Leserbriefe

Mario Dichter: Willkommen in der (Impf)-Diktatur

Laut einem GE-Artikel vom 12. Mai bezüglich einer parlamentarischen Sitzung der DG gibt Gesundheitsminister Antoniadis indirekt zu verstehen, dass die Vorbereitungen für einen Ausbau der Impfpflicht (bei genauerer Betrachtung jedoch wohl eher ein Impfzwang) in der DG bereits auf Hochtouren laufen.

Ein Schlag ins Gesicht für alle Eltern, denen damit zu verstehen gegeben wird, dass nicht sie, sondern ausschlieβlich als „Experten“ bezeichnete Impfbefürworter in der Lage sind, für das Wohl ihrer Kinder Sorge zu tragen. Das kommt neben einem Verstoβ demokratischer und menschenrechtlicher Werte einer Entmündigung gleich.

Eigentlich ein Skandal, der, wenn er bspw. in der Türkei oder in Nord-Korea stattfände, sicher für empörtes Kopfschütteln sorgen würde.

Dass aber Herr Antoniadis auβer dem obligatorischen pharmakologischen Standard-Satz, dass Impfungen zu den wichtigsten Präventionsmaβnahmen der modernen Medizin gehören, eigentlich nichts Konkretes zu bieten hat, lässt tief blicken, und zeugt angesichts weiterer ähnlicher Aussagen von einer eklatanten Unkenntnis in diesem Bereich. So gab er z.B. auch zum Besten, dass laut WHO ab einer Impfdichte von 95% eine Krankheit als ausgerottet gilt. Das ist, mit Verlaub, absoluter Unfug!

Die WHO hat in Bezug auf die „Ausrottung“ einer Krankheit ganz andere Kriterien, ohne diese und die WHO selbst jetzt weiter kommentieren zu wollen. Was aber wohl der Gesundheitsminister meinte, ist, dass ab einer Durchimpfungsrate von 95% die sog. „Herdenimmunität“ garantiert sei.

Das aber wiederum ist eine wissenschaftlich unbewiesene Hypothese, die nur in den Köpfen der Impfbetreiber existiert, jedoch laut impfkritischer Ärzte in keinem Lehrbuch der Biologie zu finden ist.

Zufrieden dann zeigte sich der Minister, dass die Verweigerung der Masernimpfung rückläufig ist, von 6% im Jahr 2012 auf 2,4% im Jahr 2015. Das macht nach Adam Riese dann also eine Impfquote von 97, 6%, was, laut Herrn Antoniadis, eigentlich zu einer Ausrottung dieser Krankheit hätte führen müssen, zumindest aber zu einer Herdenimmunität. Ist es aber nicht, wie besorgte belgische Ärzte im Rahmen der „Europäischen Impfwoche“ zu verstehen gaben.

Bis Mitte April gab es 288 sog. Masernfälle, wobei leider im Dunkeln blieb, ob geimpft oder nicht, und von denen etwa die Hälfte nicht mal klar als Masernfälle diagnostiziert werden konnten! Ungewiss blieb zudem die Art und Weise der Diagnose der übrigen Fälle, womit der Informationswert also gleich null ist!

Eine weitere, sehr bemerkenswerte Aussage von Herrn Antoniadis war, dass durch die Zwangsimpfung auch Kinder geschützt werden, die nicht geimpft sind, oder sogar nicht geimpft werden dürfen. Hier zeigt sich neben der Verunglimpfung einer rationalen Entscheidung informierter Eltern, ihre Kinder bewusst nicht impfen zu lassen, wieder der Glaube an die ominöse Herdenimmunität, wobei auf der anderen Seite geflissentlich verschwiegen wird, warum denn eigentlich manche Kinder nicht geimpft werden dürfen. Ist es vielleicht, weil Impfungen so gut verträglich sind, wenige Nebenwirkungen haben, und zu den wichtigsten… na, Sie wissen schon!?

