Leute von heute

AGK

Die Verwaltungsratsmitglieder der AGK kehren dem Fotografen den Rücken. Kein stiller Protest, nur ein Gag. Foto: AGK

Für die Arbeitsgemeinschaft Karneval Eupen-Kettenis (AGK) war Sonntag ein großer Tag: Im Hotel Ambassador-Bosten fand die Sessionseröffnung statt. Zu einer ganz anderen Session hatte sich der Verwaltungsrat der AGK eine Woche zuvor vor dem Eupener Rathaus getroffen. Dort gab es eine Fotosession.

Anlass war die Aktualisierung der Website der AGK. Bei der Fotosession leisteten sich die Verwaltungsratsmitglieder einen kleinen Gag. Sie ließen sich mit dem Rücken zum Fotografen ablichten. Das Foto wurde aber nur auf der Facebook-Seite platziert („Mal ein anderer Blick auf die AGK“, heißt es dort). Auf der offiziellen Website sieht man die AGK-Mitglieder von vorne.

Das Bild mit dem Rücken zum Fotografen hätte man auch als eine Form von stillem Protest interpretieren können, was es aber nach Klarstellung von AGK-Vizepräsident Oliver Krings nicht war.

Die AGK hatte sich unlängst mit der Stadt Eupen angelegt, weil diese sich nicht an ihre bereits im Februar gemachte Zusage gehalten hatte. So musste die AGK von der Aula der Pater-Damian-Sekundarschule, wo die Sessionseröffnung ursprünglich hätte stattfinden sollen, zum Hotel Ambassador-Bosten ausweichen (siehe Artikel „Karnevalisten verärgert über Stadt Eupen“).

Mehr Infos gibt’s unter www.agk-eupen.be oder https://www.facebook.com/ArbeitsgemeinschaftKarneval

 

 

Eine Antwort auf “AGK”

  1. Dagmar MORAY-KNAUF

    Werter Herr Cremer!
    Ich kann Ihnen zu einhundert Prozent versichern, dass es sich hierbei definitiv nur um einen Schnappschuss handelt (denn auf diesem Bild kommt die Clown-Stickerei auf der Rückseite der schwarzen Fracks auch mal richtig zur Geltung).
    Wir haben immer sehr gut mit der Stadt Eupen zusammengearbeitet und sind überzeugt, dass dies auch in Zukunft der Fall sein wird. Klar ist in letzter Zeit nicht alles so gelaufen, wie es hätte sein sollen, aber wir blicken lieber in die Zukunft als in die Vergangenheit und es wäre auch mehr als unfair, jetzt alles nur noch ins Negative zu ziehen. Das ist keineswegs unsere Absicht.
    Dagmar MORAY-KNAUF
    Präsidentin

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