Allgemein

Bürger und Betriebe von Chaudfontaine sehen den Hauptgrund für die Hochwasser-Katastrophe bei der Eupener Wesertalsperre – Gerichtsklage erwogen

18.07.2021, Belgien, Chaudfontaine: Ein beschädigtes Haus an der Weser (Vesdre). Starke Regenfälle verursachten schwere Überschwemmungen. Foto: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpa

Anderthalb Wochen nach der Hochwasser-Katastrophe im Wesertal haben sich Bürger und Unternehmen in der Gemeinde Chaudfontaine bei Lüttich zu einem Kollektiv vereint, das eine Klage gegen den Staat bzw. gegen die zuständigen wallonischen Behörden erwägt.

Bruno Liesse, der Sprecher des Kollektivs, erklärte, dass es sich um eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung handeln würde, wegen mangelnder Voraussicht.

Das Kollektiv fordert eine objektive und unabhängige Untersuchung, um die wahren Ursachen der schweren Überschwemmungen in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli, aber auch in den Wochen zuvor, zu ermitteln. Dabei spielten die Staudämme von Eupen und Gileppe eine zentrale Rolle, so das Kollektiv.

Vor allem die katastrophale Kommunikation der zuständigen Behörden an die Gemeinden, denen gesagt wurde, dass Evakuierungen nicht notwendig seien, werfe viele Fragen auf, so der Sprecher des Kollektivs.

18.07.2021, Belgien, Chaudfontaine: Überreste des Hochwassers klemmen an der Tür eines Hauses. Foto: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpa

In Chaudfontaine ist man davon überzeugt, dass die Überschwemmungen, welche die Region verwüsteten, auf das Stausee-Management der Eupener Wesertalsperre zurückzuführen sind, und fragt sich, warum in Eupen angesichts der angekündigten Regenfälle nicht früher Wasser abgelassen wurde.

Für das Kollektiv von Chaudfontaine kommen zwei Hypothesen in Frage: zum einen Fahrlässigkeit und zum anderen ein wirtschaftliches Interesse. Die Gruppe glaubt nicht, dass eine interne Untersuchung, wie sie von Regionalminister Philippe Henry (Ecolo) vorgeschlagen wurde, Antworten auf ihre Fragen geben kann.

„Wir wollen natürlich nicht, dass der Eupener Staudamm-Techniker im Gefängnis landet. Das eigentliche Problem ist, dass wir auf solche Unwetter nicht vorbereitet sind“, so Sprecher Bruno Liesse. Dem Kollektiv sind also nicht die diensttuenden Mitarbeiter ein Dorn im Auge, sondern die zuständigen Behörden.

Die Zahl der Todesopfer der Flutkatastrophe liegt derzeit bei 37. In den Gemeinden entlang der Weser (Verviers, Pepinster, Chaudfontaine und Lüttich) sind die meisten Toten zu beklagen.

Blick auf die Eupener Wesertalsperre, die bei der Aufklärung der Ursachen der Hochwasser-Katastrophe vom 14. Juli eine zentrale Rolle spielt. Foto: OD

Unterdessen zitiert flanderninfo.be, das Online-Portal der VRT, Patrick Willems, Professor für Hydrologie an der KU Leuven, der bestätigt, dass die Katastrophe weniger schlimm hätte ausfallen können: „Vor allem auf der Strecke von Eupen nach Verviers hätten lokale Überschwemmungen vermieden werden können.“

Willems räumte jedoch ein, dass die Niederschlagsprognosen an den Tagen vor der Katastrophe sehr unsicher waren: „Ich habe es mir selbst angeschaut. In der Tat wurden keine 200 Millimeter in 24 Stunden vorhergesagt. Es waren eher 50 bis 100 Millimeter.“

Auch das vorzeitige Ablassen eines Reservoirs kann Folgen haben, gibt Willems zu bedenken. „Nehmen wir an, dass ein Teil des Wassers des Stausees abgelassen wurde und die Regenfälle weniger heftig waren als erwartet. Wenn darauf eine sehr trockene Periode folgte, wäre das Trinkwasser knapp geworden. Dann hätte es ebenfalls Kritik gehagelt.“

Laut Willems lag auch die Europäische Flutwarnbehörde EFAS (European Flood Awareness System) am 14. Juli falsch. „Die Maas bei Lüttich transportierte in den Spitzenzeiten 3.000 bis 3.500 Kubikmeter pro Sekunde. Die EFAS-Prognosen sprachen von einer 50-prozentigen Chance auf einen Durchfluss zwischen 1.000 und 2.000 Kubikmetern pro Sekunde“, so Willems.

