Gesellschaft

Papst Franziskus will 2024 nach Belgien kommen

28.07.2019, Vatikan, Vatican City: Papst Franziskus segnet Gläubige, die während des Angelus-Gebets auf dem Petersplatz im Vatikan stehen. Foto: Andrew Medichini/AP/dpa

Papst Franziskus hat gegenüber einem mexikanischen Medium seine Absicht bekundet, Belgien im Jahr 2024 zu besuchen. Das berichtet die Website Vatican News.

Die belgische Bischofskonferenz bestätigte der Agentur Belga am Mittwoch, dass ein kurzer Besuch des Landes im Rahmen der 600-Jahr-Feier der Katholischen Universität Löwen (KULeuven/UCLouvain) – die beide Universitäten im Jahr 2025 feiern wollen – derzeit geprüft werde. Obwohl sichtlich überrascht darüber, dass sie die Bestätigung der Reise auf diese Weise erfahren haben, reagierten die Bischöfe dennoch „mit Freude“.

„Es gibt noch kein Programm. Mögliche Orte und Treffen werden noch diskutiert“, erklärte Bischof Tommy Scholtès, der Sprecher der Bischofskonferenz. Der Zeitplan steht zwar noch nicht fest, aber am wahrscheinlichsten sei ein Besuch im Monat September. Es werde sich auf jeden Fall um einen kurzen Besuch handeln, der ein oder zwei Tage dauern würde.

Papst Franziskus (2.v.l.), mit König Philippe (M.) und Königin Mathilde im März 2015. Foto: Belga

Laut der Website des Vatikans ist für 2024 nur der Besuch in Belgien bestätigt, zwei weitere – in Argentinien und Polynesien – werden noch geprüft. Mehrere belgische Persönlichkeiten haben den Papst in letzter Zeit eingeladen, das Land zu besuchen, darunter der flämische Ministerpräsident Jan Jambon (N-VA), aber auch das Königspaar bei einer Privataudienz im Vatikan, berichtet Kerknet.

Die Rektoren der nunmehr zwei Universitäten KULeuven und UCLouvain sowie die belgischen Bischöfe hatten Papst Franziskus ebenfalls eingeladen, bestätigt die Bischofskonferenz. „Die beiden Universitäten, die 1425 als eine Einheit gegründet wurden, werden im Jahr 2025 die Vergangenheit, aber vor allem die Innovation und die Zukunft feiern wollen. Der Besuch von Papst Franziskus wird eine einzigartige Gelegenheit für einen offenen Austausch über die Prioritäten der Gesellschaft von heute bieten, insbesondere den ökologischen und gesellschaftlichen Wandel und die Migration“, freute sich die UCL Leuven in einer Erklärung, die nach der Ankündigung des Papstes veröffentlicht wurde.

Der letzte Besuch eines Papstes in Belgien fand 1995 statt, als sich Johannes Paul II. zur Seligsprechung von Pater Damian in unserem Land aufhielt. Sein Besuch war damals auf Brüssel beschränkt. Sein Nachfolger Benedikt XVI. hat Belgien während seines Pontifikats nie besucht. (cre)

31 Antworten auf “Papst Franziskus will 2024 nach Belgien kommen”

  1. Warum muss der hier kommen? Er sagt Gott bestseht nicht und in die Vatican steht ein ANUBIS STATUT was bedeutet das er für unter arbeitet die Hölle und nicht ür GOTT. I ch vertraue diese Mensch nicht. Er schutzt Pastöre die Kinder missbraucht haben und Nonnen vergewaltight haben und selbst schwanger geworden sind. Wie kann denn noch glaunen? Normal das die Kirche immer mehr leer werden weil da ist kein glauben mehr. Ich geh nicht mehr in die Kirche, man spricht nicht mehr von Bibel, man hat kein pastor für ein Begräfnis das geht doch nicht. Und das is wahr habe es nicht ausgefunden. Wo kein glauben mehr ist da geht alles runter den bach

  2. Astrid Pitz

    Ich freue mich das er kommt . Er hat sicherlich keine Lösung für unsere ganzen Probleme.
    Er kann vielleicht die Menschheit zu ein bisschen mehr Mitgefühl und Toleranz aufrufen.
    Bleiben sie gesund das Engelchen

  3. Goodbye Belgien

    @Eifel-er 23:17
    👍👍 War auch mein Vorschlag. Vielleicht könnte er auch noch sein Papamobil in Luxemburg auftanken, dann lernt er auch die N62 kennen. Allerdings bitte vorsichtig fahren wegen den Radar- und Streckenabschnittskontrollen.

  4. delegierter

    Ich habe gehört er kommt nach Weywertz um mit dem Lothar Klinges über eine Vertragsverlängerung zu reden. Die Aufstiegschancen in der Branche sind ja riesig, weil immer weniger Fachpersonal vorhanden.
    Da kann ein persönliches Gespräch nur von Vorteil sein. Andere Firmen setzen ja auch auf diese Mitarbeitergespräche ;)……

  5. Zahlen zählen Fakten

    Ah ja der Papst.
    Der kürzlich gesagt hat, dass die Klimasache noch gefährlicher als Satan ist.

    Dachte immer, der ist praktisch an der Spitze des Bösen, aber wenn der Papst das sagt…

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