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Bewohner öffnete das Fenster und schrie – weg waren die Einbrecher!

Foto: OD

In Eynatten hat ein Hausbwohner einen versuchten Einbruch verhindert, weil er sich nicht scheute, rechtzeitig zu reagieren und die Ganoven in die Flucht zu treiben, noch bevor dieser in dem Haus etwas anrichten konnte.

Wie die Polizeizone Weser-Göhl am Montag berichtete, ereignete sich der versuchte Wohnungseinbruch am Sonntagabend, 4. Oktober, um 21:54 Uhr auf der Lichtenbuscher Straße in Eynatten.

Die Täter versuchen, über den Zaun in den hinteren Teil des Hauses zu gelangen. Der Bewohner das Hauses bemerkte jedoch eine verdächtige Person vor seinem Haus, öffnete das Fenster und schrie.

Die Täter ergriffen daraufhin zuerst die Flucht zu Fuß und stiegen anschließend in ein Fahrzeug, welches etwas weiter abgestellt war.

Fazit: Man sollte zwar als Hausbewohner nicht den Helden spielen, weil man nie weiß, mit wem man es zu tun hat. Wenn aber der Einbrecher merkt, dass sich jemand im Haus befindet, wird er es womöglich vorziehen, das Weite zu suchen.

9 Antworten auf “Bewohner öffnete das Fenster und schrie – weg waren die Einbrecher!”

  1. Zu schade dass niemand im Stande ist, diese Einbrecher zu schnappen. Aber ist klar, wenn eine Polizeieinheit von St Vith starten muss weil sie da eine Auto angehalten haben um nach Bütgenbach zu kommen wegen Einbruch. Da kann der Einbrecher gemütlich noch ne Tasse Kaffee trinken bevor er losspaziert. Und der Hammer ist, dass die Polizei den geschädigten auch noch blöde wird, warum man sich nicht die Nummernschilder des ‚Fluchtwagens“ merken konnte… Die ja wahrscheinlich eh geklaut waren. Ist leider so geschehen.. in Bütgenbach.

    • schlechtmensch

      Die Frage ist was passiert nach der Festnahme. Wenn die Richter die sofort wieder laufen lassen, kann man sich die Festnahme sparen. Man müsste Kriminelle wieder als Kriminelle behandeln. Aber dazu sind unsere politisch korrekten Gutmenschpolitiker nicht im Stande.

    • Mischutka

      @ Petz :
      100 % einverstanden ! Kann man aber von jedem Land aus. Und sogar unterwegs noch die Weihnachtseinkäufe tätigen dann bei Oma und Opa noch gemütlich Kaffee trinken gehen. Man braucht ja nur die Nummernschilder zu wechseln und einen Eimer nassen Dreck über das Auto zu leeren….. Und wird mal einer gefasst, dann ist er eben irrtümlich im „falschen“ Auto eingestiegen….. (Ist tatsächlich genau so vor Jahren in Polen passiert). Die „Strafe“ für den Dieb : 1 Monat auf Bewährung.
      MfG.

      • Mischutka

        Entschuldigung, ich hatte noch vergessen :
        Der Dieb war damals tatsächlich auf Grund von Zeugenaussagen und Beschreibungen in Polen gefasst worden. Deshalb 1 Monat auf Bewährung. Der Autobesitzer (aus unserer Gegend) hat sein (wertvolles) Fahrzeug nie wieder gesehen : der Dieb hatte „vergessen“ wo er das Auto abgestellt hatte – als er seinen „Irrtum“ bemerkt hatte ……
        MfG.

    • Diebstahl-Logistik

      „Wird ein Auto z.B in Portugal geklaut, hat man freie Fahrt bis nach Russland.“

      EIN Auto geklaut? Nee,da wird viel „gewinnorientierter“ vorgegangen: Ein voll besetzter Bus aus einem der bekannten osteuropäischen Länder macht in den ehemaligen freien Ländern Europas (früher Westeuropa genannt) Halt und JEDER Mitfahrer des Busses fährt anschließend selbst mit einem PKW in sein Herkunftsland zurück.

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