Politik

Alfred Lecerf will Publifin-Gelder für karitativen Zweck spenden

Dieses Bild von April 2014 zeigt Lontzens Bürgermeister Alfred Lecerf (Bildmitte) bei einem Treffen in Eupen mit seinen Amtskollegen von Bütgenbach und Eupen, Emil Dannemark (links) und Karl-Heinz Klinkenberg. Foto: OD

Neuigkeiten in der Affäre Publifin: Lontzens Bürgermeister Alfred Lecerf zeigte sich am Freitagabend auf dem Neujahrsempfang seiner Gemeinde reuig und kündigte seine Bereitschaft an, die von Publifin erhaltenen Gelder für einen karitativen Zweck zu spenden.

Einen Rücktritt schloss der Lontzener Bürgermeister aus.

Lecerf gestand in seiner Ansprache, einen Fehler begangen zu haben. Er entschuldigte sich für sein Verhalten. Er habe ein System unterstützt, das der gesamten Gesellschaft schade, so Lecerf.

Der CSP-Politiker will das gesamte Geld – nach Abzug von Steuern und Abgaben eine Summe von rund 30.000 Euro – sozialen Zwecken in der Gemeinde spenden. Bei den Wahlen von 2018 wird Lecerf nicht mehr antreten.

In den letzten Tagen hatte der Druck auf Lecerf wegen der Publifin-Affäre weiter zugenommen. Vor allem das Grenz-Echo hatte den Lontzener Bürgermeister schwer unter Beschuss genommen.

Alfred Lecerf (links) mit Eupens Ehrenbürgermeister Alfred Evers am Mittwoch bei der Verabschiedung von Polizeichef Harald Schlenter. Foto: Gerd Comouth

„Illegal war es nicht, die Hand schweigend hinzuhalten und abzusahnen. Aber was rechtens ist, ist noch lange nicht immer richtig“, schrieb Nathalie Wimmer und „bescheinigte“ Lecerf „ein grottenschlechtes Krisenmangement“.

Wie berichtet, soll Lecerf nach Informationen der Zeitung „L’Avenir“ in den vergangenen dreieinhalb Jahren an fünf Sitzungen der Interkommunalen teilgenommen und dafür insgesamt 67.198 Euro brutto eingestrichen. Das entspreche einer Bezahlung von 139 Euro pro Minute.

Seitdem dies bekannt wurde, bezog Lontzens Gemeindeoberhaupt in allen Medien ziemlich viel Prügel. (cre)

Siehe auch Artikel „Publifin entlohnt Alfred Lecerf mit 139 Euro pro …Minute – J.DG kritisiert unverschämte Abzocke“

 

  1. Hätte Lecerf von vornherein gesagt, dass er nichts Illegales getan hätte, aber trotzdem das Geld von Publifin für einen guten Zweck spenden wolle, wäre er jetzt aus dem Schneider. Das ganze Theater erinnert an die Abschiedsprämie von Claudia Niessen. auch sie hatte sich damals ziemlich dämlich angestellt.

  2. Er fühlt sich „durch den politischen Schmutz gezogen“. Tja so ist das eben wenn man als Kommunalpolitiker keinerlei Respekt hat und nur immer die Hand aufhält. Dies ist leider ein typischer Zug unserer Politiker. Hand aufhalten, raffen wo es nur geht und danach wie ein „Saubermann“ da stehen wollen. Wen wundert es, das einem nur noch der K…. hochkommt vor solchen Politikern.

  3. Herr Lecerf „fühlt sich durch den politischen Schmutz gezogen“. Er hat
    „Schmutz am Stiefel stecken“. Scheinbar sucht er nach einem Ausweg,
    um das Geld behalten zu können. Demnach heisst er die hohen ausgezahlten
    öffentlichen Bezüge für angemessen. Wie kann ein in der Öffentlichkeit über die
    DG Grenzen hinaus stehender, vernünftiger Politiker dem Druck standhalten ?
    Geld macht nicht unbedingt glücklich …in diesem Fall sogar unglücklich …

  4. Standpunkt

    Jetzt mit dem Wissen was für ein Charakter dieser Mann hat und dass er sich noch als Opfer fühlt und nun das Foto oben schon sehe mit Champagner , schicken Anzug…und das erst gestern da wird es einem schlecht.

