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Kloster Heidberg in Zahlen: 8.400 Euro für „Kongress der Regionen“

Karl-Heinz Lambertz und die Teilnehmer des „Kongresses der Regionen“ am 8. Mai 2017 beim Gruppenfoto vor dem Kloster Heidberg in Eupen. Foto: PDG/BRF

Im Jahr 2017 haben exakt 2.417 Gäste im Kloster Heidberg in Eupen übernachtet. Für die Nutzung der Räume durch die Regierung und das Ministerium in 2017 wurden 35.553,50 Euro in Rechnung gestellt, davon allein rund 8.400 Euro für einen „Kongress der Regionen Europas“.

Diese Angaben machten Ministerin Isabelle Weykmans (PFF) und Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) im zuständigen Ausschuss des PDG in ihren Antworten auf eine schriftliche Frage des Fraktionsssprechers von Vivant, Michael Balter.

Die meisten Gäste stammten aus Belgien und Deutschland. Es waren aber auch noch viele andere Nationen vertreten: Großbritannien, USA, Kanada, Schweiz, Griechenland, Georgien, Thailand, Indien, Russland, Algerien, Japan und weitere…

Für Empfänge und andere Feiern bietet die ehemalige Kapelle des Klosters Heidberg einen attraktiven Rahmen. Foto: Jannis Mattar

Die Kapelle wurde ganze 74 Tage in Anspruch genommen. 182 Mal wurden die Seminarräume gebucht.

Was die Nutzung des Klosters Heidberg durch Regierung und Ministerium betrifft, die als Firmenkunden verbucht werden, so ließ Ministerpräsident Paasch dem Fragesteller eine detaillierte Liste zukommen.

Aus der Übersicht, die „Ostbelgien Direkt“ anbei veröffentlicht, geht hervor, dass beispielsweise der Prinzenempfang am 3. März 2017 die stolze Summe von 2.237,60 Euro kostete. Dieser Betrag umfasst die Kosten für Miete, Verpflegung und Übernachtungen.

Der von Senator Karl-Heinz Lambertz (SP) in dessen Eigenschaft als Vorsitzender des Ausschusses der Regionen (AdR) initiierte „Kongress der Regionen Europas“ am 8. Mai 2017 kostete 8.460,90 Euro für Miete, Verpflegung und Übernachtungen. (cre)

Eine detaillierte Aufstellung der Nutzung der Räume des Klosters Heidberg durch die Regierung und das Ministerium in 2017 finden Sie unter folgendem Link:

KLOSTER HEIDBERG IN ZAHLEN

  1. Die Übernachtungen fehlen den Hotels in Ostbelgien, auch wenn laut Tabelle es nicht viele sind. Aber immerhin, es ist und bleibt ein öffentlich-rechtliches Konkurrenzunternehmen.

  2. Ghostrider

    Zuerst mit Steuermillonen sanieren und dann selber am meisten Mieten damit’s auch ein bisschen genutzt wird. Schätze das Kloster schreibt trotzdem rote Zahlen. Das gleiche im Triangle und und und ……
    Das können Politiker im privaten Sektor hätte man den Kukuk drauf und wäre Pleite. Nicht umsonst ist Politiker der einzige Beruf wo man kein Diplom für braucht nur Wählerstimmen !! Selbst als Klofrau braucht man heute ein Diplom ! Deshalb haben es die Menschen so satt mit der Politik. Politikverdrossenheit.

  3. Alle lachen (uns aus)! Gut gegessen, paar schöne Urlaubstage gehabt!? Wäre mal interessiert was da so verhandelt wurde? Die Leute nutzen uns aus! Muss sowas sein? Zeifelhaft!?

    • Herbert G.

      Sie wollen wissen was da so verhandelt wurde, auf dem „Kongress der Regionen Europas“ am 8. Mai 2017?
      Im Detail kann ich Ihnen das auch nicht sagen, aber seit dem Tag geht es mir, Ihnen und uns allen besser. Es war zunächst ein Tag wie jeder andere; man dachte an nichts Böses und kümmerte sich um seinen Kram. Doch schon im späten Nachmittag brach plötzlich der Himmel auf, die Sonne schien mit voller Kraft und jeder spürte, dass etwas Besonderes geschehen war. Wildfremde Menschen grüßten, oder umarmten sich oder begannen zu singen und zu tanzen. Autos hupten oder gaben die Vorfahrt ab. Auch ich fühlte mich seitdem wie neugeboren, das Leben machte wieder Spaß und meine Frau redete auch wieder mit mir. Obschon,… ok. das war nicht so toll. Auf jeden Fall haben wir alle von diesem Tag profitiert. Das Geld war bestens und nachhaltig angelegt worden, für uns, die Menschen, die diese Region mit Leben erfüllen usw.