Auch die Abgeordnete Patricia Creutz scheint aufgrund ihrer Aussage, niemand habe ein Grundrecht darauf, andere Menschen anzustecken, nicht auf dem neusten Stand der Dinge zu sein. Erst kürzlich nämlich wurde in Deutschland per Beschluss des Bundesgerichtshofes festgehalten, dass die Pathogenität eines als existent behaupteten „Masern-Virus“ wissenschaftlich nicht bewiesen sei, woraus sich dann natürlich die Frage ergibt, wogegen dann eigentlich geimpft wird?

Bevor wir also komplett in die Impf-Diktatur abrutschen, wäre es sicher sinnvoll, so wie von Herrn Balter angeregt, sich doch einfach mal die Frage zu stellen, was denn eigentlich Impfgegner antreibt, und sich nicht ausschlieβlich von einer WHO leiten zu lassen, die durch zum gröβten Teil private und Pharma-industrielle Finanzierung in einem erheblichen Interessenkonflikt steht.  Integrale und objektive Information täte also Not!

24.5.2017 Mario Dichter, Beiler (Luxemburg)

  1. Marcel Scholzen Eimerscheid

    Ein sehr provokativer Leserbrief, der nicht unbeantwortet bleiben sollte. Man sollte hierbei mit Vernunft vorgehen und nicht zu sehr auf irgendwelchen Prinzipien bestehen. Selbst wenn Impfungen nicht immer funktionieren, ist doch die Wahrscheinlichkeit mit einer Impfung zu erkranken, kleiner als ohne Impfung zu erkranken. Alles eine Frage der Wahrscheinlichkeit. Es gilt das Vorsorgeprinzip. Ist ungefähr wie eine Autoversicherung. Besser man hat eine. Denn ein Unfall kann immer passieren. Denn es kann jeden treffen.

    Bin jetzt nur gespannt auf die Antworten. Ich freue mich auf die Diskussion.

    • Die Versicherung zahlt bei einem Unfall binnen von ein paar wochen.Jedoch bei einem bewiesenem Impfschaden dauert es Jahre bis irgendeine Entschädigung kommt. Und keine impfung garantiert einen 100 prozentigen schutz würde bedeuten dass bei einer versicherung der risiko besteht dass nicht in allen fällen gezahlt wird. Klingt für mich nach einer nicht seriösen gesellschaft.

  2. Marcel Scholzen eimerscheid

    Ist es denn nicht auch eine Art Körperverletzung, wenn jemand einen anderen Menschen mit einer Krankheit ansteckt ? Wenn man sich und andere schützen kann, sollte man das tun. Eine Frage der Vernunft, Moral und​ Ethik. Und ist wahrscheinlich auch eine Buergerpflicht. Man sollte nie vergessen, dass die persönliche Freiheit dort endet, wo die des anderen anfängt. Auch Freiheit ist nur relativ und​ nicht absolut.

    • „Ist es denn nicht auch eine Art Körperverletzung, wenn jemand einen anderen Menschen mit einer Krankheit ansteckt ?“

      Nein, denn oft ist das Immunsystem schon geschwächt, weshalb es dann auch zur Infektion kommt. Hier kann also von Körperverletzung nicht die Rede sein, sondern müsste dann wohl „Körperverstümmlung“ heißen, also zumindest nach dieser Logik.

    • Johann Klos

      Gehöre genau so wie sie zu den Jahrgängen der Impfexperimente. wenn man den heutigen Wissensstand über das für und wieder zugrundelegt und den kommerziellen Aspekt endlich einmal ausklammern würde bleibt eigentlich nur eins:
      Schluss mit diesem Wahnsinn.
      Selbst unsere hochgerüstete Labortechnik ist nicht in der Lage den Schutz vor einer Krankheit durch die Impfung zu beweisen.
      Das Gegenteil svheint der Fall. Unzählige Schädigungen des Immunsystems werden im kauf genommen da scheinbar das Immunsystem insbesondere des Kindes gar nicht in der Lage ist die eingesetzten Impfpräparaten so zuverarbeiten wie die Theoretiker sich das gedacht hatten.
      Die lListe der Langzeitschäden wird von Jahr zu Jahr länger und doch scheint die Pro Lobby ihre Arbeit vor allem bei Politikern gut hinzubekommen.
      Müssen wir uns irgendwann bei unseren Kindern wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten?

