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Es vergeht fast kein Tag ohne einen Fall von „Fahren unter Einfluss“ im Polizeibericht

Diese Frau sollte auf keinen Fall mehr ans Steuer. Foto: Shutterstock

In den Berichten der Polizeizonen Weser-Göhl und Eifel wird fast täglich mindestens ein Fall von „Fahren unter Einfluss“ erwähnt. Tendenz steigend. Unterschieden wird dabei zwischen dem Einfluss von Alkohol und dem Einfluss von Drogen.

In beiden Fällen macht sich der Autofahrer strafbar. In der Regel wird ihm für die Dauer von 15 Tagen der Führerschein entzogen.

Auch in ihrem Bericht von Montag, dem 4. Januar 2016, meldete der Bericht der Polizeizone Weser-Göhl zwei Fälle von „Fahren unter Einfluss“:

– Am 03/01/2016 gegen 01:10 Uhr kontrolliert ein Polizeidienst in Raeren, Aachener Straße, einen Pkw. Bei der Kontrolle stellt der Dienst fest, dass der Fahrer (männlich, 19 Jahre alt) sichtlich unter Drogeneinfluss steht. Ein auferlegter Drogentest erweist sich als positiv. Es wurde der Führerschein eingezogen.

– Am 03/01/2016 gegen 22:19 Uhr kontrolliert ein Polizeidienst in Eupen, Herbesthaler Straße, einen Pkw. Bei der Kontrolle stellt der Dienst fest, dass der Fahrer (männlich, 23 Jahre alt) sichtlich unter Alkoholeinfluss steht. Ein auferlegter Alkoholtest erweist sich als positiv. Es wurde der Führerschein eingezogen.

 

29 Antworten auf “Es vergeht fast kein Tag ohne einen Fall von „Fahren unter Einfluss“ im Polizeibericht”

  1. Mischutka

    Diese sehr nette „Chica“ auf dem Foto braucht sich nun wirklich keine Sorgen zu machen – die nimmt doch jeder (nüchterne) Autofahrer mit …… !
    Aber ohne Blödsinn : Ich bin zwar 40 Jahre lang Auto gefahren und auch oft kontrolliert worden…. Doch bei mir war immer alles OK. Ist auch normal : Ich trinke nämlich …. NIE Alkohol. EHRLICH ! Das scharfe „Zeug“ schmeckt mir gar nicht, das „Zuckerzeug“ ist mir zu süss – und schon nach 1-2 Bier muss ich alle 5 Minuten zur Toilette….. (und Wein ist für meinen Geschmack “ zu sauer). Ich mag sehr Fruchtsäfte (aller Art, aber nur „natürliche) und meine Lieblingsgetränke sind : 2-3 Tassen Kaffee/Tag und jede Menge Sprudelwasser.
    Drogen ? Da kenne ich nicht einmal die Namen von ! (Ich lese nur schon mal was von Kostain/LPG oder so ähnlich). Und da soll es noch „Gras“ geben. Aber Gras mähe ich (im Sommer) und schütte es dann in die dafür vorgesehene Tonne. Aber das Zeug rauchen ? Ich bin doch nicht bekloppt ……
    Ich glaube auch, wenn man Alkohol/Drogenkonsumenten am Steuer erwischt, dann nützt ein Führerschein-Entzug für ein paar Wochen NICHTS. Der soll erstmal für 5 Jahre – dann auf Lebenszeit eingezogen werden. Da würde es sich mancher 2 x überlegen ……….
    MfG.

    • Wenn eine gewisse Frau A.K. diesen Kommentar ihres Nicht – Drogenkonsums verfasst hätte, würde man danach höchstwahrscheinlich folgenden Kommentar lesen können: „Wen interessiert’s“! :-) Ich erlaube es mir, dies unter Ihrem Kommentar zu hinterlassen.

  2. Seltsam, dass immer nur junge Fahrer erwischt werden.

    Ich kenne jede menge ältere Fahrer, die permanent betrunken fahren und nie erwischt werden.

    Riecht wieder mal nach Ostbelgien-Klüngelei.

    • Das ist kein Klüngel, sondern das Versagen der Polizei, ältere Fahrer zu kontrollieren. Man merkt es bei jeder Kontrolle, in die man rein fährt. Prinzipiell werden bevorzugt jüngere Menschen angehalten (so mein Empfinden).

