Leute von heute, Wer wird „Ostbelgier des Jahres“?

„Ostbelgier des Jahres 2018“: Bisher 13 Nominierungen – Vorschläge noch bis Mittwoch

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AKTUALISIERT – Zum vierten Mal nach 2015, 2016 und 2017 möchte „Ostbelgien Direkt“ die Wahl des „Ostbelgiers des Jahres“ durchführen. Das Voting soll an diesem Freitag, 21. Dezember 2018, beginnen und bis zum 10. Januar 2019 dauern. Noch bis Mittwoch, 19. Dezember 2018, können die Leser Vorschläge machen, wer für die Wahl nominiert werden soll.

Bisher wurden 13 Personen nominiert. Zu den 12 bereits genannten Nominierungen ist noch die von Jessy James Lafleur hinzugekommen. Sie ist „SpokenWorld“-Künstlerin, wuchs in Kelmis auf und ist seit vielen Jahren in ganz Europa mit ihrer Bühnen-Poesie und HipHop-Musik unterwegs.

Bei der Wahl werden nur die ersten drei oder vier bekanntgegeben, so wie dies bisher auch immer der Fall war.

Die bisher nominierten Personen sind (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Marc Bontemps, Gründer der deutschsprachigen Cliniclowns-Gruppe
  • Ritter Alfred Bourseaux, Chef des Eupener Kabelwerks
  • David Denert, Spieler des Monats in der Handball-BeNeLeague
  • Marie-Hélène Düsseldorf, Präsidentin des Roten Kreuzes St. Vith
  • Maik Göbbels, Co-Trainer beim Traditionsclub Hamburger SV
  • Jessy James Lafleur, „SpokenWorld“-Künstlerin.
  • Thierry Langer, erster Ostbelgier bei Winter-Olympiade
  • Thierry Neuville, zum 4. Mal Rallye-Vizeweltmeister
  • Claudia Niessen, erste Frau als Bürgermeister der Stadt Eupen
  • Clemens Scholzen, seit dem 1. April Chef der CBC-Bank
  • Egide Sebastian, war 37 Jahre Präsident der Union Kelmis
  • Josef Thaeter, ehemaliger Sportlehrer, Träger der „Goldenen Feder“ 2019
  • Simen Van Meensel und Eastbelgica, Initiatoren des Konzerts zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren,  „1918 – Eine Mohnblume für den Frieden“.

Vorschläge für Nominierung noch bis Mitte Dezember

Die bisherigen „Ostbelgier des Jahres“ (v.l.n.r.) Lothar Klinges (2015), Ricarda Grommes (2016) und Michael Bartholemy (2017).

Zum Jahreswechsel 2015-2016 war der Bütgenbacher Pastor Lothar Klinges von den Lesern von „Ostbelgien Direkt“ zum „Ostbelgier des Jahres 2015“ gewählt

Ein Jahr später entschieden sich die Leser mehrheitlich für Sterneköchin Ricarda Grommes aus St. Vith. Und Anfang 2018 wurde der Eupener Motorrad-Teamchef Michael Bartholemy zum „Ostbelgier des Jahres 2017“ gekürt.

Wer hätte es in diesem Jahr verdient, zumindest für die Wahl zum „Ostbelgier des Jahres 2018“ nominiert zu werden?

Noch bis Mittwoch, 19. Dezember 2018, können Sie Personen, die Ihrer Ansicht nach für eine Nominierung infrage kommen, vorschlagen – entweder per Kommentarfunktion zu diesem Artikel oder per E-Mail an info@ostbelgien-direkt.be (Betreff: „Ostbelgier des Jahres 2018“).

Am besten fügt man dem Namen der Person, die für eine Nominierung vorgeschlagen werden soll, eine kurze Begründung hinzu. (cre)

17 Antworten auf “„Ostbelgier des Jahres 2018“: Bisher 13 Nominierungen – Vorschläge noch bis Mittwoch”

  1. Musikschüler

    Ich vermisse die Nominierung von Frau Doris Weisshaupt-Schlembach, Musikerzieherin welche dieses Jahr in den Ruhestand getreten ist und welche Generationen von Kindern Freude an der Musik beigebracht hat. Sie ist „nebenbei“ auch Klinikclown.
    Die Begründung habe ich schon vorher abgegeben.

  2. Meine Nominierung, Mike Nüchtern!

    Ich kann mir denken das es dem geneigten Lesern nicht anspruchsvoll genug ist aber es ist ein netter Junge der dem einfachen Volk, wie mich, viel Freude bereitet. Sei es als ex Einpeitscher im AS Block oder jetzt als Top Stimmungssänger. Alles ganz nach dem Geschmack von mir.

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