      • Werter Herr Klos,

        auch ich gehöre der Generation „Schutzimpfung“ an. Bisher blieb ich von Mumps, Masern, Polio und Scharlach verschont.
        Natürlich gibt es Fälle bei denen der Impfschutz versagt oder sich ins Gegenteil verkehrt, aber mir sind solche Fälle nicht bekannt.
        Vielleicht hilft es einfach mal die Polemik auf Normalmass zu reduzieren und ernsthafte Wissenschaft zu Wort kommen zu lassen. Sicher gibt es auch Studien die niicht von wirtschaftlichen Interessen gelenkt sind.

        • Reflexion

          Auch Ihnen würde eine Recherche gut zu Gesicht stehen. Ganz so abwegig ist obige Anmerkung gar nicht.
          1993 wurde öffentlich bekannt, dass Louis Pasteurs protokollierte „Impferfolge“ gefälscht waren. Von 1976 bis 1990 wurden in Deutschland 4.569 Anträge auf Impfschaden (keine kurzfristige Impf-Reaktion!) gestellt, 1.139 wurden gerichtlich anerkannt.
          Die offiziellen Statistiken (Statistisches Bundesamt, Wiesbaden) zeigen zweifelsfrei, dass die Infektionskrankheiten seit langer Zeit rückläufig sind und die Impfungen keinen Einfluss darauf hatten und haben.
          Um die Impfstoffe haltbarer zu machen und die Wirkung zu verstärken, enthalten sie Zusatzstoffe (Adjuvantien), die wir niemals in unseren Lebensmitteln dulden würden. Besonders problematisch sind dabei Aluminiumhydroxid oder -phosphat, Quecksilberverbindungen, Formaldehyd und Reste von Antibiotika. Noch nie waren so viele Kinder, inzwischen auch Säuglinge, von chronischen Atemwegserkrankungen, Allergien und Neurodermitis betroffen – wie ist das zu erklären?
          Der Mensch erkrankt unter ganz bestimmten Voraussetzungen, die im Lebensrhythmus des einzelnen Individuums liegen. Das Übertölpeln der natürlichen Rhythmen mit abgeschwächten Erregern und nachweislich giftigen Substanzen bringt totales Chaos ins Abwehrsystem.
          Sicher beim Impfen ist in jedem Fall, dass es das Risiko gibt, einen Impfschaden zu erleiden. Natürlich wird dieses Risiko unterschiedlich bewertet. Die Impfbefürworter halten das zugegebene Risiko für vertretbar, Impfkritiker sprechen von nicht kalkulierbaren Schäden, offensichtlichen und juristisch anerkannten und den Spätfolgen, die erst nach Jahren zum Vorschein kommen, wie zum Beispiel ADHS, Immunschwäche, Autismus und Entwicklungsverzögerungen. Die Folgen treten oft erst nach Jahren auf und werden dann nicht mehr mit den Impfungen in Verbindung gebracht. Erste Störungen sind: chronische Abwehrschwäche mit immer wiederkehrenden Erkältungen, Mittelohrentzündungen, Husten, Bronchitis und Lebensmittelunverträglichkeiten.
          ritische Mediziner behaupten, unsere Kinder wären durch die Impfungen auf eine chronische Krankheitsstufe gestellt worden, die keine Selbstheitlungsprozesse durch Kinderkrankheiten mehr zulässt
          Es sieht ja fast so aus, als würde man sich mit jeder Impfung nur gegen die negativen Auswirkungen der nachfolgenden Impfungen schützen. Es stellt sich widersinnigerweise die Frage, wie ein primärer Impfschutz ausschauen könnte, der vornherein vor Impfungen schützt.

