Sie wurden gebissen, gekratzt und gestochen: Rund zwei Wochen lang haben Promis im australischen Dschungel ihre Stressresistenz unter Beweis gestellt. Nun steht der Sieger der zwölften Staffel fest.
Die RTL-Urwaldkrone hat eine neue Besitzerin: Jenny Frankhauser ist die „Dschungelkönigin“ 2018. Das RTL-Publikum wählte die 25-jährige Influencerin in der Nacht zum Sonntag zur Siegerin der zwölften Ausgabe der Fernsehshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“.
“Krass – oh Gott“, sagte die überwältigte Halbschwester von TV-Sternchen Daniela Katzenberger (31) unter Tränen kurz nach der Verkündung. Platz zwei ging an Sänger Daniele Negroni (22), dritte wurde Musikerin Tina York (63).
Die junge YouTuberin stieg auf den Dschungelthron und bekam von den Moderatoren Sonja Zietlow (49) und Daniel Hartwich (39) Zepter und Krone überreicht. „Ich bin megastolz“, sagte die neue „Dschungelkönigin“.
Das Dschungelcamp hatte am 19. Januar mit zwölf Kandidaten begonnen. Im vergangenen Jahr hatte sich Musiker Marc Terenzi (39) die Krone geholt.
Wie üblich beim Finale mussten die letzten Drei auch dieses Mal einzeln in Dschungelprüfungen Sterne erspielen, die in ein letztes Luxus-Dinner umgerechnet wurden.
Zuerst war Frankhauser dran, die in einer Glaskiste zwischen Kriechtieren ausharren musste. Danach musste „Dschungelkönig“ Negroni ein unappetitliches Fünf-Gänge-Menü unter anderem aus Bullenpenis und Schweinsnase ertragen.
Als Letzte kam York zum Zug. Auch bei ihr ging es ums Ausharren – diesmal in einer unterirdischen Kammer mit Schlangen, Kakerlaken und anderen Tieren. Die drei holten alle möglichen Sterne. (dpa)
was hat das mit ostbelgien zu tun????
ist das mittlerweile die bild zeitung der ostbelgier?
Na ja, die Dummheit hört nicht auf Köpchen auf! Oder doch? Köpchen… ;-))
wenn schon Dummheit, dann bitte „Köpfchen“
@ genervt :
….. hat wohl mit Ostbelgien zu tun. Die hiesigen Politiker reisen doch so gerne und viel. Um Ostbelgien überall bekannt zu machen. Und DAS sind genau die Kandidaten die im nächsten Jahr ins Dschungelcamp einziehen…… damit auch das letzte Krokodil weiß wo Ostbel….. Und natürlich weil es da sehr leckere Speisen und Getränke (Gratis) gibt. Also ist dieser Artikel nur ein Vorbericht für 2019.
O.K. ?
Dass das Dschungelcamp einen solchen Erfolg verzeichnet, ist ein Symptom für die Bildungsverflachung unserer Gesellschaft. Jemandem zuzusehen, der einen Bullenpenis oder eine lebende Spinne verzehrt, ist reinster Voyeurismus. Laut Umfragen schauen scheinbar viele diese Sendung, ob Akademiker oder Bildungsferner. Beim Einschalten dieser Ekelsendung ist es für den Zuschauer wohl mehr eine Flucht vom Alltag weg in eine absurde Märchenwelt. Realitätsflüchtlinge!
Anscheinend haben sie aber heimlich zugeschaut da sie ja den Menüplan der Kandidaten kennen …
Wem interessiert der Scheiss
Bild-Leser und… – fragen Sie mal @genervt. ;-))))
Ich frage mich auch was hat das mit Ostbelgien zu tun NICHTS ehe ich mir so ein Mist rein ziehen würde ,es gibt andere Interessanteren Themas wo mann sich drüber unterhalten könnte oder die Bildzeitung ist genau das richtige dafür ???
Aber sonst über alles seine Meinung ablassen, wenn es um unsere Nachbarn geht, wa.