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Rien ne va plus bei der Wahl zum „Ostbelgier des Jahres 2017“

Foto: Shutterstock

AKTUALISIERUNG – Die Wahl zum „Ostbelgier des Jahres“, die zum dritten Mal von „Ostbelgien Direkt“ durchgeführt wird, ist am Mittwoch, dem 10. Januar 2018, um 24 Uhr zu Ende gegangen. Wer zum „Ostbelgier des Jahres 2017“ gewählt wurde, wird am Donnerstag nach der obligatorischen Überprüfung der Ergebnisse bekanntgegeben.

Insgesamt wurden 2.500 Stimmen abgegeben. Am 21. Dezember 2017 war das Voting gestartet worden, um zu ermitteln, wer „Ostbelgier des Jahres 2017“ und damit der Nachfolger von Lothar Klinges, „Ostbelgier des Jahres 2015“, und Ricarda Grommes, „Ostbelgierin des Jahres 2016“, wird.

Ricarda Grommes wurde vor einem Jahr zur „Ostbelgierin des Jahres 2016“ gewählt. Foto: OD

Am Donnerstagmorgen werden alle Ergebnisse überprüft. Anschließend wird bekanntgegeben, wer von den 14 Nominierten diesmal das Rennen gemacht hat.

Für die Wahl zum „Ostbelgier des Jahres 2017“ wurden nominiert (in alphabetischer Reihenfolge):

Michael Bartholemy, Alfred Bourseaux, Serge Brammertz, Kim Braun, Adolf Christmann, Mario Heukemes und Achim Langer („Courant d’Air“), Georg Kremer, Karl-Heinz Lambertz, Bouli Lanners, Annie Michaelis, Thierry Neuville, Eric Pankert, Manuela Theodor und Vrouw Voell.

Im Gegensatz zu den sonstigen Votings, die „Ostbelgien Direkt“ regelmäßig durchführt, werden bei der Wahl zum „Ostbelgier des Jahres“ keine Ergebnisse direkt bekanntgegeben. Es werden nur die drei, maximal vier Bestplatzierten publik gemacht, je nachdem, wie gering die Abstände zwischen Platz 3 und 4 sind.

Die 14 Nominierungen

Nachfolgend die 14 Nominierungen auf einen Blick (in alphabetischer Reihenfolge) mit einer kurzen Begründung:

– 1. Michael Bartholemy: Der Chef des Motorrad-Rennstalls Marc VDS war schon bei den zwei ersten Votings zum „Ostbelgier des Jahres“ nominiert worden und ist es auch bei dieser dritten Auflage. 2015 und 2016 belegte er beide Male einen der vorderen Plätze. Bartholemys Fahrer Franco Morbidelli wurde Moto2-Weltmeister. Das ist natürlich eine Leistung. Vor zwei Jahren holte er den gleichen Titel mit Tito Rabat. Der Eupener gehört damit zu den erfolgreichsten Team-Chefs der Welt.

Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien, der Eupener Jurist Serge Brammertz, kommentiert am 22.11.2017 in Den Haag das Urteil zu lebenslanger Haft gegen den serbischen Ex-General Mladic. Foto: Peter Dejong/AP POOL/dpa

– 2. Alfred Bourseaux: Er ist Chef des Kabelwerks, des Eupener „Brotschranks“. Das Unternehmen behauptet sich mit seinen Produkten Jahr für Jahr auf den hart umkämpften Weltmärkten. Darüber hinaus engagiert sich Ritter Alfred Bourseaux seit jeher im sozialen Bereich.

– 3. Serge Brammertz: Der Eupener Jurist ist Chefankläger des UN-Kriegsverbrecher-Tribunals für das frühere Jugoslawien. Im November 2017 stand er in dieser Funktion bei der Verurteilung des Ex-Generals Ratko Mladic als Kriegsverbrecher im Rampenlicht der Weltöffentlichkeit.

– 4. Kim Braun: Nachdem 2015 und 2016 die Gebrüder Damian und Bartosz Kedziora nominiert wurden, ist jetzt Kim Braun mit von der Partie. Die aus Eupen stammende Handballerin spielt in der Bundesliga für Bayer Leverkusen und ist damit die einzige ostbelgische Profi-Handballerin.

– 5. Adolf Christmann: Der 90-jährige Maler ist einer der bedeutendsten Botschafter der Stadt Eupen. Im Juli 2017 wurde er mit der August-Tonnar-Medaille geehrt. Seine kürzlich veranstaltete Ausstellung im BRF-Funkhaus fand viel Beachtung.