          Wenn der sogenannte Impfschutz nun die Aufgabe erfüllt, nur vor jeder weiteren Impfung zu schützen, also sich selbst neutralisiert, beginnt da das Impfgebäude nicht mächtig zu wackeln?

          • 1993 wurde öffentlich bekannt, dass Louis Pasteurs protokollierte „Impferfolge“ gefälscht waren.

            @ Reflexion

            Louis Pasteur (* 27. Dezember 1822 in Dole, Département Jura; † 28. September 1895 in Villeneuve-l’Étang bei Paris)….. Wie relevant sind im 21. Jahrhundert wohl dessen „protokollierte Impferfolge“? Soweit mir bekannt ist waren Hygiene und Sterilität im 19. Jahrhundert bei weitem nicht so wichtig angesehen wie heute.
            Sie können vielleicht als Grundlage für weitergehende Erforschung dienen aber sicher nicht als Beweis für eine These.

            Von 1976 bis 1990 wurden in Deutschland 4.569 Anträge auf Impfschaden (keine kurzfristige Impf-Reaktion!) gestellt, 1.139 wurden gerichtlich anerkannt.

            Wieviele Impfungen wurden in diesen 14 Jahren durchgeführt? Natürlich gibt es solche Fälle, Abweichungen von der Norm sind in allen Bereichen des Lebens bekannt. In der Regel sind das, wenn auch bedauerliche, Einzelschicksale. Dennoch stellt sich die Frage nach dem Nutzen für die Allgemeinheit.
            Täglich sterben Menschen auf den Strassen, trotzdem käme niemand auf die Idee Autos zu verbieten.

            • Marcel Scholzen eimerscheid

              Gegen die Tausende​ Impfungen, die jedes Jahr verabreicht werden und anscheinend auch wirken, ist das eine sehr kleine Fehlerquote. Man kann nicht erwarten, dass eine Sache zu Hundert Prozent funktioniert.

              • Ein Artr der einen Impfschaden melden will muss eine Akte anlegen welche im durcschnitt 8 stunden braucht für welche er kein geld bekommt. Wieviele Ärzte melden nur jeden 10 Fall.

          • Ein paar Fragen als Denkanstoß:
            – Wie viele geimpfte gab es zwischen 1976 und 1990 insgesamt?
            – Welches war das verwendete Mittel? Wird es heute noch genutzt?
            – Ist jede Impfung der anderen identisch?
            – Muss ich alle Impfungen ablehnen, weil es ein Mittel gab, dass sich auch schädlich gezeigt hat?
            – Inwiefern kann man das jetzt auf alle Impfungen übertragen?

            Zu diesen „offiziellen Statistiken“:
            – Ich finde nichts, was Ihre Aussage belegt.

            Aluminiumhydroxid oder -phosphat, Quecksilberverbindungen, Formaldehyd und Reste von Antibiotika.
            – Es gibt keinen Beweis dafür, dass Aluminiumhydroxid irgendwie giftig ist. Es gibt nicht einmal eine Einstufung in einer Gefahrenklasse.
            – Sind es Quecksilberverbindungen oder reines Quecksilber? Was ist biochemisch der Unterschied und ist es deshalb bedenklich?
            – Rest von Antibiotika sind denke ich nicht wirklich so das große Problem.

            “ Noch nie waren so viele Kinder, inzwischen auch Säuglinge, von chronischen Atemwegserkrankungen, Allergien und Neurodermitis betroffen – wie ist das zu erklären?“
            – Woher nehmen Sie diese Aussage? Haben Sie auch belastbare Zahlen dazu?
            – Wo ist der Beweis, dass dies Folgen von Impfschäden sind?

  3. Alemannia4ever

    Es ist unverantwortlich, das Impfen den anderen zu überlassen und selbst dann von der hohen Impfrate zu profitieren. Wenn durch Migration wieder Krankheiten auftreten, dann muss halt geimpft werden.

