Gesellschaft

ZDF fragt: „Was stört Sie an Deutschland?“ [VIDEO]

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Gut vier Monate vor der Wahl eines neuen Bundestags macht sich das ZDF-Fernsehen auf den Weg und bereist die Republik zwischen Flensburg und Passau sowie zwischen Aachen und Cottbus, um den Leuten eine Frage zu stellen: „Was stört Sie an Deutschland?“

Das will ZDF-Reporter Jochen Breyer herausfinden – und startet dazu eine große Online-Kampagne unter dem Hashtag #wasmichandeutschlandstoert. Sie dient als Grundlage für Breyers große Wahldokumentation am 10. August 2017, ab 23.15 im ZDF.

Belgiens Premierminister Charles Michel und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Foto: dpa

Einige Meinungen findet man bereits in dem Video, mit dem auf Twitter für die Aktion geworben wurde (siehe Tweet anbei).

Nichts hindert auch Ostbelgier daran, sich an der Befragung zu beteiligen, zumal die deutschen Medien nicht nur hierzulande empfangen werden können, sondern im Allgemeinen im Alltag eines ostbelgischen Bürgers eine weitaus größere Rolle spielen als die belgischen.

Längst ist klar: Nicht nur in den USA oder Großbritannien – auch in der angeblich so wohlhabenden Bundesrepublik steigt die Zahl derer, die unzufrieden ist. Menschen, die mit diesem Land und mit seiner Politik nicht mehr zufrieden sind. Menschen, die sich abgehängt, nicht verstanden fühlen „von denen da oben“, die von Politik und Medien nichts mehr erwarten, die dem System nicht mehr trauen.

#wasmichandeutschlandstoert

Aber wer weiß denn, warum die Menschen so unzufrieden, so wütend und ablehnend sind? Diese Frage treibt den Moderator des ZDFmorgenmagazins um.

Deutschland wird in Ostbelgien mitunter auch über die deutsche Fußball-Nationalmannschaft und den Bundesliga-Fußball wahrgenommen. Viele Ostbelgier sind Fan eines Bundesliga-Klubs. V.l.n.r.: Toni Kroos, Sami Khedira, Thomas Müller, Mario Gomez und Andre Schürrle (v.l.n.r). Foto: dpa

In den Wochen und Monaten vor der Bundestagswahl am 24. September 2017 fragt Bryer, den viele Ostbelgier auch als Moderator des „Aktuellen Sportstudios“ und von Spielen der Champions League kennen, was die Menschen Deutschland ganz konkret stört.

„Ganz offen und unvoreingenommen“ sollen die Bürger sich äußern, so das ZDF in einer Meldung zu der Aktion.

In seiner Dokumentation wird Breyer auch analysieren und einordnen: Die Themen, die ihm auf seiner Reise begegnen, werden mit Hilfe von Experten aufgegriffen und vertieft: Warum läuft etwas schief, wer ist verantwortlich dafür? Gab es diese Unzufriedenheit auch früher schon, hat sie sich nur anders geäußert? Wann schlug das Gefühl des Abgehängt-Seins um in Abscheu gegen das etablierte System? Wie gewaltig ist das Misstrauen? Und kann man das stoppen? (zdf.de/cre)

HINWEIS – Auf Twitter können Sie unter dem Hashtag #wasmichandeutschlandstoert die Kommentare von Bürgern einsehen.

Nachfolgend ein Tweet des ZDF, in dem die Aktion „Was stört Sie an Deutschland“ kurz vorgestellt wird:

