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Auto ging in Flammen auf: Zwei Schwerverletzte – Zeugin rettete zwei Hunde aus brennendem Pkw

Nach dem frontalen Zusammenstoß fing das Auto der Frau aus Inden sofort Feuer. Foto: Polizei

Bei einem frontalen Zusammenstoß zweier Autos auf der Landesstraße 12n bei Langerwehe zwischen Eschweiler und Düren sind am Montag zwei Menschen schwer verletzt worden. Zwei Hunde konnten aus einem brennenden Wagen befreit werden – allerdings nicht ganz ohne Folgen für die Retterin.

Wie die Aachener Zeitung unter Berufung auf die Polizei am Dienstag berichtete, fuhr ein 74-jähriger Dürener mit seinem Wagen von der Autobahn A4 kommend in Richtung Langerwehe.

Der Mann gab später an, sich nach hinten zu seinen beiden Hunden umgedreht zu haben und so auf die Gegenfahrbahn geraten zu sein.

Dort stieß sein Wagen mit dem Auto einer 53-Jährigen aus Inden zusammen, deren Fahrzeug sofort Feuer fing. Die Frau konnte sich jedoch schwer verletzt selbst aus dem brennenden Wagen befreien. Bei dem heftigen Aufprall wurde der 74-Jährige ebenfalls schwer verletzt.

Zwei Hunde, die sich im brennenden Auto der Frau befanden, wurden von einer Zeugin gerettet. Ihr mutiges Eingreifen blieb für die 50-Jährige aus Langerwehe allerdings nicht ohne Folgen: Sie wurde von einem der aufgeregten Tiere gebissen.

Die beiden Unfallopfer wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Insgesamt entstand ein Schaden von 11.000 Euro, die Landesstraße war für die Dauer der Löscharbeiten und der Unfallaufnahme komplett gesperrt. (az)

  1. Also, wenn ich das richtig verstehe, fuhr jeder der beiden, der Unfallverursacher und auch die Frau, mit zwei Hunden durch die Gegend. Zwei Hunde, die der 53-Jährigen wurden gerettet; aber was war mit den zwei Hunden des 74-Jährigen, nach denen er sich umgeschaut hatte? Sind die auch gerettet worden?

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