– 6. Mario Heukemes und Achim Langer von „Courant d’air“: Hierbei handelt es sich um eine Bürgergenossenschaft. Sie ist aktiv im Bereich Windenergie, engagiert sich für das Projekt „Generation Zero Watt“, für das „MoVith“-Auto in St. Vith, für den fairen Handel und ist mittlerweile ein wichtiger Akteur im Bereich der Regionalentwicklung.

Bouli Lanners (links) Ende September 2016 beim FFF (Festival Internationale du Film Francophone) in Namur. Foto: Belga

– 7. Georg Kremer („Jockel“): Georg nennen ihn nur noch die wenigsten. Fast alle, die ihn kennen, nennen ihn „Jockel“. Der ehemalige Umweltberater der DG und heutige Kulturbeauftragte der Stadt Eupen geht in Kürze in Rente. Dabei kann er auf einige Projekte verweisen, die es ohne ihn vielleicht gar nicht oder erst viel später gegeben hätte: Eupener Containerpark, Summer in the City, Neujahrskonzert der Stadt Eupen… Darüber hinaus engagiert sich „Jockel“ für die Tierschutzorganisation GAIA.

– 8. Karl-Heinz Lambertz: Der ehemalige Ministerpräsident der DG und Präsident des DG-Parlaments wurde 2017 zum Präsidenten des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) gewählt.

– 9. Bouli Lanners: Der aus Kelmis stammende Schauspieler und Regisseur ist einer der Darsteller in dem Film „Tueurs“, der sich in einer Fiktion mit der „Killerbande von Brabant“ befasst. Zudem war Lanners bei der „Menschenkette“ für die sofortige Stilllegung des Atomkraftwerks Tihange im Juni 2017 einer der Wortführer der Kernkraftgegner.

– 10. Annie Michaelis: Sie ist Leiterin des Palliativteams am Eupener St. Nikolaus-Krankenhaus. Gemeinsam mit 15 weiteren Mitarbeiter begleitet sie Menschen in der wohl schwierigsten Phase ihres Lebens. Sie erhält im März 2018 die „Goldene Feder“ der Ex-Prinzen der Stadt Eupen.

– 11. Thierry Neuville: Mit dem WM-Titel hat es nicht geklappt, aber der St. Vither Rallyeprofi wurde 2017 zum dritten Mal Vize-Weltmeister. Der 29-Jährige ist damit der erfolgreichste ostbelgische Sportler überhaupt.

Schon seit 40 Jahren hat die „Post“ in St. Vith mindestens einen Stern. Das Foto zeigt Eric und Carina Pankert.

– 12. Eric Pankert: Nachdem letztes Jahr Ricarda Grommes nominiert und später sogar zur „Ostbelgierin des Jahres“ gewählt wurde, ist diesmal der Sternekoch Eric Pankert mit dabei. 2017 hatte das Restaurant des St. Vither „Hotels zur Post“ seit genau 40 Jahren mindestens einen Michelin-Stern, was auch gefeiert wurde.

– 13. Manuela Theodor: Die St. Vitherin begleitet seit 30 Jahren die „Jugend in Lourdes“. In diesem Jahr feierte sie mit der ICHTUS-Gruppe das 20. Jubiläum ihrer Tätigkeit als Verantwortliche. Die Mitglieder der ICHTUS-Gruppe opfern jedes Jahr im August einige Tage ihrer Ferien, um weniger mobile Pilgerreisende nach Lourdes zu begleiten und ihnen dort helfend zur Seite zu stehen. Manuela Theodor organisiert mit sehr viel Herzblut das ganze Programm für die Jugendlichen, deren Einsätze für die Pilger und noch einiges mehr.

– 14. Vrouw Voell: Das Eupener Original erfreut auf Youtube viele Menschen mit immer neuen Produktionen über das Eupener Stadtleben. Wer Vrouw Voell wirklich ist, ist nicht bekannt. Trotzdem wird sie für die Wahl zum „Ostbelgier des Jahres 2017“ nominiert.

HINWEIS – Bevor die Ergebnisse offiziell mitgeteilt werden, wird – wie 2015 und 2016 auch – ein Abgleich vorgenommen. Es hat folglich keinen Sinn zu versuchen, mehr als nur einmal abzustimmen. In diesem Fall werden nämlich alle Stimmen für ungültig erklärt.

