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Autofahrer betrachtet sich im Rückspiegel, wird abgelenkt und sieht die Verkehrsinsel zu spät

Ein Dienstfahrzeug der Polizeizone Weser-Göhl im Einsatz. Foto: OD

Mehrere Vorfälle meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Montag, dem 23/10.

– Blick in Rückspiegel: Am 22/10 befährt ein Mann um 11.07 Uhr in Eupen die Judenstraße. Der Mann wird durch sein Spiegelbild im Rückspiegel abgelenkt und sieht die dort gelegene Verkehrsinsel zu spät. Er stößt mit seinem Pkw gegen das Verkehrsschild, welches sich auf der besagten Verkehrsinsel befindet. Der Pkw des Mannes ist fahruntüchtig und muss abgeschleppt werden. Niemand wird verletzt.

– Pkw übersehen: Am 22/10 verlässt ein Mann mit seinem Pkw um 13.16 Uhr einen Parkplatz, welcher sich entlang der Aachener Straße in Hauset befindet. Dabei übersieht er einen Pkw, der aus Richtung Aachen angefahren kommt und prallt mit diesem zusammen. Beide Fahrzeuge müssen abgeschleppt werden. Es wird niemand verletzt.

– Essen auf Schoß: Am 22/10 möchte ein Mann den Parkplatz eines Warenhauses in Lichtenbusch auf der Raerener Straße mit seinem Pkw verlassen. Dabei hält er seine Bestellung, die er zuvor in der dort gelegenen Frittenbude erworben hat, in der Hand. Als das Essen auf seinen Schoß fällt, zieht er das Lenkrad nach rechts rüber und prallt gegen einen geparkten Pkw. Die Frau, die sich als Beifahrerin im geparkten Pkw befindet, wird leicht verletzt.

– Unter Drogeneinfluss:  Am 23/10 kontrollieren die Dienste der Polizeizone Weser-Göhl um 01.06 Uhr einen Pkw in der Gewerbestraße in Eupen. Der Fahrer steht unter Drogeneinfluss. Sein Führerschein wird sofort eingezogen. Bei der weiteren Kontrolle werden kleiner Mengen diverser harter Drogen aufgefunden.

23 Antworten auf “Autofahrer betrachtet sich im Rückspiegel, wird abgelenkt und sieht die Verkehrsinsel zu spät”

  1. Eine völlig überflüssige (grüne) Verkehrsinsel führt zu einem Unfall!

    Wieder ein Opfer der grünen Ideologen!

    Ein völlig überflüssige Verkehrsinsel auf der Judenstraße, hat zu einem Unfall geführt. Die Judenstraße, Bergkapellstraße mit der Kreuzung Bergstraße ist durch grüne Ideologie und entsprechendem Dilettantismus zu einer Katastrophe entartet. Ich hoffe auf die nächsten Wahlen um dieser „Heimsuchung“ (siehe auch die Opfer Ecke Paveestraße) endlich den Garaus zu machen!

    • Germano-Belgier

      Oh wow, die Verkehrsinsel ist wohl plötzlich aus dem Boden geschossen?
      Er kann froh sein, dass es nur ein Verkehrsschild war, und nicht eine Person auf einem Zebrastreifen…
      Und zu „grüne Ideologien“ kann ich nur sagen, dass ich die verkehrberuhigenden Inseln gut finde. Ohne sie würde noch mehr gerast, dass können Sie gerne in der „Grünen Hölle“ machen, die ist abgesperrt und Verkehrsinselfrei! ;)

      • Noch so ein grüner Chefideologe ... !

        @ Germano-Belgier

        Fragen Sie mal die Angehörigen der Menschen, die an Ecke Paveestraße durch „Grüne Verkehrsberuhigung“ (oder doch eher Verkehrsgefährdung) ums Leben kamen!

        Wahrscheinlich sind Sie auch so ein grüner Chefideologe der von nichts eine Ahnung hat, aber überall mitbestimmen will – siehe die ganze Verkehrsgestaltung Bergkapell-, Juden- und Bergstraße.

        Eine geniale Lösung die Mitte der 50iger Jahre nach einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung eingeführt wurde und die Kreuzung völlige übersichtlich gestaltete, wurde rückgängig gemacht. Dann erreichte der Dilettantismus der grünen Verkehrsplaner seinen Zenit mit der Einführung eines „Kreisverkehrs“ auf dieser Straße, auf der gerade mal zwei PKWs passen.

