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1. FC Köln verliert weiter – Belgien wartet immer noch auf Sieg im Europapokal

Borissows Aleksei Rios (2.v.l.) erzielt das 1:0 gegen ratlose Kölner. Foto: Federico Gambarini/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

0 Punkte in 3 Spielen in der Europa League: Der 1. FC Köln bleibt auch international auf der Verliererstraße. Derweil wartet auch der belgische Fußball auf den ersten Sieg im Europapokal in dieser Saison. Zulte Waregem musste sich gegen Vitesse Arnheim mit einem 1:1 begnügen.

Der 1. FC Köln unterlag am Donnerstag 0:1 bei BATE Borissow. Nach drei Spielen haben die Rheinländer bei ihrer ersten Europapokal-Teilnahme seit 25 Jahren in Gruppe H 0 Punkte und liegen auf dem letzten Platz. Ein Weiterkommen wird immer unwahrscheinlicher.

Rios erzielte in der 55. Minute das 1:0 für BATE. Die weißrussischen Gastgeber brachten das Ergebnis gegen offensiv ineffiziente Kölner über die Zeit.

Trotz einer ansprechenden Leistung mussten sich die Kölner am Ende „Wir haben die Schnauze voll“-Rufe ihrer Fans anhören.

Francky Dury, Trainer von Zulte Waregem. Foto: Shutterstock

Von den letzten elf Pflichtspielen haben die Kölner nun zehn verloren, in der ersten Europacup-Saison nach 25 Jahren zeichnet sich das Vorrunden-Aus bereits zur Hälfte der Gruppenphase deutlich ab.

Unterdessen hatte auch der einzige belgische Vertreter in der Europa League, Pokalsieger Zulte Waregem, darauf erpicht, den ersten Sieg einzufahren. Dazu reichte es nicht. Gegen die Niederländer von Vitesse Arnheim reichte es nur zu einem 1:1.

Zulte Waregem ging in der 23. Minute durch ein Eigentor von Kashia in Führung gegangen. Nur vier Minuten später glich Bruns aus.

Beide Mannschaften hatten Chancen, um dieses Spiel für sich zu entscheiden. Zulte Waregem hatte im zweiten Durchgang zwei hochkarätige Möglichkeiten durch Coopman und Olayinka, die aber beide den Kopfball aus kurzer Entfernung übers Tor von Vitesse-Schlussmann Pasveer setzten. So blieb es beim 1:1.

Im zweiten Spiel der Gruppe K unterlag OGC Nizza auf eigenem Platz Lazio Rom mit 1:3. (dpa/cre)

    • Klienten aus dem damaligen cafe zur tropfenden Dachrinnen von Teepeter

      Unglaublich wie diese Mannschaft abgerutscht ist , was waren das noch für Zeiten in den Ende Siebziger und Anfang Achtziger Jahren , wo der Schirmlingmann Rackham der Rote mit der Pillendame vom Thommerhof permament in Hubertscar zum Geissbock kutschierten .

      • Haary der Nachforscher

        In dieser besagten Kneipe ZUR TROPFENDE DACHRINNE haben sich so manche Storris abgespielt , die unvergessen bleiben von den 1970ziger Jahren und in den Banalen der Geschichten eingingen . Der Sonntägliche Frühschoppen war so voller Brisanz , das so manche Mutter bis spät in den Nachmittag mit der Suppe auf ihre Geliebten warten musste . Da war doch der Jupp und Georg vom Cour du Vent so beherzt am erzählen von ihren Brummifahrten , ja der Texaco Hubert war damals auch von Begeisterung in diesem Metier eingesprungen , aber dies hatten ihm nicht viel Freude gemacht . Wissen sie noch wie der angehende Eidam Manfred mit seinem Schicken blauen Karman-Chia bei der Tochter imponieren kam und sie später auch pussierte . Unvergessen bleiben noch immer die Kunstvorführungen von Kitt- Garcon , leider ist er viel zu früh von uns gegangen , ja mit diesem echten Kerl konnte man Pferde stehlen , ohne das es jemand merkte . In den fortgeschrittenen Mittagsstunden , waren die unwiederstehlichen Töne von Linze Leos Seemanslieder absolut nicht zu überhören , denn diese erklangen von feinster Art . Es war eine Zeit wo es weder Handys noch Internett gab , aber glauben sie mir , diese Zeit bleibt unvergessen .

  1. Und da gibt es doch tatsächlich noch eine große Fangemeinde in Ostbelgien, die sich regelmäßig die Kölner Niederlagen anschaut!!!! Einfach bekloppt, es wäre doch sicher viel interessanter die Spiele hiesiger Vereine anzuschauen.

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