    Hoffentlich wird ihm heute Abend die Rechnung seines Verhaltens präsentiert…die Worte von Frau Wimmer im Grenz-Echo treffen den Nagel auf den Punkt.

  5. Anneliese Servais

    Obschon es nicht illegal ist, muss man sich jedoch als Politiker die Frage stellen, ob es moralisch vertretbar ist und wenn nicht, dafür Sorge tragen, dass solche Machenschaften abgeschafft werden.

    • Eben, moralisch verwerflich, juristisch einwandfrei: nach diesem Prinzip handeln solche Leute.
      Aber Hand aufs Herz: der Bürger soll sich nicht blenden lassen, dass der eine oder andere Politiker das (legal) erhaltene Geld zurückbezahlt, oder spendet. Zurückbezahlen an diesen „Verein“ wäre auch nicht richtig, denn damit wäre der Bock auch noch zum Gärtner mutiert. Ich habe da so wie da meine Zweifel:denn wäre der ganze „legalisierte“ Skandal nicht aufgeflogen, würden wahrscheinlich ALLE Betroffenen und nicht nur LeHirsch diese Gelder weiterhin abkassieren. Scheinheilige Doppelmoral
      ist häufig das prägende Merkmal derjenigen, die sich in der Politszene herum tummeln

  6. Marc Van Houtte

    Warum auf dem Prügeln wenn alle Parteien solche haben die in den Interkommunalen sitzen und abkassieren.
    Ich verstehe nicht warum die anderen Politiker mit ihren Bezügen aus Interkommunalen nicht genannt werden.
    Die Frage ist brauchen wir Politiker in Interkommunalen ?

  7. Hergenrather

    Typisch für diese Leute! Und sowas sollen Vorbilder sein!? Kein Wunder das die Bürger es satt haben, teures und sauer verdientes Steuergeld an solche Einkassierer zu vergeuden.
    Da stehen gerade die richtigen auf dem Foto, und lachen sich einen!

      • Was für ein Quatsch, in euren Gemeinden sitzen viele Politiker die ihre Freizeit damit verbringen alles erdenklich richtige zu tun damit eure Kinder zur Schule gehen oder in ihrer Freizeit beschäftigt werden, und vieles mehr und dies für ein paar €, ein paar Brötchen und ein paar Getränke im Jahr!!
        Machen Sie es doch besser anstatt hier nur dumm rum zu bröseln!
        Aber Abends die Füße hochlegen und Fernseh schauen ist eben bequemer anstatt zu diskutieren und sich den Arsch aufzureißen und aufgerissen zu bekomen!

        Es ist eine Unverschämtheit hier alle über einen Kamm zu scheren!

        • Réalité

          Hallo Edi,
          hat keinen Zweck, unverkennbar deine Schrift! Nur das mit den 99% das stimmt nicht ganz, so schlau du auch bist!
          Der Kommentar von den „fehlenden Eier“ um 21:56 stimmt auch nicht ganz! Würde eher sagen 96% sitzen und glotzen auf den Sofas! Die restlichen 4% sind auf Empfängen und Konferenzen und sitzt sich den P… wund auf den Stühlen.
          Die 96% sind so müde vom arbeiten und Steuern bezahlen, sowie für die Beiträge an Publifin und den ganzen Rest.

          • @ Réalité

            Eigentlich sollte ich mich freuen wenn Sie jeden einigermassen intelligenten Kommentar mir zuschreibven. Leider sind es auch in diesem Falle Lorbeeren die ich nicht verdient habe.
            Stellen Sie sich vor, genauso wie es mit Ihnen Gleichgesinnte gibt die nur darauf warten wieder einen Grund zum lospoltern zu haben, so gibt es auch ausser mir Leute die bevor sie in die Tasten hauen nachdenken.

            • ?

              Genau, man sollte auch schonmal nachdenken bevor man hier rumpoltert,
              Aber was solls, es ist halt einfacher zu kritisieren anstatt es selber zu machen.

              Wir leben im gelobten Land und sind trotzdem nur am motzen!
              Schlimm ist’s!

