AKTUALISIERT – Das Tier, das in Hamburg eine Frau verletzt hat, wurde in eine Wildtierauffangstation gebracht. Wie es mit ihm weitergeht, ist offen.
Der junge Wolf, der eine Frau in Hamburg verletzt hat, ist zunächst vorübergehend in einer Wildtierauffangstation im benachbarten norddeutschen Bundesland Niedersachsen untergebracht worden.
Das teilte die Hamburger Umweltbehörde mit, die nach eigenen Angaben weiterhin für den Wolf zuständig ist. „Zum langfristigen Verbleib des Tieres laufen Gespräche“, erklärte ein Sprecher der Behörde.

01.04.2026, Niedersachsen, Sachsenhagen: Der Wolf, der eine Frau in Hamburg verletzt hat, liegt in eine Wildtierauffangstation bei Sachsenhagen. Foto: Umweltbehörde Hamburg/dpa
Der Wolf war bereits am Wochenende im Westen der Stadt gesichtet worden. Am Montag sei er vermutlich durch einen äußeren Reiz, etwa ein Auto oder ein anderes Tier, aktiviert worden, sagte der Sprecher der Umweltbehörde. In der Folge sei er in eine Stresssituation geraten und losgerannt. In einer Geschäftsstraße im Zentrum des Stadtteils Altonas habe er sich dann in eine kleine, wenige Meter breite Einkaufspassage mit mehreren Geschäften verirrt.
In der Passage wurde dann die Frau verletzt. Zum genauen Hergang machte die Umweltbehörde keine Angaben, auch um die Privatsphäre der Frau zu schützen, wie es hieß. Senatorin Katharina Fegebank – eine Art Ministerin in der Regierung Hamburgs – hatte am Dienstag gesagt, die Frau sei im Universitätsklinikum Eppendorf ambulant behandelt worden.
– Auch der Wolf verletzt: Der Wolf war nach dem Vorfall mehrere Kilometer durch die Stadt bis in den See Binnenalster geflüchtet. Funkstreifenbesatzungen entdeckten ihn schwimmend im Wasser vor und sicherten ihn mit einer Schlinge am Jungfernstieg, wie ein Polizeisprecher sagte. Das Einfangen habe mehr als eine Stunde gedauert.
Das Raubtier habe oberflächliche Verletzungen und Wunden, teilte die Umweltbehörde weiter mit. Es sei tiermedizinisch behandelt und auch auf Tollwut getestet worden, die Auswertung laufe noch. Eine Tollwuterkrankung sei aber unwahrscheinlich. Seit 2008 gelten Wölfe in Deutschland als tollwutfrei.
Viele Fragen sind nach wie vor offen – auch, wie lange der Wolf in seiner jetzigen Station bleiben soll. „Man guckt sich jetzt erstmal an, wie ist der Zustand des Wolfes, lässt ihn zur Ruhe kommen und wird entscheiden, was dann mit ihm passiert“, sagte ein Sprecher des Umweltministeriums von Niedersachsen in Hannover. „Es ist schon gefordert worden, das Tier jetzt zu töten. Das muss entschieden werden.“
– Entscheidung soll möglichst bald fallen: Eine Tötung eines gefangen genommenen Tieres wäre demnach ein Sonderfall. „Das wäre trotzdem womöglich eine Option, aber ich kann da nichts vorwegnehmen.“ Möglicherweise werde das Tier wieder freigelassen: „Auch eine Auswilderung wäre eine Option“, sagte der Sprecher.

31.03.2026, Hamburg: Passanten gehen durch die Einkaufspassage an der Straße Große Bergstraße, wo ein Wolf am Montag eine Frau verletzt hat. Der Vorfall, bei dem die Frau verletzt wurde, ereignete sich in einer Einkaufspassage an der Großen Bergstraße im Hamburger Bezirk Altona. Foto: Marcus Brandt/dpa
Der Ministeriumssprecher erklärte, man könne ein Wildtier, das nicht an Gefangenschaft gewöhnt ist, nicht sehr lange in einem Gehege belassen, das darauf womöglich gar nicht ausgelegt sei. „Deshalb muss schon kurzfristig und zeitnah entschieden werden, was mit dem Tier passieren soll.“
– Viele Experten für Freilassung: Unterdessen sprach sich Wolfexperte Norman Stier von der Technischen Universität Dresden für eine Freilassung aus. „Einer Freilassung steht aus meiner Sicht nichts entgegen, wenn es kontrolliert mit einem Senderhalsband erfolgt.“ Durch den Sender könne man das Tier jederzeit aufsuchen, es negativ konditionieren und auch töten, falls es zu Problemen kommen sollte.
