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Karl-Heinz Braun

Der Ecolo-Abgeordnete Karl-Heinz Braun. Foto: DG-Parlament

Die Ecolo-Fraktion im PDG teilt mit, dass sie am Montag, dem 21. Januar 2013, bei der Wahl des neuen Parlamentspräsidenten einen Gegenkandidaten ins Rennen schicken wird – wohlwissend, dass dieses Angebot einen eher symbolischen Charakter hat. Es handelt sich dabei um Karl-Heinz Braun.

In einer Pressemitteilung stellt die Ecolo-Fraktion im PDG dazu klar: „Die Geschäftsordnung des PDG sieht vor, dass der Wahlgang entfällt, wenn es nur eine Kandidatin oder einen Kandidaten für das Präsidentenamt gibt. In der Regel verzichtet die Opposition am Anfang einer jeden Sitzungsperiode auf die Bezeichnung eines Gegenkandidaten, wenn es darum geht, den amtierenden Präsidenten zu bestätigen. In diesem Fall geht es aber um die Bezeichnung eines neuen Präsidenten. Aus Sicht der Ecolo-Fraktion wäre es nicht demokratisch, wenn der neue Präsident ohne Wahlgang bezeichnet würde. Deshalb stellt die Ecolo-Fraktion einen Gegenkandidaten. Es handelt sich, wie schon damals bei der Wahl von Ferdel Schröder, um Karl-Heinz Braun.“

Karl-Heinz Braun ist seit 2009 Mitglied des Parlamentes, 48 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Töchter. Er ist Zivilingenieur und arbeitet in einem französischen Konzern in Aachen. Seine politischen Interessen gelten der Unterrichts-, Ausbildungs- und Beschäftigungspolitik sowie der Haushaltspolitik und der Staatsreform.

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