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Greta Thunberg in Madrid: Von Fotografen belagert und von der Polizei abgeschirmt

06.12.2019, Spanien, Madrid: Klimaaktivistin Greta Thunberg (M) trifft in Madrid ein und muss von spanischen Sicherheitskräften vor der Meute von Pressefotografen beschützt werden. Foto: Andrea Comas/AP/dpa

Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg ist vor einem großen Klimaprotest anlässlich der Konferenz in Madrid eingetroffen.

Dutzende Medienvertreter empfingen die 16-Jährige am Freitagmorgen an Gleis 15 des Bahnhofs Chamartín im Norden der spanischen Hauptstadt. Wegen des hohen Andrangs musste Thunberg eine knappe Viertelstunde in dem Zug ausharren, ehe sie begleitet von spanischen Sicherheitskräften aussteigen konnte.

Unter einer schwarzen Jacke trug sie einen rosafarbenen Pulli, dessen Kapuze sie weit über den Kopf gezogen hatte. Unter dem Arm hatte die junge Schwedin wie immer ihr Protestschild mit der schwedischen Aufschrift „Skolstrejk för klimatet“ (Schulstreik fürs Klima). Sie sagte beim Ausstieg nichts.

06.12.2019, Spanien, Madrid: Die Klimaaktivistin Greta Thunberg (M) trifft in Madrid ein. Foto: Andrea Comas/AP/dpa

Thunberg war am Vorabend in Lissabon in den Nachtzug gestiegen. Dort war sie am Dienstag nach einer dreiwöchigen Segelreise über den Atlantik angekommen. Die Klimaaktivistin verzichtet wegen der hohen CO2-Emissionen von Flugzeugen aufs Fliegen.

Mit einer Großkundgebung im Zentrum der Stadt wollten Thunberg und Hunderttausende Demonstranten am Freitagabend für mehr Klimaschutz protestieren und somit Druck auf die Teilnehmer der Klimakonferenz ausüben.

Der Protestmarsch startet um 18 Uhr. Von einer Bühne aus sollen am Ende neben Thunberg auch der spanische Schauspieler Javier Bardem („Eat Pray Love“) und die brasilianische Umweltaktivistin Sônia Guajajara zu den Demonstranten sprechen. Die Klimakonferenz geht noch bis mindestens zum 13. Dezember. (dpa)

Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf OD:

13 Antworten auf “Greta Thunberg in Madrid: Von Fotografen belagert und von der Polizei abgeschirmt”

  1. Obdachloser

    Jetzt wird die Hetzerei wieder losgehen. Greta ist bescheuert. Es gibt kein Klimawandel. Alles Blödsinn . es gibt auch kein Got, keine Auferstehung, kein Leben nach dem Tod. Hauptsache, wir haben zu fressen. Nach uns die Sinnflut.

  2. Soviel zum angeblichen Syndrom

    Soviel zum angeblichen Syndrom, an dem sie leiden soll.
    Die Show wird immer schlechter.
    Lachhaft. Übrigens, für nur 29,95 EUR verkauft die üppig ausgestattete Neubauer (ich meine das Reemtsma-Geld, klar…) die Revolution und die Rettung des Klimas am 12.6.20 im Münchner Olympiastadion. Um Schnäppchen um bei diesem historischen und klimabewegendes Ereignis dabei zu sein…

  3. Polarlicht

    Tja, eigentlich müsste sie bei dem angeblichen Krankheitsbild um sich schlagen, oder ähnliches….aber Papa hat ihr bestimmt eine Tablette gegeben, und ihr ein Stück Eis aus der Arktis versprochen, bevor sie weg geschmolzen ist

    • Walter Keutgen

      Polarlicht, inzwischen spricht man von Autismus-Spektrum. Ob Greta Asperger hat und ob Asperger Autismus ist, darüber kann man streiten. Was schrecklich ist, ist, dass sich Politiker von ihr einschüchtern lassen oder lassen müssen, um zu handeln. Also entweder, es ist fünf vor zwölf, dann hätten die Politiker schon von sich aus handeln müssen, oder es ist nichts Schlimmes.

  4. Augsburger Puppenkiste

    Die an anderer Stelle erwähnte PISA-Studie sollte man nicht von Schülern, sondern von OD-Schreibern machen lassen. Da würde auf einem Schlag deutlich, wes Geistes Kinder hier unterwegs sind. Erbärmlich.

  5. Scheiss klimaquatsch

    Dieser klimaquatsch geht mir sowas von auf dem Sack. Alles nur Politik. Genau wie dieser Dieselquatsch. Es gibt wichtigere und schlimmere Sachen die es eigentlich heutzutage gar nicht mehr geben dürfte. Und das sind die hungernden kinder. Habe mir gestern ein herz für kinder angeschaut und da kamen mir die Tränen wenn man diese Kinder sieht.
    Es wurden über 18millionen Euro gespendet. Und das nicht zum ersten mal. Trotzdem gibt es immer noch Armut. Da sollte die Politik sich mal fragen stellen und ihren Arsch bewegen. Aber da verdienen sie ja kein Geld mit, die scheiss politiker, könnt ich kotzen.
    In diesem Sinne schön weiter an den klimaquatsch glauben

    • Die 42 reichsten Menschen der Welt haben so viel Vermögen wie die 3,7 Milliarden Menschen der ärmeren Hälfte zusammen. Für die sind 18 Millionen Euro ein Trinkgeld. Helfen tun diese Milliardäre den Armen aber trotzdem nicht. So ticken eben die Menschen.

    • Klar, dass alle Scholzfans von Klimaquatsch schreiben und dann Äpfel mit Birnen vergleichen! Wenn der Erwachsene weiter nicht auf den Klimawandel achtet, wird es noch immer mehr hungernde Kinder geben! Aber dann müssen verschiedene Zeitgenossen weinen und kotzen..

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