Politik

Claudia Niessen (Ecolo) strebt im Oktober 2024 eine weitere Amtszeit als Eupener Bürgermeisterin an

Die Eupener Bürgermeisterin Claudia Niessen. Foto: OD

Obwohl sie sich wiederholt als Opfer heftiger Angriffe im Internet sieht, die ihr offenbar sehr zu schaffen machen, will es Eupens Bürgermeisterin Claudia Niessen (Ecolo) noch einmal wissen. Bei der Stadtratswahl am 13. Oktober 2024 bewirbt sich die heute 44-Jährige um eine weitere Amtsperiode als Eupener Stadtoberhaupt.

Den zweiten Platz auf der Ecolo-Liste für die Stadtratswahl hinter der amtierenden Bürgermeisterin soll Christophe Ponkalo, der Geschäftsführer der Fahrradwerkstatt SOS-Hilfe in Eupen, einnehmen.

Weitere Mitstreiter, deren genaue Platzierung auf der Liste der Eupener Grünen noch nicht bekannt gegeben wurde, sind Schöffin Catherine Brüll, ÖSHZ-Präsidentin Martine Engels, Stadtrat Daniel Offermann, Stadträtin Anne-Marie Jouck und Shqiprim Thaqi, der bei der Europawahl am 9. Juni Spitzenkandidat auf der Ecolo-Liste ist.

Christophe Ponkalo (M) bei der Vorstellung der Fahrradwerkstatt der SOS-Hilfe im Beisein von DG-Sozialminister Antonios Antoniadis (r). Foto: OD

Das wurde am Freitag – natürlich wie immer nur wohlgesinnten Medien – mitgeteilt. Öffentlichkeitsarbeit und Außendarstellung der Eupener Stadtratsmehrheit sind – wie bereits früher an dieser Stelle kritisiert – katastrophal. Man gibt sich betont tolerant, ist aber in der Praxis genau das Gegenteil!

Für den Wahlkampf im Herbst wird sich die Eupener Mehrheit (Ecolo, PFF und SPplus) warm anziehen müssen. Die CSP-Opposition hat bereits zu erkennen gegeben, dass sie im Gegensatz zum „Wohlfühlwahlkampf“ des Jahres 2018 unter dem damaligen Spitzenkandidaten Karl-Joseph Ortmann diesmal mit Thomas Lennertz als Anwärter auf das Bürgermeisteramt einen resolut offensiven Wahlkampf führen will, in dem die Mehrheitsparteien nicht geschont werden.

Bereits nach seiner Nominierung zum Spitzenkandidaten sowie im Dezember anlässlich der Haushaltsdebatte im Eupener Stadtrat ging Lennertz mit der Arbeit der Mehrheitsregierung unter Bürgermeisterin Claudia Niessen hart ins Gericht. Dabei sparte er keines der Streitthemen aus – von der ausgeschalteten Straßenbeleuchtung über die zeitweise gestrichene große Eupener Mülltüte und den schleppenden Wiederaufbau der Unterstadt bis hin zum Wetzlarbad-Drama. Unlängst kam mit der „Abholzung Waisenbüschchen“ ein weiterer Zankapfel hinzu. (cre)

107 Antworten auf “Claudia Niessen (Ecolo) strebt im Oktober 2024 eine weitere Amtszeit als Eupener Bürgermeisterin an”

    • Piersoul Rudi

      @ Zuhörer;
      Dann passen Sie mal auf wie viel Stimmen die holen wird.
      Familien mit kleine Kinder, oder unsere „willkommen geheißen Zugezogenen“…
      Und sollte das nicht reichen werden wieder mehrere Parteien zusammen gesetzt damit überhaupt eine Mehrheit erreicht ist.
      Man braucht heutzutage gerade mal 10% der Stimmen, wenn überhaupt, um gewählt zu werden…und Bürgermeister zu werden…das ist die Realität…

      • HOFFNUNGSLOS

        @Piersoul Rudi
        Und genau diese Realität stößt vielen Bürgern auf den Magen. Dadurch werden eben viele Politiker/innen auf Posten gehoben, an denen diese absolut unfähig sind. Politik ist ein absolut schmutziges Geschäft.

        • Sehr richtig! Bei uns jibt et Waldschöffen, die noch nie eine Motorsäge angeworfen haben und die meinen, das Reh sei die Frau vom Hirsch. Mit den Schulschöffen ist es ähnlich. Mittelschulabschluss und sich in die Pädagogik und Schulneubauten einmischen. Wegeschöffen, die zuhause keine Kreuzhacke haben. Bürgermeister, die alles zu kennen……. scheinen!

          • Politiker sollten unbedingt einen Motorkettensägen-Schein machen, bevor man sie auf ein Pöstchen setzt. Interessant, dass so mancher Motorkettensäger hier wohl noch nicht bemerkt hat, wie so eine Wahl abläuft, denn dazu muss man rechnen können, da hilft eine Baumfällkompetenz leider wenig.