  4. Joseph Meyer

    Jede(r), Impfbefürworter und Impfskeptiker, sollte den Film „Vaxxed“ gesehen haben! Hier dazu eine Kurzinformation:
    http://www.vaxxed-derfilm.de/VAXXED_Presseheft.pdf – Ein Zitat daraus:
    „Der Film VAXXED ruft nicht dazu auf, Impfen zu unterlassen. Impfstoffe haben zweifelsfrei bis heute
    schon viele Leben gerettet! VAXXED zeigt vielmehr das Ausmaß und die verheerenden Folgen von wirtschaftlichen und staatlichen Verfehlungen im Hinblick auf Menschlichkeit und Gesundheit…“
    Ich persönlich bin mit der Feststellung „Impfstoffe haben zweifelsfrei bis heute
    schon viele Leben gerettet!“ nicht einverstanden, weil es tatsächlich keine (!) wissenschaftlich einwandfreie Studie zur Wirksamkeit von Impfungen gibt. Dazu wie gesagt auch diese offiziellen Statistikkurven: http://www.vaccinationinformationnetwork.com/do-infectious-disease-mortality-graphs-show-vaccines-save-lives/
    Der Film ist aber auf jeden Fall eine sehr gute Informationsquelle, da haben sehr mutige und uneigennützige Ärzte und Wissenschaftler ausgesagt.

  5. Artemisia

    @ alemannia4ever und alle, die glauben, Ungeimpfte profitieren vom (behaupteten aber nie bewiesenen) Schutz der Geimpften. Diese sogenannte „Herdenimmunität“ ist eine Erfindung der vaccine-pusher. Wie kann man annehmen, dass Geimpfte Ungeimpfte schützen… Kinder bekommen die Krankheit, die sie gerade brauchen, sie werden nicht „angesteckt“ und sie „stecken“ dann auch nicht andere an. In England ist der Versuch von „Masern-Partys“ kläglich gescheitert, denn die Kinder ließen sich einfach nicht anstecken. Dass es in andern Ländern solche Partys gegeben haben soll (im März 2000 waren die deutschen Medien voll von Artikeln, die von angeblichen Partys berichteten) oder noch gibt, ist eine Erfindung der Medien. Braucht ein Kind eine bestimmte Kinderkrankheit, dann wird es sie bekommen – ob geimpft oder nicht. Braucht es eine solche nicht, wird es sie nicht bekommen – ob geimpft oder nicht. Kinderkrankheiten sind nicht gefährlich, es sei denn das Fieber wird unterdrückt. Ohne Fieber keine komplette Heilung! Wird Fieber unterdrückt, wird, bei Masern z.B., das Risiko einer SSPE dramatisch steigen.
    Zu schön um wahr zu sein, wenn denn Impfungen schützen würden, wie immer wieder behauptet und ja so gerne geglaubt wird – und auch noch keinen Schaden anrichten würden. Unmöglich! Oder wie soll man sich das vorstellen: da werden verschiedene schwere Gifte, unter Umgehung aller möglicher Schutzmöglichkeiten, direkt in den Blutfluss von Neugeborenen und kleinen Kindern gespritzt. Und das soll etwa nicht schaden? Wer glaubt denn da an den Nikolaus, das Christkind und den Osterhasen?

    • Alemannia4ever

      Ihre Aussagen sind unverantwortlich: Schauen Sie sich Erwachsene an, die mit einer Kinderkrankheit angesteckt wurden. Dann sehen Sie, was Impfverweigerer für Schäden anrichten. Und hören Sie auf, den Quatsch von Giften zu verzapfen, die beim Impfen in den Blutkreislauf gelangen.
      Und jetzt ein hinkender Vergleich, der in Ihre Logik passt: Trinken Sie bloß kein Wasser aus Plastikbechern – nutzen Sie immer ihre chemiefrei gesäuberten Hände, um Wasser zu sich zu nehmen. Die Weichmacher der Plastikbecher könnten Sie krank machen.

  6. Jeder der an einer durch Impfung vermeidbaren Krankheit erkankt und nicht geimpft ist, sollte die entstehenden Kosten ohne Rückzahlung der Krankenkasse tragen. Dies wäre für mich ein logische Konsequenz.

