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Donald außer Rand und Trump: Außenminister Tillerson gefeuert

US-Präsident Donald Trump (r) spricht am 11.08.2017 im Trump National Golf Club in Bedminster, New Jersey (USA), neben ihm Außenminister Rex Tillerson. Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP/dpa

Immer wieder lag US-Außenminister Rex Tillerson mit Donald Trump im Clinch. Schon öfter gab es Spekulationen über einen Rücktritt. Nun muss er gehen – und Donald Trump macht keinen Hehl aus seinen Beweggründen.

US-Präsident Donald Trump ersetzt den bisherigen Außenminister Rex Tillerson mit CIA-Chef Mike Pompeo. Das kündigte Trump überraschend am Dienstagmorgen (Ortszeit) an.

Als Grund nannte der Präsident unterschiedliche politische Ansichten. Aus dem Außenministerium hieß es, Tillerson (65) habe die Absicht gehabt, im Amt zu bleiben. Der personelle Wechsel erfolgt inmitten der wichtigen Vorbereitungen auf das Treffen zwischen Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un.

10.01.2018, Washington: Rex Tillerson, Außenminister der USA, hört den Ausführungen von US-Präsident Donald Trump (r) bei einer Kabinettssitzung im Weißen Haus zu. Foto: Evan Vucci/AP/dpa

Trump erklärte am Dienstag, er sei mit Tillerson seit «einiger Zeit» im Gespräch über dessen Zukunft. „Wir hatten unterschiedliche Ansichten“, sagte der Präsident vor Journalisten. Als ein Beispiel nannte er das Atomabkommen mit dem Iran. Er habe aus dem Deal aussteigen oder etwas anderes damit machen wollen, Tillerson sei anderer Meinung gewesen. Der Präsident fügte hinzu, Pompeo und er hätten dagegen eine sehr ähnliche Denkweise.

Im vergangenen Jahr hatte es immer wieder Spekulationen darüber gegeben, Tillerson könnte zurücktreten oder Trump könnte ihn feuern. Der gebürtige Texaner und frühere Vorsitzenden des Energieriesen ExxonMobil dementierte dies aber stets.

Nach einem Bericht der „Washington Post“ forderte Trump Tillerson am vergangenen Freitag zu dem Rücktritt auf. Die Zeitung schrieb, der Präsident sei der Meinung gewesen, der Schritt sei wichtig gewesen. Er habe sicherstellen wollen, dass es vor den Gesprächen mit Nordkorea ein neues Team gebe.

Pompeo ist stramm konservativ

Der Staatssekretär im Außenministerium, Steve Goldstein, erklärte am Dienstag, Trump habe vor seiner Entscheidung nicht mit Tillerson gesprochen. „Der Minister hatte die volle Absicht, im Amt zu bleiben“, schrieb Goldstein auf Twitter.

Tillerson hatte mehrfach Positionen vertreten, die sich von denen Trumps unterschieden, etwa was den Konflikt mit Nordkorea angeht. Der Chefdiplomat warb stets vehement für eine diplomatische Lösung der Krise, während Trump auch immer wieder mit militärischen Schritten drohte.

CIA-Direktor Mike Pompeo wird Außenminister der USA. Foto: Susan Walsh/AP/dpa

Der Präsident brüskierte seinen Minister im Herbst sogar öffentlich. Er schrieb auf Twitter, er habe Tillerson gesagt, dass dieser seine Zeit vergeude, indem er mit Nordkorea verhandeln wolle.

Im vergangenen Oktober berichtete der Sender NBC News, Tillerson habe Trump als „Schwachkopf“ bezeichnet. Der Minister dementierte diese Darstellung nie direkt und wich Fragen dazu stets aus.

Am Montag schloss sich Tillerson der Schlussfolgerung der britischen Regierung an, wonach Russland für den Giftanschlag auf einen russischen Ex-Doppelagenten in England verantwortlich ist. Kurz zuvor hatte das Weiße Haus es noch abgelehnt, sich dieser Lesart anzuschließen.