      • Herr Leclerf hat nichts gesetzlich verbotenes getan, höchstens etwas moralisch sehr bedenkliches!

        Wer dieses Geld nicht auch gerne auf seinem Konto hätte, der werfe mit dem ersten Schein!!!

    • Vereidiger

      Also, wenn Ihr Enkel den Namen des Lontzener Bgm nennen kann, dann ist er entweder für sein Alter ziemlich ausgefuchst oder Sie selbst haben ein schon mehr als respektables Alter. *haha* :-)

  8. christliche Scheinheiligkeit

    Wie kommt es, dass die „Saubermänner“ der CSP dem Lecerf nicht den Stuhl vor die Türe setzen ?
    Schweigen im Gebälk statt mal 5 Minuten politisches Rückgrat zu beweisen. Erbärmlich. Widerlich.

  9. „Lecerf bezieht weiter Prügel wegen Publifin“
    Richtig so!
    „Alfred Lecerf scheint in diesem Fall ganz klar die Taktik des Aussitzens gewählt zu haben (…) Statt aufzuklären, lässt er alles versanden.“
    Klappt leider nicht lieber Alfred. ;-)

  10. Peter Müller

    Lieber Alfred, lass dich von den paar Heinis nicht beleidigen. Du hast nichts unrechtes getan. Sonst könnte man dich vor Gericht ziehen. Moral, das Wort kannten nur noch unsere Eltern.

  11. @Peter Müller
    Na HERR Müller,sitzten sie auch in solch einem „Rat“?
    Leeren sie auch irgendwo in solch „einer Position“ die Kassen EHRLICHER Steuerzahler?
    Bereichern sie sich auch an Geldern,die ihnen NICHT(In solch einer höhe) zustehen?
    Oder,warum finden sie solche Missetaten auch noch GUT?
    Fazit ihrer Aussage:Sie sind dann,der gleiche „Verbrecher“ (In den Augen des sog.kleinen Mannes)
    wie der Ehrenwerte HERR Le Hirsch

    • Abzockertum

      Herr Collienne, dass macht auch vor der DG nicht Halt. Sowas spricht sich schnell rum! Man sieht es auch hier. Die Leute kriegen den Hals nicht voll genug. Was meinen Sie was all unsere Pensionierten Politikgrössen alles an Rente(n) kassieren. Deswegen krampfen die sich an soviel Posten wie es nur gibt. Alles zählt zum Ende! Und der kleine Arbeiter muss mit 1250 Euro dar kommen!? Verrückte Welt in der wir sind?

      • Peter Müller

        Und die Erben freuen sich auf das Geld, und machen sich ein schönes leben damit. Ist doch scheiss egal wo es her kommt, Hauptsache, auf mein Konto. Das ist Anstand und Moral , wa…Packt euch mal selbst an die Nase.

  12. Macht und Geld ...

    Wenn Herr LECERF denn meint er müsse im Morast rumrühren, dann soll er das mal ruhig machen – wenn’s ihm hilft um so besser – er wird sich damit aber selber immer tiefer in eben diese Substanz hineinwühlen.

    Er ist ein Machtmensch – wenn er an einer Veranstaltung teilnimmt hat er den zwanghaften Drang sich zu aüßern – auch schon mal nur um auf sich aufmerksam zu machen – ohne inhaltlich wertvoll zu behandelten Sachverhalten zu intervenieren – immer mit diesem ihm eigenen Lächeln. Die Einen sind dann beeindruckt und finden das dann eher mutig, die anderen eher nicht da sie eher gelangweit sind (die die ihn kennen). Politische Spielchen sind ihm nicht fremd … das kann er (mindestens so gut wie alle anderen auf diesem politischen Level) … vor allem wenn es dem Machterhalt oder dem Machtzuwachs dient – Kollateralschäden kümmern ihn (als andächtigen und bekennenden „Christ“ nicht sonderlich.

    Dass er diese Überweisungen einfach so einstreicht ist eine neue Dimension – passt aber irgendwie.