  7. Artemisia

    @Claude. Nach Ihrer Logik müsste auch jeder, der an einem Impfschaden erkrankt, die Kosten selber tragen. Das sind, für Deutschland z.B. Millionen Fälle von chronischen und autoimmun-Krankheiten. Jeder einzelne Patient kostet Millionen, wenn er länger überlebt; viele haben das Glück, nicht so lange zu leiden, weil sie bald sterben. Dann wären augenblicklich alle Krankenkassen und -Versicherungen entlastet. Impfschäden kosten Milliarden. Sie existieren, und wenn noch so viele Ärzte mantra-mässig behaupten: „zeitlicher Zusammenhang, nicht Ursache“. Andererseits: was kostet denn eine akute Krankheit? Meistens gar nichts, denn der Kranke gehört ins Bett und darf nichts mehr essen, nur noch Wasser oder Zitronensaft trinken – und die paar Tage abwarten, bis das Fieber mit der Heilung durch ist.

    • Es gibt keinen Nachweis, dass es sich hier um Impfschäden handelt, oder die westliche Ernährung/Lebensweise nicht allgemein daran schuld sind. Deshalb ist dieser Quatsch mit den Impfschäden in den Millionenrahmen totaler Unsinn.

  8. Artemisia

    @systrayO – Wer’s glaubt, wird selig. Impfschäden sind eine Realität, Nicht-sehen-wollen auch. Wer sollte denn den Nachweis der Impfschäden bringen? Die Pharma-Industrie etwa? Die wären dann „juge et partie“. Ungeimpfte sind einfach gesünder, das sieht man täglich – das ist auch durch zahlreiche Studien erwiesen. Da werden schwere Gifte gespritzt – und das soll etwa nicht schaden? Es sind genau die Gifte, die sonstwo als „Sondermüll“ entsorgt werden müssen. Aber in Neugeborene darf man sie spritzen…

  9. Gemein(d)e

    @Artemisia „Ungeimpfte sind einfach gesünder, das sieht man täglich – das ist auch durch zahlreiche Studien erwiesen. Da werden schwere Gifte gespritzt – und das soll etwa nicht schaden? Es sind genau die Gifte, die sonstwo als „Sondermüll“ entsorgt werden müssen. Aber in Neugeborene darf man sie spritzen…“,“Kinderkrankheiten sind nicht gefährlich“
    Sie labern Gift-Müll. Schon mal von dem Spruch gehört .“Die Menge macht das Gift?“
    Nach Ihrer Logik ist alles giftig.
    Ich Frage mich warum sich Virologe, Ärzte und Krankenpfleger sich selber impfen lassen. Die müssten es doch besser wissen als Sie .
    Lernen sie doch erst mal wie das Immunsystem funktioniert.
    Ich habe ein Naturwissenschaftliches Abitur und auch einige Fächer wie Biologie,Anatomie-Physiologie Hygiene,Pathologie,Mikrobiologie und Biochemie im Rahmen der Krankenpflege studiert, was sie hier verbreiten ist Halbwissen und so in keinster Weise richtig.
    Sicher kann es bei jeder Verabreichung eines Produktes zu allergischen Reaktionen kommen, das kann aber auch bei jeder Verletzung im Garten oder in der Wohnung passieren.
    Es sind auch schon Leute vom Blitz getroffen worden, dafür ist das Fußballfeld aber nicht grundsätzlich gefährlich, um auf ihrer Weise zu argumentieren.
    Wenn sie sich nicht impfen wollen oder nicht mehr auf das Fußballfeld wollen, bitte sehr.
    Ich empfehle jedem sich weiterhin sich impfen zu lassen,denn gegen Viren gibt es im nachhinein nur geringen Schutz.
    Hier noch eine Gegenüberstellung von Komplikationen bei den Impfungen und der Krankheiten selber.
    https://www.dropbox.com/s/ltzy7fy3s9r4x5f/Unbenannt.PNG?dl=0 Auszug einer Bachelorarbeit aus der Deutschen Nationalbibliothek.

