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Aachen im Krieg und nach 1945

Aachen im September 1944: Evakuierung der Bevölkerung ins Kasernenlager in Brand.

Nach der Filmreihe über „Eupen und Ostbelgien zwischen 1920 und 1974“ veranstaltet „Die Lupe“ am kommenden Donnerstag, dem 5. März, um 20 Uhr in ihren Räumen, Neustraße 93 in Eupen, einen Film- und Diskussionsabend in Kinoformat auf Leinwand über Aachen im Krieg und nach 1945.

Die Kaiserstadt wurde am 11. April 1944 durch einen verheerenden Bombenangriff zerstört. Die eigentliche Schlacht um Aachen begann aber am 11. Oktober 1944… Dann wird die Befreiung Aachens am 21. Oktober 1944 durch die Alliierten gezeigt.

In rasanten Schnitten und Sprüngen fliegen Zeit und Erinnerung dahin: das erste große Reitturnier 1947, die riesigen Pfarrprozessionen durch Trümmerstraßen, die sündige Grenze und die Schmuggler, der erste Karlspreis 1950, das Klümpchen werfende Streuengelchen, die Adalbertstraße noch mit Tram, das Ende der Tuch- und
Nadelindustrie, das Aus für die Zechen und die Gala-Eröffnung des Spielcasinos.

Die Dokumentarfilme (ca. 80 Min.) zeigen teilweise sehr seltene Originalaufnahmen. Anmeldung so rasch wie möglich unter Tel. 087/552719 (mit Anrufbeantworter). Eintritt: 5 Euro.

Weitere Bildungsangebote: www.lupe.be

Dieses undatierte Foto wurde in der Aachener Innenstadt gemacht.

Dieses undatierte Foto wurde in der Aachener Innenstadt gemacht.

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