Grundsätzlich beklagt der Wasserexperte von der Uni Leuven einen Mangel an Koordination, wenn es um Entscheidungen über Hochwasserrisiken geht. (cre)

Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf OD:

42 Antworten auf “Bürger und Betriebe von Chaudfontaine sehen den Hauptgrund für die Hochwasser-Katastrophe bei der Eupener Wesertalsperre – Gerichtsklage erwogen”

  1. Hermann B.

    „eine interne Untersuchung von Minister Henry“. Für wie dumm und naiv wird die Bevölkerung verkauft? Henry versucht mit allen Mitteln, Zeit zu gewinnen. Eine interne Untersuchung wird NICHTS bringen, es werden keine Verantwortlichen genannt. Die Untersuchung wird NICHTS bringen, da sie nichts bringen DARF.

    Warum wird nicht auch die Verantwortung der Eupener Bürgermeisterin thematisiert und debattiert? Der Bürgermeister ist in LETZTER Instanz für Sicherheit und Wohl der Bevölkerung zuständig. Es gibt viele Tote, Schäden in Milliardenhöhe und diese Fragen werden nicht gestellt!!

    • Walter Keutgen

      HansA, das ist in allen Städten mit Flussläufen so. Die Häuser, die Sie in dem Bild sehen sind etwa hundert oder mehr Jahre alt. Uns wurde in Bezug auf die Überschwemmung des Stadtbachs in den fünfziger Jahren in der Schule erklärt, die Wesertalsperre sei zur Regulierung der Weser gebaut worden. Wenn man sie dann nur benutzt, um bei normalem Wetter einen konstanten Durchfluss zu haben, aber in außergewöhnlichen Situationen keine Marge hat, stimmt diese Aussage nicht.

    • Häuser am Wasser gibt es überall auf der Welt, aber nicht überall kommt es zu Katastrophen. Überall auf der Welt kommt es aber zu Katastrophen, weil es überall auf der Welt Politiker gibt? Auf jeden Fall sind wir in West-Europe bedient, mit katastrophalen Politikern, das ist wohl wahr.

    • Also die Schuld leigt bestimmt nicht bei den Menschen die nah an der Weser wohnen! Mal abgesehen davon das diese nicht für Raumordnung usw. zuständig sind!!!!! Letztendlich haben diese ja nicht die Möglichkeit Wasser von der Talsperre abzulassen wie die es für richtig halten! Sollte so ein Damm dann brechen sind dann alle Schuld die nin der Region wohnen? Die Herren und Damen die die Kompetenzen inne haben zu entscheiden, werden dafür gut bezahlt, jedocht stimmt die dafür erbrachte Leistung nicht!

  2. Ossenknecht

    Dass die Kommunikation der Hochwasserkatastrophe auch eine Katastrophe war, ist wohl richtig. Aber es wird schwerlich möglich sein, zweifelsfrei zu beweisen, dass die Schäden in Chaudfontaine ausschließlich oder wenigstens überwiegend dem Management der Stauseen in Eupen und Gileppe zuzuschreiben sind. Dafür kam da zu viel zusammen, und es gab schließlich auch Hochwasser in Gebieten, wo gar kein Staudamm im Spiel war.

  3. Untersuchungen werden nichts bringen. Es kann ja keiner nichts gemacht.
    Bestrafung der Unbeteiligten, Beförderung der Schuldigen und Auszeichnung der nicht Anwesenden.😇
    So wird’s wohl ausgehen.

  4. in der Eifel sagt man dass die Feuerwehr der Gemeinde Burg-Reuland ebenfalls zur Hilfe nach Eupen unterwegs war und aufgefordert wurde eine Kehrtwende zu machen, dies laut Aufforderung aus höchster Stelle. Stimmt dies denn nun oder nicht ?