  1. Eine scherzhafte Lebensweisheit lautet; „Wer nichts wird -– wird Wirt, und wem auch dieses nicht gelungen, der macht in Versicherungen .
    „Schmidt Schnauze“ nannten die Menschen aus Hamburg ihren Kult-Kanzler, der als Innensenator einst die Sturmflut managte. Ein Mann der Meinung und der gepflegten Bonmots war Helmut Schmidt auf jeden Fall. Hier kommen 15 unvergessene Zitate von Helmut Schmidt.
    https://www.haspa-insider.de/zitate-von-helmut-schmidt-die-ihr-kennen-solltet/

  2. Also heißt es wieder, sie wird Bürgermeister ob sie gewählt wurde oder nicht! Genau wie bei der letzten Wahl. Dann kann sie weiter die Bürger in Eupen mit ihren Mülltüten und Blumenkübel terrorisieren, und sie kann sich darüber beklagen das Facebookmitglieder sie terrorisiert. Ich meinerseits bleibe deswegen von den Wahlurnen und Facebook weit entfernt. Verarschen können die sich alle selbst!

    • Walter Keutgen

      Alibaba, was soll Ihr Beitrag? Der Bürgermeister wird in der DG vom Gemeinderat gewählt und damit basta. In der Wallonie kommen abstruse, zusätzliche Bedingungen zur Wahl zum Zuge, mit anderen Worten, die Koalition dürfte nur Claudia Niessen wählen.

      Der Facebook-Unfug (gelinde ausgedrückt) betrifft nicht nur sie. Ich bleibe auch von Facebook fern.

      • Herr Keutgen,
        Der Beitrag von Herrn Alibaba entspricht der Meinung einer großen Anzahl Bürger

        Das das Amt des Bürgermeister gewählt wird ist jedem klar und damit wird die Bevölkerung betrogen. Mauschelei nennt man das.
        Das ganze Politiker Pack betrügt uns alle.
        Aber vielleicht liegen Sie in grüner Bettwäsche
        Gute Nacht

      • Walter Keutgen

        Was mein Beitrag soll? Gegenfrage: Gemeinderat wählt den Bürgermeister? Eben! Warum soll ich dann noch zum Wahllokal?
        Wie die letzten Wahlen in Eupen ausgegangen sind ist jedem bekannt. Für so einen Unsinn opfere ich kein Sonntagmorgen mehr. Die sollen doch machen was sie wollen…..tun sie nämlich sowieso! Mit oder ohne meine Stimme.
        Wenn Sie wissen @Herr Keutgen das es in der Wallonie noch abstruser zugeht dann sollten Sie mir nicht die Frage stellen was mein Beitrag soll! Sie stellen nämlich die falsche Frage! Sie sollten sich fragen warum Sie noch ihre Zeit im Wahllokal verschwenden und wie demokratisch unser belgisches Wahlsystem wirklich ist…Von EU bis Parlaments, Provinz, und Gemeindewahlen.
        „Diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden, und diejenigen die entscheiden werden nicht gewählt“

        • Walter Keutgen

          Alibaba, Sie wählen den Gemeinderat und dieser wählt den Bürgermeister.

          Ihrem Pseudo nach sind Sie wohl ein Neubürger. Dann erkläre ich Ihnen mal, dass der Bürgermeister von Eupen zig Jahre ein von dem Diktator in Malmedy ernannter war und danach der Innenminister auch nicht den vom Gemeinderat vorgeschlagenen ernannt hat.

          • Walter Keutgen

            Nein, ich bin kein Neubürger….ich bin ein waschechter Belgier :-D Ich verstehe was sie mir mitteilen wollen, aber sie verstehen nicht was ich Ihnen mitteilen will.
            Bei der letzten Wahl habe ich die Partei gewählt die auch die Wahlen gewonnen hat. Durch Klüngelei wurde aber jemand Bürgermeister die nur von einer kleinen Randgruppe gewählt wurde.
            Bei den EU Wahlen stand Ursula von der Leyen niemals zur Kandidatur….Plötzlich zaubert man diese unmögliche Person aus dem Hut.
            Bei den Föderalwahlen das gleiche Spiel…..Kandidaten führen das Land welche ich als Ostbelgier nicht auf dem Wahlzettel stehen habe.
            Solche Dinge nennen Sie Demokratie und so ist eben das belgische Wahlsystem. Ich nenne es Verarscherei.und ist meiner Meinung nach von Demokratie weit enfernt…….
            In Belgien werden die Bürger von den politisch inzensierten Region Streitereien von den eigentlichen Probleme in diesem Land oder in Europa abgelenkt. In Belgien wird alles hingenommen sei es die verfehlte Coronapolitik, die verfehlte Migrationspolitik, die verfehlte EU Politik usw aber wehe eine Kinderbetreuerin wohnt 200m außerhalb der regionalen Grenzen…..das ist dann Verfassungsfeindlich!

            • Walter Keutgen

              Alibaba, Sie und andere stehen hier für das einfache Mehrheitswahlrecht und eine noch stärker personifizierte politische Macht. Die CSP hatte 35% der Stimmen, Ecolo 26%. Das ist keine kleine Randgruppe. Zwei Parteien haben sich Ecolo angeschlossen, um eine Koalition zu bilden. Das ist keine Klüngelei. In 2012 gab es schon die gleiche Koalition aber mit einem liberalen Bürgermeister. Von 2012 auf 2018 hat die PFF einen Gemeinderatssitz an die CSP verloren. Sie muss mit der Zusammenarbeit der drei Parteien zufrieden gewesen sein, wenn sie trotzdem und als Juniorpartner im Gemeindekollegium bleiben wollte. Da Sie sich alle so auf die Bürgermeisterin einschießen, verstehe ich nicht, warum Sie einen Bürgermeister wählen wollen. Wäre Joki Ortmann dann Ihr Wunschbürgermeister, mit den CSP-Stimmen, 35% aller Stimmen? Würde er, wenn er es Ihnen recht macht, nicht von anderen kritisiert?

