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In der nächsten Woche wird‘s sommerlich – um die 25 Grad

27.06.2019, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Die Sonne strahlt von einem wolkenlosen Himmel. (zu dpa: "Sommer 2021 in Europa war wärmster seit Beginn der Aufzeichnungen") Foto: Martin Gerten/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Wir haben uns seit Anfang März so sehr an die Sonne gewöhnt, dass einige sich darüber beschwerten, dass die Temperaturen nicht wirklich abhoben. Gleichzeitig waren sie auch froh, von äußeren Bedingungen wie zum Beispiel in Indien und Pakistan, wo eine für April beispiellose Hitzewelle den Menschen zusetzt, verschont zu bleiben.

Bisher bewegen wir uns um die saisonalen Durchschnittswerte herum, mit ein paar Grad mehr oder weniger an manchen Tagen. Nächste Woche wird das Quecksilber deutlich ausschlagen. Meteorologen rechnen für Mittwoch mit 25 Grad.

„Wir sehen seit einigen Wochen Anzeichen für einen eher warmen Mai“, betonte Pascal Mormal, Meteorologe am Kgl. Meteorologischen Institut (KMI). „Wir werden ab dem Wochenende und vor allem von Montag bis Mittwoch nächster Woche eine erste Hitzeperiode erleben. Im Laufe der Woche können wir 25 Grad erwarten.“

Die sommerlichen Temperaturen werden indes nicht lange anhalten. Nach Mittwoch wird die Temperatur wieder um ein paar Grad sinken. Am darauf folgenden Wochenende erhöht sich das Gewitterrisiko. Allerdings wird sich das sommerliche Wetter ziemlich schnell zurückmelden. Die zweite Mai-Hälfte verspricht warm und sonnig zu werden, wenngleich immer mit einem Gewitterrisiko. (cre)

Nachfolgend die Wetter-Prognose von Meteo Aachen:

22 Antworten auf “In der nächsten Woche wird‘s sommerlich – um die 25 Grad”

  1. Weitsicht

    So langsam sollte das „“““Wetter „““ etwas mehr in den Vordergrung rücken, wir laufen Gefahr unsere – Herbst- Blümchen – nicht mehr gießen zu können und so einiges Andere.

  2. Weitsicht
    Noch sind die Eisheiligen noch nicht vorbei, es kann immer noch kalt werden nur in manchen jahren fallen die Eisheiligen aus
    genauso sagt an ist der April zu warm ist das ganze jahr schlecht

    • Sehr geehrter Herr Wahl. Ein Journalist kann nur die Informationen weitergeben die er bekommt, denn ein Journalist ist nun mal kein Klimaexperte. Ein Journalist hat allerdings die Aufgabe die Korrektheit dieser Informationen zu überprüfen. Dazu sollte er seine Quellen kontrollieren und auch angeben. Warum sich die Journalisten jetzt nicht bei Gegenpol ihre Information suchen ist mir ein Rätsel.

      • @Gastleser. Richtig. Für mich ist der Artikel von OD eine längerfristige Wetterprognose. Wenn ein Herr Wahl dann aber sofort wieder die Klimageschichte aus dem Sack lässt stelle ich mir schon Fragen zu seiner Verbissenheit zu diesem Thema. Solche extreme Positionen oder Einstellungen sind immer suspekt. Herr Wahl mag ja eventuell recht haben, aber die rechthaberische Art und Weise wie er und Gegenpol ihre Meinung vertreten kommt bei kritisch denkenden Menschen nicht an.

  3. Robin Wood

    „Wir werden ab dem Wochenende und vor allem von Montag bis Mittwoch nächster Woche eine erste Hitzeperiode erleben. Im Laufe der Woche können wir 25 Grad erwarten.“

    Hilfe, wir werden alle sterben.
    Früher nannte man das Frühling.
    Ich erinnere mich an Zeiten, wo es von April/Mai bis Juli/August richtig warm und trocken war und wo man die Menschen bat, keine Autos mehr zu waschen und die Blumen nicht zu giessen. Und wir leben immer noch.

      • Ach Gastleser

        Ja, müssen Sie große Katoffeln haben. Finde ihren Vorschlag aber gut. Ziehen wir alle an einen Bach oder Teich. Ach ja, „großen Teich“. Aber wie Filou schon meinte. Das Wasser fällt ja nicht vom Himmel, das ist einfach da, war es ja schon immer. Ach ja Ernte, auch so ein Ding, was mit Wasser sehr gut funktioniert.

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