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Bombenfund in St. Vith: Häuser werden evakuiert

In St. Vith ist am Montag erneut eine Bombe gefunden worden. Dabei soll es sich um eine Phosphorbombe, die auf einem Feld entdeckt wurde.

Wie das Grenz-Echo im Nachmittag meldete, hatte der Bombenfund im Bereich Rodter Straße zur Folge, dass die Häuser zwischen dem Kreisverkehr am Sportzentrum (SFZ) und der Bäckerei Fonk sowie Teile der Malmedyer Straße und An der Dell evakuiert werden mussten. Der Minenräumdienst sei alarmiert worden.

Die Anwohner wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Ein Sicherheitsperimeter von 100 Metern wurde errichtet. Anwohner konnten sich für die Dauer der Entschärfung und Räumung ins Triangel begeben. Währenddessen wurde der Bereich Rodter Straße für den Verkehr weiträumig gesperrt.

Am frühen Abend konnte die Phosphorbombe abtransportiert und die Straßensperrung aufgehoben werden.

5 Antworten auf “Bombenfund in St. Vith: Häuser werden evakuiert”

      • Wenn der Zünder verrottet knallt es am gefährlichsten
        sind die Chemie Zünder, die explodieren dann, jetzt fast 80 jahre gingen schon Bomben hoch
        aus dem 2 Weltkrieg es gab auch Fälle wo alles kaputt war und der Zünder nicht entschärft werden konnte dann mußte man unter größter vorsicht sie Bombe bergen und im freien Platz kontrolliert zur explosion zu bringen ein verrotter Zünder kann jederzeit ohne Vorwarnung hochgehen auch der Sprengstoff der sich mit den anderen Chemikalien vermischt geht hoch, einfach mal im Internet schauen verrotte Bomben sind hochgefährlich

  1. Die kennen sich ja aus
    hätten Kampfmittel beseitiger werden sollen, Rente hätten sie keine mehr gebraucht
    in Süddeutschland musste vor ca 2 jahren eine kontrolliert gesprengt werden sie war durch den Chemizünder nicht transportierbar, sie als Spezialist hätten es ja gekonnt

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