  4. Geldverteiler en gros

    Man muss den Politikern Geld zum verteilen geben! Die geben es dann mit vollen Händen aus, und noch mehr wie man denen gibt! Den Überschuss lassen die Leute alles anschreiben! Den kann der Bürger danach auch noch berappen! Wen man den Lambertz da lachen sieht, der gibt doch nur an in seinem Posten!? Der ist nicht mal da rein gewählt worden, der hat sich den über den Juncker gekapert. Dafür kommt der Juncker jetzt jedes Jahr nach St Vith. Was haben wir doch für tolle Politiker? Alleine die Eupener Immobilien alle, wo die sich drin bewegen. Zig Millionen haben die uns gekostet, jetzt kommt noch was neues von Namür dazu, das wird dann wieder an anderer Stelle eingepflanzt? Rationell planen, kriegen die nicht fertig! Traurige und sehr teure Tatsachen, durch unfähige Personen.

    • @ Geldverteiler

      Es gibt zwei Möglichkeiten. Die Billige wäre eine Stange Dynamit und das Kloster dem Erdboden gleichzumachen. Das Geschrei wäre groß, aber die Bude wäre kostengünstig entsorgt.
      Daneben gibt es auch noch die Teure. Das Gebäude sanieren und der Bevölkerung erhalten. Das Ergebnis sieht man hier. Ihr seid schon ein armer kulturloser Haufen.
      Die Gleichen die dem Scheiblerhaus hinterherweinen machen hier Tamtam weil nicht platt gemacht wurde.

  5. Marcel Scholzen eimerscheid

    Man sollte nicht nur die Ausgabenseite betrachten. Diese wurden nur diskutiert hier.

    Gibt es auch eine Liste mit positiven Ergebnissen des Kongresses, vielleicht Zuschusszusagen ? Dann könnte man sich ein objektives Bild machen. Ein Blinder sieht doch, dass diese parlamentarische Anfrage ein Wahlkampfmanöver ist.

    Und man sollte bedenken, wäre das Geld nicht für die hier beschriebenen Zwecke ausgegeben worden, dann hätte man es für was anderes verwendet. Es hat nur selten sparsame Regierungen gegeben. Wenn man an der Quelle sitzt, trinkt man auch gerne.

    • Réalité

      Herr Scholzen, von wo sind Sie denn!? Es ist doch schon vorher gewusst, dass solche Gruppierungen nur zum Hobby, bzw Rentenverträge erfunden wurden!? Was soll das!? Wenn man alleine bedenkt was das uns alles an Steuergeldern kostet!? O wie, o wie! Und dann den Karl Heinz!? Den interessiert dieser Job viel mehr als den Senatorenjob! Obschon ihn keiner dahin sandte! So kassiert er den dicken Monatslohn einfach OHNE auf die Sitzungen zu erscheinen!? Wo gibt’s denn sowas!? Nur in Belgien! Da ist in der Branche alles möglich!! Versuchen Sie doch mal dasselbe auf Ihrer Arbeit!?
      Aber beim Karl Heinz da klappt das! Ohne Probleme!?
      Abschaffen sowas! Und die Provinzen hinterher! Schnellstens!

    • Marcel Scholzen eimerscheid

      Zum Thema Geld und Politik folgende Aussprüche von Charles Maurice de Talleyrand :
      – Niemand vermag zu sagen, wie viele politische Dummheiten aus Mangel an Geld schon verhindert worden sind;
      -Durch nichts in der Welt ist soviel Unsinn verhindert worden wie durch fehlendes Geld.
      Quelle Wikipedia

      Und darum sollte man froh sein, dass. Belgien große Staatsschulden hat. Sie zwingen zum sorgsamen Umgang mit Geld, was der Politik allerdings nur selten gelingt. Man stelle sich doch vor, was passieren würde, wenn der belgische Staat zu viel Geld hätte. Die Verwaltungen und Staatsstruktur wären noch komplizierter.