    • Pensionierter Bauer

      Ich gehöre zu der Generation welche nur gegen Diftherie, Kinderlähmung und Pocken geimpft wurde. Masern und Mumps musste ich noch ertragen. Diese sind bei mir ohne bleibende Schäden aber mit mehreren Wochen Bettruhen vorbeigegangen. Allerdings ist seiner Zeit ein zwölfjähriger Verwandter von mir an den Folgen der Masern verstorben.
      Impfen ist schon sinnvoll.

    • Joseph Meyer

      @Gemein(d)e
      Autismus jetzt bei jedem 68sten Kind in den USA
      der neue Bericht des CDC berichtet von einem 30%igen Anstieg der Autismusrate auf eine Rate von 1 : 68. Bei der letzten Veröffentlichung vor 2 Jahren war jedes 88ste Kind betroffen. Es handelt vor allem Jungen, die eine beinahe 5x so hohe Wahrscheinlichkeit haben, an Autismus zu erkranken, wie Mädchen. Weisse Kinder sind ferner häufiger betroffen, als schwarze oder Kinder spanischer Herkunft.
      Die Verbindung zu Impfungen wird nach wie vor bestritten, aber die USA haben die höchste Autismusrate auf der Welt und verabreichen auch die mesiten Impfungen. Mittlerweile sind es 26 im ersten Lebensjahr. Da muss man sich auch nicht wundern, dass bei der Kindersterblichkeit die USA weit abgeschlagen auf Platz 34 liegt.

      http://www.impfschaden.info/news55/574-autismus-jetzt-bei-jedem-68sten-kind-in-den-usa.html

  10. Artemisia

    @gemein(d)e. Quecksilber und Aluminium haben gar nichts im menschlichen Organismus zu suchen, schon gar nicht im Gehirn. Es geht dann nicht um „Menge oder Dosis“ sondern um jedes Molekül dieser schweren Gifte, die sich einen Dreck um die sog. „Blut-Hirn-Schranke“ scheren. Allergien gibt es erst, seit es Impfungen gibt. Allergische Reaktionen sind heute dermaßen häufig… aber es sind nicht die Pollen, Hausstaub oder sonst was, die daran schuld haben, sondern das durch die Impfungen „gekippte“ Immunsystem. Ärzte und Krankenschwestern lassen sich viel weniger impfen – obwohl sie in ihren Studien absolut nichts Kritisches über Impfungen gelernt haben – einige haben halt eine gute Beobachtungsgabe… Meine Jüngste ist Ärztin und immer noch vollständig ungeimpft… Niemals würde sie so einen Schwachsinn mitmachen. Auch meine anderen Kinder sind weiterhin ungeimpft, gerade weil sie ebenfalls in der Wissenschaft arbeiten.
    Und bis zur Vergasung: NEIN, nicht Kinderkrankheiten sind gefährlich, sondern oft genug die „Behandlung“ (das Fieber unterdrücken z.B.). Das kann zu SSPE führen. Die MMR-Impfung kann ebenfalls zu SSPE führen!

      • Artemisia

        Nur SIE, Zensor, sehen da einen Zusammenhang!!! Diesen Ausdruck gab es zumindest schon im 19. Jahrhundert und er heißt weiter nichts als „bis zum Überdruss“. Es geht um die Diskussion „Impfen oder nicht“. Wir sollten uns darin strikt an die Wissenschaft halten, und die hat es bis zum heutigen Tag nicht geschafft, irgendeinen stichhaltigen Beweis für eine Schutzwirkung zu liefern. Was aber die leichten, schweren und tödlichen Nebenwirkungen angeht, owei owei. Und noch einmal und bis zum Überdruss: Nicht Masern sind gefährlich, sondern die Ärzte, die keine Ahnung haben, wie man Masern & Co begleitet. Das würde ihnen auch so gar nicht passen, denn am schnellsten und vollständigsten heilen Masern aus, wenn man den Kranken in Ruhe lässt, bis das heilende Fieber seine „Arbeit“ getan hat und von selbst zurückgeht.