Auch der Geschäftsführer des Wildparks Schwarze Berge, Arne Vaubel, plädiert für die Freiheit des Wolfs. Das Tier habe nicht mit Absicht angegriffen, sondern aus einer Panik heraus, sagte er der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Vaubel geht davon aus, dass der Wolf die Frau nicht angreifen wollte. Das sei ein wilder Wolf, der nichts kenne – keine Stadt, keine Menschen. „Der Wolf war wahrscheinlich in Panik und wollte nur raus“, sagt er.
Eine Chance, das Tier in das Rudel eines Wildparks zu integrieren, sah Experte Stier von der TU Dresden nicht. „Da gibt es Erfahrungen von Hybridfängen aus der Anfangs-Wolfswiederbesiedlung aus der Lausitz, die auch in sehr großen Gehegen trotzdem qualvoll zugrunde gegangen sind“, erklärte er. Außer bei kleinen Welpen, die sich noch an eine Gehegehaltung gewöhnen könnten, sei eine tierschutzkonforme Unterbringung von Wölfen, die in Freiheit aufgewachsen sind, weder sinnvoll noch möglich, so der Experte.
In Niedersachsen leben mehr Wölfe als in den meisten anderen deutschen Bundesländern. Schätzungen zufolge gibt es dort mehr als 500 Wölfe. (dpa)
durch die Gr. Bergstasse – ùber die Reeperbahn – Glockengiesserwall – Dammtor – Jungfernstieg in die Binnenalster ?????? Ob das wohl der gleiche Wolf gewesen ist ????????? Da melde ich aber echt Zweifel an zumal jetzt gerade auch noch der Frùhjahrsdom ( mit durchschnittl. 2 Millionen Besucher p. Tag )
stattfindet. Klovensteenerforst ( Hamburg Rissen ) da gibt es eine Wildtierauffangstation, ob er dort sicher aufgehoben ist ??????? zumal diese Station oeffentlich zugaenglich ist . Und dann von Hamburg Blankenese in das sehr drucke Hamburg Altona (Gr.Bergstrasse) und keiner hat ihn wandern sehen.
Das glaube ich schlicht nur mit grossen Zweifeln , denn diese Gegend kenne ich genauso gut wie
meine Brieftasche oder mich selbst !
Wenn ein Wolf in der Millionenstadt Hamburg eine Frau in einer Einkaufspassage angreift, wie lange wird es noch dauern, bis ein solches Raubtier in den ostbelgischen Wäldern ein Kind tötet?
Es gibt Arten des Naturschutzes die lebensgefährlich sind.
Also mich beängstigen frei laufende Hunde mehr.
Richtig , mich auch ! Ich kann es immer noch nicht richtig Glauben, dass er von Rissen kommend
quer durch Hamburg ( Blankenese-Nienstdteen-Gr.-Flottbek-Osdorf-Bahrenfeld-Othmarschen-
Altona-St.Pauli ( Reeperbahn) Innenstadt an die Binnenalster gewandert sein soll um dann dort von der Polizei aus der Binnenalster gefischt zu werden. Ich kenne diese Ecken von HH mehr als nur sehr gut und Frage mich ob das tatsàchlich dieser Wolf gewesen sein soll oder nur ein àhnlich aussehender gr. Hund ?????
Wie oft werden Kinder von schlecht erzogenen Hunden jeden Tag gebissen?
Da sind Angriffe durch Wölfe ein „Fliegenschiss“. ;-)
Nach der Logik deutscher Behörden kommt der Wolf jetzt wohl zur Untersuchung ins Krankenhaus (Einzelzimmer) ; die Frau kommt zumindest in U-Haft, denn was hat diese überhaupt in der Nähe eines Wolfes zu suchen? Wie schrieb doch mal jemand hier bei OD : Wenn ein Serienkiller die Leichen seiner Opfer zerstückelt und in mehreren Plastiksäcken entsorgt, was unternehmen die Politik (und deren Behörden), um dies zu unterbinden? Genau : den Verkauf von Plastiksäcken verbieten.