              Die EU ist nur eine Konföderation mit Zügen eines Bundesstaates. Einige wünschen sich den Bundesstaat, andere zurück zur puren Konföderation. Es ist klar, dass die Organe einer Konföderation von den Staaten und nicht den Bürgern bestimmt werden. Insofern ist die Ernennung des Kommissionspräsidenten durch den Ministerrat, dem einen legislativen Organ der EU, korrekt. Das gilt auch für den Außenpolitikbeauftragten. Die übrigen Kommissare werden von ihren 25 anderen Staaten ernannt. Alle müssen aber einzeln vom Parlament, dem anderen legislativen Organ bestätigt werden. Das ist kein Geklüngel. Bedenken Sie, dass eine Wahl nach dem Vorbild der deutschen Tradition – das ist kein Gesetz – der Kanzlerwahl absurd wäre. Die Kandidaten müssten 27 Länder bereisen und wohl die Lingua franca Englisch benutzen. Aber Englisch glauben viele zu beherrschen, aber tun es doch nicht.

              Ihre Bemerkung betreffend die Föderalwahlen ist doch auch Blödsinn. Es ist doch in fast allen Ländern so, dass es nicht einen großen Wahlkreis für das ganze Land gibt. In Deutschland z.B. hätten Sie als Saarländer auch nur über den Umweg der „Kanzlerwahl“ (Tradition) für Frau Merkel stimmen können.

              Sie behaupten schon lange Belgier zu sein, wissen aber nicht, dass der Volksgruppenstreit bis ins 19. Jahrhundert zurückgeht. Wenngleich die Lösung grottenschlecht ist, ist es keine politische Inszenierung.

      • Piersoul Rudi

        @Walter Keutgen(13/01/2024 21:37);

        Wieso wollen Sie die WAHRHEIT nicht sehen Herr Keutgen???
        Das es so gelaufen ist weiß doch ganz Eupen, und das es wieder so laufen wird wissen wir auch alle!!!
        Es ist leider nicht das 1ste Mal das Sie so reagieren…alles ist immer durch die „rosarote Brille“ zu betrachten…und alles was andere behaupten würden ist Unfug…

        • Walter Keutgen

          Piersoul Rudi, können Sie Ihren Beitrag etwas erläutern? Ich habe beschrieben, dass der Bürgermeister in der DG vom Gemeinderat gewählt wird, und das ohne Wenn und Aber. Ja, das weiß ganz Eupen, und Raeren, Lontzen, Kelmis, Amel, Büllingen, Bütgenbach, Sankt Vith und Burg Reuland. Und ja, das betreffende Gesetz ist nicht geändert.

          Wenn Sie mit „und das es wieder so laufen wird wissen wir auch alle!!!“ das Ergebnis der kommenden Gemeinderatswahl meinen, ja, dann sind Sie ein Wahrsager mit einer Glaskugel.

          • Piersoul Rudi

            @Walter Keutgen(15/01/2024 11:03);
            Nein Keutgen dafür brauch ich keine Glaskugel…
            Jede kann sich das noch erinnern wie es bei den vorigen Wahlen zugegangen ist.
            Sie vielleicht nicht mehr, dann ist das schade für Sie.
            Das es ist wie es ist in Eupen ist schade, aber so kann man auch ein „unangenehmer“ Konkurrent den Weg verschließen.

              • Piersoul Rudi

                Ach Keutgen, Sie sind echt nicht mehr zu retten.
                Beim GE schreiben auch so 3 Besserwisser die jeder Leserbrief beantworten „MÜSSEN“ weil nur deren Meinungen die absolut Richtigen sind.
                Auf jeder Kommentar die Sie beantwortet haben sieht man nur Eines…
                Alle anderen sind doof nur
                Keutgen nicht…
                Frage mich wieso Sie kein Kandidat sind…das wäre unsere Rettung.
                Trotzdem mfG.

  3. Mülltütten ! !!!!!
    Die Grüne hat das ganze Jahr über große Mülltütten an ihrer Barake gestellt.
    Daneben die zwei Verbrenner, ganz besonders wer jetzt was böses denkt.
    Wenn diese unmögliche Grüne wieder im Sessel sitzen wird, geht Eupen unter

    • Hoffentlich nicht

      @Nogo
      Ihr letzter Satz wird fielen Eupener gefallen. Lebe 65 Jahre hier in dieser Stadt und habe noch nie so viel Unfug an Entscheidungen hier gesehen. Wer GRÜN wählt, dem ist er nicht mehr zu helfen.

    • Hoffentlich nicht

      @Willi Müller
      Um Himmels willen, hoffentlich kommen die Grünen nicht noch auf diese Idee. Die haben hier in Eupen genug Unfug angerichtet. Wer das nicht sieht, dem ist nicht zu helfen. Hoffentlich bleibt uns nach den Wahlen, ein solches Fiasko erspart.

