Am Mittwoch fand in Antwerpen ein bedeutender europäischer Industriegipfel statt, bei dem führende Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammenkamen, um über die schwierige Lage und die Zukunft der europäischen Industrie zu beraten.
Das Treffen gilt als Auftakt zu einem größeren EU-Wettbewerbsgipfel, der bereits am Donnerstag im limburgischen Alden Biesen stattfinden soll.
Auf dem Gipfel waren unter anderem Premierminister Bart De Wever, Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vertreten. Gemeinsam mit Spitzenvertretern großer Unternehmen wurde über die tiefgreifenden Herausforderungen der europäischen Industrie diskutiert, etwa die hohen Energie- und Produktionskosten, umfangreiche Bürokratie, schwierige Wettbewerbsbedingungen gegenüber den USA und China sowie die Gefahr einer fortschreitenden Deindustrialisierung.

11.02.2026, Belgien, Antwerpen: Premierminister Bart De Wever spricht während des Europäischen Industriegipfels. Foto: Virginia Mayo/AP/dpa
In seiner Rede warnte De Wever eindringlich vor einer „existenziellen Krise“ für Europa, wenn die Industrie nicht wieder konkurrenzfähiger wird, und betonte, dass Innovation, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit jetzt oberste Priorität haben müssten. Parallel dazu forderten Wirtschaftsvertreter einen politischen Ansatz ähnlich dem Krisenmanagement während der Covid-Pandemie: entschlossene, mutige Maßnahmen, um Industrie und Arbeitsplätze zu sichern.
Ein zentrales Ergebnis des Gipfels war die Verabschiedung einer gemeinsamen Erklärung (als „Antwerpener Erklärung“ bezeichnet), die von über 1.300 Unternehmen, Verbänden und Gewerkschaften unterzeichnet wurde. Darin wird die EU-Politik aufgefordert, kurzfristig konkrete Schritte zu ergreifen, etwa die Senkung von Energiepreisen, faire Handelsbedingungen und stärkere Unterstützung für „Made in Europe“-Produkte bei öffentlichen Aufträgen.
Insgesamt stand beim Treffen der wirtschaftliche Druck im Mittelpunkt, unter dem Europas Industrie steht – von hohen Kosten über langwierige Genehmigungsverfahren bis hin zu sinkender Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt. Der Gipfel soll nun die Grundlage legen für entschlossene Entscheidungen beim EU-Informellgipfel in Alden Biesen an diesem Donnerstag, bei dem Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Mitgliedstaaten weitere Schritte zur Stärkung des Industriesektors beraten werden. (cre)
Lächerliche Truppe, die teilweise aus Kriminellen Leuten besteht, die angeblich etwas gerade biegen möchten, was sie selbst verbogen haben.
Eines ist jetzt schon sicher, man hat nicht beschlossen, dem europäischen original Bürger sein früheres gewohntes Leben zurückzugeben.
Ganz im Gegenteil.
Man wird sich über die selbst Bereicherung weiterhin erfreuen, indem man uns noch mehr nehmen wird.
Die doppelt und dreifach Agentin, findet notfalls bestimmt noch ein Land, an der sie uns verkaufen kann.