    • Ach Heinz

      Und wieder eine dämliche Frage. Es waren sogar Feuerwehren aus Antwerpen angefragt und Sie glauben man schickt die aus Reuland wieder nach Hause?
      Auf zum nächsten Gerücht. Ein Gerücht war übrigens, dass die Unterstadt vorsätzlich geflutet wurde, damit ein Promotor ein Bauprojet durchführen könnte. Soviel zum Geisteszustand unserer Gesellschaft. Und Herr Schröder erwartet natürlich, dass man die Aufräumarbeiten einhält um auf so einen Dünnschiss zu antworten.

      • Frittewelsch

        Das mit dem Bauprojekt hätte ja im Prinzip noch Fuss in der Realität.

        Andere (hiesige) Leute sprachen aber schon von künstlicher Katastrophe erzeugt durch Wetterkontrolle, Geoengineering und ähnlich.

        Gibt es bei uns auch schon so Querdenker-Truppen, die innerhalb des Katastrophengebiets Stimmung gegen die Behörden machen, oder ist das bisher nur ein deutsches Phänomen?

      • Und in Wuppertal soll, so Facebook, Telegramm und Co., eine Talsperre gebrochen sein, diese Meldung wurde zehntausendfach geteilt. Eine Talsperre pgibt es im Wuppertaler Stadtgebiet aber nicht, und auch die entfernte Wupper-Talsperre ist prima intakt. Die Bilder in den so genannten sozialen Medien bildeten in Wahrheit den von der Inde stark in Mitleidenschaft gezogenen Braunkohle-Tagebau ab. Die Verdummung läuft auf Hochtouren.

        • Also ich folge Telegramm, aber die Nachricht das eine Talsperre in Wuppertal gebrochen sei, hab ich nirgends gelesen. @Oh Nein sind das ist eine Verschwörungstheorie von einer Verschwörungstheorie, oder auf welche Kanäle treiben Sie sich herum.;)

          • Siehe unten den Faktencheck. „Habe ich nirgends gelesen“ ist immer so eine Sache. Der Satz wäre nur tragfähig, wenn Ihr Leseauge immer und überall wäre. Wenn Sie meinem Link unten nicht folgen möchten, hilft Google.

  5. Das die Leute sich wehren ist ihr gutes Recht! Es waren schliesslich Tote und ganz erhebliche Sachschäden zu beklagen.
    Und dazu muss es eine klare Aufdeckung der Fehler geben!
    Und zwar ab sofort! Nicht erst bis nach dem Sommer, so wie die hohen Leute das wollen. In Belgien sind wir wie immer solche Mätzchen gewohnt. Bei sehr vielen Katastrophen dauerte es Jahre. Welcher Zeuge erinnert sich dabei noch? Vielmehr wuchs Gras darüber, und niemand war schuldig, und alles war verjährt.
    Dieser Spuk muss endlich aufhören. Unsere Politiker müssen zum Wohle des Volkes da sein und agieren.
    Dies vor allem und gerade bei solchen Ereignissen! Wofür sind sie sonst gewählt worden? Wohl eher um Pöstchen und gute Diäten!?
    Hier muss klare Kante gelten! Das gilt ab Gemeinde bis ganz oben hoch.
    Alle Fakten müssen auf den Tisch! Und nicht wieder weiter so tun; als wenn niemand dafür verantwortlich ist.
    Und danach die Folgerungen ziehen, damit sowas nie mehr vorkommen kann.
    Zuviele Familien haben alles verloren! Die haben gar nichts mehr! Sehr traurig!

  6. Robin Wood

    Diese Katastrophe bzw. was dazu geführt hat, muss auf jeden Fall aufgearbeitet werden.
    Aber nicht nur, um mit dem Finger auf einen Schuldigen zu zeigen, sondern um für die Zukunft aus diesen Fehlern zu lernen.
    Dass Henry die Aufklärung bis nach dem Sommer „ruhen“ lassen will, ist unmöglich. Die Damen und Herren Politiker genehmigen sich ihren Urlaub im Angesicht dieser Katastrophe, die so schnell wie möglich einer Aufklärung bedarf. Die Politiker sollten jetzt – auch zur Urlaubszeit! – dafür Sorgen, dass die materiellen Hilfen und Gelder so schnell wie möglich bei denen ankommen, die JETZT auf sofortige Hilfe angewiesen sind.