Mit Pompeo setzt Trump auf einen ihm stets loyalen Mann. Der 54-Jährige gilt als stramm konservativ und liegt ganz auf Trumps harter Linie, was den Iran und Nordkorea angeht. Neue Chefin der CIA soll Gina Haspel (61) werden, die bisherige Vizedirektorin des Auslandsgeheimdienstes. Sowohl Pompeo als auch Haspel müssen vom Senat bestätigt werden.

Der personelle Wechsel reiht sich ein in eine Reihe von Rücktritten und Entlassungen in Trumps Administration. In der vergangenen Woche hatte Trumps Wirtschaftsberater Gary Cohn angekündigt, er werde das Weiße Haus verlassen.

Der Aderlass – Rücktritte und Entlassungen unter Trump

Washington (dpa) – Seit dem Amtsantritt Donald Trumps hat es im Apparat der US-Regierung viele Personalwechsel und Rücktritte gegeben. Eine Auswahl:

SALLY YATES, 30. Januar 2017: Trump feuert die amtierende Justizministerin und Chefanklägerin, offiziell vor allem wegen ihres Widerstandes gegen seine Einwanderungspolitik.

MICHAEL FLYNN, 13. Februar: Nach nur 23 Tagen im Amt tritt Trumps nationaler Sicherheitsberater zurück. Er ist in die Russland-Affäre über eine etwaige Wahlbeeinflussung verstrickt.

James Comey, als er noch (streng bewachter) Chef der Bundespolizei FBI war. Foto: Shutterstock

JAMES COMEY, 9. Mai: Trump feuert den FBI-Chef, eine folgenreiche Sensation. Die Russland-Affäre nimmt immer weiter Fahrt auf.

MIKE DUBKE, 30. Mai: Nach nur drei Monaten im Amt wirft der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses hin.

WALTER SHAUB, 6. Juli: Der Direktor des unabhängigen Büros für Regierungsethik gibt entnervt auf.

SEAN SPICER, 21. Juli: Als sein Präsident ihm Anthony Scaramucci als Kommunikationsdirektor vorsetzen will, mag Trumps Sprecher nicht mehr und geht.

MICHAEL SHORT, 25. Juli: Auch der stellvertretende Pressesprecher tritt zurück.

REINCE PRIEBUS, 28. Juli: Trumps Stabschef verlässt seinen Posten. Er sagt, freiwillig. Andere sagen, Trump habe ihn gefeuert.

ANTHONY SCARAMUCCI, 31. Juli: Erst zehn Tage zuvor zum Kommunikationsdirektor bestallt, ist der Ex-Wallstreet-Banker seinen Posten schon wieder los.

Der umstrittene Chefstratege Steve Bannon. Foto: dpa

STEVE BANNON, 18. August: Trumps Chefstratege und früherer Wahlkampfchef verlässt das Weiße Haus.

DINA POWELL, 8. Dezember: Die Vize-Sicherheitsberaterin kündigt ihren Rückzug an. Die Ex-Investmentbankerin sagt, sie gehe in gutem Einvernehmen.

HOPE HICKS, 28. Februar 2018: Die Kommunikationschefin und enge Trump-Vertraute teilt mit, sie werde das Weiße Haus in den nächsten Wochen verlassen.

GARY COHN, 6. März: Trumps Wirtschaftsberater kündigt seinen Rückzug an. Er war gegen die von Trump angedrohten Strafzölle.

REX TILLERSON, 13. März: Trump verkündet auf Twitter, dass der Außenminister seinen Posten räumt. Spekulationen gab es schon länger. (dpa)

  1. Réalité

    Na, Herr Berens! Da haben die Amis sich wohl ne „Janz Finge“ angewählt!? Von dem werden wir noch einiges lesen, bzw hören!? Und sowas ist Chef des mächtigsten Staates der Welt!?
    Zum sich kaputtlachen, die Figur!?

