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Charleroi: Elternpaar lässt seine sechs Kinder zurück und verschwindet spurlos

Der VW-Kleinbus (oben) sowie ein Foto von Shujaat Yawary (links unten) und Kauhsar Hussain (rechts unten). Foto: Polizei

Ein Elternpaar hat seine sechs Kinder zu Weihnachten in Belgien alleine zu Hause gelassen und ist seither spurlos verschwunden.

Das Auto des Paares – ein weißer VW-Kleinbus mit dem Kennzeichen 1-CNZ-869 – sei mit laufendem Motor auf einem verlassenen Gelände am Fluss Sambre in Charleroi gefunden worden, teilte die Polizei in ihrem Fahndungsaufruf am Montag mit.

Ein Zeuge habe dort am Morgen des zweiten Weihnachtstages die Schreie einer Frau gehört und die Polizei gerufen. Bis auf einen Frauenschuh und das Auto habe man aber keine Spur des Paares gefunden, auch nicht im Wasser.

Der 40 Jahre alte Mann und die 38 Jahre alte Frau sollen sich in den Tagen vor ihrem Verschwinden mehrfach heftig gestritten haben, berichtete der Sender RTBF unter Berufung auf die Ermittler. Über das Alter der sechs Kinder machte die Polizei keine Angaben.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Gratis-Rufnummer 080030300 entgegen. (dpa/cre)

28 Antworten auf “Charleroi: Elternpaar lässt seine sechs Kinder zurück und verschwindet spurlos”

        • Dann versuchen wir es mal Schritt für Schritt.

          Fakt: 6 Kinder sitzen in einem Zuhause und die Ernährer / Erzieher tauchen nicht mehr auf.
          Spekulationen:
          1) Mann tötet Frau und dann sich selbst
          2) Mann tötet Frau und setzt sich ab
          3) 1 umgekehrt
          4) 2 umgekehrt
          5) Beide wurden von einer dritten Person getötet
          6) Beide haben sich abgesetzt.

          Interpretationen:
          A) Anonym springt auf ein Kopftuch an
          B) Jo wa sorgt sich um seine Steuern
          C) Der. stellt sich die Frage, wie die Zukunft der 6 Kinder aussieht (lassen wir mal das Detail wie lange es gedauert hat um festzustellen, das die in Not sind, ausser Acht).

          Bei 1-4 ist festzuhalten, dass es das öfter gibt und kein Alleinstellungsmerkmal der Kopftuchträger.

  1. Hans Eichelberg

    Es ist gut, dass es ein von Foto Shujaat Yawary (links unten) und Kauhsar Hussain (rechts unten) gibt, so kann man der Polizei auch sachdienliche Hinweise geben.
    Das obere Foto jedoch ist wenig hilfreich. Wurde dies überhaupt in Belgien aufgenommen oder in Nordafrika?
    VW-Busse gibt es auch in den Maghreb-Staaten.

  2. Christophe Nix

    @Anonym: Welches Bild spricht denn genau welche Worte? Ich könnte jetzt die hässlichsten Annahmen machen was Sie wohl damit meinen aber ich Frage lieber nochmal nach um Missverständnisse auszuschließen.

    @Daniela: auch hier fehlt es irgendwie an einer klaren Aussage, wozu brauchen Sie das Foto nicht?
    Und wenn Ihnen der Kopf juckt unbedingt Mal auf Läuse kontrollieren lassen, die sind gerade wieder in den Schulen unterwegs habe ich gehört.

    @Jo was!: Jetzt wird es spannend, hat Anonym Recht weil Sie mehr wissen als er hier schreibt oder geben Sie nur Ihrer eigenen Interpretation dessen was Anonym wohl gemeint haben könnte recht? In beiden Fällen bin ich brennend interessiert.
    Auch woher Sie wissen wer in der Geschichte wen oder was finanziert ist höchst interessant. Sie sollten sich allerdings unbedingt bei der Polizei melden wenn Sie über solche Infos verfügen.

    @Eifel_Er: Welche sachdienlichen Hinweise haben Sie denn auf den Fotos gefunden? Auch an Sie die Bitte diese zusätzlichen Informationen unverzüglich der Polizei mitzuteilen.

  3. Peer van Daalen

    Mann, was geht mir dieses unqualifizierte Charleroi-Bashing auf die Nüsse. Meistens von irgendwelchen hergelaufenen Kulturbolschewiken, die noch NIE! dort gewesen waren.

    Fresst das hier … https://www.faz.net/aktuell/stil/drinnen-draussen/besuch-in-der-haesslichsten-stadt-der-welt-16441224.html … oder geht in den Keller für zum schämen!

    Ihr Freaks,- die Zeiten haben sich auch dort geändert.

    Die etwas altbackene, sepiagetönte Atmosphäre dieser Stadt produziert für den unvoreingenommenen Flaneur eine Aura der spannenden Gegensätze. Sogar ein Bonvivant kommt dort durchaus auf seine Kosten.

      • Peer van Daalen

        Ich bin tatsächlich oft in Verviers, wo es verdammt hübsche Ecken gibt z.B. rund um den Parc de Séroule oder Rue Grétry, wo sich um die Ecke das „Au 12e Top“ befindet. Oder auch am Ufer der Vesdre an der Rue Jules Cerexhe mit seinen guten Bistros und Restaurants.

        Die Rue du Dison ist nicht so ganz nach meinem Gusto. Früher gab es dort noch den kongolesischen Metzger meines Vertrauens. Vorbei …

        Aber dieses Thema hier ist nun auch kein Reiseführer für Entdecker mit frohem Naturell.

        • Architekt

          Ecken, Oasen, versteckte Plätze… Wer will denn schon so leben? Sie sehen Details, nicht das große Bild. Natürlich hat Verviers wunderschöne architktonische Bauten, aber was darin lebt, das ist etwas anderes. Und mit peotischen Ausflügen, Ausuferungen, besser gesagt, wie „Entdecker mit frohem Naturell“ kommen Sie auch nicht weit.
          Sie machen es sich so einfach.

  4. peter Müller

    Wenn ich auch alles glaube, eins aber nicht. Warum sollten Sie die Kinder im Stich lassen. ?
    Ich nehme wohl an, dass keiner der Elternteile Berufstätig ist. Bei 6 Kindern kommt ein sehr grosser Betrag an Kindergeld zusammen, plus die Staatliche Unterstützung für Arbeitslose. Steuern werden auch nicht bezahlt bei 6 Kindern. Wer so im Paradies lebt verlässt nicht seine Familie. .

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