  4. Südeifeler

    Nachdem was die Medien so alles von sich geben, meine ich: sie wird es nicht! Überhaupt ist Grün nicht mehr die Partei der Hoffnung! Die entfernen sich immer mehr der Realität, und das überall.

  5. An alle, die hier rumposaunen, dass sie sie nicht haben wollen: geht verdammt nochmal WÄHLEN! Wählt eben nicht Ecolo stark, sondern zwingt alle anderen Parteien, neue Mehrheiten zu finden.

    So wirds für sie ein Leichtes, wenn keiner der „Nörgler“ wählen geht…

    So oder so braucht Eupen einen neuen Impuls – die Regierung in dieser Form ist jetzt schon wieder viel zu lange an der Macht und man kennt sich viel zu gut. Zuviel Wohlfühlpolitik und Lustlosigkeit machen sich breit, sieht man ja an den aktuellen Problemen, die Eupen plagen.

    Aber wie gesagt, geht wählen!

    • Robin Wood

      @Peter G
      Stimme Ihnen im Prinzip zu.
      Aber wenn ich dann wählen gehe, habe ich das Dilemma: Wen wähle ich? Die bisherigen Regierungs-/Gemeinde-Parteien? Nein danke. Die CSP? Nein, auch keine Alternative. Was nun wählen? Pest oder Cholera?
      Dass da mancher gar nicht mehr wählen gehen will, kann ich auch verstehen. Es fehlt einfach frischer Wind, eine Partei, die für den Bürger da ist und die nicht nur aus den Löchern gekrochen kommt, wenn Wahlen anstehen und Versprechungen macht, die nach der Wahl vergessen werden.
      Sowieso wäre ich für ein System, dass bestehende Regierungen maximal 2 Legislatur-Perioden regieren dürfen. Denn je länger man an der Macht ist, desto mehr entfernen sich die Politiker vom normalen Bürger.

  6. Das Problem ist doch nicht die grüne Dame und ihre Partei, das Problem sind diejenigen die sich von ihr in das Koalitionsbett ziehen lassen! Alleine haben die Grüne keine Mehrheit, nirgendwo, regieren aber praktisch überall federführend mit! Ich finde es viel absurder dass die anderen Parteien die Grünen aufs Schild heben und sich auch noch gut dabei fühlen. Das Problem sind weniger die Grünen als ihre Steigbügelhalter die, ohne eigenes Rückgrat, auch „grün“ sein wollen und deswegen ihre Seele verkaufen.

    • Dax, dies ist ja das Problem mit den Parteien! Vor den Wahlen über- und gegeneinander gemault und geschimpft, danach gekuschelt! Und das alles gegen des Wählers Stimme. Wenn es um Posten geht und der Besoldung, dann ist wieder schnell Einigkeit gegeben!? Hinterträchtige Politik sowas, und heute viel zu weit verrbreitet und Fakt! Und in Belgien ist der Vorgang ja bestens bekannt und verbreitet! Warum?
      Weil es hier ja fast jede Partei doppelt gibt! Eine in Flandern, die zweite in der Wallonie! Daher wird es hier immer so bleiben! Sch….Situation!

  7. Bitte nicht wieder wählen !
    Bitte nicht mehr, alles aber nicht mehr grün …
    Frau Völl, bitte kandidieren doch Sie !!!
    Eupen hat so viel besser verdient als diese Dame.
    Ein Bürgmeister muss gutes für seine Gemeinde wollen, respektvoll zu hören können.

    Bitte bleibt vernünftig

  8. Wählen ist sinnvoll!

    Geht um Himmels Willen wählen! Wenn alle Enttäuschten bei der nächsten Wahl zu Hause blieben, hätten die Klüngelparteien überhaupt nichts mehr zu befürchten.
    Nochmal: Wählen ist sinnvoll!

  9. Wählen gehen ! Was diese Frau angerichtet hat ist untragbar! Alleine bei der Hochwasser Katastrophe alles geflutet da hätte man sie schon aus dem Rathaus werfen sollen. Sie trägt eine große Mitschuld an dem Desaster.

    • Walter Keutgen

      Drago, Quatsch! Sie und die Bürgermeisterin von Dolhain haben evakuiren lassen. Das und nichts anders konten die Bürgermeister tun. In den anderen Wesergemeinden war es schlimmer und hat es Tote gegeben. Die Talsperre wurde aus Namur verwaltet.

      • @Walter Keutgen, Talsperrenverwalter war und ist auch einer dieser BM Partei! Leider hört nocht sieht man etwas von den Untersuchungen über die Flut und 1/2 volle Talsperre!? Können Sie da nicht mal einschreiten mit Ihrem Wissen all!? Sehr traurig weil es ja Tote gab dabei!? Wer denkt da noch an die Opfer Familien!? Typisch der Sumpf!? Keiner war schuld, wie immer?!

        • Walter Keutgen

          Sepp!, den Unterschied zwischen den Verantwortlichkeiten habe ich oben schon geschrieben. Es steht Ihnen doch frei für die Fehler aus Namur bei Ihrer Wahl die ganze Partei zu bestrafen. Aber zu behaupten, die Bürgermeisterin hätte die Stadt geflutet, ist einfach nicht wahr. Die Talsperre musste geöffnet werden aber viel früher und weniger stark, darauf hatte die Bürgermeisterin keinen Einfluss.

