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74-jähriger Autofahrer übersah einen Fußgänger – Großkontrolle anlässlich der Kirmesparty in Raeren

Ein Dienstfahrzeug der Polizeizone Weser-Göhl im Einsatz. Foto: OD

Am Freitag, 17/08/2018, um 16.40 Uhr kam es an der Kreuzung zwischen Kirchstraße und Albertstraße in Kelmis zu einem Verkehrsunfall mit einem verletzten Fußgänger.

Hierbei übersah ein 74-jähriger Pkw-Fahrer aus Plombières (Bleyberg) einen Fußgänger, welcher auf Höhe des „Carrefour“-Supermarktes die Straße überquerte. Hierbei wurde der 85-jährige Fußgänger aus Lontzen am Kopf verletzt. Er wurde mittels Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Anlässlich der Kirmesparty in Raeren fand eine Großkontrolle auf dem Gebiet der Gemeinde Raeren statt. Hierbei kontrollierten die Beamten um 03:40 Uhr ein Fahrzeug auf der Straße „Breite Wege“. Der Fahrer des Pkw stand sowohl unter starkem Alkohol- als auch Drogeneinfluss. Der Führerschein des 22-jährigen Mannes aus Eupen wurde umgehend eingezogen.

Gegen 04:00 Uhr kontrollierte eine Polizeistreife ein Fahrzeug in der Bachstraße. Der 20-jährige Fahrer aus Eupen erhielt nach einem positiven Alkoholtest ein Fahrverbot. Zudem fanden die Beamten bei einer weiteren Fahrzeugkontrolle in der Burgstraße eine kleinere Menge Drogen. Diese wurden beschlagnahmt und ein Protokoll gegen den 23-jährigen Besitzer aus Raeren erstellt.

5 Antworten auf “74-jähriger Autofahrer übersah einen Fußgänger – Großkontrolle anlässlich der Kirmesparty in Raeren”

  1. Ganz toll diese Alkoholkontrollen, allerdings frage ich mich wieso nur bei Kirmes bzw. Karnevalpartys???
    In der Siedlung „Hütte“(Unterstadt) gibt es regelmäßig feierlichkeiten bzw Sportevenements, aber in diese Nächte gibt es NIE UND NIMMER eine Alkohel bzw. Drogenkontrolle!!!!
    Wieso eigentlich nicht????
    Letztens waren doch die Tennismeisterschaften, ich möchte gerne wissen wie viele da mit „zuwenig Blut im Alkohol“ gefahren sind…und wer!!!!!
    Im Restaurant am Waldrand…Idem…
    Die Besucher dieser Feierlichkeiten möchte wohl ebenfalls nicht Kontrolliert werden…
    Wäre nicht gerne gesehen bei die Eupener bzw. Aachener Prominenz…
    Die Antwort liegt wahrscheinlich da, dass die Eupener und Aachener Prominenz solche Kontrollen ablehnen und nicht Tolerieren würde…
    Verstehen kann ich derjenige der nicht gerne seine Kariere aufs Spiel setzt…will…

  2. Zaungast

    Kürzlich, an einem Sonntagmorgen um 11h30, befuhr ich die Lagerstraße in Richtung Elsenborn. Irgendwo muss da ein Radar gestanden haben, denn jetzt erhielt ich einen Strafbescheid über 107 €.

    Gemessene Geschwindigkeit: 95 km/h, korrigiert auf 89 km/h, erlaubt waren 70 km/h.
    Wie zum Hohn vermerkt das Protokoll: „Tag – Leicht bewölkt – Trockene Fahrbahn – Geringes Verkehrsaufkommen – Routinekontrolle.“

    Wahrscheinlich sind bei dieser „Routinekontrolle“ 100 % der Autofahrer in die Radarfalle getappt.
    Gut für die Erfolgsstatistik der betreffenden Polizeizone. Na ja, wenn’s denn der Sicherheit dient…

    • Germano-Belgier

      Da waren Sie aber recht flott unterwegs werter Zaungast.
      Ich habe auch schon ähnliche Post erhalten, aber aus einer Baustelle auf der Autobahn. Erlaubt waren 70km/h, tatsächlich gemessen 77km/h, abzüglich Toleranz: 71km/h.
      Heißt: 50€ für 1 km/h zu schnell…
      Aber was soll ich mich aufregen, irgendwo muss ja eine Grenze sein, und diese dient tatsächlich der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.

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