Übrigens, was die Medien in D momentan am meisten beschäftigt, ist ihr „Timmy“, der Wal.
Da sind Themen wie die hohen Spritpreise nur noch Nebensache. Keine Nebensache aber werden die
Folgeerscheinungen sein : Firmenpleiten, Entlassungen usw. Die Grünen haben den Spritpreis jetzt tatsächlich in der Höhe, wie sie ihn schon gerne vor ein paar Jahre gehabt hätten, nämlich über 2 Euro/Liter.
Und da ist noch dieses symbolische Bild von Steinmeier mit dem syrischen Präsidenten und ehemaligen IS-Kämpfer.; was für eine Aussagekraft! Steinmeier hätte sich wohl niemals mit einem Politiker der AfD etwa (Weidel- Chrupalla) fotografieren lassen. Was für eine Welt!
Die Frau kommt in U-Haft? Weder nach der „Logik deutscher Behörden“ noch in der Realität, sondern ganz allein im Gehirn von „Was für eine Welt“. Was ist das für eine Welt, in der Fakenews die Basis für Verlautbarungen bilden, mit denen jemand seinen Frust herauswürgt?
@ Chips,
scheinbar noch nie etwas von Ironie gehört. Wenn Sie meinen Beitrag als bare Münze annehmen, ist Ihnen wohl nicht zu helfen! Selbst der Wolf hätte das als Humor aufgenommen…
Chips versteht keinen Humor, aber er liefert lieber regelmäßig abstruse Fakten über divergierende AfD- Politiker der hintersten Garde.
Sie bitten ja erneut darum:
Ist eine Bundestagsabgeordnete hinterste Garde? Oder der Europa-Abgeordnete Krah, der die SS nicht so böse fand, was wieder Frau Meloni als böse ansah?
Zur verhinderten Reichsjustizministerin hier:
Die ehemalige Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Bundesschiedsgerichts der AfD (und Richterin am Landgericht Berlin!) Dr. Birgit Malsack-Winkemann: Strafverfahren mit dem Vorwurf, die bewaffnete Erstürmung des Bundestages, die Festnahme von Abgeordneten und den Systemumsturz geplant und dabei Todesopfer in Kauf
genommen zu haben (Bande „Prinz Reuß“).
1200 Waffen + 148.000 Stück Munition waren bereits gesammelt. Zurzeit laufen Strafprozesse bei den Staatsschutzsenaten
verschiedener Oberlandesgerichte gegen die Mitglieder dieser rechtsterroristischen „Patriotischen Union“. Gegen Frau Malsack-Winkemann ist außerdem ein Disziplinarverfahren anhängig. Auf Beschluss des Richterdienstgerichts ist sie zunächst bei 50%iger Gehaltskürzung vorläufig des Dienstes enthoben.
„Reichsjustizministerin“ wird sie entgegen ihrer Erwartung, obwohl von Alice Weidel 2019 als „tolle Politikerin“ gelobt, voraussichtlich nicht.
Die AfD Berlin stellte sie 2024 trotz des laufenden Strafverfahrens allerdings auf Platz 5 der AfD-Landesliste und im Wahlkreis 79 als Direktkandidatin auf.
Ich sagte ja:“ abstruse Fakten“.
Abstrus ist es, dass es wieder Nazis gibt.
Und was genau soll „abstrus“ hinsichtlich des geschilderten Falls genau heißen? Es sind leider einfach Tatsachen. Werden Sie bitte konkret!
Und ich will Ihnen auch nichts zur „hintersten Garde“ (Ihre Worte) schuldig bleiben. Solche Leute, zu denen auch der AfD-Flugblattverteiler gehört, der den Regierungspräsidenten Lübcke hinterrücks ermordet hat, mögen zwar ganz hinten stehen, sind aber nicht weniger gefährlich.
Auch wie hier:
Die drei AfD-Mitglieder Kurt Hättasch (AfD-Stadtrat), Hans-
Georg P. und Kevin Richter: Untersuchungshaft wegen des Verdachts, sich mit dem Ziel eines gewaltsamen Umsturzes an der rechtsterroristischen
Gruppierung „Sächsische Separatisten“, abgekürzt „SS“, beteiligt zu haben, wobei die Polizei bei der Festnahme des AfD-Stadtrats Kurt Hättasch aus Grimma eine Schusswaffe einsetzen musste, weil er zuvor zu einem Karabiner gegriffen hatte.