    Man muss sich auch vor Augen halten dass diese Posten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den Parteizentralen vergeben werden. Man hat auch schon gehört dass die Parteien von den Entgelten ihrer Mitglieder dann davon prozentual Abgaben verlangen – hier würde der Kreis sich dann schliessen und man könnte so verstehen dass die Parteioberen sich in vornehmes Schweigen hüllen.

    Er würde ein parteiübergreifendes Treffen Gleichgesinnter und -betroffener abwarten, sagt er … das ist einfacht an Arroganz und Bürgerverachtung nicht zu übertreffen.

    Es gibt da wirklich nichts schön zu reden : der Bürger ist definitig, wenn wir uns nicht irren, über eine Dauer von drei Jahren um mehr als 2.000.000,00 € (das sind 80.000.000 BEF) verprellt worden.

    Was ist bloß mit diesen Menschen passiert, was ist geschehen dass ihnen jegliche Moral abhanden gekommen ist – und sie dennoch den Mut (oder die Arroganz) besitzen sich mit einem breiten Grinsen vor die Wähler und in die Öffentlichkeit zu trauen. Ist es das was landläufig als „Abgehoben“ oder „Wirklichkeitsfremd“ qualifiziert wird ?

    • Der CSP werden die verbliebenen Wähler in Scharen davon laufen. Demut, Respekt, Bescheidenheit sind doch die Kardinaltugenden des allmächtigen Herrn der Herren. Lecerf wird dem augenscheinlich auf „seine façon“ gerecht. Er soll sich schämen und in die Wüste gehen. Pfui

  13. Willy Münstermann

    Mit oder ohne Alferd Lecerf wird sich morgen die Welt weiter drehen. Sein eventueller Nachfolger, gemeint ist der 1. Schöffe R. Franssen liebt doch auch Geld über alles.alles.

  14. Ekel Alfred

    Auf dem oberen Bild sieht man ja zwei Strahlemänner….der eine Glatzi lacht über seine eigene Dummheit…äh….äh….der andere belacht ihn, weil es ja in diesem Fall die Konkurrenz ist….

  15. Réalité

    Der Herr Lecerf hat hiermit eine dicke Kratze mit bekommen! Selbst das spenden wird ihm nicht mehr behilflich sein. Zu späte Reue, aber immerhin.
    Nochmals: die politischen Ämter sollten einzig auf ZWEI PERIODEN beschränkt werden!
    Das verhütet schon mal „EINIGES“!

    • NIXWIELOS

      Dann mal los Réalité, stellen sie sich zur Wahl und nachdem sie gewählt wurden reichen sie eine entsprechende Gesetzesabänderung ein. Ist doch ganz einfach.
      Also nehmen sie es doch mal selbst in die Hand.

          • Réalité

            Nein! Edi, ganz sicher nicht! Da haben Sie recht. Ich habe im Gegenteil auch Recht! Oder können Sie nicht gut lesen was hier bei OD so alles gegen die „Vorzeigemöchtegerne“ alles so geschrieben ist!??
            Wie schreibt der Herr Klos?
            „Wie kriegen wir die Herrschaften da raus!?“
            Das beste Mittel ist, sie ignorieren! Und zwar durch Verweigerung des kl Kreuzchens!
            Denn hier der Fall ist nur die Spitze des Eisbergs. Und dann meinen die Leute nachdem sie ertappt wurden, alles halb so schlimm, sind doch nur 2%! Vorher wohl die Bürger hinters Licht gespürt. Wohl die Seriosität dabei mit Füssen getreten. Und das sollen Führer und Vorbilder des Volks sein?
            Es ist zum k….. wie oben vermerkt.
            Man kann auch alles so weiter laufen lassen, Edi. So wie Sie es wohl meinen. Wir haben der Dinger noch immer nicht genug. Es müssen dringend noch Posten und Regierungen und Abteilungen und Paragraphen neu erfunden werden. Damit ja genug Nebenberufe erstehen, und darin untergebracht werden können. Wir haben es ja. Und zwar ohne Ende. Wenn nicht waren es die anderen Schuld. Wir machen das schon. Und wenn wir es leihen müssen. Es sind ja nur ein paar %. NIX WIE LOS!

