktretenden Kollegen, mit heftigen Vorwürfen gegen OD, lobend verabschiedete.
    Die Patienten und deren Angehörigen werden sich bedanken.

  5. Krisenmanagement

    Was qualifiziert einen ehemaligen Minister, als Generaldirektor? Ausbildung: Historiker! Also eigentlich keine Qualifikation, um eine Funktion im Gesundheitswesen anzunehmen. Schöne Reden halten reicht nicht aus! Die Einstellung Mollers wäre ein Skandal!

    • Klügeln für Anfänger

      Das wäre politisch skandalös und auf unterstem « PS Charleroi » Niveau… zudem aus Sicht von Herrn Mollers völlig unverständlich nach solch einem Rücktritt mit « Pauken und Trompeten » von der ostbelgischen Bühne … Der bestmöglich qualifizierte Manager (im Gesundheitswese) sollte solch einen wichtigen Posten bekleiden. Diese Qualifikation sollte eine neutrale Instanz wie zB SELOR in Brüssel in Bewerbungsgesprächen und Tests prüfen und nicht die Parteikarte bestimmen…

  6. Friedrich Meier

    Wäre nicht Dr. Carlo Lejeune besser geeignet, um Krankenhäuser zu führen?
    Immerhin denkt ein Außenstehender, das Dr. Carlo einer vom Fach ist, wenn er als Direktor präsentiert wird.
    Wenn der Doktortitel später aberkannt würde und er müsste seinen Hut nehmen, bleibt es zumindest eine weitere Episode der Geschichte in der DG.

    • Maria Heidelberg

      Okay, Don wartet ab und bildet sich danach seine Meinung. Entscheiden tun derweil zwei unabhängige, neutrale, nicht befangene Verwaltungsräte, ob ein Expolitiker diesen Job bekommt.

      Wäre ich Verwaltungsrat, ich würde den nehmen. Social Credits sammeln, kann nie schaden. :-)

  7. Cremaster

    Ein paar Fragen in die Runde der Kommentatoren und selbstgefälligen Experten.
    Setzt sich jemand in ein Flugzeug, wohlwissend, dass der Pilot weder über Erfahrung und somit auch über keine Lizenz verfügt?
    So geschehen am Eupener Krankenhaus. Man muss keine Enthüllungsplattform gründen, um dies zu recherchieren.
    Was ist schwerwiegender: Ein Krankenhaus in gefährliche Schieflage bringen oder ein paar Literaturquellenangaben zu „vergessen“?
    Man könnte die Fragen durchaus schärfer formulieren oder noch weitere stellen.
    Aus Rücksicht auf zart besaitete Kommentatoren, die sich, wie etwa „deuxtrois“,nicht mit Bedeutungslosem zurückhalten können, geschieht dies jedoch nicht.
    Darüber hinaus wird die Wahrscheinlichkeit auf Freischaltung erhöht.
    Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit und die Freie Presse.
    PS: Herr Mollers ist bestimmt ein erfahrener und exzellenter Mann, dem aber in diesen sehr schwierigen Zeiten einfach die Zeit, um eine Lizenz in Krankenhauswesen zu erwerben, fehlen wird. Der ehemalige Direktor Danny Havenith hatte in seiner Zeit als beigeordneter Direktor unter seinerzeit Willy Heuschen die Gelegenheit zur Erlangung dieser Lizenz mittels einer garantiert plagiatfreien hochkarätigen Dissertation in flämischer Sprache.
    Leider haben gewisse Kräfte diesen Mann und noch einige andere Koryphäen vom Hof gejagt. Herr Havenith bleibt aber aufgrund seiner Erfahrungen und Qualifikationen die einzige ostbelgische Alternative für den Posten.

  8. Was soll er auf diesem Posten?
    Ich wüsste jetzt nichts was ihn dahingehend qualifiziert.
    Aber es kann natürlich auch sein, wie meist wenn die Politik nicht weit weg ist, das auf Basis von Kontakten und Klüngel und nicht von Qualifikationen entschieden wird.
    Mollers dort wäre in diesem Sinne ein weiterer Skandal dieser Regierung.
    Ich kann mir aber nicht vorstellen das er sich das nach seinem Rückzug antut….

    • Klügeln für Anfänger

      Und was qualifiziert einen Historiker, Ex-Bänker und gescheiterten Minister als Leiter komplexer Krankenhausstrukturen mit medizinischem Fachpersonal und innerhalb eines schwierigen Gesundheitssystems ? Es gibt auch Personen mit abgeschlossenen Studien für KrankenhausVerwaltung oder im Gesundheitswesen oder Unternehmen dieses Sektors erfahrene Manager …

  9. Ein Generaldirektor-in- bringt keine Ersparnisse mit sich, im Gegenteil.
    Das Einsetzen eines Generals kommt einer Fusion gleich. Das ein Verwaltungsratsprasident der Klinik St Josef St Vith diesem Deal zustimmt und somit der Eifeler Bevölkerung, den Krankenpflegerinnen und der Direktion des St Vither Krankenhauses im Rücken fällt, ist SKANDALÖS.
    Die Wenigsten wissen das ohne die riesigen Vorschusse der DG das Eupener Krankenhaus zahlungsunfähig ist.
    Mit einem General kann man die aufgebauten Reserven, dank einer rigorosen und kompetenten Führung durch Frau Mertes in St vith, nach Eupen transferieren.
    Weder Pflegepersonal noch Eifeler Bevölkerung werden korrekt informiert
    über die wahren Gründe eines Generals.
    Ohne Frau Mertes wäre seit Langem nichts mehr in St vith.

