Sport

Eden Hazard leistet sich in Madrid eine Luxusvilla für die stolze Summe von 11 Millionen Euro

30.07.2019, Bayern, München: Eden Hazard (r) von Madrid und Danny Rose von Tottenham kämpfen um den Ball. Foto: Sven Hoppe/dpa

Eden Hazard gibt am Samstag sein Debüt für Real Madrid in der Liga gegen Celta Vigo. Ein großer Moment in der Karriere des Roten Teufels nach einer eher durchwachsenen Vorbereitung. Auch privat soll sich der 28-Jährige in der spanischen Hauptstadt schon bald viel besser fühlen.

Das Magazin „Semana“ berichtet, dass Hazard eine Villa in La Finca gekauft habe. In dem privaten Viertel leben mehrere Spieler von Real Madrid. Das Haus gehörte früher dem spanischen Popmusiker Alejandro Sanz, der es vor mehr als eineinhalb Jahren zum Kauf angeboten hat. Es gehört nun Eden Hazard, der für das Luxusdomizil die stolze Summe von 11 Millionen Euro gezahlt haben soll.

Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt 5.151 Quadratmeter, während die prächtige Villa, die so genannte „casa negra“ (Schwarzes Haus), 1.631 Quadratmeter umfasst. Das Haus verfügt über ein Hallenbad, ein Spa, ein Fitnessstudio und sogar einen Kinoraum. Ein Hausautomationssystem ist installiert, das die Fernsteuerung jedes der drei Räume und sechs Schlafzimmer des Hauses ermöglicht.

Eden Hazard wolle jedoch noch einige Anpassungen vornehmen, bevor er sich dort mit seiner Frau Natacha und den drei Kindern Yannis (8), Leo (6) und Samy (3) niederlässt. (sudinfo/cre)

Der nachfolgende Tweet zeigt das 11-Millionen-Euro-Haus von Eden Hazard:

37 Antworten auf “Eden Hazard leistet sich in Madrid eine Luxusvilla für die stolze Summe von 11 Millionen Euro”

  1. Ekelhaft

    Es heißt, dass der mehr als 60.000 Euro pro Tag verdient, also rund sechsmal so viel wie der Europaparlamentarier im Monat. Normalerweise müssten doch jetzt die anonymen Hetzer hier regelrecht schäumen vor sozialer Empörung ! Komischerweise bleibt ein Artikel über Hazard einen halben Tag ohne einen einzigen Kommentar. Da sieht man, wie krank die Gesellschaft ist. Igitt.

  2. ProSecCo

    Er verdient dieses Gehalt bei seinem Arbeitgeber. Die Stadien sind voll. Sicher bei seinem jetzigen Club. Und wenn er für Belgien 🇧🇪 spielt und wichtige Tore schiesst und wir alle zuschauen ..,, dann sind wir happy. Freude groß. Er soll über seine Finanzen selbst entscheiden. Hoffentlich verwaltet er alles so gut, dass ihm für später noch genug übrig bleibt. Ist nicht unser Recht darüber zu urteilen. Schlimmer ist es, wenn Nichtsnutzpolitiker hohes Gehalt bekommen, dementsprechend auch noch die Rente bekommen und meistens für Ihre Unfähigkeit NICHT zur Rechenschaft gezogen werden und einfach weitermachen. Eden würde nichts mehr kassieren, wenn er KEINE Leistung bringt. So ist das beim Fußball ⚽️. Freue mich für Eden und wünsche ihm viel Glück 🍀. Olé !

    • Tacheles

      Ihr Vergleich mit den Nichtnutzpolitikern ist treffend. Das sehen wir hier bei uns bereits auf tiefster Ebene. Jede Menge an Mitläuferjobs zieren deren Weg. Viele Konferenzen, Treffen, Empfänge und sonstige „Feiertage“ ebenso. Aber wohl sehr gute Diäten sind dabei. Die genehmigen sie sich „unter der Hand“, und verstehen sich dabei prächtig und überparteilich. Lassen sich das von ihren Wählern ohne Scham und Rücksicht bezahlen. Und die übermässige Rente ist dann die Krönung ihrer Laufbahn, selbst wenn diese noch so kurz war, oft hingen dann sogenannte Nebenberufe auch am Geldbeutel des Steuerzahlers. Diese schreiende Ungerechtigkeit geht immer noch weiter und weiter. Anstatt das mal Oppositionspolitiker und -Parteien sich diesem gravierenden Problem annähmen? Weit gefehlt! Denn auch die profitieren selber davon. Das Volk kann ja bezahlen.

        • Mus das wirklich sein

          @ Fellowes , meinen sie denn etwa nicht , das der Steuerzahler zu arg gebeutelt wird von Politprofitören welche in ihrer ganzen Karriere nur darauf bedacht sich alle Vorteilen anzueignen wo es nur etwas zu holen gab . Zur genüge kreisen hier in der Gegend solche Typen herum mit Scheuklappen auf des Steuerzahlers kosten , ja ohne Scham noch ………..