            • @ Réalité

              Sie lernen es nie! Herr Klos war Teil des Systems und hätte es vielleicht von Innen verändern können wenn er die Cojones dazu gehabt hätte. Statt dessen hat er die Brocken hingeworfen und betreibt nun, genau wie Sie, Maulopposition.
              Ich will nicht das alles so bleibt wie es ist, darum fordere ich Sie ja standig und inständig auf etwas dagegen zu tun.
              Das schreiben ellenlanger Episteln wird nichts ändern. Stehen Sie auf und halten Sie Ihre Vorträge im Wahlkampf. Bringen Sie die Mehrheit der Bürger, die Sie ja hinter sich wissen, dazu Sie zu wählen. Danach spucken Sie in die Hände und ändern alles. Ich freu mich schon.

              • Réalité

                „SUPER“ Edi! Endlich zeigst Du guten Willen! Dann leg mal ,los, was du alles so ändern willst! Was meinst du denn was da „zu wenig-zu viel ist“!? Mache mal einen Anfang von Vorschlägen!
                Brauchen wir deren so viel für unsere kleine Kante hier?
                Müssen die Leute denn solchen Status haben?
                Muss da soviel an Personal sein?
                Müssen soviele Karossen und Chauffeure sein?
                Kann man nicht mal versuchen da ganze System zu verschlanken?
                Von ganz oben bis ganz unten?
                Müssen wir denn immer noch diese ganzen Provinzen nach schleppen?
                Was kostet das dem Bürger alles?
                Könnte man das viele Geld nicht viel besser und nützlicher brauchen?
                So in Pflegeheime zum Beispiel?
                Müssen die Verantwortlichen denn um „jeden Preis“ noch Nebenjobs dazu haben?
                Obschon der Hauptjob schon fürstlich entlohnt wird?
                Wie machen es andere Staaten, die lange nicht unsern Schuldenstand haben, und das sei Jahren?
                Das sind schon mal einige Ansatzpunkte, Edi.
                NIX WIE LOS! Jetzt warten wir auf deine Vorschläge!
                Und nicht wieder kommen mit „inständig Reden“ und Wahlkampf, dasselbe und labbern usw!
                Schreibe uns mal deine Fakten dazu!
                Du siehst und kannst ja lesen was die anderen Foristen hier schreiben!
                Wir alle warten jetzt mit Spannung auf deine Antwort! NIX WIE LOS!

                • @ Réalité

                  Zitat:
                  Wir alle warten jetzt mit Spannung auf deine Antwort! NIX WIE LOS!
                  Zitatende

                  Es ist schon bemerkenswert das Sie den „pluralis majestatis“ für sich in Anspruch nehmen. Ich hoffe Sie verzeihen mir das ich Sie nicht in der dritten Person anspreche.

                  Zitat:
                  „SUPER“ Edi! Endlich zeigst Du guten Willen! Dann leg mal ,los, was du alles so ändern willst!
                  Zitatende

                  Hätten Sie meine Posts gelesen wüssten Sie das es nicht in meinen Kräften liegt etwas zu verändern. Ich bin hier, im Gegensatz zu Ihnen, weder wählbar noch wahlberechtigt.

                  Zitat:
                  Das sind schon mal einige Ansatzpunkte, Edi.
                  NIX WIE LOS! Jetzt warten wir auf deine Vorschläge!
                  Und nicht wieder kommen mit „inständig Reden“ und Wahlkampf, dasselbe und labbern usw!
                  Schreibe uns mal deine Fakten dazu!
                  Zitatende

                  Die Fakten habe ich beschrieben. Ich habe die Schnauze gestrichen voll von Ihrer „Maulopposition“.
                  Den Auftrag etwas zu tun darf ich also an Sie zurückgeben. Schreiten Sie also zur Tat. Zeigen Sie das Sie nicht nur mit der Tastatur sondern auch im richtigen Leben ein toller Kerl sind.

