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Im Amateurfußball wird ab 28. Januar wieder gespielt

Ein Mitarbeiter eines Fußballvereins desinfiziert Bälle bei einer Trainingseinheit. Am Montag wird den Vereinen ein neues Protokoll zugeleitet. Foto: Jasper Jacobs/BELGA/dpa

Der Konzertierungs-Ausschuss hat am Freitag den Weg für eine Fortsetzung des Spielbetriebs freigemacht. Zu 70 Prozent ihrer Kapazität können die Arenen wieder mit Publikum gefüllt werden.

Auf einer Sitzung des Krisenkomitees am Samstag beschlossen die Instanzen, die den belgischen Fußball leiten, dass die Meisterschaften (Männer und Frauen) bereits am Freitag, dem 28. Januar, wieder aufgenommen werden können. Ziel ist es, die Wettbewerbe fristgerecht zu Ende zu bringen.

Diskussionen über die Regeln für die Verschiebung eines Spiels aufgrund von Covid standen ebenfalls auf der Tagesordnung. Hier sollte es keine Revolution geben, aber ein neues Protokoll wird den Vereinen am Montag übermittelt werden.

07.04.2019, Belgien, Grivegnée: Szene aus einem Spiel des RFC Raeren-Eynatten beim UCE Lüttich am Ende der Saison 2018-2019 in der 1. Provinzklasse. Foto: OD

Wenn fünf oder mehr Spieler der Kernmannschaft aufgrund einer Infektion oder einer vorgeschriebenen Quarantäne am Spieltag nicht am Spiel teilnehmen können, kann der betreffende Verein bei der zuständigen Instanz (dem Veranstalter des betreffenden Wettbewerbs) beantragen, das Spiel zu verlegen. Dieser Antrag auf Verlegung kann auch gestellt werden, wenn sowohl der Torwart als auch der Ersatztorwart derselben Mannschaft am Tag des Spiels infiziert sind oder unter Zwangsquarantäne stehen.

Alle am 27. Dezember 2021 ausgesetzten Wettbewerbe (D2 UND D3 ACFF, Alle interprovinziellen, provinziellen und regionalen Wettbewerbe der ersten Mannschaften, Reserven und Altersmannschaften) werden ab dem 28. Januar 2022 wieder aufgenommen. (cre)

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