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Brand in einem Eupener Second-Hand-Laden

Ein Dienstfahrzeug der Polizeizone Weser-Göhl im Einsatz. Foto: OD

In ihrem Bericht von Dienstag, 23/02, meldet die Polizeizone Weser-Göhl einen Brand in Eupen.

Am Montag, 22/02, gegen 11.26 Uhr kommt es in einem Second-Hand-Geschäft in Hostert zu einem Brand. Dort hat ein kleines Elektrogerät auf einem Tisch angefangen zu brennen. Der Rauch verbreitet sich auf den gesamten Raum. Durch das Feuer oder den Rauch wird niemand verletzt. Jedoch wird die darüber gelegene Wohnung vorerst für unbewohnbar erklärt.

2 Antworten auf “Brand in einem Eupener Second-Hand-Laden”

  1. Germano-Belgier

    Hier wird die Brandursache endlich mal „korrekt“ ausgedrückt, und nicht, wie in anderen Medien immer wieder zu lesen, „durch einen Kurzschluss…“.
    Ein „echter“ Kurzschluss dauert nur wenige Millisekunden, da dann die Sicherung anspricht und die Stromzufuhr unterbricht. Sie ist also nicht nur dafür da einen Kurzschluss zu erkennen und abzuschalten, sondern auch schlimmeres (wie einen Brand) zu verhindern.
    Was den Brand tatsächlich auslöst ist in den meisten Fällen ein Übergangswiderstand, sei es durch eine schlechte Verbindung oder einen Fehler (zB. auch Verschmutzung) im Gerät. Die betreffende Stelle heizt sich auf, und entzündet schließlich das umliegende Material. Dieser Vorgang dauert jedoch wesentlich länger, abhängig vom Fehler auch bis zu mehrere Stunden oder Tage.
    Doch auch hierfür gibt es spezielle „Sicherungen“ die solche Fehler erkennen könnten, sogenannte AFDD (arc-fault detection devices).
    Aber Kurzschluss hört sich halt spektakulärer an ;-)

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