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Vermisstes 13-jähriges Mädchen laut Polizei Aachen wohlbehalten angetroffen

Charlene Königs. Foto: Polizei Aachen

AKTUALISIERT – In Aachen wurde seit Montagabend ein Mädchen vermisst. Am Dienstag konnte die 13-Jährige wohlbehalten angetroffen werden.

Charlene Königs war am Montagabend, 30.03.2020, gegen 21 Uhr letztmalig auf dem Gelände des Behindertenwohnheimes in Aachen, Kalverbenden, gesehen worden. Charlene verließ möglicherweise aus Heimweh das Wohnheim. Hinweise auf eine Straftat lagen nicht vor.

Sie gilt als örtlich orientiert und benutzt öffentliche Verkehrsmittel. Suchmaßnahmen mit Unterstützung eines Hubschraubers und eines Suchhundes ergaben den Hinweis, dass sie möglicherweise im Hauptbahnhof in einen Zug eingestiegen sein könnte. Die Bundespolizei unterstützte die Suchmaßnahmen.

Am Dienstag im späten Vormittag konnte die Polizei Aachen melden, die als vermisst gemeldete 13-Jährige sei wohlbehalten angetroffen worden. Nähere Angaben zu den Hintergründen des Verschwindens wurden nicht genannt. „Die Fahndung wird hiermit zurückgenommen. Die Polizei Aachen bedankt sich ausdrücklich für die Mithilfe aus der Bevölkerung“, so die Polizei Aachen.

5 Antworten auf “Vermisstes 13-jähriges Mädchen laut Polizei Aachen wohlbehalten angetroffen”

    • Ostbelgien Direkt

      @Aufwachen – Ihr Kommentar gibt mir die Gelegenheit, noch einmal auf etwas hinzuweisen, was manchem Leser so nicht immer bewusst ist. Hier auf OD kann er zwar sehen, wie viele Kommentare zu einem Artikel freigeschaltet wurden, aber nicht, wie oft der Artikel aufgerufen wurde, was nur der Herausgeber eines Mediums genau sehen kann. Allenfalls gibt es für den Leser in der ständig aktualisierten Rubrik „Populäre Artikel der letzten 7 Tage“ ganz unten eine Liste der meistgelesenenen Artikel ohne Angabe der genauen Zahl der Zugriffe. Man muss nicht meinen, dass wenn auf OD ein Artikel nicht viel kommentiert wird, er automatisch nicht viel gelesen wird. Dieser Eindruck ist nämlich oft falsch. Es gibt sogar Berichte, die nicht viel kommentiert und trotzdem viel gelesen werden. Nehmen wir nur als Beispiel den Artikel „Mit Musik und Video gegen Coronakrise: Feuerwehren mit Udo-Jürgens-Song“. Der ist bereits viel gelesen, aber bisher nicht einmal kommentiert worden. Es gibt aber auch Berichte, die verhältnismäßig viel kommentiert und trotzdem wenig gelesen werden. Schließlich gibt es Artikel, die auf der OD-Webseite wenig und auf der OD-Facebookseite (auf der in der Regel ein jüngeres Publikum unterwegs ist) viel kommentiert werden – und umgekehrt. Das nur zur Erläuterung. Gruß

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