        Als dann der Gegenwind zu groß wurde, wurde der Kreisverkehr wieder abgeschafft (war also auch nur ein „grüner Versuch“, genau wie mit den Müllsäcken, der den Steuerzahler aber eine Menge Geld und Nerven gekostet hat) um die gefährliche Verkehrsführung der frühen 50iger Jahre wieder einzuführen – ein „normal denkender Mensch“ kann sich da nur an den Kopf fassen.

        Ich kann nur hoffen, dass „der deutsche Trend – das Erwachen der gegängelten Bevölkerung“ auch hier bald Einzug hält.

        • Germano-Belgier

          Wahrscheinlich? Einfach in die grüne, braune, rechte, linke oder faschistische Ecke schicken, wenn man keine andere Erklärung hat? Schubladendenken.
          Was wünschen Sie sich denn? Freie Fahrt für freie Bürger?
          Also Verkehrsinseln weg, am besten Zebrastreifen auch (man könnte ja Brücken bauen?), und Fahrradwege gehören sowieso verboten. Alle Straßen 2m breiter machen, damit der dicke SUV auch genug Platz hat, und den Belag überall erneuern, man will seine 250PS schließlich auch ausfahren.
          Rücksicht sieht anders aus. Wenn jeder etwas mitdenkt (und hier hapert es schon…) wäre alles viel ungefährlicher und einfacher. Manche Leute sollten an ihrem Ego besser mal ein wenig Luft ablassen.

  2. delegierter

    “ durch sein Spiegelbild im Rückspiegel abgelenkt “
    Um 11 Uhr noch soviel Restalkohol ? Obwohl, vielleicht fehlten noch Promille um auf Normalnull zu kommen ! ;) Sich vor sich selbst erschrecken, naja.
    Darf man noch “ Judenstrasse “ schreiben ? Man hört und sieht so vieles in diesen Tagen und Wochen.

  3. 9102Anoroc

    Große Bestellung ?

    Wenn die Frau keine Hand mehr frei hatte , um die Bestellung des Mannes komplett in Händen zu halten ?
    Mein Tipp für das nächste Mal .
    Ich habe für solche Fälle immer einen kleinen leeren Karton im Kofferraum.
    Vielleicht hat man auch Glück und bekommt in der Frittenbude einen Karton.
    Aber wie man sieht , kann man sich auf das Glück nicht verlassen.
    Vermute mal , die Frittenbuden dürfen ihre verkaufte Waren nicht mehr in Plastiktüten verpacken?

    Wie dem auch sei , Man(n) und Frau auch , sollten beim lenken nichts in Händen halten .
    Vielleicht hatte die Frau keine Hand mehr frei , weil sie einen Kommentar bei Ostbelgien direkt schreiben wollte .
    Dann haben wir für den Unfall natürlich vollstes Verständnis 😉

  4. Willi Müller

    @ Anorak
    Die Frau saß in dem anderen Auto, Sie Schlaumeier.
    Aber es ist trotzdem super, dass Sie immer einen kleinen leeren Karton im Kofferraum haben. Das macht Sie so unglaublich sympathisch.
    Amerikanische Forscher haben nämlich festgestellt, dass die sympathischsten Menschen auf der Welt einen kleinen Karton im Kofferraum haben.

  5. Besorgter Vater

    „Autofahrer betrachtet sich im Rückspiegel, wird abgelenkt und sieht die Verkehrsinsel zu spät“

    Da hilft nur eins, wich schaffen die Rückspiegel ab, da die eine Gafahr darstellen.

  6. Peter Müller

    Germano-Belgier
    26/10/2023 12:54
    Wahrscheinlich? Einfach in die grüne, braune, rechte, linke oder faschistische Ecke schicken, wenn man keine andere Erklärung hat? Schubladendenken.

    Sie denken auch nicht anders. SUV, 250 PS alles Proll ? Ein Auto sagt garnichts über den Fahrer und Fahrstiel aus. Fahren Jugendliche alle allei einen SUV ? nein, braucht man nicht, um ein Verkehrsrowdy zu sein. Und 250 Ps ist doch nur im unteren Bereich. Elektroautos haben locker 300 – 500 PS.

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