  6. Ekel Alfred

    @ EdiG, in Eupen wurden die Baudenkmäler ohne Grund abgerissen….zuerst das Scheibler-Haus, danach die Stiftung „WETZLARBAD“….und da sprechen Sie von Kulturgut….

    • @ Alfred

      Zum Scheibler-Haus kann ich nichts sagen, das war „vor meiner Zeit“ hier. Vom Wetzlarbad habe ich immer nur gehört das die Bausubstanz nicht mehr zu retten war. Mir fehlt die Sachkunde das zu beurteilen. Soviel weiß ich aber, es ist billiger neu zu bauen als zu sanieren.
      Es gibt aber mit Sicherheit auch Gremien die entscheiden welche Gebäude es wert sind gerettet zu werden. Die haben mit Sicherheit auch Kriterien und ich glaube nicht das irgendwer aus eigener Machtvollkommenheit den Daumen hebt oder senkt.

    • Eines Bürgers Meinung

      Herr Ekel, Sie können so vieles vermuten wie Sie wollen!? Eines steht fest: unsere Konzeption in der DG ist trotzdem um einige Nummer viel zu gross geraten! Kulturgut rauf oder runter, wer sagt das wenn das Kloster mal öffentlich angeboten wurde zum Verkaufe und Nutzung, dass da nicht ein Interessen, sogar mehrere drauf angesprungen wären. Nein! Die Regierenden wollten sich da Denkmäler setzen, die wollten auf den Gedenkstein verewigt sein. Man bedenke mal wieviele zig Millionen Euros das alles verschlang!? War das alles so Nötig!?! Aber ja!
      Hier, die vielen Umverteiler von der Politik, haben erstens: sowieso immer Recht, und zweitens kriegen die Leute wohlbekannt, seit Langem, nicht mal dieses hin!,
      Dafür gibt es sicher genug Beweise! Unnöttig die alle mal wieder auf zu führen!
      Jetzt rattern die den BRF voll mit dem so berühmten: Tag der Offenen Tür!
      Wenn ein Fremder das hôrt, denkt der sich: was mag das wohl für eine tolle und grosse Nation da sein!?
      Da kann man sogar die Parlamentarier, Minister, und vieles mehr treffen!?
      Da geh ich auch mal hin, da wird’s so einiges „ömesös“ geben!?
      Wir sind den Rummel schon länger gewöhnt!
      Den BRF kennen wir vom Keller bis zur Dachfirst!
      Besonders der Parlamentssaal ist sehenswert. Und die Debatten darin absolut des Hörenswert!
      Fazit: hier wird einiges dermassen aufgebauscht, das es das alles was es kosten wird, in den Schatten stellen wird!
      Viel Bohei und Wind…..und nichts dahinter!
      Bezahlen werden wir es wieder mal, so wie immer.

      • @ Bürger

        Das ist zwar Ihre Meinung aber sie geht von falschen Voraussetzungen aus. Kulturgut in Privathand ist entweder so klein das es in einen Safe passt, damit ist es für die Allgemeinheit verloren, oder der „Käufer“ spekuliert darauf das sich sein Kauf durch öffentliche Zuschüsse rentiert.
        Im Klartext, ein Gebäude wird von einem „Investor“ gekauft der damit die Hoffnung verbindet es mit Steuergeldern zu sanieren und später gewinnbringend nutzen zu können.
        Wie das ausgeht sehen Sie an der Eyneburg.

