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Landwirte und Naturfreunde freuen sich auf einige Tage Regenwetter – Hitze in Alaska

Foto: Shutterstock

Die Hitze ist schon seit einigen Tagen vorbei. Sie macht derzeit Urlaub im Süden Italiens und in Griechenland. Trocken ist es aber immer noch.

Die Lage ist aber nicht vergleichbar mit der Situation in der zweiten Juli-Hälfte des letzten Jahres, als Kühe auf staubigen Wiesen zu sehen waren, auf denen kein Grün mehr zu finden war, und für das Vieh sogar die Wintervorräte angebrochen werden mussten. Außerdem ist ab Donnerstag Regen zu erwarten, was die Landwirte und Naturfreunde freuen dürfte.

Am Dienstag und Mittwoch wird es recht freundlich, aber kühl. Ab Donnerstag wird es wärmer, aber auch deutlich unbeständiger. Gewitter und Regenschauer sind an der Tagesordnung. Die Natur freut sich. Ab Sonntag beruhigt sich die Wetterlage.

Wie es derzeit ausschaut, wird es am Sonntag und ab nächster Woche deutlich wärmer. Für Sonntag erwartet VRT-Wettermann Frank Deboosere Höchstwerte von rund 23 Grad.

Hitzewelle in Alaska sorgt für Temperaturrekorde im US-Norden

Der nördlichste US-Bundesstaat Alaska ist für seine Gletscher und eher kühle Temperaturen bekannt, doch nun macht die Region mit Hitzerekorden Schlagzeilen. An zahlreichen Stellen im Süden von Alaska seien Höchstwerte gemessen worden, teilte die US-Wetterbehörde auf Twitter mit.

Einen Temperaturrekord gab es am Donnerstag letzter Woche am Flughafen von Anchorage, wo das Thermometer auf 32,2 Grad Celsius kletterte. Das lag deutlich über dem bisherigen Höchstwert von 29,4 Grad Celsius, der am 14. Juni 1969 in der größten Stadt Alaskas seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1952 gemessen wurde.

Schon im Vormonat meldete die Wetterbehörde in Alaska den wärmsten Juni seit Beginn der Aufzeichnungen mit einer Durchschnittstemperatur von knapp 16 Grad Celsius. Gleichzeitig gingen die Niederschläge auf ein Rekordtief zurück. (cre/dpa)

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