    • Cremaster

      Armer Patient, arme Grammatik,arme deutsche Rechtschreibung,
      das Sankt Vither Krankenhaus schreibt schon seit Jahren rote Zahlen.
      Aber beruhigen Sie sich. Kein vernünftiger Politiker wird den Standort Sankt Vith opfern,
      da dies geopolitisch unmöglich ist. Den Standort Eupen kann man getrost intelligent abbauen,
      da mittlerweile völlig unbedeutend in eben diesen strategischen Überlgungen.
      Zu den beiden Direktor(in): so überflüssig wie die PFUNDE auf der Waage, wie auf dem Foto hervorragend zu erkennen.
      Haben Sie Vertrauen in die Regierung der DG, die zwar nicht primär zuständig, jedoch aktuell das Heft in die Hand nimmt, beziehungsweise versucht, die Karre aus dem Dreck zu ziehen.
      Wünsche Ihnen,lieber Patient, gute Genesung und Wierderherstellung in allen Belangen.
      Dr. Cremaster

  10. Ingrids Liebling

    Man könnte doch fast (aber nur fast) Mitleid mit der lieben Ingrid haben. Da hat sie jahrelang für sie unbequem gewordenes Personal eiskalt abserviert und nun ergeht es ihr auch so…. Sitzt nun zuhause rum und bockt. Vielleicht sollte sie mal bei Trump anrufen und sich Tipps nehmen wie man es drehen und wenden könnte um im Amt zu bleiben.
    Es kann im Grunde egal sein, wer den Direktorenposten bekommt. Wenn das so weiter geht, ist in St Vith fast kein Personal mehr da weil die Direktion das Ding schon selbst gegen die Wand gefahren hat!
    Und immer noch werden Ausreden gesucht (Luxemburg ist schuld bla bla bla). Man hat den Knall noch immer nicht gehört!
    Es war sehr gutes Personal da und dann hätte man alles dran setzen sollen diese kompetenten Leute zu behalten. Dass manche nach 20-30 Jahren kündigen sagt doch schon genug.
    Aber nein, niemand durfte dort seine Meinung äußern, sonst wurde mit Versetzung gedroht sogar bis nach Lüttich ins CHC…. Diktatorische Zustände!
    In diesem Sinne: Alles was man austeilt kommt wieder zurück!

    • Als Frau Mertes vor 20-30 Jahren die Führung des Krankenhauses angetreten ist, war dieses eine marode heruntergekommene Bude. Heute steht in Sankt Vith ein schmuckes Krankenhaus mit einer guten ärztlichen Versorgung. Dieses Ziel erhält man nur durch eine zielstrebige, hartnäckige Führung. Mit einem Schmusekurs kommt man nicht weit.

      • Burnouti3

        @Dieter: Zitat: „Heute steht in Sankt Vith ein schmuckes Krankenhaus mit einer guten ärztlichen Versorgung“: Der erste Teil dieser Aussage stimmt. In der Tat hat Frau Mertes entscheidend dazu beigetragen, dass hinsichtlich der Infrastruktur das St. Vither Krankenhaus sich sehen lassen kann. Der zweite Teil der Aussage stimmt nur bedingt. Vor allem bei der Versorgung durch hiesige Ärzte läuft vieles sehr gut. Allerdings haben eine Reihe dieser Ärzte das Handtuch geworfen und haben sich teilweise oder ganz nach anderen Krankenhäusern orientiert, da es wohl Probleme unter anderem mit der Krankenhausführung gab.
        Zitat: „Dieses Ziel erhält man nur durch eine zielstrebige, hartnäckige Führung. Mit einem Schmusekurs kommt man nicht weit“ Das hört sich gut an, doch wenn das Personal auf der Strecke bleibt und den Weg nicht weiter mitgeht, nicht ernst genommen wird und sozusagen in der Wüste zurücklässt, dann kündigen Pfleger/-innen – ohne überhaupt eine neue Arbeitsstelle zu haben! So ist es mehrfach in Sankt Vith geschehen. Einige haben sich daraufhin nach Luxemburg orientiert…. Bei besseren ARBEITSbedingungen – das GEHALT spielte offensichtlich weniger eine Rolle! – wären sie wahrscheinlich geblieben.

        • Ich kenne mehrere Pflegerinn, die um die 35-40 Dienstjahre in SV hatten, aber das Handtuch schmissen, weil sie auf der Arbeit kaputt gegangen wären. Arbeitslklima gleich Null! Laut „oberster Etage“ selber schuld!

  11. Danke Dieter für die korrekte Einschätzung der Situation in SV.
    Dem „Dr Cremaster“ kann man nur anraten sich dringend mit einem Psychiater in Verbindung zu setzen.
    Seine idiotischen Aussagen sind nur irreführend.

    • Cremaster

      Es liegt leider im Wesen der Dinge, dass sich Idioten leicht in die Irre führen lassen!
      Vielleicht könnten Sie ja in einem lichten Augenblick Fakten liefern, die Ihre Aussagen untermauern.
      Habe da aber sehr grosse Zweifel an Ihrer Sachkenntnis und natürlich auch an Ihrem Intellekt, HAHA.
      Es ist ein Jammer, dass solche Kommentare freigeschaltet werden.

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