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Polizeizone Weser-Göhl warnt vor Betrugsmasche

Beispiel eines sogenannten „gefälschten Vorwurfs“. (Zum Vegrößern Bild anklicken)

Die Polizeizone Weser-Göhl warnt am Mittwoch vor einer Betrugsmasche per E-Mail.

Den Diensten der Polizeizone sei von Bürgern gemeldet worden, dass vermehrt E-Mails mit folgendem oder ähnlichen Wortlaut kursieren:

COPJ du 13/10/2021
À votre attention,
En application des dispositions de l’article 390-1, veuillez prendre
connaissance de la COPJ ou convocation vous concernant.
Recontactez nous de toute urgence dès réceptions à l’adresse suivante
e-mail /: brigade.mineurs0041@gmail.com

Cordialement

Laut Polizei handelt es sich um eine Betrugsmasche. In der Mail befindet sich ein Anhang mit einem gefälschten Vorwurf, dass man kinderpornografische Internetseite besucht haben soll. Wenn man antwortet, wird man aufgefordert, ein Bußgeld zu zahlen.

Die Polizei bittet darum, nicht auf diese oder ähnliche Forderungen einzugehen. „Bitte denken Sie daran, dass weder Polizei-, noch andere staatliche Dienste irgendeine Anschuldigung, Vorladung, Aufforderung, … per E-Mail an die betroffenen Personen versenden.“

Falls Sie bereits Opfer geworden sind, können Sie in einer Polizeidienststelle Ihrer Wahl Klage einreichen. Jede verdächtige Mail kann an verdacht@safeonweb.be gemeldet werden.

8 Antworten auf “Polizeizone Weser-Göhl warnt vor Betrugsmasche”

  1. Clärchen Grommes

    Denen fällt auch immer etwas Neues ein.
    Lottogewinne, Erbschaften, Erpressung wegen Sexseiten oder Steuervergehen, Mails von Banken, Mails von Amazon, …
    Anrufe von Microsoft, diversen deutschen Lotterien, meinem Tel. oder Gasanbieter wegen Rückzahlungen, sogar die Region Wallone hat angerufen, um meine Bankdaten + Geheimnummer der Kreditkarte zu überprüfen, mit einer nicht zurückverfolgbaren Nummer.
    Dazu gefakte Verkäufe von Autos, E-Bikes, Motorräder und Tieren und falsche Gewinnspiele mit Autos, Wohnmobilen, Thermomixgeräten, TV Geräte, Tintyhäusern, selbst in regionalen Facebook Gruppen.
    Die versuchen alles und es gibt immer noch Menschen, die darauf reinfallen und zahlen.

    • Pensionierter Bauer

      Wie sagte schon immer ein inzwischen verstorbener Onkel von mir: „Es gibt keine bösen Geschäftsleute, es gibt nur blöde Kunden“
      Wenn jetzt in Zukunft immer mehr Banken zu 100% auf Online übergehen, dann öfnet man diesen dunklen Gestalten bei leichtgläubigen und dadurch meistens guten und lieben Menschen, Tür und Tor.

      • Erstens Anwaltspost muß man nicht öffnen (ausser vom eigenen Anwalt sollte man es machen) einfach in die Schuhschachtel legen er soll sein Müll wieder abholen, Niemals Persönliche Daten hergeben, ausser die seines Feindes, die Polizei versendet niemals Mail zu unsicher jeder kann sie lesen, dann der Anruf sie haben gewonnen ich sagte damals super wo können wir uns treffen,die Hälfte schenke ich ihnen vom Gewinn die andere Hälfte behalte ich dann legte der feige Vogel auf, ging nicht auf mein Angebot ein
        Post vom Gericht sollte man öffnen einschreiben sonst kann man sagen nicht bekommen Fahrzeuge die man verkauft der soll sie abholen Barbezahlung. Gewinnspiele ist Farce woher weiß der ob meine Adresse es überhaupt gibt genauso Lottozettel wer ihn verliert,Pech gehabt ihn bestraft das Leben Gewinn futsch.

  2. Peter Müller

    Und es werden immer mehr. Alte Leute die einsam,und gutgläubig sind, und nicht mehr ganz so Fit im Kopf sind, werden zu Opfern. Diese Leute als dumm zu bezeichnen, ist schon schlimm. Jeder wird mal alt,und kann Morgen der nächste sein.

  3. Corona2019

    Man sollte trotzdem besonders vorsichtig sein, wenn man das Smartphone mit zur Kneipe nimmt.
    Ab einem gewissen Alkoholspiegel könnte man ja Dinge missverstehen.
    Ich hatte zB neulich den Kneipenbesitzer gefragt wie viel ich trinken muss um genau 0,5 Promille zu haben?
    Da hat er mir gesagt
    – Du?-, Die ersten zwei Tage am besten nichts mehr.-
    Da wusste ich, Nachrichten vom Smartphone am besten die nächsten zwei Tage ignorieren.

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