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2.000 Liter Bier der Marke „Damian“ mussten vernichtet werden

Die beiden Regionalbier-Unternehmer Colin Kraft (links) und Elmar Schlabertz (rechts), hier mit Mario Kohnen vom FC Eupen.

Schlechte Nachricht für Freunde des regionalen Bieres „Damian“: Der Brauvorgang, der die fast leeren Lager des Bieres vor dem Weihnachtsgeschäft füllen sollte, entsprach nicht den Ansprüchen der Macher. Die Folge: 2.000 Liter Bier mussten vernichtet werden. Es bleiben somit nur noch wenige Restposten zur Vorweihnachtszeit.

„Eine Infektion, die das Bier sauer werden ließ, war schuld“, erklärte Elmar Schlabertz die schlechte Nachricht für alle Liebhaber des regionalen Bieres. Nicht nur die Lager, sondern auch die „Damian“-Regale in den Märkten zu Weihnachten werden leer stehen.

Dabei geht es vor allem um die Abfüllung der 0,33l-Flasche. Über 6.000 Flaschen wurden vernichtet. „Wo Damian drauf steht, soll auch Damian drin sein. Die aktuelle Charge war nicht schädlich, aber alles andere als lecker“, stellt Colin Kraft fest.

DamianDer Brauerei „Grain D´Orge“ aus Hombourg, die das „Damian“-Rezept braut, könne man dabei keinen Vorwurf machen, hieß es. Eine „schnelle“ Nachproduktion sei auch nicht möglich, da das Bier für die gewünschte Qualität 6 bis 8 Wochen benötige.

„So etwas kann bei handgemachten Bieren vorkommen. Schließlich ist Bier ein lebendiges Produkt, das auch mal schief gehen kann. Jeder, der sich mit Craft-Beer beschäftigt, kann dies nachvollziehen.“, erklärte Schlabertz.

„Für den Eupener Weihnachtsmarkt wird das Fassbier wahrscheinlich noch reichen, und im Januar gibt es wieder Nachschub“, so Schlabertz und Kraft.

22 Antworten auf “2.000 Liter Bier der Marke „Damian“ mussten vernichtet werden”

  1. Auch wenn es sicher nicht so beabsichtigt war wird man das Missgeschick in der Rückschau als eine die Nachfrage ankurbelnde Werbung verbuchen können. Für den Moment gilt allerdings nur: Produktverknappung treibt den Preis.

    • Auszug von Maria von Bingen

      @ Zaungast , richtig wie die Konkurrenz behauptet , das es viel zu viele Alkoholiker gibt welche es nicht wahrhaben wollen und sich nur für Geniesser halten . Als Allgemeine Gesunde Richtlinie für den Menschlichen Körper zählt , die Mehrzahl der Wochentage strikte Abstinenz von Alkohol . Leider gibt es immer noch all zu viele Zeitgenossen , welche dieses nicht wahrhaben wollen oder können und diese ruinieren sich ihre Gesundheit zusehends . Es mag sein , das diese in ihren jungen Jahren noch keine gravierende Problemen mit diesem Laster haben , aber wenn diese sich dem letzten Lebensdrittel nähern , so werden diese schon mit gesundheitlichen Problemen konfrontiert . Daher sollte sich jeder zu Herzen nehmen , wie man lebt so stirbt man .

        • Jäses Maria!

          @Frage? Antwort darauf: wenn das auch nicht Ihre Meinung ist, so lassen Sie doch der Frau aus Bingen am Rhein deren Ansicht. Ich glaube sowieso das diese gar nicht so falsch ist, wie Sie Frage? das wohl vermuten!?_?

        • Auszug von Maria von Bingen

          @ Frage ; Allem Anschein nach sind sie einer der Zeitgenossen , welcher mehr oder weniger von diesem Hochprozentualem abhängig ist . Ja diese Frau von Bingen hat absolut nur gute Ratschläge erteilt , keiner wird also gezwungen diese zu befolgen , denn jeder ist seines eigenen Glückes Schmied . In der heutigen Zeit ist leider des Öfteren festzustellen , das dieses Prozentuale Zeug immer mehr Einzug hält in so manchen Gemächern und ohne diesem Laster , sind so manche Zeitgenossen nicht mehr bei der Stange zu halten . Was dann später aus diesen Kreaturen wird , ja das kann man Tagtäglich in manchen Arztpraxen beobachten , nichts anders als ein angehäuftes Armutszeugniss ist bei diesen zu erkennen .

          • Diese alternden „Damen“ träumen davon noch mal Sex zu haben und verteufeln alles was Spass macht.
            Anscheinend geschieden,verbittert und in die Jahre gekommen!
            Gönnen wir ihnen einfach ihre kläglichen Versuche uns zu belehren! ;-)

  2. Egal, wie! Seht das am Weiber Donnerstag genug von dem Saft oben auf Palast Bellevue davon ist! Nicht wie damals in Brüssel?! Die Feierbiester müssen doch zu ihrem Vergnügen kommen da oben.

    • Lulatsch

      @ Pensionierter Bauer ; Sie müssen Bitburger Stubis hereinkippen , dieses gut süffige Gerstensaft wird noch auf den Treschen Bauerackern gereift . Lassen wir mal ehrlich diskutieren , wenn sie mal an diesem Engelssaft gewöhnt sind , dann sind alle andere Biere nur eine Saufe .

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