  7. Viktor Krings

    Die Verantwortung liegt in unserer Lebensweise.
    Wir alle müssen wieder lernen mit der Natur zu leben.
    Die Bäche und Flüsse müssen wieder ihren Lebensraum erhalten. Urbanistisch muss sich einiges ändern. Böden dürfen nicht weiter durch die intensive Landwirtschaft verdischtet werden. Monokulturen müssen verboten werden.
    Alle Gemeinden sollen überprüfen, welche Freiflächen illegal verdichtet werden.
    Se bleibt einiges tun, aber nur durch globales Umdenken können wir die Ziele erreichen.

    • Ach Viktor Sie Traumtänzer: „Die Bäche und Flüsse müssen wieder ihren Lebensraum erhalten. Urbanistisch muss sich einiges ändern. Böden dürfen nicht weiter durch die intensive Landwirtschaft verdischtet werden. Monokulturen müssen verboten werden.“

      Erstens hat das mit Eupen und der Weserkatastrohe nichts zu tun
      Zweitens gibt es in der Region nur die Monokultur Grünland
      Drittens sollten Sie an die Flächen denken die nicht verdichtet sind sondern bebaut, Asphaltiert oder zu betoniert. Deren kommen überall täglich hinzu und bilden die größte „Monokultur“

      Ich gehe mal davon aus das Sie nicht mal wissen wovon Sie überhaupt palavern….

      • Die Wahrheit

        Früher arbeiteten die Landwirte mit der Natur.
        Heute arbeiten sie mit der Bürokratie.
        Das muss sich auch ändern.
        Wer kennt denn heute noch was vom Mondkalender, die Bürofritzen auf jeden Fall nicht. Bei der richtigen Mondphase und bei gutem Wetter darf der Landwirt oft nichts ausbringen, weil es dann verboten ist (solche Gesetze verabschieden unsere angeblich schlauen Politiker).
        Bei Katastrophen wollen diese sich dann wieder wichtig machen.
        Das gleiche Prinzip ist auch bei der Erweiterung von Industriezonen.
        Muss der ganze Wald auf Kaiserbaracke weichen, um die Industriezone zuerweitern.
        Liebe Politiker, jetzt seid ihr dran.

  8. Heini aus Namur

    Die Verzögerungs- und Vernebelungstaktik des Öko-Ministers, der die Talsperre in Eupen von seinem Büro in Namur aus als « halb leer » sah, ist unerträglich. Sowohl aus Respekt vor den Opfern als auch um zukünftig solche Katastrophen abzuschwächen oder besser zu managen ist schnelle, transparente und korrekte Aufklärung und präzise Kommunikation unerlässlich… damit meine ich nicht, dem Grenz-Echo Rede und Antwort zu stehen, sondern die betroffenen Bürger, Gemeinden, Betriebe und die parlamentarischen Instanzen aufzuklären. Aber Minister Henry will wohl erst mal in die Sommerferien…

    • Ach Heini

      Was soll der denn sagen. Der ist nunmal in Namur. Wenn die von der Talsperre ihm solche Aussagen zukommen lassen, was soll der Minister dann machen. Wäre das Unglück vor den Wahlen entstanden hätte ein anderer Minister die gleiche Situation gehabt. Abdanken müsste er, wenn er keine konkreten Schlüsse ziehen und Folgemaßnahmen treffen würde. Die hier nach Entlassung rufen, haben noch nie Verantwortung tragen müssen. Und wenn in Euoen die Kanäle schlecht sind, dann nicht erst seit gestern. Aber geben sie es doch zu. Sie wählen doch auch nur jemanden der blühende Landschaften verspricht

  9. Frage um Auskunft ?

    Hab mal ne Frage?

    Wo bleiben eigentlich unsere Haus-Politiker? Von denen hört, noch sieht man nichts!?
    Die, welche in Brüssel und Namur sind?
    In Lüttich, und auch die Regierungspersonen in Eupen?
    Alle in Urlaub? Totale Funkstille! Sonst seid ihr ja für jede andere Gelegenheit in den Medien präsent, nur hier nicht?!
    Oder wie, oder was?
    Hallo Leute, was muss noch passieren, ehe ihr wach werdet!?

  10. Corona2019

    @ – Oh nein

    Der Bericht klingt effektiv eher nach sensationspresse .
    Fakten : Die Flut entlang der Wupper hätte weniger dramatisch sein können , wenn die Talsperre besser zuvor reguliert gewesen wäre .