                  • Réalité

                    Hallo Edi!
                    hat wohl nichts genutzt, Ihr gutes Wort von der vorigen mail!?
                    Nichts von NIX WIE LOS mehr da!
                    Du willst es eben nicht! Genau so wie die Nesthocker von zur Zeit.
                    Ich mache es genau so wie die allermeisten hier bei OD. Die Leute sind es genau so satt wie ich.
                    Du forderste mich auf etwas dagegen zu tun heute morgen. Ich schrieb dir zum Anfang einen schon längeren Arbeitskatalog zu! In der Hoffnung das du dich auch mal reinknien würdest. Jedoch, Pech gehabt! Sonst tust du aber so schlau, und weisst immer und immer wieder eine Antwort auf alles mögliche. Ob es in der BRD ist, oder hier, oder in der Welt!?
                    Du willst nichts ändern! Genau so denken die Aktiven im System. Die lassen es auch so weiterlaufen, wie es bereits seit Jahren läuft! Nämlich „auf den Felgen“!
                    Warum so hartnäckig? Das kennen wir schon zur genüge.
                    Mit dir gibt’s das nix, Edi! Da nützen selbst gute Worte nix.
                    Mach weiter so, zahl deine Steuern weiter im Überfluss. Lass die Leute weiter wurschteln. Wehr dich ja nicht dagegen. All die Leute die hier bei OD dagegen sind, die kennen ja doch nix. Die sind nur neidig und dumm. Hauptsache, et läuft wie et läuft.

                    • Blickwinkel

                      Ja Réalité, so langsam scheinen Sie ja Ihren Glauben in Ihren „Guru“ verloren zu haben.Ihre fast grenzenlose Bewunderung für das EdiG nahm ja schon fast psycho-pathische Züge an.
                      Nun, werter Réalité, jetzt sind Sie scheinbar auf den Boden der „réalité gelandet. Auch wenn Sie es scheinbar jetzt erst geschnallt haben, dass das EdiG nur ein Phrasendrescher ist, machen Sie sich nichts draus, auch wenn andere, mich inbegriffen, diesen“ Antwortautomaten „schon bei dessem ersten Post schon durchschaut habe und Sie scheinbar sehr lange dafür gebraucht haben. Wie gesagt, machen Sie sich wegen dieser“ Späterkennung“ keine Vorwürfe; Ich schätze Sie als netten Kerl ein,
                      der meines Erachtens allerdings der Gefahr ausgeliefert sein könnte, anderen auf den Leim zu gehen.

                    • Réalité

                      An @ Blickwinkel!
                      da bei mir kein „Antwortbouton“ unter Ihrem Kommentar von eben um 15:30 steht!

                      Danke für Ihre mail. Ich bleibe meiner Linie treu, Blickwinkel. Wenn mir Leute “ auf den Leim“ gehen, so lasse ich mir das nicht gefallen. Jemanden loben für gute Arbeit, da habe ich kein Problem mit. Jemanden kritisieren für schlechte Arbeit, da habe ich auch kein Problem mit. Fairness und Respekt müssen und sollen sein, keine Frage!?
                      Letztendlich zählt heute mehr denn je: Ehrlichkeit, Nachhaltigkeit, Realität, Nachsicht, sowie noch ein paar gute Eigenschaften!
                      Die Zeiten des Vernachlässigen, Unfähigen, Misswirtschaften, leere Versprechungen usw, sollten vorbei sein.
                      Meine Bewunderung gilt ganz sicher nicht Leuten wie EdiG?! Darauf kann ich gerne verzichten.
                      Wen sollte man schon hier in Belgien bewundern von Seiten der Politik? Ich wüsste da spontan nicht einen einzigen zu nennen. Selbst die Frau de Block fängt an Abstriche zu machen.
                      Die Politik in Belgien ist der massen im Abstieg begriffen, dass die Leute es vor lauter Blindheit nicht mal selber wahr nehmen. Was zählt ist Überzahl und Posten.
                      Es ist sehr schade für das Land. Es könnte sehr viel besser da stehen.

  16. Jürgen Margraff

    Weshalb sich aufregen, das Ekel Alfred bekommt nichts mit von unserem erhöhten Blutdruck UND mit der Anzahl an Dienstjahren die er vorweisen kann, ist seine fürstliche Pension auch abgesichert, ob er jetzt beim nächsten Mal abgewählt wird oder nicht, spielt da absolut keine Rolle – warum also die Aufregung???