Vielen Dank für Ihre Abstimmung.
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    • Kerstges Angela

      @Walter van Biesen, Empfinde Sie als ein kl positives Original, Ihre Frau Mutter auch ! Ihre Hilfe versagten Sie mir nie, auch nicht in ziemlich schwierigen Situationen. Danke, Herr Van Biesen !

  1. Manuela Theodor

    Ich bin total überrascht, da auf einmal auf so einer Liste zu stehen. Es ehrt mich dann doch ein wenig, obwohl ich mir da keine großen Chancen ausrechne unter all den bekannten Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Sport, Politik, Wirtschaft… Dennoch möchte ich zumindest die Angaben zu meiner Person richtig stellen: Wir feiern zwar in 2017-2018 das 20-jährige Jubiläum der Ichtusgruppe und das 30-jährige Jubiläum der deutschsprachigen Jugend in Lourdes, jedoch bin ich noch nicht so lange dabei. Ich gehöre der Ichtusgruppe seit 17 Jahren an, bin im Kernteam der Verantwortlichen seit 16 Jahren und seit 11 Jahren in der Hauptverantwortung. Dass ich das mit sehr viel Herzblut mache, stimmt allerdings schon… 😀

    • Waldvogel

      Und dass du auf der Liste bist ist nun mal überhaupt nicht verwunderlich, sondern überfällig. Dass du dich all die Jahre schon so intensiv, und mit soviel Begeisterung, Einsatzkraft und Freude für die Belange sowohl der Jugendlichen, aber besonders auch den Menschen mit einer Beeiträchtigung widmest, verlangt höchsten respekt und Anerkennung. L.G. – HK

  2. Ostbelgien Direkt

    HINWEIS – Bevor die Ergebnisse offiziell mitgeteilt werden, wird – wie 2015 und 2016 auch – ein Abgleich vorgenommen. Es hat folglich keinen Sinn zu versuchen, mehr als nur einmal abzustimmen. In diesem Fall werden nämlich alle Stimmen für ungültig erklärt. Gruß

  3. Pensionierter Bauer

    Hätte Bouli Lanners sich in der Tihange Angelegenheit nicht als Kolaborateur der auf RWE Dividende schilenden Städteregion Aachen betätigt,hätte ich hn gewählt. Jetzt habe ich mich für Serge Brammertz entschieden.
    Frage an Herrn Cremer: Wenn ein anderes Familienmitglied abstimmen will, kann er dies über die gleiche IP Adresse mit einem anderen Gerät machen oder geht das auch nicht ?
    Danke im voraus für die Antwort .

  4. Schade, das die Liste abgeschlossen ist.
    Ich hätte Herrn Bruno Kartheuser vorgeschlagen wegen seines literarischen Lebenswerkes und vor allem wegen seines unerschrockenen Kampfes gegen die Niermänner in Ostbelgien.

    Dieser unermüdliche Einsatz verdient Respekt, egal, wie man persönlich im Einzelnen dazu stehen mag.

    Ich habe für eine Person gestimmt, die ehrenamtlich sozialen Einsatz zeigt. Die anderen, seien es Politiker, Köche, Sportler, Industrielle oder Schauspieler weder sowieso schon mit Titeln, Ehren, Orden und Auszeichnungen überhäuft.

    Allenfalls käme noch Vrouw Voell in Frage.

  5. Vom Dachdeckergesellen zum besten Privattaem der Welt in der Moto Gp . Weltmeister in der Moto GP 2. Und trotz der Erfolge seiner Heimat treu geblieben. Bravo Michael Bartholemy

  6. Vrouw Voell

    Sehr verehrter Herr Scherrard,

    ich möchte mich an diese Stelle vies bei Sie bedanken vür de Nommenierung zum Sportler des Jahres!

    Es ervüllt mir mit Stolz, in einen Atemzug genannt zu werden mit so famöse Porsönichkeiten, was vermutlich tachtächich wesentlich seriöser und ernsthaftlicher zu Werke jehen, alzwie ich.

    Abber et is ja auch nich wirecklich meine Aufjabe, zuuu ernsthaftlich zu sein.

    Jedenfalls ehrt es mir sehr, an mich gedacht worden zu sein, und ich möchte auf diesem Wege Sie von Ostbelgien Sofort und alle Leser (natürlich auch die, die was mich nicht wählen tun) von Herzen vrohe Veiertage wünschen….ausser de Vrouw Jensterblum.