      • @ Freddy

        Ich glaube eher das „die Alten“ wissen wo die Polizei steht und deshalb nicht erwischt werden.
        Allgemein denke ich gab es früher mehr Trunkenheitsfahrten aber weniger veröffentlichte Polizeiberichte.

        • „Ich glaube eher das „die Alten“ wissen wo die Polizei steht und deshalb nicht erwischt werden.
          Allgemein denke ich gab es früher mehr Trunkenheitsfahrten aber weniger veröffentlichte Polizeiberichte.“

          Das war mal so. Die Polizei ist nicht dumm, und mittlerweile natürlich nicht wie gehabt immer an den selben Orten immer wieder präsent. Das war zu meinen Anfängen so, da konnte man der Polizei noch „umfahren“. Mittlerweile stehen sie an allen möglichen Orten, womit man gar nicht rechnet.

          Außerdem spielt das Glück natürlich auch eine Rolle – aber wer braucht das, wenn er einfach nichts trinkt?

        • @ Öppe Alaaf

          Das Gegenteil ist, zumindest statistisch, der Fall. Es wird immer weniger Alkohol konsumiert, aber die Zahl der Kontrollen steigt und damit auch die Zahl der „veröffentlichten Untaten“.

            • „Nein, es gibt immer weniger Kneipen, gesoffen wird zu Hause! Oder wo meinen Sie bleibt all das Zeug das in der Spirituosenabteilung und Bierregalen der Supermärkte verkauft wird?“

              Zumindest ist das in Eupen so, Tendenz seit 5 Jahren steigend.
              In der Eifel hat man das immer pragmatisch gesehen, hier haben auch die eine oder andere Kneipe auf gemacht. Rausgegangen wird aber im Allgemeinen immer weniger. Vermutlich wegen dem Geld?

      • Kontrolleur

        „Man merkt es bei jeder Kontrolle, in die man rein fährt. Prinzipiell werden bevorzugt jüngere Menschen angehalten (so mein Empfinden).“
        A propos empfinden:
        Vielleicht empfinden die Beamten es für notwendig, Leute wie Sie zu kontrollieren …..

    • Pensionierter Bauer

      Nö , dat hat niks mit Ostbelgienklüngel zu tuen . Wir die Alten unter den Fahrern wissen eben wann man wo fahren kann . Das ist der Vorteil des alt seins , die Erfahrung . Das ältere geschützt werden ist quatsch . An Kirmeswochenenden fahre ich schon mal sehr gerne im Umfeld der Veranstaltungen umher , dabei werde ich regelmäßig kontroliert und von den Jungpolizisten alles andere als soft angepackt , weil diese behaupten wir alten würden mehr saufen . Ich freue mich dann darüber , dass wenn ich kontroliert werde einige andere vielleicht auch besoffen vorbeifahren können . Denn wenn ich bewusst in die Kotrollen hereinfahre dann weiss ich dass ich stocknüchtern bin .

  3. Ekel Alfred

    Man hört aber auch öfters, dass die Beamten selbst süchtig sind, nach Alkohol, Drogen und Sex…. habe letztens noch gelesen, dass zwei Polizistinen und acht Militärs eine Sexorgie abgeliefert haben….

  4. Sitzt in Eupen am Marktplatz ein Mann und säuft sich die Hucke voll .
    Sagt eine alte Dame zu ihm ;
    Hören sie mit dem Saufen auf, jeder dritte Belgier stirbt am Alkohol !
    Sagt der Mann zur Dame ; das ist mir scheiß egal , ich bin Deutscher !

  5. Ekel Alfred

    @ Marc van Houte, bin nicht neidig, wäre nur gerne dabei gewesen. Absolut ohne Alkohol, da geht sonst garnichts mehr. Die kleinen „BLAUEN“ ziehe ich nicht immer zu Hilfe, aber immer „ÖFTER“….

  6. schmalspurdenker

    die Alten saufen eindeutig mehr und öfters. Vor allem Hochprozentiges. Ich kann das ruhigen Gewissens behaupten, da ich als Ü50er regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen zu tun habe.

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