  17. Walhorner Butter

    Dann hoffe ich, das sich die Nutznießer dieser 30.000€ den Empfang der Spende öffentlich bestätigen. Natürlich ohne ein großartiges Theaterstück mit Checkübegabe, sonst gebe man dem Herrn BGM ja noch eine Bühne zur Selbstdarstellung, was er für ein Wohltäter er doch sei.

    Er soll es in die marode Bausubstanz der Feuerwehrhalle investieren und dort mal renovieren. Die Leute haben es sicherlich verdient. Wäre da nicht seine Absicht, den Laden dicht zu machen und sich von den umliegenden Feuerwehren im Einsatzfall bedienen lassen. „Vive la Feuerwehrreform“ und seine Gegenstimme bei der Verabschiedung des Finanzhaushalt 2017 der Hilfeleistungszone.

    Der Herr Lecerf ist halt eben ein echter Vollblut Schauspieler im Polittheater.

  18. Wenn der feine HERR LeHirsch nur einen Funken Karakter und er das Wort Moral auch nur Ansatzweise kennen würde,wäre er ZURÜCKGETRETEN!!!!!!
    Aber, ein Scharlatan bleibt ein…….

  19. Ekel Alfred

    Der Alfred wird die Spende bestimmt dem College Patronne überweisen zum Erhalt der Kapelle und dem berühmten Beichtstuhl sowie die unterirdischen Katakomben, wo er als Schüler bereits sein Unwesen trieb….

  20. Ja, ja ….. kein gutes Beispiel des CSP Politikers. Von der Regionale hört man nichts, stimmen diese die Machenschaften heimlich zu.
    Noch weitere zwei Jahre Geld scheffeln und dann …., wirft ein schlechtes Bild auch auf die anderen, na ja …..

  21. @Reuter N
    RICHTIG!!!!!!
    Und genau das,kann man dem feinen HERRN LeHirsch auch ankreiden.
    Wenn der „kleine Mann“ sich etwas aneignet,was ihm nicht zusteht,dann nennt man dies DIEBSTAHL und er wird fristlos Entlassen.Was ja auch legitim ist.
    Wenn das aber,unser feiner HERR LeHirsch macht,nachdem man ihm auf die Schliche gekommen ist,ja dann wird höchst wahrscheinlich noch eine Checkübergabe mit Presse usw.stattfinden.
    Und er wird am Ende noch als der große Wohltäter in den Analen eingehen.
    Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen.Immer wieder das gleiche Schauspiel.
    Langsam, kann ich die Politikverdrossenheit bei den Jugendlichen nachvollziehen.
    Man belügt und betrügt uns schon seit Jahren.Die feine Obrigkeit und Konsorte.
    Und das ist genau der Grund,weshalb der feine HERR LeHirsch seinen „Hut “ nehmen sollte.
    Wir haben der LÜGNER und BETRÜGER in den sog.Hohen Positionen einfach ZUVIELE!!!!!

  22. Willy Münstermann

    Die Würfel sind gefahlen!!!! Laut R. Frannsen haben die Unionsfraktionsmitglieder geschlossen hinter A.Lercerf gestanden „Wer glaubt wird selig“ A. Lercerf wird nach 2 Jahre das Bürgermeistergehalt kassieren und dann könnt ihr mich mal !!!!. Gester ist mit Sicherheit in Lontzen der Wahlkampf 2018 gestartet. Die jeztige Enscheidung wird mit Sicherheit der Unionsfraktion sehr schaden, was zu wünschen ist. Hoffentlich werden die Lontzener Bürger auch begriffen haben, dass ohne R. Franssen es auch möglich ist Gemeindepolitik auf nicht diktatorischer Art und Weise zu gestalten.

  23. Harie's Kommentar

    ich bleibe dabei: von den angekündigten Spenden in Höhe von 30.000 EUR kann er 50% steuerlich absetzten und spart somit noch immer stattliche 15.000 EUR. Was für eine ‚ehrenswerte‘ Geste und Abmachung.

  24. Ekel Alfred

    @ Willy Münstermann, egal welche Partei oder welcher Politiker….sie handeln nach dem Motto. „Frechheit siegt“….und das scheint doch zu stimmen….der kleine Mann will betrogen werden….

