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Erstmals in Belgien Fluchthaus für Männer

Das Zusammenleben auf engstem Raum macht vielen Menschen zu schaffen. Da liegen die Nerven schnell blank. Es kommt zu Streitigkeiten und sogar zu häuslicher Gewalt. Illustrationsfoto: dpa

Fluchthäuser für Frauen, die Opfer von häuslicher Gewalt sind, gibt es in Belgien schon seit rund 40 Jahren. Ein Fluchthaus für Männer gab es bisher noch nicht. Jetzt gibt es eines in der Nähe von Mechelen.

Wie die Tageszeitung „De Morgen“ am Donnerstag berichtete, können in dem Haus Männer Zuflucht finden, die unter häuslicher Gewalt leiden. Wo genau sich die Einrichtung befindet, wird nicht öffentlich publik gemacht.

Im vergangenen Jahr war etwa jede zehnte Frau Opfer von Gewalt in der Partnerschaft. Eines von 20 Opfern war männlich.

Motive für Gewalt innerhalb der Familie gegen Männer seien Homosexualität und die Wahl einer Partnerin aus einer anderen Glaubensgemeinschaft, hieß es.

21 Antworten auf “Erstmals in Belgien Fluchthaus für Männer”

  1. viele Männer

    in der DG geben sich zwar nach außen hin modern, doch allgemein haben 95% der angeblich „modernen“ Herren der Schöpfung ein ähnlich verkrustetes Denken fast wie ihre Vorfahren.
    Übrigens, eigentlich kann man, wenn man logisch überlegt, dass manche Männer, (Frauen können aber auch sehr dumm sein),ihre Dummheit ohne es zu ahnen im Netz publik machen, auch wenn man mit Nick schreibt. Ok, dann gibt man zwar nicht seinen Namen preis, seine Dummheit sehr wohl.

  2. Eigentlich ein Armutszeugnis unserer heutigen Gesellschfat – die geschürte „Schlacht“ der Geschlechter. Schade, schade, schade – daß wir alle so blöd sind. Zu tun werden Sie mit Sicherheit, denn es ist echt: Auch Männer werden fertig gemacht. Alles Gute für diese Einrichtung! Aber, Oweia, die kriegen es aber mit Frau AK zu tun… Hoffentlich nicht AK45! :-))

  3. Vormittag

    @Pantoffelstoffel, nun sind fast 24 Stunden vorbei als Sie gerne „das erste Geschriebenen von Frau Kerstges gerne gehört hätten. Ein anderer User forderte Sie auf, den Grund zu nennen „wieso“ Sie das gerne hören würden. Stelle fest, dass bisher Ihre Antwort diesbezüglich ausgeblieben ist. Erneut „Wieso“?

    • Pantoffelstoffel

      Sie sind mir aber eine Vorwitzige Vormittagstüte.
      Muss ich denn auf alles antworten?
      Wenn die Frau Kerstges es nicht tun will dann ist es ihre Sache.
      Ich dachte nur einfach an sie weil sie ja so eine Anti-Männerfrau ist.
      Ich scheine mich geirrt zu haben.
      Noch einen schönen Tag für Sie,Vormittag.

  4. Auszug aus OD-Artikel:

    „Motive für Gewalt innerhalb der Familie gegen Männer seien Homosexualität und die Wahl einer Partnerin aus einer anderen Glaubensgemeinschaft, hieß es.“

    Oha, das sind also jetzt die Hauptgründe für das „Fluchthaus für Männer“. Wie die Zeiten sich doch ändern. Früher war „die Kneipe in unserer Straße“ doch eher das
    Fluchthaus für Männer. Erst nach dem Besuch der Wirtschaft wurde es für den einen oder anderen heim kehrenden Mann „gefährlich“, also in der umgekehrten Reihenfolge..( wartende Ehefrau mit der Kuchenrolle hinter der Haustür ), meint schmunzelnd der PATRIOT

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