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Bütgenbach: Fliegerbombe entschärft

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Im Ortszentrum von Bütgenbach hat der Minenräumdienst am Donnerstag eine 125 Kilo schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft.

Fundort war eine Baustelle an der Kreuzung Monschauer Straße/Klosterstraße in der Nähe des „GB“.

Aus Sicherheitsgründen habe die Polizei alle Häuser in einem Umkreis von rund 200 Metern um den Fundort räumen lassen, meldete der BRF. Die Bewohner des Altenheims seien in die hinteren Teile des Gebäudes gebracht worden.

Etwa 2 Stunden nach dem Fund konnte die Bombe entschärft werden. Miit der Zeit habe sich die Lage wieder normalisiert, hieß es.

7 Antworten auf “Bütgenbach: Fliegerbombe entschärft”

  1. Sehr guter Spruch von OD.

    Vielleicht noch den hier betr. den Straßenschäden in „Schlaglochhausen“:

    „Den Wirtzfelder Weg, wo sich die Gemeindeschule befindet, haben wir pünktlich zu Schulbeginn mit weißer Farbe repariert.“

  2. Der Schlaglochhausener Bürgermeister Dannemark und Schöffe Servaty waren vor Ort.

    Todesmutig, neugierig oder wie üblich pure Selbstinzenierung ?

    Viel Effizienter wäre es gewesen wenn sich die verantwortlichen Herren mal um die katastrophale

    Beschilderung gekümmert hätten! Dannemark und Servaty – nicht jeder verfügt über so gute

    Ortskenntnisse wie sie. Während im Nachbarland Bunterepublik zu viel Verkehrsschilder aufgestellt

    sind, ist in Schlaglochhausen und Umgebung diesbezüglich ein großes Manko zu verzeichnen. Und

    die vorhandene Beschilderung wird doch kaum noch beachtet, ist also nur noch Dekoration, und

    wird als reine Abzockerei unserer „Gesetzeshüter“ benutzt.

    Der diesbezügliche Informationsfluss über „Umleitungen“ sind so löchrig wie der Schweizer Käse.

    • Todesmutig? Nöö. Selbstinzenierung? mit Sicherheit. Sie haben vollkommen Recht mit der Verkehrssituation. Du musst dir die Route von A nach B gut planen sonst läufst du Gefahr dich als Ortsansässiger im eigenen Dorf zu verfahren. So wie die Arbeiten und Verkehrsführungen geplant sind kann man nur einen Schluss zulassen: das muss von Politikern geplant sein die eh wenig bis null Ahnung von Vielem haben. Die Unternehmer suchen die einfachste und kostengünstigste Arbeitsmethode, sagen unseren (Möchtegern-) Politikern es gebe keine andere Lösung und drohen mit Mehrkosten wenn anders entschieden wird; und schon glauben die das. Resultat: das Chaos ist perfekt. Ich bedauere die Anwohner und fast alle Geschäftsleute die auf Grund so viel Inkompetenz Verhältnisse vorfinden schlimmer wie zu der Zeit als die Bombe sich in den Boden der Monschauerstrasse gebohrt hat. Ganz sicher; alle Strassenbauprojekte in Ortschaften bringen Beeinträchtigungen mit sich. Meistens werden diese durch durchdachte und ausgereifte Planung minimiert. Grundvoraussetzung hierfür ist dass die Verantwortlichen etwas zwischen den Ohren haben was beim Denken behilflich ist. Was hier in Bütgenbach abgeht ist schlicht und einfach STÜMPERHAFT. Als Ur-Bütgenbacher hoffe ich dass in einigen Jahren das Endresultat der Arbeiten um einiges besser ausfallen wird wie die Vorgehensweise während der Bauzeit.

  3. Verirrter

    Die Beschilderung (wenn überhaupt vorhanden) ist eine Zumutung und Frechheit!!

    Ortsunkundige verfahren sich ständig, aber auch die Einwohner wissen nicht mehr wo man noch fahren kann oder darf, denn überall könnten ja die Herren in Blau stehen oder man landet in einem metertiefen Loch.

    Nicht selten ändern sich die freigegeben Strecken im Minutentakt. Anderswo hätte man die Verantwortlichen eines solchen Durcheinanders geteert und gefedert aus dem Dorf gejagt.

    Schlaglochhausen oder auch Müllbach; wie es überall genannt wird, gleicht einem Labyrinth ohne Ausweg. Schilder stehen falsch, offene Strasse werden durch Bagger blockiert oder schreiende Strassenarbeiter. Zum GB, Aldi, Altenheim oder zu den Bäckern und Metzgernzu kommmen, ist fast unmöglich, selbst zu Fuss.
    Eine Fehlplanung wie sie wohl nur in Bütgenbach zu sehen ist.

    Bis zur Luftbrücke um die verhungerden Eingeschlossenen Bürger zu versorgen ist es wohl nicht mehr weit.

    Bütgenbach, sehen und staunen…wenn man überhaupt bis dahin kommt.

    • Oh weia,hier wird aber der Teufel an die Wand gemalt
      Zitat: „Verirrter“:
      „Bis zur Luftbrücke um die verhungernden Eingeschlossenen Bürger zu versorgen ist es wohl nicht mehr weit.“

      Na dann muss wohl der Marshall-Plan her und die“ Rosinenbomber“ eingesetzt werden, wie damals in Berlin…
      Also ich habe Verwandte in Bütgenbach,
      die haben mich aber noch nicht gebeten, ihnen Lebensmittel zu besorgen, es sei denn, ihre Telefonleitungen wären inzwischen kaputt….
      Es gibt, außer den Verantwortlichen auf Gemeindeebene aber sicherlich noch andere Behörden, die Verantwortung mittragen; etwa die Behörde, welche die Nationalstraßen unter ihrer Obhut hat.
      Die Frage ist, was diese denn konkret im täglichen Arbeitsablauf „bewerkstelligen“
      können. Ist es nicht so, dass es nur noch
      einen regionalen Straßenbauunternehmer
      gibt, der praktisch ein Monopol hat und ein paar von ihm „abhängige“ Subunterneh-
      mer die „Brotkrumen“ bekommen? Ist das nicht generell ein Problem für unsere Gegend, was u.a. den Straßenbau angeht? Mangels Konkurrenz ist man dann Herr und Meister…..
      Eines Tages werden die Arbeiten doch mal fertiggestellt sein und die Bütgenbacher
      freuen sich dann über die hoffentlich gelungenen Veränderungen.Ich gönne es ihnen.
      Übrigens, derjenige, welcher DIE Idee hat, wie man Straßenarbeiten ausführt, ohne zu“buddeln“ soll dies sofort beim Patentamt anmelden. Er hätte ausgesorgt

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