  2. Trump war, ist und bleibt ein beratungsresistenter Egomane und Schwachkopf.
    Das, was er gestern gesagt hat, hat schon heute keinen Wert mehr. Und das, was er heute sagt ist morgen schon nicht mehr richtig.
    Er ist eine Gefahr für sein Land und für die Welt. Leider haben die Republikaner kein Rückgrat, sich von diesem geistigen Amokläufer zu befreien. Irgendwann wird es zu spät sein und die Amerikaner sich die Frage stellen, wie es soweit kommen konnte.

  3. Die Trump-Fans haben sich hier wohl mittlerweile aus dem Staub gemacht.
    Als Trump seine Mannschaft vor einem Jahr vorstellte, waren es die besten und kompetentesten Mitarbeiter, die jemals für einen Präsidenten gearbeitet haben.
    Trump ist ein Blender und unberechenbarer Egomane. Ich könnte ko…en, wenn ich nur seine Fr..se sehe.

    • Alfons Van Compernolle

      Sehr geehrter Herr Berens,
      Ihr Kommentar und Ihre politische Gesinnung laest bei mir nur einen Schluss zu:
      Wenn Dummheit und geistige Umnachtung quitschende Geraeusche verursachen wuerden, dann wuerden Sie zur Geraeuschdaemmung, den ganzen Tag in einer mit Olivenoel gefuellten Badewanne sitzen.
      Trump & Kim yung un und so einige andere sogenannte geistig unterbelichte Politiker werden uns allen noch sehr, sehr teuer zu stehen kommen. Steinmeier & Schaeuble & Merkel sind intelligente Politiker, auch, wenn ich deren politische Einstellung / Handlungsweisen vielfach nicht teile.
      Sie Herr Berens gehoeren leider zu den Menschen, welche leider nur dumpfbackige Parolen vom Stapel lassen koennen. Sie heben nicht nur jede Bodenhaftung verloren, Sie waren anscheinend noch nie mit beiden beiden auf dem Boden zumal sie der Brigade der „geistigen Tiefflieger“ angehoeren!

  4. Schäuble ist weg, Steinmeier ist weg,……

    @ KH1B

    Da sind Sie aber falsch informiert. Steinmeier ist Bundespräsident und Schäuble Bundestagspräsident und damit sein Stellvertreter. Die Beiden haben also die höchsten Ämter inne die die BRD zu vergeben hat. Als Politiker, selbst wenn Sie nur kommunal tätig sind, sollten Sie das wissen.

      • Réalité

        Hallo Herr Berens, bei Ihnen scheint der Schlager wohl eher:
        Morgens um 7 ist die Welt „nicht“ mehr in Ordnung, zu sein!?
        Die von Ihnen da genannten sind ja wahre „Engeln“ gegenüber Ihren „Favoriten und Liebhabern“!?
        Nennen Sie mir mal Eine(n) Einzige(n), welcher das Zeug zu einem „Richtigen“ Staatsmann, bzw Staatsfrau hat, aus Ihrem „Repertoire“!
        Da sind wir jetzt mal alle sehr gespannt!!
        Sie scheinen eher auf Typen wie den: Maduro, den Slowaken (glaube Ficic, oder so ähnlich?), den Orban, den Brasilianer, Nachfolger vom Lula, etc, sowie einige Afrikaner, …abzufahren!?
        Diese haben ja alles „Super“ hingekriegt!? Ihre Länder sind Musterhaft geführt, und das Volk ist allerhöchst zufrieden!?
        Sie sind mir schon so Einer, Herr Berens!? Von Ihrer Sorte muss man schon viele haben, für ein Dutzend voll zu kriegen!
        Und sagen Sie uns mal was die von Ihnen da genannten, was die wohl mit der „Entenlippe“ zu tun haben/hatten!? Sie vermengen schon so einiges?

  5. Polarlicht

    Da es hier um die USA geht, nicht um Deutschland, verstehe ich den Kommentar nicht wirklich, zumal er inhaltlich falsch ist! Steinmeier ist Bundespräsident, also mit Sicherheit nicht weg! Schäuble ist Bundestagspräsident, auch noch da. Gabriel ist Bundestagsabgeordneter, weg ist anders. Mrs Clinton ist weiterhin sehr aktiv innerhalb ihrer Partei….

