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Aachen bewirbt sich als Spielort der Frauen-WM 2027

Das Tivoli-Stadion in Aachen. Foto: Shutterstock

Sieben Städte aus Nordrhein-Westfalen, darunter auch Aachen, wollen mit ihren Stadien als Gastgeber an der Frauenfußball-WM 2027 teilnehmen.

Neben Aachen haben auch Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Gelsenkirchen, Köln und Mönchengladbach laut Mitteilung des Deutschen Fußball-Bundes ihre Bewerbungsunterlagen eingereicht.

Der DFB hatte das Bundesland Nordrhein-Westfalen als deutsche Gastgeber-Region für die gemeinsame Bewerbung mit den Niederlanden und Belgien festgelegt. Laut Planungen des DFB sollen bis zu vier deutsche Spielorte für das Turnier in fünf Jahren beim Weltverband FIFA nominiert werden.

12.06.2019, Frankreich, Valenciennes: Deutschlands Svenja Huth (l) im Zweikampf mit Spaniens Irene Paredes bei der Frauen-WM 2019 in Frankreich. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

„Nach den zwei großen Fußballturnieren der Herren ist es nun an der Zeit, dem Frauenfußball die Plattform zu bieten, die er verdient hat. Gerade als Oberbürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen habe ich ein großes Interesse daran, den besonderen Fokus auf die Frauen in unserer Stadt zu richten“, erklärte Karin Welge am Dienstag.

Der DFB wies darauf hin, dass die Bewerberstädte mit ihren Unterlagen verschiedene Kriterien erfüllen müssen. Unter anderem sollte ein Motivationsschreiben eingereicht werden, in dem auch Impulse zur Nachhaltigkeit der Veranstaltung angeführt werden.

„Unser Anspruch ist es, die Spielorte zu finden, die ein Weltklasse-Frauenfußballturnier in Deutschland ausrichten können. Nicht nur auf infrastruktureller Ebene stellen wir uns hier höchsten Anforderungen, gerade auch das Thema Nachhaltigkeit, insbesondere für Frauenfußball, ist dabei ein ganz entscheidender Aspekt“, sagte DFB-Generalsekretärin Heike Ullrich.

Die letzten Frauenfußball-WM fand 2019 in Frankreich statt, die nächste im Jahr 2023 in Australien und Neuseeland. (dpa/cre)

6 Antworten auf “Aachen bewirbt sich als Spielort der Frauen-WM 2027”

    • Peter Müller
      Warum verstehen sie es nicht heute ist Sport nur noch Doping und Geld, im Mittelalter bekamen die Sieger ein Lebenslanges Essen gedopt wurde auch aber mit Traubenzucker und natürlichen Kräuter , Sport ist wenn jemand unter Tag seiner Arbeit nachgeht und danach trainiert wenn es nur um Doping und viel Geld geht das ist kein Sport mehr es kann nicht sein das ein Fussballer Millionen bekommt ga hört es auf mit Sport soviel kann kein Fussballtreter wert sein

      • Davon verstehste nix von, Filou. Fussball ist kein Sport – Fussball ist ne Wisschenschaft und ich bin Gott.

        NB: Versuch’s mal mit kurzen Sätzen und Punkten. Etwa so!
        Warum verstehen sie es nicht? Heute ist Sport nur noch Doping und Geld. Im Mittelalter bekamen die Sieger ein Lebenslanges Essen. Gedopt wurde auch aber mit Traubenzucker und natürlichen Kräuter. Sport ist wenn jemand unter Tag seiner Arbeit nachgeht und danach trainiert. Wenn es nur um Doping und viel Geld geht das ist kein Sport mehr. Es kann nicht sein das ein Fussballer Millionen bekommt. Da hört es auf mit Sport soviel kann kein Fussballtreter wert sein.

        Da fehlen dann zwar auch die Kommas. Aber mann versteht dich auf Anhieb.

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