        • Eines Bürgers Meinung

          @EdiG
          Das ist zwar Ihre Meinung aber sie geht auch nicht hin zu den besten Voraussetzungen, eines gerechten und Bürgernahen Politikergehabens hin.
          Was hat unsere Politik denn mit Vermarktung von Gastronmie zu tun, nur ein Beispiel!
          Die Politik wollte sich um das kümmern was in ihrem Titelnamen steht, um Politik ganz einfach, nicht mehr noch weniger.
          Wenn Sie auch meinen das Beispiel „Eyneburg“ spielt da eine grosse Rolle, in dem Falle hier jedoch nur eine klitzekleine. Hier könnte man zigfache andere anfügen, worin und woran unsere so vielgepriesene Politik sich dran verfehlt hätte!?
          Oder etwa nicht, Herr EdiG!?
          Daher sollte die Politik sich endlich mal um das wesentliche, das effektive und nachhaltig Nützliche für den Bürger kümmern!
          Und den nicht nur be- und ausnutzen!
          Angefangen von den gewaltig hohen Steuern, hin zu gerechten Löhnen, gemessen in dem Verhältnis und Arbeit, eines Regierenden, Abgeordneten Politikers und eines hart arbeitenden Familienvaters und Steuerzahlers!
          Alleine dieser Vergleich würde Ihnen, EdiG, so einiges an Kommentaren, Tatsachen und Erklärungen abverlangen, indem die Zeit Ihnen dabei wohl noch in vielem viel zu kurz erscheinen würde!
          Nicht nur dem kleinen Mann von der Strasse, erscheinen die Investierungen in „erhaltsamen Gebäuden“, alleine nur in der DG, und in die dann von unserer Politik hinein dirigierten Millionen Euros schwere Investitionen von zigfachen Millionen Euros, in der Dimmension zu dem danach erreichten, im Vergleich total „verkalkuliert“ worden zu sein!?
          Ein Hotelbesitzer, ein Koch, um- und versorgt seine Gäste, ein Bauer hegt und pflegt sein Vieh, sollte in Zukunft dann der Politiker sein Schwein mästen, und es dann schlachten, oder sollte der Minister in Zukunft Bretter hobeln, und dann den Parkett verlegen!?
          Ein jeder von hiervor hat seine Aufgaben, dabei sollte bleiben!
          Sind wir hier der Nabel der Welt? Es scheint, ja!?
          Es sind im Grossteil alles nur „Sonnenkönige“ welche uns da regieren, und „Zu-Politikern“!
          Schon die Anzahl lässt den normalen Menschen verblassen!
          Dren Getue und Handeln ist mit keinem anderen vergleichbar, und daher unnötig und invers.
          Eben, weil es der heutigen realen und normalen Welt total entrückt ist!

          • @ Bürger

            – Was hat unsere Politik denn mit Vermarktung von Gastronmie zu tun….. ?

            Natürlich nichts, sie muss aber die restaurierten Gebäude einer Bestimmung zuführen. Zumindest kommt dadurch wieder ein Anteil an den Unterhaltungskosten herein die sonst vom Steuerzahler zu tragen wären.

            – Die Politik wollte sich um das kümmern was in ihrem Titelnamen steht, um Politik ganz einfach,

            Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens durch verbindliche Entscheidungen. Zu den Angelegenheiten eines Gemeinwesens gehört auch deren Kultur und Geschichte.Die Tatsache das hier die Erinnerungskultur „aufgerechnet“ wird zeigt eigentlich schon welchen Stellenwert sie in Ihrer Denkweise hat.

            – Wenn Sie auch meinen das Beispiel „Eyneburg“ spielt da eine grosse Rolle,

            Das meine ich gar nicht, es ist nur ein Beispiel was pasiert wenn man glaubt Kulturgüter einem privaten „Investor“ überlasen zu können.
            Im Übrigen bin ich der Meinung was Sie für Fehlleistungen der Politik halten sind eigentlich Fehlleistungen von Politikern. Qualität, und das gilt auch in der Politik, hat ihren Preis.Wer nur Wasser bezahlen will darf sich nicht beschweren wenn er keinen Wein kriegt.

            – Daher sollte die Politik sich endlich mal um das wesentliche, das effektive und nachhaltig Nützliche für den Bürger kümmern!

            Das ist eine hohle Phrase. Dumm Geschwätz hinter dem sich kein Auftrag verbirgt. Was ist nützlich für den Bürger? Wer entscheidet was nützlich ist? Warum glauben Sie das wir beide unter nützlich das Gleiche verstehn?

            – Eben, weil es der heutigen realen und normalen Welt total entrückt ist!

            Der realen Welt sind Ihre Phrasen, die mich an einen Forenbekannten Phrasendrescher erinnern, längst entrückt. Ihr Urteilsvermögen wird überlagert von dem Eindruck Sie alleine müssten den ganzen Aufwand bezahlen. Sie schreiben von der Aufgabe der Politik ohne eine Ahnung zu haben was diese Aufgaben sind. Sie schreiben über eine Steuerlast die es so gar nicht gibt. Der Anteil für Sozialversicherung ist wesentlich höher als der Steueranteil. Die Kosten für die Politiker machen im Haushalt (zum Glück) weniger aus als die Sozialausgaben.
            Sie stricken sich ein Weltbild zusammen das mit der Realität absolut nichts zu tun hat.