    • karlh1berens

      Wenn Mrs Clinton jetzt da wäre wo Trump ist, hätten wir schon den 3. Weltkrieg. Und wenn Steinmeier den Banderafaschisten nicht die Hand geschüttelt hätte, hätten wir jetzt keinen Krieg im Donbass.

      • deuxtrois

        „Wenn Mrs Clinton jetzt da wäre wo Trump ist, hätten wir schon den 3. Weltkrieg. “

        Das Märchen wird auch nicht wahrer, wenn Sie das nun bei jeder Trump-Meldung posten.

        • Ach Herr van machin-chourtte… Killary hätte sogar mit anderen Planeten einen krieg angefangen. Die Kontinuität: Bush, Clinton, Bush, Obama, … Donnie hat Kim „entwaffnet“. Aber das WOLLEN Leute wie Sie ja gar nicht wahr haben.

          • Alfons Van Compernolle

            So ein Bloedsinn!!! Bis zu diesem Zeitpunkt hat kein US.-Praesid. auch nur ein einziges Sturmgewehr den Nord-Koreanern abgenommen, geschweige denn ein A.-Bombe! Im Gegenteil: Das liebste Hobby der Nord-koreanischen Verbrecher ist es Waffen jedlicher Art zu bauen, zu exportieren und sei mal sicher auch anzuwenden.
            Das das Volk hungert, in Straflagern massenhaft ermordet wird, spielt keine Rolle
            in diesem Land, was kein Land ist, sondern ein sehr grosses Gefaengnis !!
            Verhandlungen , Sanktionen oder Krieg wird hier keine Abhilfe bringen, sondern das Elend global ausweiten. Die Reform muss von innen kommen, worauf wir lange warten koennen, zumal China & Russland diesen Verbrechern in Nord-Korea noch vielfaelltig Hilfestellung gibt, aus ebenfalls egoistischen Gruenden des eigenen Machterhalts !! Hinzu kommt, dass nunmehr in den USA ein Trump an der Macht ist
            dieser mit Jeden und Allen Aerger & Streit sucht! Trump-Putin-Kim Yung Un sind mit sehr grossen Abstand eine grosse Gefahr fuer den Frieden.

    • karlh1berens

      Die oben genannten sind weg aus ihren vorherigen Ämtern und damit dahin wo sie keinen größeren Schaden mehr anrichten können. Macht Euch keine Sorgen um meine (Zahn)Lücken.

      • Alfons Van Compernolle

        Ihre Gesundheit ob nun somatisch oder psychisch ist nicht unsere Sorge, sondern die der Vereinigungen der Psychologen & Psychiater! Nun muessen nur noch kommentatorischen Schadensverursacher mit ihren dumpfbackigen Parolen und wenig geistigen Faehigkeiten im Oberstuebchen , um es mit Ihren Worten zu Umschreiben, entsorgt werden!

          • Alfons Van Compernolle

            Und schon wieder „Ich“, Sie meinen ich sei giftig und beleidigend????
            Das hatte ich bisher noch nicht noetig, aber DIREKT & KLARTEXIG immer und zu jeder Zeit, was Ihnen wohl , warum auch immer, nicht auf geht.
            Kann es sein, dass Sie eine ihr Hirn vernebelnde rueckwaerts gewandte Gesinnung haben, was so einiges erklaeren wuerde.

              • Alfons Van Compernolle

                WSWS: Menschen mit Ihren geistigen Gaben zu ueberzeugen, ist kein Verdienst, sondern Aufgabe von Psychologen, welche sich waehrend ihres Studiums auf „geistige Umnachtungen “ vorbereitet haben.

          • karlh1berens

            @wsws 14/03/2018 – 20:26
            Dass der lammfromme Fähnchenschwenker und Schmitz-Versteher Compernolle so urplötzlich aus der Hose springt und ausfallend wird hat schon seinen Grund. Er hat einen Anruf vom Boss bekommen. Wer im Forum mit so wenig Substanz unterwegs ist, ist Erfüllungsgehilfe.