Die „SS“ wollte in Sachsen mit Gewalt einen „nationalsozialistischen“ Staat errichten, wobei „ethnische Säuberungen“ (betreffend Migranten und Juden) und die Einrichtung von Lagern (genannt „Holocaust“) vorgesehen waren.
Bei Hausdurchsuchungen wurden gefunden: Nicht registrierte Schusswaffen, Munition, Schalldämpfer, Patronen für Sturmgewehre, Einzelteile mutmaßlicher Kriegswaffen sowie die Hülse einer Mörsergranate.
Höcke erklärte, die Festnahmen seien „inszeniert“. Der AfD-Kreisverband Leipziger Land forderte die
sofortige Freilassung von Hättasch und Richter; strafrechtliche Verfahren gegen die beiden seien „Gesinnungsjustiz“.
Das Oberlandesgericht Dresden hat im Dezember 2025 die Anklagen der Bundesanwaltschaft gegen 8 Mitglieder der „SS“ zur Hauptverhandlung zugelassen.
Es mag Ihre Strategie sein, sich vor Tatsachen wegzuducken, bitteschön, aber es macht die Dinge nicht ungeschehen.
@ Chips
In der frühen Bundesrepublik Deutschland (BRD) haben zahlreiche ehemalige Mitglieder der Schutzstaffel (SS) und der NSDAP wieder Positionen im Staatsdienst, in Justiz, Verwaltung, Polizei, Geheimdiensten und auch in der Wirtschaft erhalten.
Was wollen Sie denn mit einer Frau Winkearm- Mahlzahn ?
Wenn neue Nazis sich für einen Umsturz bewaffnen, lässt sich das dadurch entschuldigen, dass alte Nazis in der jungen Bundesrepublik irgendwo in Amt und Würden waren (immerhin unbewaffnet) ???
Sie glauben wirklich an einen Umsturz von dieser Rentnerclique?
Ihre Naivität ist irgendwie putzig.
Natürlich hätten diese Leute, bei denen es sich nicht lediglich um eine „Rentnerclique“ handelt, einen Umsturz höchstwahrscheinlich nicht geschafft. Sie hätten sich eher, wie der AfD-Kreistagsabgeordnete Hättasch, der bei seiner Festnahme ein Gewehr gegen die Polizei erhob, eine Schussverletzung abgeholt. Aber sie waren so verblendet, an ihren Erfolg, an ein neues Deutsches Reich, zu glauben, wie auch manche anderen Extremisten, letztlich auch dereinst die völlig realitätsferne RAF. Diese „Patriotische Union“ hatte ihre Pläne einschließlich Bewaffnung vorbereitet und hätte, wie dereinst die RAF das Potenzial gehabt, Menschen umzubringen. Das war ihr Plan und das ist äußerst strafbar.
Aber darum geht es ja hier eigentlich nicht, sondern darum, ob eine Partei, für die derartig gewaltaffine Menschen, die Morde für einen wahnhaften Umsturzplan einkalkulieren, im Bundestag sitzen, als eine ganz normale Partei angesehen werden kann, vor allem dann, wenn die prominenteste der Mittäterin d a n a c h auch noch als Kandidatin bei einer Wahl aufgestellt wird. Ich sehe diese Partei als gefährlich an. Bei ihrer Gründung war das noch anders, Aber ihre Gründer sind längst von Extremisten abgelöst. Die Luckes und Petrys sind auf und davon und distanzieren sich von dieser Partei.
Jeder mag das sehen wie er will. Aber ich melde mich hier immer dann (und übrigens nur dann) mit Nachrichten über die AfD zu Wort, wenn zuvor jemand hier Loblieder auf diese Partei gesungen und schlichte Tatsachen bestritten hat. Das fasse ich als Bestellung weiterer konkreter Beispiele auf.
Es gibt auch böse Linke.
München. Er lebte noch bei Mami und träumte vom großen Umsturz. Doch statt „das System zu Fall zu bringen“ und gegen den „Unterdrückerstaat“ zu kämpfen, traf Julian J. (21) ausgerechnet einen Handwerker. Er wollte die AfD und die CSU brennen sehen – am Ende fackelte er aber einen Handwerksbetrieb ab und richtete 300.000 Euro Schaden an.
ich bezweifle nicht, dass es auch böse Linke gibt. Auch die sind, etwas drastisch ausgedrückt, Scheiße. Aber man kann die einen nicht mit den anderen entschuldigen.