    …ich sach immer esow… Dabei sein ist auch schon Jold im Mund!

    In diesem Sinne nochmals Danke und,

    Vrohe und besinnliche Veiertage wünscht von Herzen

    de Vrouw Voell

    https://www.youtube.com/watch?v=tGcQb6iSKGI

    • Zwergnase

      Liebe Vrouw Voell, ich habe noch nie einen Kommentar hier abgegeben, aber diesmal musste es sein: MERCI vühr dat, wat Se tuen, liebe Vrouw Voell! Sie sind echt ene Granate! Weiter esow!

    • Vänklupp

      Völmals merci, das was se alle jerüßen Vrouw Voell ❤️

      Ich bin sowas von jespannt wem de Zweite wird, wer de Erste wird, kann ich mich ja denken
      Ich vreuw mich jetzt schon auf dö näxten heißen Themas oder auch auf ön neues Liedchen von Sie wasse immer schön singen und repräsentieren

      Ich wünsche Sie und de Louis nö jute Rutsch im 2018

    • GIER (ig)

      Frag mich eher was der Lambertz da zu suchen hat? Der kostet uns massig Geld, verdient sich ne goldene Nase an zwei Jobs, wovon er einen nicht mal ausübt! Und das nennt sich dann noch Volksvertreter!? Dreiste Abzocke nennt man das! Und der soll OB des Jahres werden!? Zum sich Totlachen!? Ab durch die Mitte mit solchen Profitören!?

      • @ Gier , gedulde Dich noch bis Mai 2019 , dann wird dieser Zampano aus den Banalen der Geschichte verschwinden . Es ist doch jetzt schon ein absolut gutes Gefühl , das man die Monaten am Kalender ankreuzen , bis das dieser Koloss nicht mehr in der Presse auftaucht .

      • „verdient sich ne goldene Nase an zwei Jobs, wovon er einen nicht mal ausübt!“

        Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Der Posten des Präsidenten im AdR ist ein Ehrenamt, das nicht besoldet wird. Allerdings gibt es Aufwandsentschädigungen, damit der Präsident standesgemäß reisen, speisen und repräsentieren kann.

        Seine Brötchen „verdient“ der Senator (rund 8000 € Diäten + 2000 € Spesen + 1 Referent) mit seinem „Vollzeitjob“ in eben diesem Senat, der von September bis jetzt ganze drei Mal (plus ein paar Ausschusssitzungen) getagt hat.Im Dezember fand keine Sitzung statt.

        An keiner dieser Sitzungen hat Lambertz teilgenommen. Hat der Mann Glück, solch einen verständnisvollen Arbeitgeber zu haben wie den (ost-)belgischen Steuerzahler.

        Man kann es nicht oft genug betonen, da Politik und Medien über diese (Un-)Tätigkeit den Mantel des Schweigens breiten. Hat doch noch jemand Angst vor … Virginia Woolf?

      • Bei Publifin wurden horrende Anwesenheitsgelder bezahlt, obschon die Betreffenden abwesend waren. Im Senat werden horrende Entschädigungen bezahlt obschon der Volksvertreter ständig abwesend ist. Zum Einfach zum Haare raufen!

  7. Françoise Renard

    Ich glaube schon, bekannte Sportler/innen oder Politiker oder… brauchen es vielleicht weniger als
    junge Leute, die sich zusammen Mühe geben, um unsere Umwelt in gutem Zustand zu halten…

  8. Warum werden eigentlich immer nur die drei Erstplazierten bekannt gegeben? Schliesslich, bei einer politischen Wahl werden auch die Kopf- oder Vorzugsstimmen veröffentlicht. Ich wüsste zu gerne wie unser Nicht-Senator und Präsident des AdR abgeschnitten hat….

  9. Ein Ehrenamtlicher

    Ich finde die ganze Aktion nicht so gut, denn es gibt in unserer Region hunderte von Ehrenamtlichen, die sich Tag täglich um Kranke, Hilfsbedürftige, und Behinderte Menschen kümmern. Aber weil Sie nicht einen Großen oder bedeutenden Namen tragen kennt Sie keiner. All diese Leute sind für mich Ostbelgier des Jahres und nicht nur ein einziger Mensch

  10. Erfahrener

    @Ein Ehrenamtlicher
    Da gebe ich Ihnen 1000% Recht. Es gibt viele Menschen die sich im Geheimen aufopfern für ärmere und kranke Menschen in Ostbelgien, davon spricht keiner.