          • @Walter Keutgen
            Nein die kümmert sich dann lieber um Müllsäcke, in denen nur noch die Hälfte reinpasst und aufplatzen,, Blumenkübel um die man Slalom fahren muss usw.
            Genau das was der Eupener Bürger sich wünscht und braucht., wofür sie gewählt worden ist.

              • Das eine hat mit dem anderen insofern zu tun, als das man als Bürgermeister/in in der Lage sein soll Prioritäten setzen zu können und sich nicht mit unwichtigen Dingen, die die Bürger mehr verärgern als im Sinne des Bürgers zu handeln.
                Und so wie ich das hier sehe stehe ich mit dieser Meinung nicht alleine da.
                Dies ist auch der Grund warum viele Menschen ihren Unmut kundtun weil die Politik nicht mehr am Bürger dran ist sondern immer mehr über den Köpfen ihrer Wähler Entscheidungen treffen die von der Allgemeinheit so nicht gewollt sind.

                • Walter Keutgen

                  Schelm, „kümmert sich lieber“. Gibt es nicht 250 Arbeitstage im Jahr? Es ist nicht eine Frage der Priorität, man kann sowohl das eine wie das andere und vieles mehr und ein Bürgermeister hat viele Beamte für seine Arbeit. Was nicht heißt, dass der Wahlbürger mit allem einverstanden sein muss.

        • Die Bürgermeisterin hat durch die Entscheidung, die Unterstadt zu evakuieren, Menschenleben gerettet.
          Alles andere ist nur Stimmungsmache.
          Viel Wasser kam auch von der Hill und nicht von der Wesertalsperre.

          • Walter Keutgen

            Ike, während die Bürgermeister flussabwärts außer Dolhain nichts getan haben. Dort hat es die Toten gegeben, aber nicht vom Hillwasser sondern nach dem Öffnen der Wesertalsperre. War nicht der Tunnel von der Hill nach der Wesertalsperre geschlossen?

  10. Osteuropa

    Frau Nyssen und die Mehrheit im Eupener Stadtrat hat es in den letzten Jahren nicht leicht gehabt ( Corona/Flutkatastrophe usw. ) Ihre Art und Weise zu kommunizieren lässt jedoch zu wünschen übrig…. wen interessiert es letztendlich ob die Simarstrasse Einbahnstrasse, Blumenkübel aufgestellt oder ob das Gewicht der Müllsäcke reduziert wird – bei den Müllsäcken ist es eine Kostenfrage….. hier sollte nach Gewicht abgerechnet werden und niemand kann sich dann über 15 kg oder 30 kg Säcke beschweren…… ……. ausser die Arbeiter die diese täglich schleppen müssen……..wird wohl der kommende Stadtrat einführen insofern eine Änderung eintritt….. ??? kann mich auch nicht erinnern was Frau Nyssen’s Vorgänger Dr. E. Keutgen und K-H. Klinkenberg an Nachhaltiges für die Stadt Eupen und deren Einwohner geschaffen haben……. trotzdem sollte jeder wählen gehen damit demnächst unter neuer Leitung brrrrrrrrrrrr wieder alles besser wird…….. an alle Nörgler/Hetzer bewerbt euch doch für ein Mandat – solltet Ihr dann gewählt werden brechen bestimmt rosige Zeiten in Eupen an……..

    • „… wen interessiert…“. Mich zum Beispiel!

      @ Osteuropa

      Als Osteuropäer interessiert es Sie vielleicht nicht, aber als „Eupener“ schon, ob ihnen die Müllsäcke in den Händen zerfallen, ob sie den Umweg über Nöreth machen müssen, um in die unter Simarstraße zu gelangen, ob ihnen die äußerst wichtige Sicht auf die Straße durch Blumenkübel genommen wird, ob wahnwitzige Verkehrskonstellation, die sogar zu Todesopfern geführt haben, von ideologischen Idioten (im griechischen Sinne) z.B. an der Ecke Paveestraße absichtlich eingebaut werden, ob die Bergkapell– und Judenstraße durch „grüne“ Anwohner mit guten Beziehungen zur Stadtführung mit Verkehrsbehinderungen zugepflastert werden, die Liste ist beliebig erweiterbar!!

      Die „grüne“ Bevormundung muss endlich gestoppt werden!

      • Osteuropa

        ,,….wen interessiert…“ Mich zum Beispiel!

        Die Verkehrsinsel Ecke Vervierser – Paveestraße wurde 2016 angebracht OD Bericht 31.10.2021 und die Blumenkübel wurden im Mai 2017 aufgestellt. BRF v. 04.05.2021 – Frau Nyssen ist seit 04.12.2018 Bürgermeisterin von Eupen – klickt es beim Eupener ??? ( übrigens ich bin auch von hier … ) demzufolge kann man Frau Nyssen diese 2 wie Sie schreiben nicht anhängen….. 2 Minuspunkte weniger für Frau Nyssen und Ihre Partei – ps. habe noch nie Grün gewählt …..

        • „… wen interessiert…“. Mich zum Beispiel!