Ja, in der Zeit Kanzler Adenauer, selbst sein Kanzleramtschef damals
ein ehemal. ranghoher Altnazi! USW USW !
Ja und Heute , wieder NAZIS mit einer Partei die sich „Alternative..“
das haben damals die NSDAP’ler/innen auch geglaubt und das Resultat
22 Millionen tote , wobei Stahlin in der UDSSR noch einmal die gleiche Anzal ermordeter produziert hat. NIE WIEDER , war anscheinend GESTERN angesagt und heute sind die Mordtheorien des Nationalsozialismus in neuer Form mit anderen Gesichtern und charakterlosen Gestalten, wieder einmal erneut angesagt ! Das alleine gilt aber nicht nur fùr Deutschland es schein ein globales Problem zu sein , nennt sich nur anders in anderen Nationen.
Adenauer hielt aber den Daumen drauf. Die machten, was er wollte, sonst. Er hat sogar Franz-Josef Strauss aus der Regierung geschmissen.
Ironie nehme ich dem Autoren nicht ab. Waren Sie selbst der Verfasser?
Chips
Der „Lügenkanzler“ (CDU) behauptete gestern, dass er mit dem syrischen IS-Terroristen al-Scharaa ausgehandelt habe, dass dieser 80 % der Syrer ohne Aufenthaltserlaubnis zurücknehmen würde. Heute gibt der Terrorist jedoch an, dass er das nie behauptet habe, sondern dass der Kanzler dies selbst in den Raum gestellt habe.
Der Terrorchef al-Scharaa hingegen sagt, dass er einen Teil der Kriminellen wieder aufnehmen würde – unter der Bedingung, dass die „DDR 2.0“ den Wiederaufbau finanzieren müsste.
Nebenbei bemerkt: Bei seinem Statement trug der Terroranführer eine Herrenuhr im Wert von 144.000 €. 🙈
Und was hat das mit dem Wolf oder der AfD zu tun? Und glauben Sie, die Herrenuhr hat Merz ihm geschenkt oder er hat sie mir geklaut?
Und meinen Sie, ich hätte etwas mit Merz zu tun? Warum schreiben Sie mir das?
Vielleicht weil Sie der Spezialist für die AfD sind.
Noch so eine zusammenhanglose Mitteilung. Ich sehe nicht, dass Alibaba irgendetwas zur AfD geschrieben hat.
Ich bin wohl auch kein Spezialist für AfD. Aber ich lese Nachrichten.
Lieber Forist Chips
lassen sie sich doch nicht vom rechten Mop ärgern.
Ich ärgere mich keineswegs. Eigentlich ist es wie ein Kabarett-Besuch, aber ohne Eintritt zahlen zu müssen. Mit dem Unterschied allerdings, dass Kabarett meistens weitaus mehr inhaltliche Substanz hat als manche wirklich unqualifizierten Wortmeldungen hier.
Durchaus nachvollziehbar.
Wer ißt nicht gerne Hamburger?
Nur keine Panik! Das ist erst der Anfang!
Der Wolf tut doch nichts! Die Menschen, die den Wolf gejagt haben, haben sich nur geirrt!
Der arme Wolf. Wenn ich die Tierschützer höre, warum und wieso der arme Wolf in der City war, und gebissen hat. Die Frau müsste bestraft werden, weil sie gerade dem Wolf im Wege Stand. Hier wird der Wolf als Opfer dargestellt. Der Wolf hatte sich verlaufen, fühlte sich bedrângt, und stand physisch unter Stress. :-)))) Bei ihre Wanderung auf der Suche nach einem Rudel kann es immer vorkommen, das sie durch die City laufen. ;-)
Siehe oben! Welcher Tierschützer genau hat gesagt, die Frau müsste bestraft werden
:-))))))) war mein Vorschlag. :-))))
“ Wenn ich die Tierschützer höre, warum und wieso der arme Wolf in der City war, und gebissen hat. Die Frau müsste bestraft werden, weil sie gerade dem Wolf im Wege Stand. Hier wird der Wolf als Opfer dargestellt.“
Also Sie selbst stellen den Wolf als Opfer dar, schieben diese Idee aber Tierschützern („wenn ich die Tierschützer höre…“) unter.