        • Nein nein, ich sehe da nicht alleine einen Zusammenhang. Stellen sie sich in Deutschland in eine beliebige Fußgängerzone und und deklamieren Sie „sich is zur Vergasung gegen die Aussage XY durchsetzen zu wollen.“

          Wahrscheinlich wird man die Polizei rufen. …na ja, vieleicht in einigen Kuhdörfern wird applaudiert, aber die haben ja auch keine Fußgängerzone.

          …dass der Begriff in Ostbelgien noch salonfähig ist, hängt wohl mit politischen Entwicklungen der Nachkriegszeit zusammen.

          Bleiben wir beim Thema Impfen: Sie GLAUBEN, dass der Begriff „Bis zu Vergasung“ gleichzusetzen ist mit „bis zum Überdruss“. Sie verwechseln Ursache und Wirkung! …ganz in der Tradition der Impfgegner, die das Recht auf die Ursache für sich gepachtet haben.

          Ihre Antwort hat eine nette Aussage über Sie selbst getroffen. „Entschuldigung, sehe ich ein“, hätte es auch getan.

          Jetzt bin ich Ihrer aber überdrüssig, glaube ich. …oder wie Sie sagen würden „Jetzt Vergase ich Sie!“ Peinlich, Peinlich, oder?

          • Artemisia

            Wollen wir nicht mal ein etymologisches Wörterbuch zu Hilfe nehmen? Hier steht zum Begriff „Vergasung“ folgendes: „f. stil, phras., meist bis zur Vergasung ‚bis zum Überdruss‘. Aus der technischen Sprache (‚bis zum Übergang der Flüssigkeit in Gasform‘). zu Gas.“ (Kluge, Ausgabe 1999, S. 856). Nichts weiter. Wer interpretiert denn nun Dinge hinein?
            die Diskussion geht immer noch um Impfungen. Leider auch um das, was in Italien, Frankreich und anderen Ländern passiert. Nichts rechtfertigt irgendeine Pflichtimpfung, hier werden Menschenrechte mit Füßen getreten. Impfen ist, wenn überhaupt, Privatsache.
            Vaccination has always been and will always be an illegitimate practice because there will never be informed consent concerning vaccinations, but only uninformed consent or informed non-consent, as for one thing doctors themselves are misinformed and for another, because no parents in their right mind would consent to their child being injected with these toxic potions if they were given truthful information, namely that vaccines are useless and dangerous. – Erwin Alber

  11. Mario Dichter

    Auch wenn es durchaus einige sehr gute Kommentare zu meinem Leserbrief gab, ging doch leider niemand so wirklich auf mein eigentliches Anliegen ein, nämlich dass wir, wenn wir nicht aufpassen, definitiv in eine auf Hypothesen, Fehldeutungen, und Falschaussagen aufbauende Impf-Diktatur abrutschen, so wie das jetzt z.B in Italien zu beobachten ist: http://www.stern.de/gesundheit/impfpflicht-in-italien–wer-nicht-impfen-laesst–muss-zahlen-7461606-html-7461606.html

    Es gibt weder einen klaren wissenschaftlichen Beweis für die Existenz pathogener „Viren“, noch für die Ansteckungshypothese, noch für die behauptete Wirksamkeit von Impfungen gegen „Krankheiten“, geschweige denn deren Einfluss auf die „Ausrottung“ derselben!

    Solange das nicht der Fall ist, sollten wir uns kein X für ein U vormachen lassen!

  12. Réalité

    Hiervor scheinen mir, und nicht nur mir, ein paar „Möchtegerne-Schlaue“ , am schreiben zu sein!?_? Ob es wohl Ärzte sein mögen?_?_? Wäre doch sehr viel besser sich die Zeit die Füsse ins Nass zu stecken, als hier den/die Schlaumeier raus zu lassen! Es gibt welche denen ist einfach nicht zu helfen!?_?_?

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