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Belgiens Thronfolgerin Elisabeth studiert ab Sommer in Harvard

21.07.2023, Belgien, Brüssel: Kronprinzessin Elisabeth von Belgien lächelt am belgischen Nationalfeiertags 2023. Foto: Laurie Dieffembacq/Belga/dpa

Die belgische Thronfolgerin Elisabeth will ab diesem Sommer an der US-Universität Harvard in Boston studieren.

Prinzessin Elisabeth habe jüngst die Aufnahmeprüfungen für einen Masterstudiengang in Public Policy (etwa: öffentliche Politik) bestanden, teilte das Königshaus in Brüssel am Dienstag mit. Der zweijährige Studiengang werde ihre akademische Ausbildung nach Abschluss ihres Bachelorstudiums in Geschichte und Politik an der Universität Oxford vervollständigen, hieß es weiter.

Vor ihrem Studium in Großbritannien machte Elisabeth ihren Schulabschluss am United World College of the Atlantic in Wales. Zudem besuchte sie zur Vorbereitung auf ihre königlichen Pflichten bereits eine Militärschule und legte den Offizierseid ab.

Die 22-jährige Elisabeth ist die Tochter von Könug Philippe und Königin Mathilde. Sie ist die erste Thronfolgerin Belgiens. Frauen können erst seit einer Verfassungsänderung Anfang der 1990er Jahre in Belgien den Thron besteigen. (dpa)

19 Antworten auf “Belgiens Thronfolgerin Elisabeth studiert ab Sommer in Harvard”

  1. Ich erwarte ein Dankesschreiben hier auf Ostbelgien direkt , ihrerseits , weil wir es ihr finanziell ermöglichen , in Boston zu studieren .

    Was meinen Sie ? @ – Alvons van Campernolle ?

  2. Baudimont

    Harvard University is one of the top private universities in Cambridge, United States. It is ranked #4 in QS World University Rankings 2024.

    Um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Universitäten zu steigern, müssen wir zunächst erkennen, dass ihr derzeitiges Niveau internationalen Standards nicht entspricht. Dies erfordert einen grundlegenden Wandel in der Art und Weise, wie wir Hochschulbildung betrachten. Anstatt auf Verbote und Sanktionen zu setzen, ist es unsere Pflicht, junge Erwachsene zu verantwortungsbewussten und vernünftigen Individuen zu erziehen. Indem wir den Hochschulen mehr Autonomie gewähren, können wir einen gesunden Wettbewerb fördern, der akademische Exzellenz und Spitzenforschung vorantreibt. Es ist entscheidend, unseren Blick auf akademischen Erfolg zu ändern und eine Kultur zu fördern, die die intellektuelle Neugier, kritisches Denken und Innovation unterstützt. Darüber hinaus müssen wir sicherstellen, dass unsere Lehrpläne die Entwicklung eines kritischen und autonomen Denkens bei den Studierenden fördern. Dies wird sie gegenüber den falschen Versprechungen und Manipulationen politischer, religiöser und online-basierter Quellen wappnen. Durch die Integration dieser Grundsätze und die Gewährung größerer Autonomie können wir auf ein wettbewerbsfähigeres Hochschulwesen hinarbeiten und Absolventen hervorbringen, die besser auf die Herausforderungen der modernen Welt vorbereitet sind.
    https://www.topuniversities.com/world-university-rankings

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