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Niko Kovac mit Frankfurt im Finale des DFB-Pokals gegen „seinen“ FC Bayern

18.04.2018, Gelsenkirchen: Frankfurts Torschütze zum 1:0, Luka Jovic, jubelt mit freiem Oberkörper inmitten seiner Mitspielern. Foto: Bernd Thissen/dpa

Mit einem Hackentor hat Eintracht Frankfurts Luka Jovic dem scheidenden Trainer Niko Kovac den Traum vom DFB-Pokalfinale gegen dessen künftigen Club FC Bayern München erfüllt.

Der Stürmer erzielte im Halbfinale am Mittwochabend vor 61.891 Zuschauern in der 75. Minute den entscheidenden Treffer beim 1:0 (0:0)-Sieg der Hessen gegen den FC Schalke 04.

Frankfurts Trainer Niko Kovac. Foto: Ina Fassbender/dpa

Frankfurt kann seinem Coach nun am 19. Mai in Berlin bei der achten Endspielteilnahme des Clubs einen triumphalen Abgang verschaffen. Die Königsblauen verpassten dagegen den insgesamt 13. Finaleinzug der Vereinsgeschichte. In der Schlussphase sah Frankfurts Gelson Fernandes nach einem harten Foul die Rote Karte.

Bayern München hatte am Vorabend durch einen souveränen 6:2-Sieg bei Bayer 04 Leverkusen zum 22. Mal das Endspiel im DFB-Pokal erreicht. (dpa)

Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf „Ostbelgien Direkt“:

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