Generationen haben den Wolf bekämpft und zurückgedrängt. Seit woke und teilweise beamtete Tierschützer ihren Lebensunterhalt damit verdienen der Allgemeinheit vorzugaukeln, dass Wolf, Nutztier und Menschen zusammenleben müssen, seitdem werden die Anstrengungen unserer Vorfahren mit Füßen getreten. Naturromantik war nett solange sie rein literarisch war.
Da ist was dran. Wölfe gehören nicht in eine dicht besiedelte Kulturlandschaft!
Sobald ein Wolf den Wald verlässt sollte er geschossen werden dürfen
Sehe ich auch so. Abgesehen davon war die Ansiedlung eine Schnapsidee.
Auf Bisamratten, Waschbären, sogar Grauhörnchen und wilde Enten (Schwarzkopfruderente) ist die Jagd erlaubt und geregelt, weil es sich um „invasive Arten“ handelt, aber nicht auf den Wolf.
Da der Wolf aber schon lange nicht mehr als heimische Tierart betrachtet werden kann, ist dieses Unkraut auf 4 Beinen ebenfalls eine invasive Art!
Bekloppte grüne Welt.
Sehe ich genau so! Es wird in einigen Jahren so mancher dieses Tier verwünschen!!
Über Hundert Jahre sind wir ohne Wölfe ausgekommen.
Jetzt wollen ein paar Spinner die märchenhafte Welt zurück haben. Hoffentlich wird bald mal einer von denen angegriffen, damit sie fühlen wie es ist.
Wiederum, vielen Dank an die Grünen.
bei „licht“ betrachtet………..
junger wolf in panik und da kommt so ein zweibeiniges fremdes wesen das IHN zudem bedrängt und auf armlänge an IHN hergekommen ist.
Das der da schnappt ist nichts fremdes, macht ggf. auch ihr haushund.
Und der soll jetzt sein junges leben geben????????????
:-(
Alles richtig @Herr Scholzen
Vor einiger Zeit habe ich hier im OD-Forum mal darauf hingewiesen, das die ganzjährige! Bejagung von Waschbären, Bisamratten (eigentlich Nutrias) erlaubt ist, sofern Jagdberechtigung und Waffenschein legal vorhanden sind.
Des weiteren hatte ich darauf hingewiesen, daß diese Tiere bei privater Selbstschlachtung zuhause ohne besondere Bedenken gegessen werden dürfen.
Schlußendlich dürfen Nutrias und Waschbären nach einer amtlichen Fleischbeschau durch einen zugelassenen Veterinär in Metzgereien und Schlachtereien in den Handel verbracht, dort verkauft und somit auch von jedem gegessen werden, der das mag.
Nutrias schmecken mir nicht aber Waschbärfleisch ist absolut lecker.
In Hamburg werden Waschbär-Frikadellen in einem Imbiss verkauft (und auch anderswo in Deutschland) und in den USA ist das fast eine Alltagsfleisch.
Jetzt dürfen mich die Null-Checker und alles Besserwisser hier im „Forum“ wieder teeren und federn.
Frohe Ostern und Mahlzeit | PvD
Zuerst mal Danke für Ihre realistische Sicht.
Nun ja, „Waschbären-Frikadellen“ hab ich noch nie probiert.
Aber das muss auch vorher durch den „Fleischwolf“ 😳 😳 😳
Es war ja so von den Ökos gewollt, dann sollten sie auch nicht klagen
Ja liebe Kinder, der böse AfD Wolf lauerte dem Rotkäppchen auf dem Weg zur Demo mit Collin Fernandes auf…
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/tausende-bei-hamburger-demo-mit-collien-fernandes-es-sind-l%C3%A4ngst-nicht-genug/vi-AA1Zyn3O
Ich denke jetzt muss aber endgültig das AfD Verbot durchgesetzt werden wo sich schon wieder Wehrwölfe unter die Stadtmenschen wagen…
Der erste Grund dafür das der Mensch vor vielen Jahren diese Tier ausgerottet hat war das dieses Tier eine Plage war. Was jetzt hier unter dem Namen Tierschutz läuft wird uns noch sehr lästig werden. In ein paar Jahren wIrd das Tier dann, wie jedes andere Wild im Wald, zum Abschuss frei gegeben werden müssen.