            • Eines Bürgers Meinung

              EdiG!
              Ihrer Meinung nach macht sowieso die Politik alles richtig!?
              Der Bürger mit seiner Meinung macht ja alles Falsch!?
              Wie sieht denn die Realität aus!?
              Toll, was?!
              Die Umverteiler kriegen nie die Enden beisammen!
              Das ist der allerbeste Beweis!
              Sie gehen mit Super Beispielen voran!
              Tricksen die Zahlen!
              Verblenden das Volk
              Sind Machtgeil!
              Sind Profitöre, und basteln sich ihre Diäten, Prämien, Posten haufenweise etc, alles selber zusammen!
              Wer muss das bezahlen? Dabei wird mein erarbeiteter Lohn um mehr als die Hälfte eingezogen! Anstatt grossteils auf mein Sparbuch, wo es mir gehörte!?
              Von wem eingezogen?
              Sie wissen ja!?
              Die Schulden sind fast die höchsten in der Welt!
              Werden insgesamt Fürstlich und weidlich für all diese Jobs und Posten bezahlt, für diese „Leistungen“! Sogar für Posten die sie nicht mal ausfüllen! Super was!?
              Die trinken den Wein!
              Wer trinkt das Wasser?
              So, nun prophezeien Sie dem Forum daraufhin „Ihr Weltbild“ zusammen!
              Das war mein letztes Schreiben hierdrin!
              Das Volk macht sich seine eigene Meinung darüber!
              Kein Wunder das niemand mehr auf Listen gehen will?!
              Kein Wunder das die Volksparteien dramatisch an Ansinnen verlieren!?
              EdiG, bleiben Sie bei den Tatsachen und Fakten!
              Politik soll, und muss sein!
              Auch Regierungen!
              Aber niemals in dem Masse wie in Belgien und besonders hier in der DG!
              Sie müssen das ja auch (mit) bezahlen.
              Daher vollkommen unverständlich, Ihre Prophezeiungen!?

              • @ Bürger

                – Ihrer Meinung nach macht sowieso die Politik alles richtig!?

                Die Politik macht gar nichts, Wenn jemand Fehler macht sind es die Politiker. Leider gilt hier der Spruchnicht nachdem wer etwas tut Fehler machen kann bzw wer nichts tut macht keine Fehler.
                Ich behaupte aber das viel richtig gemacht wird was Leute wie Sie gar nicht sehen weil sie in ihrer Verblendung schon der Realität entrückt sind.

                – EdiG, bleiben Sie bei den Tatsachen und Fakten!

                Ich bin bei Tatsachen und Fakten, Ihre Rede besteht nur aus Phrasen und Vorurteilen die sich ein kleiner Geist zurechtgezimmert hat. Wo steht bei Ihnen irgendetwas konkretes? Sie schreiben von Bereicherern. Natürlich gibt es da einige und ich weiß auch nicht wie man die ausbremst ohne die Gesetze zu ändern. Wegen ein paar schwarzen Schafen muß man aber nicht das ganze System in Zweifel ziehen.
                Die LeCerfs und Trumps dieser Welt gibt es weil es Leute wie Sie gibt die aus Protest solche Gestalten ans Ruder bringen statt nachzudenken was sie damit anrichten.

              • @ Peter Müller

                Mit einer fundierten Meinung habe ich kein Problem, bei schlüssigen Argumenten kann ich mich sogar überzeugen lassen..
                Bei Phrasendreschern allerdings sehe ich die Notwendigkeit des Widerspruchs.
                Es könnte sein das jemand die Phrasen für Argumente hält und auf eine so oberflächliche Betrachtung reinfällt.
                Bislang kann ich in diesen Beiträgen nichts schlüssiges erkennen.

        • Marc Van Houtte

          Denn finden sie nicht das hier übertrieben wurde mit Kloster , Parlament und MP Sitz ?
          Meine Enkel werden sie nicht verstehen.
          Der Wahnsinn muss ein Ende haben. Und Hotels im Staatsbetrieb gab es in der DDR auch so ein Erfolgsprodukt.