    • Alfons Van Compernolle

      Kommunalpolitiker mit geistigen Erleuchtungen, interessant. So dann koennen diese dann nur die Erleuchtungskraft eines Teelichts haben. Wenn dieser nette Zeitgenosse in der DG Kommunalpolitiker ist,
      dann ist meine 1968 verstorbene Grossmutter nach 12 Kindern die Reinkernation Jungfrau Maria gewesen!

  6. Polarlicht

    @Glock ….. Trump findet es sicherlich “ great “ , dass Sie ihn mit “ Donnie“ ansprechen! Kommentar ist geistiger Urschleim, also um das auch für Sie verständlich zu schreiben, geistiger Dünnschiss

  7. Polarlicht

    Trump ist und war schon immer ein Populist, der vor allem sich selbst gerne reden hört, mit seinen sogenannten Dekreten die Weltgemeinschaft und die USA spaltet, und meint, er wäre allmächtig! Zum Glück aller Menschen ist das nicht so!

  8. karlh1berens

    Jedenfalls ist Pompeo weg vom CIA. Hier mal eine Russische Sichtweise :

    Hier mal eine Sichtweise der Russen zu dem Amtswechsel im amerikanischen Außenministerium :
    „Zunächst etwas Offensichtliches, auch wenn ich es nirgendwo erwähnt fand: die Personalveränderungen in washington sind – mAn offensichtlich – eine Reaktion auf Putins Ansage. Hieraus ergibt sich unmittelbar die Frage, was tillerson Sünde war. Ich denke, die Antwort ist so erschreckend wie einfach: Der Mann wollte Politik machen, internationale Politik. Und das (aus den Augen des engeren und maßgeblichen trump-Umfeldes betrachtet) so starrsinnig, dass es für den Präsidenten bis zur für diesen auch von ihm selbst verbauten und somit absurden Situation des angekündigten Treffens mit Kim kam…………
    Allerdings ist die Entwicklung nicht nur zum Grinsen. tillersons Nachfolger pompei räumt ja den Chefsessel bei der cia. Die designierte Nachfolgerin ist eines der übelsten Vipern-Dreckstücke der cia. Aber gut, ich will sie nicht vorverurteilen; womöglich ist sie ja zumindest ein *professionelles* Dreckstück und vielleicht hat sie sogar ein halbwegs funktionierendes Gehirn und Klügeres und weniger Selbstmörderisches zu tun als Ärger mit Russland anzuzetteln. Falls doch, sollte sie mal einen Assistenten die Flugzeit bei Mach 10 und mehr aus Russland nach washington ausrechnen lassen…“

    vineyardsaker.de/2018/03/14/dies-und-das-krieg-rueckzug-oder-3-affen/#more-665

    • @ KH1B

      Es ist sehr optimistisch gedacht das Herr Trump auf Äusserungen und Aktionen von Herrn Putin reagiert.
      Die Wahrheit ist viel einfacher. Herr Tillerson hat mehrere Fehler gemacht. Einer wurde in dem Essay beschrieben, er wollte richtig Politik machen. Dazu nutzte er die Mittel der Diplomatie und reiste um Gespräche zu führen und nicht nur um Deals, bevorzugt Waffendeals einzufädeln. Das war dem „großen Dealmaker“ wahrscheinlich zuviel Aufwand und zu wenig Profit.
      Mehrmals wurden Tillersons Zusagen vom „großartigsten Präsidenten den die USA je hatten“ schon auf dessen Rückflug wieder einkassiert. Eine dieser „Rückrufaktionen“ veranlassten Tillerson seinen Chef im Kamingespräch als „Trottel“ zu bezeichnen. Vermutlich was das der Tropfen der das Fass zum Überlaufen brachte.
      Von seinem Nachfolger Pompeo weiß man das er ein glühender Anhänger Trumps ist und in Geist, Rede und Rhetorik seinem Kollegen Mattis in nichts nachsteht.
      Heimlich still und leise übernimmt in Amerika eine Militäjunta die Macht, geführt von einem halbdebilen Scharfmacher.
      Leute kauft Kämme wir sehen lausigen Zeiten entgegen.

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