    Ob man zu diesem Schluss auch entlang der Weser in Verbindung mit der Eupener Talsperre kommt ?
    Ehrlich würde es ja sein .

    Das auch Orte die nicht entlang der Weser laufen teilweise Schäden haben durch , zum Beispiel einen kleinen Bach , der sich zum kleinen See entwickelt hatte , und erst später in die Weser mündet , liegt ja auch indirekt daran , das es einen rückstau geben hat .

    Kann der Bach die Wassermassen nicht mehr Transportieren weil im Abfluss, (in diesem Falle die Weser) kein Platz mehr ist , und das Wasser sogar in die Bäche drückt durch den hohen Wasserstand , dann gleicht das einer Rohrverstopfung ,
    Man braucht dann auch nicht zu erzählen das es anderen Orts auch schäden gegeben hat , die nicht im Zusammenhang mit der Talsperre stehen .
    Das kann teilweise so gewesen sein .
    Fakt ist aber , ist der Abflussrohr zu klein ,
    trägt noch mehr Wasser von allen Seiten nicht zur Verbesserung der Situation bei .
    Das Gegenteil ist dann der Fall das Wasser staut sich .
    Also ist am Ende die Regulierung der Talsperre das ausschlaggebende Instrument um etwas zu
    verhindern , oder auch nicht .

  11. Heini aus Namur

    @Ach Heini : wenn dieser Minister in Namur « nichts machen » kann, brauchen wir den auch nicht als Minister … und dass an der Überflutung jetzt « schlechte Kanäle » in Eupen Schuld sind ist ja mal eine ganz neue haarsträubende Theorie… (dann darf die liebenswerte Eupener Bürgermeisterdiktatorin gerne gleich mit verschwinden… denn das ist ihr Verantwortungsbereich) …und übrigens wäre dieser Rücktritt ein Zeichen von Verantwortungsbewusstsein… überhaupt haben viele der Forenschreiber davon wohl mehr als dieser grüne Heini in Namur…

  12. Ein Ostbelgier

    Frage an Frau Kelleter von Ecolo: warum verschieben Sie die Fragestunde im Wall. Parlament wohl? Durchdachte Sache? Im Bundestag fand bereits gestern eine Sitzung statt in Sachen Katastrophenschutz usw. Desto mehr verschoben und geträntelt wird, desto mehr an Entschuldigungen und Blabla entsteht.
    Hier diese Katastrophe muss absoluten Vorrang vor allem anderen haben!
    Daher Dampf im Kessel! Die Geschädigten wolle Antworten! Die haben nämlich ALLES verloren!
    Jetzt muss gehandelt werden! Und nicht in einigen Wochen!

  13. Guido Scholzen

    Viele Menschen haben in der Corona-Krise viel Einkommen und Ersparnisse verloren.

    Und trotzdem ruft die deutsche Kanzlerin zu Spenden auf.
    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/bundeskanzlerin-in-rheinland-pfalz-merkel-im-katastrophengebiet-77117496.bild.html

    Aber es gab doch mal einen Hochwasser-Fonds vor Jahren in D’land???🤔
    Hier eine Meldung Anno Domini 2014:
    Nun ja, wenn diese Gelder umgeleitet wurden, um „Flüchtlingen“ zu helfen, dann kann ein jeder verstehen, was linke Politik bewirkt: Man ‚hilft‘ eher anderen als der eigenen Bevölkerung.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/asylbewerber-unterbringung-regierung-soll-fluthilfe-gelder-fuer-fluechtlinge-einsetzen-1.2240708
    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-fluthilfe-fonds-soll-asylbewerbern-helfen-a-1005240.html

    Un honny qui mal y pense.

  14. Hat die Bürgermeisterin in Eupen der Feuerwehr Burg-Reuland zur Rückkehr aufgefordert oder nicht ?
    Wollen die Medien dies nicht aufklären ?
    Vielleicht sind auch hier Weicheier die zu feige sind Klarheit ans Tageslicht zu bringen.
    Fragt mal in Burg-Reuland nach oder bremst Putin den Laden der Demokratie ?

Antworten

Impressum Datenschutzerklärung
Desktop Version anfordern