  11. Es stimmt, dass es viele ehrenamtliche in Ostbelgien gibt und sicher auch eine Nominierung verdient hätte. Viele erfahren ein Danke in der Sache welche sie tun. Mich persönlich freut es aber ganz besonders, dass der Werdegang eines Ostbelgien gewürdigt wird, der nicht alltäglich und selbstverständlich ist. Manche Hausaufgabe haben wir zusammen erledigt und viele Stunden beim Spielen in Nispert miteinander verbracht. Die Liebe zu den Motorrädern war schon damals vorhanden und hat ihn zu einem Manager eines Team mit einem Weltmeister gemacht. Diese Jahr gilt dir, Michael meine Stimme. Weiter so

  12. Marc Trost

    Haben wir solch eine Wahl wirklich nötig ?
    Sind wir nicht alle „Ostbelgier des Jahres“ .
    Mein Gott, es gibt soviele Menschen bei uns, die eben nicht so im Rampenlicht stehen und über die eben nicht jede Woche ein Artikel geschrieben wird, die aber seit Jahren sich für unsere Gesellschaft einsetzen. Egal in welcher Form.
    Hier werden 10 Personen (!!!!!!) ausgesucht (von wem auch immer) und dann wird abgestimmt. Na ja, wenn die Welt und auch Ostbelgien das braucht, viel Spass .
    (nichts gegen die Nominierten, eure Leistung stimmt und ist auch gut so – ihr könnt nicht dafür)

          • Marc Trost

            ok, aber das sind doch alles Bekannte, Verwandte und Freunde denen mitgeteilt wurde das man einen wählen kann.
            Jede Krankenpflegerin und Pfleger, Krankenschwester, etc. hätte es verdient gewählt zu werden.
            Aber die stehen eben nicht in der Zeitung und leisten trotzdem Grossartiges.
            Jeder Ehrenamtliche, der sich irgendwie und irgendwo einsetzt, müsste man doch wählen können, oder ?
            Müssen wir einen dahin stellen als der Beste, dabei gibt so viele ,die das Gleiche machen – sogar ohne Bezahlung.
            Einige unter den Nominierten machen ihre Sache ja auch noch Hauptberuflich.
            Verdienen gut Geld damit . Das passt nicht.
            Na ja , bin gegen solche Abstimmungen.

            • Ich gebe Ihnen da in mancher Hinsicht recht, Marc Trost. Viele, vor allem Ehrenamtliche, hätten es verdient ,“Ostbelgier/in“ des Jahres zu werden. Was mich stört, ist, dass immer wieder Politiker in „der Verlosung“ mit drin sind. Auf „höherer“ Ebene ist es noch viel schlimmer! Nehmen wir als Beispiel den diesjährigen Karlspreis in AC. Den bekommt der Blender und Schaumschläger Macron. Damit brüsten sich dann die Organisatoren…….In einigen Jahren spricht so wie so keiner mehr von diesem Ex-Banker

            • Réalité

              Sie haben vollkommen Recht, Herr Trost! Die Medien meinen zumeist sich selber da bei der Politik einen „guten Namen“ zu machen! Gerade das Beispiel Macron sticht da hervor! Jemand der erst ein paar Monate im Amte ist, praktisch ein Anfänger bekommt da diesen grossen Preis!? Ein Hohn für die vielen vorherigen Inhaber, welche sich dafür Jahrelang ins Zeug legen mussten!? Lächerliche Vergabe, und schlechte Note an das Öcher Vergabegremium! Und hier steht ein Senator mit zur Wahl der nicht mal den Sitzungen Acht gibt! Auch ein Hohn sondergleichen! Das arbeitende und Steuerzahlende Volk sollte solche Kandidaten missachten!
              Solche Wahlen werden bei diesen Kandidaten zum Unikum herunterdegradiert!

  13. Fritte Martha

    Liebe Vrouw Voell,
    Ich vreu mich für Ihnen, was Sie so viel Erfolg haben mit de neue Platte was Se rausjejeben haben.
    Ich hab se mich schon mehrmals anjehört und finde se sehr jut, ne richtige Ohrwurm. Es sieht auch jut für Sie aus was der Ostbelgier des Jahres betrifft. Ich drück Sie jedenfalz alle Daumen was ich hab.

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