          • Fellowes

            dann nennen sie doch die Namen der „Politikprofiteure“ die nie etwas anders getan haben, als ihnen das Geld aus Tasche zu ziehen. Geben Sie uns doch mal Beispiele vom „Nichtstun“ einiger Politiker und wie viel Geld für dieses „Nichtstun“ bekommen haben. Habe sie doch mal Mut und sagen Sie uns allen was denn so schlecht ist. Vielleicht können wir es dann auch so machen und mit profitieren

            • Arnold Heck

              Kleine Bemerkung am Rande:
              Der Kommentator dieser und ähnlicher Ergüsse, schreibt unter wechselnden Namen immer das Gleiche; so auch seine unverkennliche Eigenart das Wort Profiteure mit Ö zu schreiben sowie deren Mehrzahl mit „Profitören“ zu kennzeichnen.

            • Eine blinde KUH

              Herr oder Frau Felows!
              Fragen Sie einfach nur den ihnen nächst bekannten oder befreundeten Politiker der in Rente ist was er für eine Pension bekommt? Fragen sie ihn auch noch wie lange er dafür eingezahlt hat?
              Fragen sie ihn ebenso welche Abschiedsprämie er erhielt bei seiner Abwahl, bzw bei seinem Rentenantritt.
              Hier ist seit langem gefragt um welche Summen es sich da handelt, jedoch keiner der Medien veröffentlicht die Beträge!
              Haben die Bammel?
              Oder ist das ein Staatsgeheimnis?
              Der Steuerzahler und Bürger muss es ja bezahlen, bekommt aber nirgendwo Aufklärung um die Beträge!?
              Sehr sonderbarer Vorgang!
              So Herr oder Frau Felows, das ist Stand der Dinge um die Politikprofiteure.
              Die Pension eines normal gearbeiteten Politikers müsste sicher um das 6-7 fache höher sein eines normalen Arbeiters!
              Finden sie das normal Herr oder Frau Felows?
              Also, nur mutig, versuchen sie es auch mal so zu machen!
              Klar genug so? Oder sind sie blind?

              • Fellowes

                die Informationen zu Löhnen, Prämien oder Renten der Politiker stehen alle im Internet. Ganz einfach nachlesen und dann noch einmal vergleichen. Sie würden sich wundern. Aber ok, auf OD schreiben ist einfacher als ein paar Internet Seiten aufzurufen!

                • Eine blinde Kuh

                  Sie schimpfen ja Herr oder Frau Felows!? Sprechen sogar im Namen vom Herrn Cremer und OD!? Dann gehen Sie mal mit gutem Beispiel voran! Wenn Sie OD beschützen, und hier auch die Raffkis der Politik, dann suchen sie mal selber was diese Nichtsnutze alles so falsch machen! Ist doch alles wie gehabt und schon seit Jahren so. Fangen sie bei der hohen Staatsschuld an, und kommen langsam die Treppe runter. Passen sie gut auf die Stolperstufen auf, ehe sie auf ihre Nase fallen! Deren sind schon ettliche da…..

  3. Propaganda

    Wie krank diese Fußballwelt inzwischen geworden ist sieht man an den Ablösesummen. 100 Millionen sind fast schon normal bei einem Nationalspieler. Das ist eine Welt für sich und hat nichts mehr mit der Realität zu tun. Es muß jeder selber wissen ob er das durch seinen Stadionbesuch, Trikotkauf usw unterstützt.

  4. Piersoul Rudi

    Ist ihm gegönnt…in Gegensatz zu unserem Ex-König…der auf „Steuerzahlerskosten“ seine Yacht voltanken und benutzen kann/darf…
    Dieses Situationen, KEYZER SÖZE(15/08/2019 10:07), die sind „Pervers“(Ihre Worte)…
    Diese Leute(lese Unsere Königsfamilie) kriegen nie den Hals voll…schon seit ewig und mehr als 80 Jahre auf Staats also auf Kosten des Steuerzahler zu leben…das ist Pervers…
    Zumindest tut E.Hazard noch etwas dafür…

  5. Bernard Ramscheid

    Wenn man das Gehalt von Eden mit dem eines Politikers vergleicht, dann ist er unterbezahlt. Er bringt Leistung für sein Gehalt im Gegensatz zu …
    Wenn keiner mehr ins Stadion ginge, keiner mehr Fußball am Fernsehen schaute, keiner mehr Trikots der Fußballer kaufte, dann wäre es getan mit diesen horrenden Summen. Also, wer ist schuld daran?

  6. Marie - Rose

    Solange hirnverbrannte Zeitgenossen alles mögliche in Angriff nehmen , um zu den Stadien zu pilgern , um alle erdenkliche souvenirs dieser Helden sich zu ergattern , ja solange wird es diesen Abgehobenen ermöglicht solche utopische Taten zu vollbringen . Warten wir mal ab , wie lange dieser schabbernak noch anhält , denn die kommenden Zeiten stehen auf Sturm .

  7. Nostradamus uut Oeupe

    Man sollte das Europa-Buch des aus Eupen stammenden Historikers Prof. David Engels lesen, dann versteht man besser, wie nahe Herrlichkeit und Untergang beieinander liegen. In den überfüllten Fussball-Stadien treibt der Spätkapitalismus seine letzten (giftigen) Blüten.

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