          @ Osteuropa

          Die gefährliche und umstrittene (siehe OD 22/09/16) Insel an der Ecke Paveestraße, die 2 Todesopfer forderte, wurde durch den damaligen GRÜNEN „(IM-)Mobilitätsschöffen“ veranlasst und Frau Nyssen hat nichts unternommen, um diesen Unfallschwerpunkt zum Schutze der Eupener Bevölkerung zu beseitigen – soviel ich weiß, passierten beide Unfälle in Ihrer Amtszeit. Ähnlich verhält es sich mit den teuersten Blumenkübeln, die die Stadt je gehabt hat. Ich bin mir sehr sicher, dass an so einem Kübel, wegen Unübersichtlichkeit der Straße auch über kurz oder lang ein unnötiger, durch grüne Ideologie verursachter Unfall stadtfinden wird. Man braucht sich nur die Aufstellung dieser Kübel am „See“ auf der Klötzerbahn anzusehen – eine förmliche Einladung für Autofahrer, die Einfahrt ins Wasser zu nehmen (wie ja bereits geschehen – durch eine in der Nähe wohnende (!!!) Person).

          Also NIX mit „…2 Minuspunkte weniger für Frau Nyssen und Ihre Partei …“

  11. Grün ist der Wahnsinn…
    https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_14_01_2024_jetzt_kommt_das_eu_altauto_verbot
    …..
    Ganz schlechte Karten hat künftig übrigens auch jemand, der sich hierzulande einen Neuwagen kauft, der vom Gesetz her zahlreiche elektronische Überwachungssysteme an Bord haben muss, eine Blackbox eingeschlossen, die lückenlose Auskunft über Ort, Zeit, Geschwindigkeit und Fahrweise geben kann. Künftig müssen solche Systeme vom TÜV mitgeprüft werden – und jeder weiß von seinem Computer oder Mobiltelefon, wie schnell ein solches Gerät mit der letzten Ölung, sprich Software-Aktualisierung, gesalbt wird. Die EU hat bis 2024 insgesamt rund 30 neue sogenannte „Fahr-Assistenz-Systeme“ vorgeschrieben. Wird auch nur eines davon in zehn Jahren dysfunktional, gibt’s keinen TÜV mehr, so gut das Gefährt auch sonst noch dastehen möge. Es mutiert zum Elektroschrott, der entsorgt werden muss. Das Ganze geschieht selbstverständlich im Namen der Nachhaltigkeit.
    ……
    /////
    Gehen sie zur Wahl! Diesem grünen Faschismus muss Einhalt geboten werden, auf allen Ebenen, kommunal, regional, föderal und natürlich EU! Schicken sie allen EU-Kandidaten in OB diesen Artikel und stellen sie deren Antworten in OD! Wer sich jetzt nicht wehrt wird grün verfrühstückt….

    • Wen soll man denn wählen?

      Einverstanden, aber: Wen soll man denn wählen? Orban? Ich meine Victor Orban? Vladimir Putin? Die kandidieren hier nicht… Die einzige wählbare Partei in Belgistan ist der VB (weil er was für BELGIER, WURZELBELGIER tun würde) und der steht hier auch nicht zur Wahl!

    • Herr Dax,
      Grüner Fachismus? Das ist neu. Wir haben also eine Bürgermeisterin, die Grünfaschistin ist? Was ist mit den Hitlerfaschisten? Was ist die Schnittmenge zwischen den Eupener Grünfaschisten und damaligen Hitlerfaschisten (den damaligen hiesigen Hitlerfaschisten einbegriffen). Sie benutzen ein starkes Wort. Sie setzen grün mit faschistisch gleich. Erklären oder entschuldigen Sie sich.

  12. Die Frage „wen wählen“ ist tatsächlich berechtigt.
    Es ist ja nicht so, das wenn man „die Anderen“ wählt es automatisch besser wird, es drohen dann eventuell noch mehr Schaden und Idioten an der Macht.

    • @Es reicht
      Genau so ist es und wenn es eine alternative Partei geben würde, würde auch hier darüber nachgedacht diese zu verbieten. Die alteingesessenen Parteien würden ihr Zepter nie freiwillig aus der Hand geben.
      Es wird sich nichts ändern, weil es nicht gewollt ist etwas zu verändern, die Politik war noch nie soweit vom Bürger entfernt wie jetzt.
      Eine Lösung für dieses Desaster habe ich leider auch nicht. Es wird wohl darauf hinauslaufen Pest oder Cholera.

  13. Nö merci

    Es wird wieder zahlreiche grüne „Systemwähler“ ungeachtet der schlechten Ergebnisse der Eupener Mehrheit, der fehlenden Empathie und diverser Fehlentscheidungen der Bürgermeisterin … hoffentlich wählen die vielen Wechselwähler, die vielleicht einige „grüne Ideen“ gut finden, diese Bürgermeisterin ab! Nichtmal richtig „grün“ kann sie: oder sind Farbschmierereien auf der Straße schon Radwege, machen kleine Müllsäcke weniger Müll, ist das Zubauen mit Appartemenhäusern der Aachener Str. und Innenstadt, das wilde hässliche Häuserpuzzle hinter Stadthaus und Friedhof, schlechte Straßen mit unsinnigen Verkehrsführungen und entsprechend langen Staus und Abgasen, … vielleicht „grün“. Arbeiten und Säuberungen in Parks machen Ehrenamtliche, so viel Müll in den Straßen und Parks gab‘s in Eupen noch nie und der Sozialhilfehaushalt explodiert… noch keinen wirklich ökologischen Punkt hier gelesen? Hab ich auch noch nicht gefunden…

    • Sehe ich auch so

      @ Nö merci

      „… das Zubauen mit Appartemenhäusern der Aachener Str. und Innenstadt, das wilde hässliche Häuserpuzzle hinter Stadthaus und Friedhof,…“

      Dieser Meinung kann ich mich nur anschließen, sowohl die Mietskaserne an der Aachener Straße, als auch der Komplex an der Simarstraße sind eine Verschandelung der Stadt.