      • Mischutka

        @ EdiG :
        Hallo Edi, O.K.- wir beide sind auch nicht immer einer Meinung. Und das ist auch gut so. Und wenn wir uns mal gegenseitig „antworten“, dann ist das nie böse oder giftig gemeint.
        Aber in letzter Zeit häufen sich hier die Attacken gegenüber User die irgendeine „andere oder falsche“ Meinung haben. Und zwar in oft sehr frecher Form. (Wie auch mir gegenüber). Das ist nicht nur Leuten aus unserem Gebiet, sondern auch im „Ausland“ wohnende Menschen aufgefallen. Und zwar sehr sehr negativ. Ich bin sogar schon (per Mail) gefragt worden „sind diese Ostbelgier, die sich so im Internet benehmen, das „Aushängeschild Ostbelgiens“ ? Der Unterschied :
        Wenn ich einen „lustigen“ (satirischen) Kommentar irgendwo in Deutschland schreibe, sind 99,9 % der „Antworten“ : LOL, toll, Danke gut gelacht, oder (bei 0,1 % : die schreiben nichts). Die „Antworten die hier ankommen, die wirst du wohl kennen (und gelesen haben).
        Dann ist jemandem aufgefallen : seitdem ich mal einen etwas „unbeliebten“ kurzen Kommentar über eine „Tageszeitung“ geschrieben habe, haben sich schlagartig die „Antworten“ vervielfacht… meistens schreiben dann „Damen“ mit allerhand (wohl erfundenen) Vornamen Dinge, in der Hoffnung mich zu verärgern. Klappt aber nie. Denn wer mich persönlich kennt ….. Und das soll alles über Dritte/Vierte Personen laufen. Noch laufen die „Untersuchungen“, deshalb kann man das nur vermuten, ist aber sehr sehr seltsam.
        Und bald geht es dann wieder los, dieses Gebrösel mit dem „Sommerloch“ (bei vielen Artikeln)…. aber zum Glück haben Journalisten ja ein „dickes Fell“….
        Zum Schluß : Eine Dame schrieb mal „die sooo giftig antworten, sind alles sehr alte, ja uralte Leute. Die müssen sich noch mit Jesus gut gekannt haben, als der noch lebte. Deshalb habe der Gottessohn ja auch gesagt – und in der Bibel schreiben lassen „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was zu tun“….
        MfG.

        • Hllo Herr Mischutka,

          da hier ohnehin nur 5 oder 6 Hansel unter ständig wechselnden Namen schreiben ist dieses Forum wohl nicht sehr repräsentativ.
          …. und das Alter, na ich will mal sagen, alt werden ist halt nix für Feiglinge und wer Angst davor hat soll sich rechtzeitig einen Strick kaufen.
          Das sollte uns aber nicht davon abhalten den paar Leuten die den Mut haben alt werden zu wollen an unseren Erfahrungen teilhaben zu lassen. Miesmachern, Querulanten und Phrasendreschern Kontra zu geben und uns ansonsten über die, die es nie kapieren lustig zu machen.
          Auch wenn ich nicht alles was Sie schreiben lustig finde sollten Sie Kurs halten. Erst wer schweigt ist für die Anderen tot.

          • Sachverständiger

            Also, wenn ich ungefragt meine bescheidene Meinung dazu abgeben darf: Mischutkas „Witze“ sind weder lustig noch zum schmunzeln, Ironie kann und kennt er nicht. Ihnen, Edig muss ich ein grosses Allgemeinwissen attestieren, sowie pointierte Antworten, manchmal sogar humorvoll.

            • Mischutka

              @ Sachverständiger :
              Jedem seine Meinung. Nur noch zu einem sogenannten „Sachverständigen“ eine kleine Bemerkung :
              Ich bin sicher mehr Büttenreden geschrieben zu haben (fast alle für andere) sowie „Festreden“ als der „Sachverständige“ jemals Veranstaltungen besucht hat. Unzählige Karnevalsorden beweisen es. Und das während vielen Jahren. Ich hatte u.a. das Glück auch öfters im Rheinland auf einer Bühne stehen zu dürfen. Nicht immer alleine. Aber garantiert nicht, weil es den Menschen nicht gefallen hat. Und ob das einem (zweifelhaften) „Sachverständigen“ gefällt, das ist mir so was von Sch****egal – jedenfalls habe ich bis heute garantiert mehr Freunde als …. na ja.
              Bitte „Sachverst…. – nicht mehr meine Kommentare lesen – ist besser so. Aber anscheinend studiert der sogar alles was ich hier kommentiere, denn sonst wüsste der ja nicht so gut Bescheid. Blamage 100 %.

              • Narr und HALLA

                Hallo Mischutka,
                es gibt hier in der ganzen Gegend keinen andern wie der best bekannte Karnavalist, welcher so viel im Rheinland unterwegs war? Manchmal schreibt er ja auch Kommentare unter seinem Namen. So wie der Bandit mit einem Arm aus dem Ourgrund. Und oft schreiben Sie dem Edi, und er wieder Ihnen zurück! Tolle, und ganz ertragreiche Geschichte….das ganze…und sehr witzig???!

                • @ Narr und HALLA

                  Manche Leute verraten sich schon durch ihren Stil und die Objekte ihres Hasses. Sie tun mir echt leid. Schön das der Narr uns heute aber mal statt von der Politik etwas vom Pferd erzählen.
                  Ach ja. Herr Mischutka ist „eingeborener Belgier“ und Eifeler zwei Dinge die ich von mir nicht behaupten kann.

