Leute von heute

Frank Neumann

Frank Neumann steigt ins Gaststätten-Gewerbe ein. Foto: BRF

Der ehemalige Torhüter und Fußballtrainer Frank Neumann, Inhaber eines Modegeschäfts in der Eupener Bergstraße, wird ab dem 8. März 2013 zusammen mit dem Wirt Vassili Tilkeridis, Inhaber des Restaurants „Ratskeller“, das traditionsreiche Wirtshaus „Le Mystic“ (früher „Cambrinus“) am Marktplatz betreiben.

Das Lokal soll in „Paparazzi“ umbenannt werden, und der Name ist dabei durchaus Programm. Die Ausstattung der Einrichtung wird sehr stark von der Fotografie geprägt sein. Dazu gehören sowohl alte Fotoapparate als auch alte Fotos.

Das Lokal wird jeden Tag – 365 Tage im Jahr – ab 9 Uhr morgens zugänglich sein. Die Küche hat durchgehend geöffnet. „Wir haben das Projekt lange vorbereitet, und wir sind von unserem Konzept überzeugt“, sagte Frank Neumann am Montag gegenüber „Ostbelgien Direkt“.

Von großem Vorteil ist nach Meinung von Frank Neumann auf jeden Fall die zentrale Lage, ebenso wie die große Terrasse. Er ist sogar daran gedacht, diese an kühleren Tagen zu beheizen.

In jüngster Zeit sind mehrere ehemalige Spieler der AS ins Gaststätten-Gewerbe eingestiegen. Erinnert sei an Momo Courail im „Tam Tam“ und Manfred Schumacher im „Café Columbus“, das in der Vergangenheit lange Zeit von Werner Pirard und Roland Pitz („Netzer“) geführt wurde.

 

7 Antworten auf “Frank Neumann”

  1. Leberwurstbutterbrotesser

    Oh, ist das der neue kritische Journalismus, der uns vor einem halben Jahr abgepriesen wurde? Oder muss OD jetzt auch in den PR Journalismus wechseln? Ich bekomme Angst….

    • Ostbelgien Direkt

      Hallo Leberwurst, das hier ist eine Meldung in der Rubrik „Leute von heute“. Eine interessante Personalie – nicht mehr und nicht weniger. Von PR-Journalismus kann nicht die Rede sein. Wenn ein traditionsreiches Wirtshaus übernommen wird, obendrein von einem sehr bekannten Eupener, dann ist das eine interessante Meldung, zumal diese Nachricht bisher noch nicht publik war.

      • Leberwurstbutterbrotesser

        Das ist eine interessante Einschätzung OD, aber ich kann bei der detaillierten Schilderung des Interieurs des Etablissement im Artikel doch nicht ganz das „Schmäckle“ übersehen. Der ein oder andere OD Nutzer wird sicherlich dadurch angeregt, einmal die Lokalität zu besuchen, und sei es dort um ein Leberwurstbutterbrot zu essen – vielleicht können Sie noch die Speisekarte anhängen? Dann wird’s für alle noch etwas komfortabler. Die Öffnungszeiten und „Alljahreswetterqualitäten“ der Terasse hätten wir ja bereits in epischer Breite ausgeführt.

        P.S. und ob von „PR“ die Rede sein kann, sollte doch fairerweise der Nutzer entscheiden. ;)

        • Auswanderer

          Mein Gott…das ist typisch ostbelgisch! Immer meckern, mosern, motzen egal wie man es macht. Würde Ihre kostenpflichtige Tageszeitung berichten könnte ich ja noch verstehen, dass Sie (berechtigterweise) über allzuviel Infomüll meckern. Vielleicht sind Sie der unglückliche Ladenbesitzer „von nebenan“, der aufgrund von mangelnder PR gar nichts verkauft (oder einfach der typische Eupener Ladenbesitzer der einen derart grimmig anschaut beim Betreten des Ladens, dass man Angst bekommt überhaupt was zu kaufen. Oder auch nichts zu kaufen. Wie man’s nimmt). Missgunst ist übrigens auch ganz stark in Ostbelgien vertreten…

          Freuen Sie sich einfach mal für Frank Neumann, ich finde es toll und mutig was er macht und es ist umso besser wenn von mutigen Menschen berichtet wird!

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