          • @ MVH

            Nein, ich finde nicht das übertrieben wurde. Die drei von Ihnen genannten Gebäude wurden aufwändig saniert, da stimme ich Ihnen zu aber….
            Das (Zitat) ehemaliges Kaufmannshaus, Erbaut 1707 vermutlich nach Plänen des Aachener Stadtbaumeisters Mefferdatis. Hinter dem Haus ein typischer Kaufmannshof des 18. Jh. mit sogenannten Schererwinkeln. Heute Sitz des Ministerpräsidenten der DG und der Euregio Maas-Rhein.(Zitatende)
            Man hätte es natürlich auch dem Erdboden gleichmachen können und irgendeine gesichtslose Scheusslichkeit statt dessen auf die Klötzerbahn klatschen können. Sicher hätten Ihre Enkel daran mehr Freude.

            http://www.klosterheidberg.be/desktopdefault.aspx/tabid-4131/7353_read-41947/
            Hätten Sie da statt dessen lieber eine Wiese oder eine Ruine? Vielleicht auch ein zweites ATC?
            Es gibt dort kein „Hotel im Staatsbetrieb“ sondern einen Tagungsort den Eupen, soweit mir bekannt ist, noch nicht gehabt hat.
            Wenn es dazu dient Firmen anzulocken die in Eupen Tagungen und Seminare abhalten können wäre das doch für Eupen ein Gewinn. Wenn darüber hinaus eine Auslastung erreicht wird die ausreicht einen Teil der Unterhaltungskosten zu decken sehe ich daran auch keinen Nachteil.
            Ich glaube auch nicht das den Eupener Hoteliers durch das Kloster Übernachtungen entgehen eher denke ich das der Eine oder andere Auftrag an hiesige Traiteure kommt der ohne das Kloster nicht gekommen wäre. Wahrscheinlich fällt, während einer Seminarorganisation wegen der Ortsbesichtigung, so manche Übernachtung an die sonst nicht stattgefunden hätte.. Die findet dann in einem der örtlichen Hotels statt.
            Als drittes das ehemalige Sanatorium ( Zitat) Erbaut 1915-1918 als „Kaufmannserholungsheim“, 1920-1940 Sanatorium für Lungenkranke, 1940-1946 zuerst Ferienheim, dann Lazarett, 1947-1965 Sanatorium. 1965-1980 Staatliches Technisches Institut, bis 2007 Internat. Das Gebäude beherbergt heute das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft, die Parlamentsverwaltung und die Fraktionssekretariate. Im neuen Anbau am Untergeschoss wurde ein Plenarsaal eingerichtet.(Zitatende)
            Natürlich hätte man auch das abreissen und statt dessen einen zweckmässigen Neubau hinstellen können. Man kann es aber auch schön finden das dieses historische Gebäude erhalten und einem sinnvollen Zweck zugeführt wurde.
            Auch kann man den Innenarchitekten verfluchen, vierteilen und auf dem Scheiterhaufen verbrennen oder ihn zumindest zum Mond schiessen.
            Inneinrichtung unterliegt aber einem schnelleren Wandel sodas auch hier eines Tages eine hellere und freundlichere Idee einzug hält.

            Noch zwei Bemerkungen. In meiner Heimatstadt Frankfurt hat man in den frühen 60er Jahren die klassizistischen Villen und Häuser des Westends, ein ca 6 ha großes Areal, abgerissen und durch schmucklose Hochhäuser ersetzt.
            Die Meisten sind inzwischen verschwunden und wurden durch noch größere, noch höhere ersetzt. Von der Schönheit der ursprünglichen Häuser zeugen nur noch ein paar Gemälde im Historischen Museum.

            2004 wurde in Frankfurt beschlossen die im Krieg zerstörte Altstadt zu rekonstruieren. Ende September dieses Jahres wird ein ganzes Virtel wieder den Bürgern übergeben.Die Kosten für dieses Projekt belaufen sich auf ca 200 Millionen €uro.
            Hier entstand, auch oder gerade für unsere Enkel ein Eindruck wie Frankfurt vor dem Kriege ausgesehen hat. Kulturel mit Sicherheit eine Bereicherung.

  7. Berger Bock

    @Eines Bürgers Meinung
    Ich gebe dem EdiG Recht. Warum soll sich die Politik ein Denkmal bauen? Das Geld wäre so oder so untergebracht worden und fehlt jetzt in anderen Bereichen, wo man bezüglich Wählerstimmen mehr erreichen könnte.

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