                  • Mischutka

                    @ EdiG :
                    Guten Morgen EdiG, Schnell 2 Bemerkungen (nicht böse gemeint) :
                    1) Ich bin zwar ein eingeborener Belgier … aber ein „urechter“ Eupener. Ich habe zwar schon sehr viele Stunden in der Eifel verbracht – alles liebe, sympathische Menschen. (Spreche sogar gut Eifeler Platt !).
                    2) Ich nehme mal an, daß wir „ungefähr“ das gleiche Alter haben. (Sieht mal an der Art zu schreiben). Da ich auch annehme, wahrscheinlich der „ältere“ zu sein und wir uns öfters schreiben … schlage ich vor, du nennst mich nicht mehr „Herr“ (tut NIEMAND mit dem ich irgendwelchen Kontakt habe) sondern einfach, „DU, Mischutka“….. O.K. ?
                    Dann bis zum nächsten Mal. Übrigens : zum Artikel : mich stört nichts an Deutschland, nichts an jedes andere Land in Europa, in der Welt. Jeder soll so sein und tun wie er es für gut hält. Ich freue mich, auch in Deutschland einige Freunde zu haben, wo ich jede Woche mit korrespondiere. Und nicht nur Blödsinn, sondern auch über andere Sachen. Und mit Menschen in einigen anderen Ländern. Ich würde das gerne noch ausbreiten, doch leider kann ich nur 6 Sprachen (ziemlich gut) – ich schreibe sogar nach …. Russland. (Aber nicht mit Onkel Wladimir ☺).
                    Mach‘ et juht, bis bald, Mischutka.

              • Sachverständiger

                Hallo, Herr Mischutka,
                Ich wollte Sie nicht beleidigen. Aber wenn man behauptet, Sie wären nicht lustig, gehen Sie immer ab wie Schmitzens Katze, und das ist dann lustig. MfG ihr Sachverständiger.

              • Herr Mischutka!
                waren Ihre Auftritte im Rheinland, und darüber hinaus denn alle Öffentlich und auch bekannt? Sie waren ja Jahrelang da zu Gast. Und viele viele Auftritte da ‚in der Bütt“ und sonstigem gehabt.

          • Boah nee...

            Jetzt haben Sie den, aber sowas von, an die Backe. Herzlichen Glückwunsch aber auch! „Edi und Mitschi“… ach wie süß ;-)! @gruene scheint ja nicht so ganz daneben zu liegen mit ihrer Feststellung….

  1. Kompetent

    Sie sind etwas arrogant, was vielleicht auch an der Größe des Landes liegt, aber sie sind in ihren Läden immer sehr freundlich und kompetent. Deshalb gehe ich gerne nach Deutschland.

  2. An „Deutschland“ stört mich nichts, im Gegenteil, ein sehr schönes Land mit vielen wunderbaren Klein- und Mittelstädten wie Goslar, Werningerode, Weimar, vieln schönen Landschaften voller Abwechslung von Ost- und Nordsee bis zu den Alpen, mit Städten wie Dresden, Berlin, München, und, und.

    Die Deutschen? Abgesehen davon, dass wir auch deutsche Wurzeln haben und uns also gewissermaßen selbst beurteilen sollen, gibt es solche und solche. Wir versuchen, nur mit solchen zu verkehren, und das hat bis jetzt ganz gut geklappt.

    Aber wir „Ostbelgier“ aus den „ehemaligen deutschen Westgebieten“ haben noch immer ein gestörtes Verhältnis zu unseren „Brüdern und Schwestern“ von „drüben“.
    Oder irre ich mich da?

    • Sockenschuss

      Ja Sie iren sich da.
      Wir haben kein verstöres Verhältnis mit unseren Nachbarn.
      Im Miteinander klappt es in aller Regel wunderbar. Nur im Übereinander Reden, da hapert es.
      Sie meine doch nicht, dass in D besser über den Nachbarn geredet wird als umgekehrt.
      Könnte da einige Geschichten erzählen, aber das überlasse ich mal lieber Mischutka. Alaaf

    • Pseudo-Ostbelgier

      Ich gebe mich seit Jahren im Urlaub, wenn ich gefragt werde: “ Deutsch?“ als Ostbelgier aus.
      Dann höre ich was man wirklich über uns denkt. Erschreckend ! Das sollte das ZDF mal ausprobieren. Belgier sind scheinbar besser angesehen. Klar gibt’s weniger und so mit prozentual schon weniger Idioten die negativ auffallen. Aber wenn ich mir meine Landsleute so angucke, vorallem im Urlaub, dann schäme ich mich oft fremd und bin dann froh Urlaubsostbelgier sein zu dürfen.

