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Hund fraß beim Spaziergang vergiftetes Brot und musste tierärztlich behandelt werden

Ein deutsches Polizeiauto mit eingeschaltetem Blaulicht (Foto mit Zoomeffekt). Foto: Carsten Rehder/dpa

Während eines Spaziergangs am Dienstagabend im Bereich der Max-Beckmann-Straße in Baesweiler bei Aachen fraß ein Hund ein Stück Brot und zeigte anschließend Anzeichen von Vergiftung. Die Aachener Kripo ermittelt. Einen ähnlichen Vorfall hatte es Ende Juli in Eupen gegeben.

Zur sofortigen Behandlung suchte die Hundehalterein einen Tierarzt auf, der im Anschluss diagnostizierte, dass es sich möglicherweise um Giftköder gehandelt haben könnte.

Nach dem Tierarztbesuch machte sich die Geschädigte noch einmal auf den Weg und fand noch weitere Brotstücke auf dem Feldweg der parallel zur Max-Beckmann Straße führt. Die aufgefundenen Giftköder wurden von der Polizei sichergestellt.

Aktuell ermittelt die Aachener Kripo wegen Sachbeschädigung und Tierquälerei. Hinweise auf den oder die Täter gibt es bislang nicht.

Einen ähnlichen Vorfall hatte es Ende Juli in Eupen gegeben. Dort hatte eine Hundehalterin bei der Polizei gemeldet, dass ihr Hund während eines Spaziergangs „Am Waisenbüschchen“ in Eupen hinter einem Baum an der dortigen Kapelle von einem Leberwurstbrot, welches dort lag, gefressen hatte. Sie konnte zwar verhindern, dass dieses komplett verzehrt wurde, kurze Zeit später jedoch ging es dem Hund so schlecht, dass ein Tierarzt aufgesucht werden musste.

Eine Antwort auf “Hund fraß beim Spaziergang vergiftetes Brot und musste tierärztlich behandelt werden”

  1. Emonts-pool Horst

    Also die gleiche Methode wie in Eupen. Daher geht es nicht um ein paar Hundehaufen. Es scheint jemand zu sein der gerne Hunde quält. Ich hoffe die Polizei findet die Bestie bald. Als Strafe müsste dieses Enkelpaket lebenslan Hundezwinger reinigen. Vielleicht ließt die Bestie was ich hier schreibe. Solche dreckige „Menschen“ kotzen mich an.

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