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Stadt Brüssel verbietet wieder die Prostitution

Illustrationsbild: Shutterstock

Die Stadt Brüssel verbietet erneut und mit sofortiger Wirkung die Prostitution. Ein solches Verbot bestand bereits zu Zeiten des Lockdowns, wurde aber wieder gelockert.

Das berichtet das VRT-Portal flanderninfo.be. Von dem Verbot betroffen seien die Tippelzonen und der Straßenstrich sowie die entsprechenden Rendezvous- und Stundenhotels auf dem Gebiet der Stadt. Der Straßenstrich beschränke sich in erster Linie auf das Alhambraviertel um die Königliche Flämische Schauburg und die Lakenstraat.

Auch in den beiden Brüsseler Gemeinden Schaerbeek und Sint-Joost-ten-Noode gibt es Rotlichtviertel, und zwar hinter dem Brüsseler Nordbahnhof und im Viertel zwischen dem Bahnhof und dem Botanischen Garten. Doch die beiden Kommunen hätten dieses Verbot nicht einführen sollen, so falnderninfo.be.

In Schaarbeek denkt man daran, die Bordelle am Nordbahnhof täglich ab 23 Uhr zu schließen, wenn in der gesamten Region Brüssel die Corona-bedingte Sperrstunde für die Gastronomie beginnt. (cre)

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