  14. Meine einzige Hoffnung

    Hoffentlich wird es mit Grün keine weitere Amtsperiode mit solch einer Bürgermeisterin geben.
    Als alter Eupener können einem die Tränen in den Augen kommen was aus dieser Stadt geworden ist. Ich bin der Allerletzte, der gegen Fortschritt ist. Aber hier in Eupen läuft zu vieles schief.

    • 9102 ANOROC

      Der richtige Artikel für die Opposition Zombies.
      Hier könnt ihr euch mal richtig austoben ;
      Auch wenn den Grünen in manchen Bereichen der Sachverstand fehlt , sehe ich Fehler durch fehlende Kenntnis oder Sturheit auch bei anderen Parteien.
      Deshalb nervt es auch bei den Artikeln , die nicht zwingend mit Grün zu tun haben , dass man die Fehler aller Parteien , schon fast Predigt ähnlich , immer nur einer Farbe zuschieben möchte.
      Die immer gleichen und an zwei Händen abzählbaren Oppositionskünstler , glauben doch nicht wirklich , dass sie anhand ihrer nervigen grün Kommentare , so viele Leser beeinflussen können , dass sich dadurch das Wahlresultat signifikant verändern könnte ?

      Jeder findet bei jeder Partei einen Haken, an dem sich die Skandale aller Parteien prima aufhängen lassen.
      Für dieses Skandale ist im Laufe der Zeit nicht nur eine Partei zuständig gewesen.
      Eine bessere Zusammenarbeit der einzelnen Parteien ,
      würden nicht nur positive Veränderungen für uns alle bewirken , sondern auch finanzielle Einsparungen .
      Es wird völlig unterschätzt , was uns dieses politische Geplänkel kostet.

  15. Einer, der Eupen mag

    Wohne nun gut 40 Jahre in Eupen.
    Die Stadt ist von Jahr zu Jahr schöner geworden. Es gibt natürlich noch einiges zu tun. Das Wetzlerbad und die Erneuerung der Unterstadt sind die größten Baustellen. Die Überschwemmung hat die grüne Bürgermeisterin nicht zu verantworten. Ich sehe keine kompetentere Person, für dieses Amt .

    • Nö merci

      @Einer, der Eupen mag … meinen Sie dasselbe Eupen, in dem ich seit über 50 Jahren lebe? Haben Sie sich schon einmal die Entwicklung in anderen Städten angesehen?
      Misswirtschaft, Fehlplanung, gescheiterte Projekte, ein bevormundender preußischer Verwaltungsapparat, Überfremdung, Verschmutzung und Verwahrlosung …
      Seinerzeit fuhr man nach Spanien, Italien oder Osteuropa und kam zurück und fand „bei uns“ doch alles besser (sauberer, gut organisiert, gute Infrastruktur…). Heute? Kommt man nach Eupen zurück denkt man „Oh Gott!“

  16. @Einer, der Eupen mag
    Wohne selber auch übe 40 Jahre in Eupen. Wir haben anscheinend nicht die selbe Sichtweise. Eine neue Brille kann helfen klarer zu sehen. Oder sind Sie grün geboren ? Dies würde dann vieles erklären bei Ihrem Kommentar.

  17. Diese „grüne Transformation“, für die natürlich auch die Ostbelgischen Grüne stehen, geht doch viel weiter als nur ein paar Blumenkübel aufstellen oder ein paar Fahrradwege anlegen. Das Kabelwerk Eupen muss ab 2025 in seiner Bilanz (wie alle anderen Unternehmen auch) die EU-Regeln nach ESG und CSRD aufführen:
    https://www.ibr-ire.be/fr/actualites/news-detail/esg-le-rapport-de-durabilit-bient-t-une-obligation-pour-de-plus-en-plus-d-entreprises
    Und das ist keine Kleinigkeit, ich weiß wovon ich spreche. Dieser „green deal“ ist wie eine Würgeschlange die dem Opfer bei jedem Atemzug die Luft etwas mehr abdrückt bis es schließlich tot ist. Natürlich wollen auch alle Städte „klimaneutral“ sein und irgendwann wird man im „klimaneutralen“ Eupen feststellen, hola, der „CO2 foot print“ des Kabelwerks macht Eupen zur „Treibhausstadt“, das geht gar nicht, der Betrieb muss weg aus der Stadt….. Sie denken jetzt „was für ein Blödsinn, das wird niiieee passieren….“ Denken sie einmal 10, 15 Jahre zurück und man hätte ihnen da gesagt dass man keine Öl-Heizungen mehr einbauen darf, und auch bald keine Gas-Heizungen, und Autos nur noch elektrisch… was hätten sie da gesagt? „Das wird nie passieren…“. Die Politik macht ALLES mit, wer vor dem Heizungskeller nicht halt macht, macht vor der Industrie nicht halt, und die allerletzten die sich für die Industriearbeitsplätze einsetzen werden sind grüne Politiker. Noch hat Eupen, hat Ostbelgien, die Wahl…..