      Schäme mich übrigens auch für das Gebaren der Atomkraftgegner. Das Zeug von wenig Respekt vor dem Nachbarn. Auch wenn ich sehe, da ich gerne bei Euch einkaufe, dass doch tatsächlich Landsleute ungeniert mit dem Tihangeaufkleber auch nach Belgien zum Einkauf fahren. Wenn man tatsächlich so große Angst hat, dann sollte man auch so konsequent sein und in sicherer Entfernung bleiben.
      Versteh’s einer ?

      • @ Pseudo

        Klar braucht keiner auf seine Herkunft stolz zu sein, daran haben wir alle keinen Anteil, mit so blöden Sprüchen verfestigt man aber Vorurteile die seit Jahrzehnten überholt sein sollten.
        Witzig wird es wenn man hört: Die paar Deutschen die ich kenne sind ja ganz in Ordnung aber der Rest sind Arschlöcher“.
        Woher weiß man das wenn man den Rest nicht kennt? Wer sind eigentlich „die Deutschen“ ? Ähnlich wie bei „den Belgiern“ kommt, wenn man tief genug gräbt, irgendein „Zugereister“ zum Vorschein.
        Hüten wir uns also davor Urteile zu fällen.
        Schämen dürfen Sie sich über Ihre Worte und Taten, für die sind Sie verantwortlich. Wenn Sie glauben sich für „den Nachbarn“ schämen zu müssen kommen Sie aus der Ecke gar nicht mehr raus.

      • Wie kriegen Sie in Ihrer Mimikry denn den ostbelgischen Akzent hin?

        Der ist doch sehr ausgeprägt (und hübsch obendrein!); das müsste den Deutschen doch auffallen, dass Sie einer der Ihren sind?

        Na ja, aber andererseits, die Deutschen „kaufen“ letztens jeden Driss, ne, also zumindest von ihren Regierungen, boah! Und ja, genau, wenn sich deutsche Oberleutnants als Syrien verkaufen können, warum dann nicht auch mal als Belgier?

        Ziehen meinen Einwand also zurück.

        • Hallo Fremder aus Deutschland,
          seien Sie herzlich willkommen in diesem Forum. Aber,…warum schreiben Sie statt eines Nicknamens immer schon den halben Text? Passen Sie sich bitte an und wählen frei nach Ihrem Wunsch einen griffigen Namen unter dem Sie uns Ihre Kommentare zukommen lassen.

  3. Ich habe jahrelang in D gearbeitet. Ich wollte halt nur deren Bestes (das Geld).
    Habe das dann sozusagen als Entwicklungshilfe gemacht. Schmunzel aus.
    Am Besten bin ich mit den Schwaben und Bayern zurecht gekommen.
    So ganz nah an unserer Grenze war es in den Beziehungen nie so prickelnd, weiß bis heute nicht woran das gelegen hat.

    • Woran? An wem wohl?

      An den Aachenern. Sagte mir jedenfalls noch vor ein paar Tagen eine Kölnerin, die es beruflich nach Aachen verschlagen hatte. Andererseits hatten die Aachener Polizisten vor ein paar Wochen schon VOR dem stationären Blitzer auf der Eupener Strasse mittels eines weiteren, nämlich mobilen, auf der Lauer gelegen, und im Aachener Wald haben mich bestimmt 5 oder 6 Pkw mit Aachener Kennzeichen lichtangehupt – fand ich total nett, auch wenn ich in Aachen eh immer nur knapp 50 fahre und auch rote Ampeln und Fussgängerüberwege beachte, denn ich geniere mich ein wenig für die Verkehrsrowdies mit B-Kennzeichen und möchte so demonstrieren, es gibt auch gesittete Belgier. (Kein Witz.) Aber eben: Ein Ausbund an Herzlichkeit sind die Aachner i.a. nicht. Oder hätte ich „Eifeler“ sagen sollen? Ups!

  4. Was an Deutschland stört: die niedrigen Löhne, die falschen Beschäftigungsstatistiken, das Essen, die Autobahnen, die kommende Maut, die Besserwisserei, der gehobene Zeigefinger.
    Aber es gibt auch viel Positives, angefangen von der Kanzlerin !

  5. Abendland

    Was stört in Deutschland?
    Die Politik stört, oder nicht?
    Die Menschen sind Durchschnittseuropäer wie überall auch in Europa.
    Es gibt Gutes, es gibt Schlechtes.
    Oder wäre euch Saudi-Arabien, Bolivien oder Botswana etwa lieber?