Ich glaube manche hier haben den Kompass komplett verloren. Der Mensch dringt überall in Lebensräume ein und wundert sich, wenn die Tierwelt zurückschlaegt. Der Wolf, der Tiger, der Löwe, das Krokodil, der Hai, die Schlange, die Katze, etc. töten nicht zum Spass, sondern um zu überleben. Nicht der Wolf kreuzt Menschenwege, der Mensch kreuzt Wolfswege. Sollen wir alles abknallen, was uns über den Weg läuft?
Dazu kurz paar Bemerkungen;
Ja, der Mensch dringt weiter in die Lebensräume der Tiere ein, weil die gesamte Erdbevölkerung noch immer wächst. Selbst in unser kleinen DG sind wir bald 80000 Personen.
Nicht nur die Tiere, auch die Menschen haben immer getötet und töten weiter zum Überleben. Bis auf ein paar Dumpfbacken die auf alles rumballern was sich bewegt.
Der Bestand ab Wölfe wird weiter wachsen und irgendwann muss die Anzahl an Wölfe zwangsmässig reguliert werden.Das ist nun bei jedem Wild in unseren Wäldern der Fall.
Und meinen Kompaß haben ich eben noch gesehen, der lag in der Werkstatt in der Schublade.
Wenn diese Frau nicht der Auffassung gewesen wäre. sie müsste dem Wolf den Weg zum Ausgang zeigen, was ja ohnehin schon für sich genommen zeigt, wie bekloppt man sein kann…., hätte der Wolf die auch nicht gebissen. Ansonsten sehe ich das so wie ein paar andere hier: Wenn Wolf aus dem Wald kommt, abschiessen!
Nach meinem Dafürhalten gehören sie nicht hierher, in unseren Städten und Dörfern. Sie sind wild und vom Archetypen her aggressiv, was schon ihre messerscharfe Bewehrung erahnen lässt. Sie gehören dem Herrschertypus an, der sich dem verweichlichten Abendländer gegenüber unnachgiebig zeigt und ihm in Bedrängnis ohne Vorwarnung die Möglichkeiten seiner blitzschnellen Reaktionen spüren lässt. Nur dauerhaftes und konsequentes Deportieren dieser Fremdkörper aus unserer Zivilisation kann den Frieden sichern.
Das einzige wo ich Ihnen zustimme, der Wolf gehoert nicht in die Stadt !
Herr W. Mùller , der Wolf hat von Anbeginn Jahre in Europa gelebt. Nur sehr selten hat er einen Menschen angegriffen ( Man lese mal die Geschichte des Wolfes nach ) und auch das nur wenn er in die Enge getrieben wurde und in Panik geraten ist. Ja, und dann gibt es danoch die Hunde , mit ihren Urahnen den Wolf ! Wir der Mensch haben den Wolf nicht nur massiv bejagd und beinahe ausgerottet, sondern wir haben diesem vierbeinigen Mitbewohner auch noch durch massive Waldvernichtung , ihm seinen natùerlichen Lebensraum genommen. Es ist gut , dass dieses Tier zurùck ist , aber in die Stadt ghoert er nicht.
Menschen die im Krieg sinnlos ermordet werden, haben keinen Wert. Aber der liebe Wolf ,der muss geschützt werden. In welch armseligen Welt leben wir mittlerweile???
Er hat seine Freiheit zurùck bekommen. Gut so !
Wenn man die Geschichte des Wolfs mal unvoreingenommen nachlesen tut , wird jeden sehr schnell klar, das ein Wolf nur sehr sehr selten einen Menschen angegriffen hat.
Und Detlef: nur weil ein paar politisch charakterloe Schwachmatten Krieg und Mord & Totschlag glauben veranstalten zu mùssen , bedeutet es noch lange nicht , dass wir auch gnadenlos gegenùber den Tieren sein mùssen/ sollten. Ja, diese politische charakterlosen Schwachmatten lassen sinnlos Menschen sterben und machen teilweise daraus auch noch ein Geschàft ! Aber Detlef , was sind den Sie fùr eine
Zeitgenosse , bei diesem Ihren Kommentar ?
Sie spinnen