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Busfahrer auf Linie 14 in Eynatten von Fahrgast mit einem Messer bedroht

Bus Nr. 14 an einer Haltestelle am deutsch-belgischen Grenzübergang Aachen-Köpfchen. Foto: OD

Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Anfang Mai auf der Buslinie 14 (Eupen-Aachen) in Eynatten ein Busfahrer von einem Fahrgast mit einem Messer bedroht worden.

Dies bestätigte Alexander Bergmann, Leiter des Eupener Busdepots, auf Nachfrage des Grenz-Echo.

Der Fahrgast habe an der Haltestelle in Eynatten die Nerven verloren, als er von dem Fahrer aufgefordert worden sei, ein Ticket zu kaufen. „Der Fahrgast hat den Fahrer beschimpft, bedroht und hat versucht, ihn durch die Wechselgeldöffnung in der Fahrerkabine mit einem Messer anzugreifen, was ihm nicht gelang“, wurde Bergmann zitiert. Der Fahrer sei unverletzt geblieben.

Der Zwischenfall habe sich bereits am 6. Mai ereignet. Der Schock habe dem Busfahrer zwar einige Tage in den Knochen gesteckt, inzwischen sei er jedoch wieder einsatzbereit, so Bergmann. Von der Polizei gab es bisher zu dem Zwischenfall keine Meldung.

25 Antworten auf “Busfahrer auf Linie 14 in Eynatten von Fahrgast mit einem Messer bedroht”

  1. Alfons Van Compernolle

    Von derartigen Begebenheiten hoere & lese ich immer wieder, ob nun in Gent – Hamburg und nun auch in der DG. Ich frage mich ab, was heute in den Koepfen dieser Menschen vorgeht ??
    Hat es das frueher auch gegeben ????? Kann wohl sein, aber gelesen und gehoert davon habe ich nichts.
    Warum muss man heute „Messer“ und andere Waffen ueberhaupt mit sich fuehren ????
    Ich bin wohl zu Alt um diese neuen gesellschaftlichen Gegebenheiten zu verstehen !

  2. der rächer

    Betrunkener Autofahrer, Fahren unter Einfluss von Drogen …. das muss man naürlich veröffentlichen. Aber dass ein Busfahrer mit einem Messer bedroht wird (von wem wohl), ist keine Zeile wert. Man kann sich die Frage stellen : Warum wohl ???

  3. Aktenzeichen A.K.ungelöst

    Und dann wundern sich die grünen und roten Politiker-Hampelmänner, dass die rechten Parteien immer mehr Zulauf bekommen. Egal was die“ Meinungsforschungsinstitute“ prognostizieren werden,bzw. versuchen werden zu vertuschen , in der Billig-Republik kommt die AfD bei den nächsten BT-Wahlen nahe an 20 %. Wetten?

    • Fast 20% für die AfD.
      Meinerseits ok, wenn es nicht schlimmer wird.
      Ihrerseits:
      – finden Sie die 20% gut oder weniger gut?
      – würden Sie sich über eine Regierungsbeteiligung dieser Partei freuen?
      – sollte dann deren aktuelles Programm umgesetzt werden?
      – oder gleich alle Ideen der ehrenwerten AfD-Mitglieder?
      – oder erwarten Sie von den traditionellen Parteien, dass sie sich dem einen (Programm) oder dem anderen (Ideen) angleichen?

  4. Polarlicht

    Auch wenn es hier manchen nicht gefällt, aber Herr pensionierter Bauer hat von einem Foto geschrieben, dass klar KEINEN dunkelhäutigen Mann zeigt. Diese rechte Hetze hier ist manchmal grenzwertig

    • Was halten Sie von dem Vorschlag, dass Sie zum Ausgleich links hetzen?
      Im Übrigen, Ihre blanken Hasskommentare in Richtung Trump, sehe ich ebenfalls als grenzwertig und die gehen mir auch ziemlich auf die Eierstöcke.

    • Ich bin ja persönlich enttäuscht, dass noch niemand die „Fake News“ Presse verdächtigt hat, aus Gründen der „Political Correctness“ besagtes Bild mit Photoshop bearbeitet zu haben. :)

      Es entzieht sich meiner Kristallkugel, ob man in 30 Jahren über DT noch soviel positives berichten wird wie heute über RR. Ronald war ja nun nicht gerade unumstritten aber im Vergleich zu Donald ein umgänglicher und rationeller Präsident. Ob Donald mit seinen „va banque“-Ansätzen ins Reich der Heiligen eingeht, wage ich zu bezweifeln.

    • Gegen Dunkelhäutige hat keiner was, Ihrerseits ein billiger, linker Versuch, Andersdenkenden, Rassismus anzuhängen. Man hat nur etwas gegen eine nicht so friedliche Religion des Friedens.
      Da sind gerade Schwarze unsere natürlichen Verbündeten, wurde doch Schwarzafrika jahrhundertelang von muslimischen Sklavenjägern heimgesucht, bis der böse weiße Mann kam und dem ein Ende setzte.

    • Sklaverei hat es überall gegeben, die ist keine Erfindung der Europäer. Die größten Sklavenjäger und -händler waren die Araber. Aber es waren Europäer, die weltweit die Sklaverei abgeschafft haben. Wobei, in einigen islamischen Staaten gibt es die Sklaverei immer noch.
      Ja, Europäer haben Sklaven in Afrika gekauft, Sie verschweigen aber bei wem, bei arabischen und afrikanischen Sklavenhändlern.

  5. @ nmm

    Als ich den Witz das letzte mal gehört habe sagte der Afrikaner noch zum Europäer:“ Wenn Du einen Sklaven haben willst, fang dir selber einen.“

    Zitat Wikipedia…..
    Im September 1926 schlossen die 44 Staaten des Völkerbundes in Genf das Sklavereiabkommen, das aber den europäischen Kolonialmächten weiter den Einsatz von Zwangsarbeit in ihren Kolonien ermöglichte und auch an den übrigen Formen der Sklaverei wenig änderte.
    1948 wurde die Sklaverei im vierten Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erneut verboten, mit ähnlich geringem Effekt.

    Gelegentlich findet man da auch nachprüfbare Fakten.

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