    • Frankenbernd

      als jemand der seit langem in Aachen arbeitet gebe ich Ihnen recht. Die haben nichts gegen uns waehrend die ach so tollen ‚belgischen Deutschen‘ hinter der Grenze staendig ueber sie abkotzen.
      Ist leider wahr. Deutschlandbashing ist doch des Ostbelgiers liebste Beschaeftigung.
      Schauen wir mal in den eigenen Spiegel. Wenn die Deutschen ueber Belgien soviel wuessten wie umgekehrt, dann waere die ‚Negativliste ueber Belgien‘ wahrscheinlich sehr viel laenger. Und das nicht mal zu Unrecht wenn wir uns unsere Politik etc. anschauen. Aber wir schimpfen lieber ueber ‚Mutti‘ anstatt uns den eigenen Laden in Bruessel und Namur vorzunehmen.

  6. Cremerladen

    Da befragt man Menschen, die in Deutschland leben, was sie an der eigenen Nation stört und OD bläst zum Hallalie.

    …und es kommt wieder nur der übliche Käu.

    Herr Cremer hat die Frage nicht verstanden (im besten Falle… Er isr ja seriöser Journalist.) und die üblichen Verdächtigen tanzen hinterher. Peinlich!

    Was stört die Ostbelgier an Belgien?

  7. Warum müssen hier wieder ein paar Zeitgenossen den Mund aufreissen, was an Deutschland stört?
    Gibt es nicht genug Probleme in der Bananenrepublik Belgiens, über die man sich aufregen könnte?

    • Alles Banane

      „“Gibt es nicht genug Probleme in der Bananenrepublik Belgiens, über die man sich aufregen könnte?“

      Sicherlich nicht weniger als in der benachbarten Bananen Republik Deutschland (BRD)

  8. Na dann..

    Es stört : „bei uns“.
    Ja, andere Länder, andere Sitten. Damit tun viele Deutsche sich schwer wenn es darum geht, sich im Ausland anzupassen.
    Jeder hat genug vor seiner eigenen Türe zu kehren, auch unser Nachbarland…
    Dem Belgier geht es nicht weniger gut als dem Deutschen, man betrachte die durchschnittlichen Löhne und Gehälter, die Renten, die Sozialabsicherung usw…

    • Sockenschuss

      Zuhause und Sie? Natürlich gehen uns die Nachbarn auf die Nerven, aber gestört ist das Verhältnis in meinen Augen nicht. Ist halt kein wirklich angenehmer Nachbar. Aber wir haben doch gelernt eine Faust in der Tasche zu machen und Sie so zu akzeptieren wie sie nun mal sind. Hinzu zum Aufeinandertreffen von deutscher Herrschermentalität und belgischer Geducktheit kommt noch, dass hier im Grenzraum Stadt- auf Landbevölkerung trifft. Wurde hier noch nicht bedacht. Mit einem Bsp Monschauer ist der Umgang deutlich unkomplizierter als mit einem Aachener

      • Na, dann mischen Sie sich mal unters Volk, setzen sich an einen Stammtisch oder lesen die Beiträge in den Foren, sobald es um sensible Themen geht, die das Verhältnis zu unserem grossen Nachbarn „drüben“ betreffen.

        Der Ostbelgier trieft geradezu von Minderwertigkeitskomplexen.
        Und was seine eigene Vergangenheitsbewältigung als „Deutscher“ betrifft, so wird er richtig schizophren.

      • „Mit einem Bsp Monschauer ist der Umgang deutlich unkomplizierter als mit einem Aachener.“

        Kein Wunder, ist doch der Monschauer auch ein Eifeler. Mit denen kommen alle gut zurecht, nicht wahr?

        Das wollte ich als eben solcher auch mal gesagt haben.

        Im Übrigen ist das Immer so. Die Wallonen sind umgänglicher als die Brüsseler, die Elsässer gemütlicher als die Pariser… und die Eifeler sympathischer als die Eupener. So sind halt die Klischees.

        • Peter Mûller

          In der Eifel ticken die Uhren ja auch noch etwas anders. Die leben eben noch ein wenig in der Steinzeit. Die tragen noch Birckenstock, und weisse Socken sind in. Und vieles geht denen am Arsch. vorbei, wenn sie nur Ihre Dorffeste feiern können.

          • Schuss im Ofen

            Passen Sie jot ob Pitterche! Wenn Sie hier in der Eifel auftauchen das Ihnen da kein „HEXEN SCHUSS“ verpasst wird….denn könnte gut sein das Ihre Socken ans qualmen kämen…..?_?_?_?_?

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