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In Zeitungen von Sudpresse das Neueste über Dutroux: „Er ist inkontinent“

Nach einigen Wochen Ruhe veröffentlichen die Zeitungen der Verlagsgruppe Sudpresse (u.a. La Meuse) wieder das Neueste über den Kinderschänder Marc Dutroux. Dabei erfährt man u.a., dass Dutroux anscheinend inkontinent ist.

Dr. Michel Matagne aus Huy kümmert sich schon lange um Dutroux. Bis Ende des Jahres will der Mediziner ein Buch schreiben über den meistgehassten Belgier.

In dem Interview mit den Sudpresse-Zeitungen berichtet Matagne, dass Dutroux als Kind von seinen Eltern keine Zuneigung erfahren habe und misshandelt worden sei. Nur zu seiner Großmutter mütterlicherseits habe er eine enge Beziehung gehabt.

Dutroux vertrage keinen Stress, so Matagne. Stress habe er zum Beispiel, wenn ihm die Augen verbunden werden, etwa bei einem Transfer im Gefängniswagen. Und weil er inkontinent sei, mache er gerade in solchen Momenten regelmäßig in die Hose. Ansonsten lese Dutroux mehrmals am Tag seine Gerichtsakte durch und suche nach irgendwelchen Gesetzeslücken, die zu seiner Haftentlassung führen könnten.

Am 4. Februar 2013 entscheidet ein Gericht, ob der Kinderschänder vorzeitig auf freien Fuß gesetzt werden darf.

 

2 Antworten auf “In Zeitungen von Sudpresse das Neueste über Dutroux: „Er ist inkontinent“”

  1. Stiller Beobachter

    Es ist zum Ko….
    Her Dutroux macht sich in die Hosen
    Herr Dutroux verträgt nicht wenn man ihm die Augen verbindet
    Was sahen die Kinder im dunklen Keller?

    Jrtzt bitte keine Erklärungen mehr vom Bischoff bzw. anderer Herren …

  2. xbeliebich

    Haha Dutroux pisst sich in die Hose…soll ich das jetzt lustig finden oder eher traurig, dass hier darüber berichtet wird? Wohl eher Letzteres! Die Berichterstattung über ihn und seine Ex-Frau wird zunehmend lächerlich und ist meiner Meinung nach auch völlig überflüssig. In unserer sensationssüchtigen vor Pseudomoral überquellenden Gesellschaft scheint keiner zu sehen, dass es für die Öffentlichkeit und die Medien am besten wäre den Mann und seine Komplizin einfach in Ruhe zu lassen. Damit möchte ich ihre Taten nicht herunterspielen, aber ewige Rachegelüste, Hass und Vorwürfe über die nicht mehr rückgängig zu machende Vergangenheit bringen niemanden weiter. Vergebung ist ein großes Wort und angesichts dessen was sie getan haben scheinbar unmöglich. Jedoch ist der Versuch zu vergeben das einzige was wir als Gesellschaft tun können um moralisch zu wachsen.

    Denk mal drüber nach
    mit freundlichen Grüßen

    der Moralapostel

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