    • 9102 ANOROC

      @ – Dax 21:26

      Ich gehe davon aus , dass nach der Hochwasserkatastrophe der Standort Kabelwerk weiterhin garantiert wurde ;
      Sonst hätte man wohl kaum Millionen und abermals Millionen in den Wiederaufbau gesteckt.
      Natürlich dumm , dass man ihre Meinung nicht mit einbezogen hat , um den Kampf gegen grün erfolgreich fortführen zu können .
      Sonst hätte man den Standort natürlich nur außerhalb der Stadt erlaubt , um Ihnen Recht zu geben.

    • Nö merci

      @Peter Müller bei der Besichtigung der Flutopfer in ihrem Pratsch, sah sie für die Medien aber sehr chic aus, während eine hochverdiente Ex-Premier Sofie Wilmes bis zum Knie im Matsch mit schaufeln half und die Eifler Bauhöfe oder manche Truppe aus Flandern sofort in Traktor oder Bus sprangen um anzupacken… auch die super Belehrungen der Bürgermeisterin an einen zerrütteten alten Mann aus der Alten Malmedyer Str., den Müll aus seinem zerstörten Haus doch schön zu trennen werde ich als Helfer der daneben stand in allerschönster Erinnerung behalten. Die ist echt « ganz was feines » …

      • Eifeler Bauhöfe? Ich habe keinen gesehen. Bei mir waren Helfer aus Eupen, der Wallonie. Flandern und Deutschland. Hab später gehört, dass die Eifler zum Ahrtal gefahren waren…es waren dann doch ein paar Unternehmen da, die mussten dann auch hier namentlich erwähnt werden nach dem Motto: tu Gutes und sag es allen.

        • Nö Merci

          @Pierre ich habe in der Alten Malmedyer Straße drei Tage neben Gemeindearbeitern mit schwerem Gerät aus verschiedenen Eifelgemeinden geschaufelt … was verzapfen sie von Unternehmen und Ahrtal? Wo waren Sie denn, auf Balkonien mit’m Fernrohr « am helfen »?

          • Ja, es waren einige Gemeindearbeiter da. ich spreche von Freiwilligen .
            Und in Sankt Vith wurde für das Ahrtal gesammelt, so stand es im GE. mit Delegation vor Ort.
            Bei mir war kein Eifeler.

  18. Ein Dankeschön für die Todesanzeige „Wéseböschke“ vom 17.1.
    Die vielen toten Bäume schreien nach einem hochkantigen Rausschmiss von Kettensägen-Claudia.
    Sie hat sich schamlos an dem vergangen, was Menschen besonders nahe ist: der Natur.
    Kettensägen-Claudia hat nicht den Anstand aufgebracht, zurückzutreten, sondern hat sogar noch die Chuzpe, erneut zu kandidieren und wer seinen Hunger bei Hunger stillt oder Farbe bei Scholl macht sollte sich das nach Rodung des Stadtwäldchens gut überlegen.
    Ein Besenstiel mit Perücke muss bei der nächsten Wahl bessere Karten haben als Kettensägen-Claudia.
    Sie spekuliert, dass der Frevel am Tag der Wahl vergessen ist.
    Doch die vielen toten Bäume schreien nach ihrem hochkantigen Rausschmiss.
    Beim Flutkatastrophen-Foto-Shooting im Juli 2021 trug sie keine Arbeitshandschuhe, war aber für billige Sprüche gut. In Mobilitätsfragen und beim Wetzlarbad-Management hat sie nichts auf der Pfanne. Zieht ihre grüne Blase Bürgerkontakten vor. Eine totale Fehlbesetzung erster Güte.
    Logische Konsequenz: SIE DARF NIE WIEDER EIN ÖFFENTLICHES AMT BEKOMMEN.
    Das sind die Wähler und Wählerinnen nicht zuletzt den vielen toten Bäumen des Wéseböschke schuldig. Scholl kann bei gleicher Gelegenheit in den permanenten Diät-Urlaub geschickt werden.
    Ein Besenstiel mit Perücke sollte bei der nächsten Wahl besser Karten haben als Kettensägen-Claudia.
    Das sind die Wähler und Wählerinnen den vielen toten Bäumen des Waisenbüschchens schuldig.

  19. Bitte nicht vergessen, dass noch zwei andere Parteien mit in der Mehrheit der Eupener Gemeinde sitzen. Diese haben auch ihre Vorstellungen und ihre Politik eingebracht und wurden nicht von Ecolo diktatorisch dazu gezwungen. Also, wenn schon Politiker-Bashing, dann auch richtig. PFF und SP können das ab, die rücken sich selbst nur bei positiven Meldungen in den Vordergrund…

    • Na ja, die PFF hatte auf den Kuss der Schlangenfrau gehofft und zu spät bemerkt dass es der Biss der Schlangenfrau war der sie statt dessen erwartete. Was die SP angeht, die sind so leicht zu haben wie eine – nein, hier schreibe ich jetzt nicht weiter.

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