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Grenze in Lichtenbusch: Ein Lkw-Fahrer hatte sechs ihm unbekannte Männer im Anhänger

Foto: OD

Am Donnerstag, 24. August, hielt sich gegen 9.40 Uhr auf dem Autobahn-Parkplatz an der E40 am Grenzübergang in Lichtenbusch (in Richtung Belgien) ein Lkw-Fahrer auf, der angab, in seinem Anhänger befänden sich sechs ihm unbekannte Personen.

Er wisse nicht, wie diese Männer in seinen Anhänger gekommen seien, hatte der Lkw-Fahrer erklärt.

Beamte der Polizeizone Weser-Göhl begaben sich vor Ort. Im Anhänger wurden in der Tat sechs männliche Personen aufgefunden. Diese hatten keine gültigen Papiere für Belgien. Die Personen wurden aufgegriffen und der föderalen Polizei übergeben.

Ventile der Reifen abgetrennt

Nachfolgend eine weitere Meldung aus dem Polizeibericht der Polizeizone Weser-Göhl von Freitag.

In der Nacht zum Freitag wurde die Polizei um 00.40 Uhr zur Steinkaulstraße nach Kelmis gerufen. Dort hatte eine Anwohnerin beobachtet, dass sich jemand an den Reifen eines abgestellten Fahrzeugs zu schaffen gemacht hatte.

Vor Ort stellten die Polizisten fest, dass drei Reifen eines Autos beschädigt wurden. Der Täter hatte die Ventile der Reifen mit einer Zange abgetrennt.

Die Beamten suchten die Umgebung ab. Der Täter hatte sich in einem Garten versteckt und konnte aufgegriffen werden. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

5 Antworten auf “Grenze in Lichtenbusch: Ein Lkw-Fahrer hatte sechs ihm unbekannte Männer im Anhänger”

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      A propos, Katrin Göring-Eckardt. Sie fordert solange sich die Lage in Afghanistan nicht bessere, keine Abschiebungen dorthin mehr vorzunehmen. Die Lage dort ist seit ich zum erstenmal von A. hörte nicht besser geworden.

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