  25. Diese Steuergelder waren von den Bürgern der Provinz Lüttich. Herr Leclerf spendet sie natürlich nur an etwas in „seiner“ Gemeinde… Ein Selbstbedienungsladen eben!

    • Ich hörte soeben das mit Lecerf geführte Interview im BRF. Dieser Mann ist ein selbstherrlicher, egozentrischer und abgebrühter Wendehals der schlimmsten Sorte. Zunächst wähnte er sich als Opfer einer „Schmutzkampagne“, jetzt betont er, die Gelder seien unmoralisch – nachdem er erwischt wurde.Das C hoch auf der Fahne und dann jetzt von Moral reden, ist die von Nietzsche meisterhaft beschriebene „Umkehrung der Werte“. Die Art und Weise, wie seine Fraktion ihn mit Wattepapier verarztet, ist ein würdeloses Trauerspiel. Sittlichkeit und Moral werden mit Füssen getreten. Hoffentlich hat der Wähler ein Langzeitgedächtnis und schickt die gesamte Fraktion bei erster Gelegenheit in die Wüste.

  26. Fritsch Manfred

    «J’ai dès lors décidé de verser l’ensemble des montants touchés ces trois dernières années, ce qui représente près de 30 000€ après paiement des impôts.(Artikel in L’avenir)
    Was ist das für eine Rechnerei?

  27. Ekel Alfred

    @ denke, einen Blech-Orden, wie auch KHL ihn liebt….
    @ Hop Sing, ich vernahm soeben aus sicherer Quelle, dass der A.L. mit dem zu viel erhaltenen Geld ein Frühlingsfest auf dem Begegnungsplatz in Walhorn abhalten wird….dort wird ihm auch die Rolduc-Krone aufgesetzt….für hervorragende Arbeit in der Grossgemeinde….

  28. Réalité

    Liebe CSP ler!
    Nicht nur ich, sondern viele Leute in der DG warten auf ihre Stellungnahme bzgl des „Lecerf Vo(e)rgehens“.
    Ich glaube das sie als diese seriöse und altbewährtePartei dieses ihren vielen Wählern schuldig sind.
    Insbesondere dies auch in der heutigen Zeit, der sehr hohen und tatsächlichen Politikverdrossenheit.
    Welche vor allem durch solche Verstösse ausserdem bei den Bürgern viel Unbehangen verursacht!
    Diese erwarten von ihren Gewählten ein seriöses und Bürgernahes Tun und Walten, so wie es die Gebote der „Gut-Vater-Politik“ verlangen! Nicht mehr und nicht weniger.

    • Blickwinkel

      „Ich glaube das sie als diese seriöse und altbewährte Partei dieses ihren vielen Wählern schuldig sind.“

      Jesssess , jetzt sind Sie aber langsam zu bedauern, lieber Réalité. Nach dem „Reinfall“, bzw. der tiefen persönlichen Enttäuschung rund um das EdiG schreiben Sie über die CSP Begriffe wie „“seriös“ und „altbewährt“ usw. Haben Sie den Blick für die „Réalité“denn jetzt ganz verloren?! Eine politische Partei, ob die ZähEspeh ( im französischen CDHasch genannt) oder andere, wie können Sie denen im entferntesten „Seriosität“ attestieren? Nicht zu glauben.

      • Réalité

        Alles Sache des Geschmacks und des Gefühls, Blickwinkel! Welchen Parteien-Blickwinkel haben Sie denn? Ist der denn was Sichtbarer, besserer…..?_Bezweifle das allerdings stark!?

        • Blickwinkel

          „Welchen Parteien-Blickwinkel haben Sie denn? Ist der denn was Sichtbarer, besserer…“

          Werter „Réalité“

          Nein, keiner einzigen Partei und deren Politiker schenke ich Vertauen Deshalb bin ich schon über 25 Jahre (kleines Jubiläum) nicht mehr wählen gegangen (außer beim Gemeinderat) und habe es noch nie bedauert. Kommentare wie, „damit kommen diejenigen an die Macht, die man dort nicht haben will, ist und war nie zutreffend! Warum? Weil die „Verlierer“ sich zusammentun und dann zu „Siegern“ werden. So ist das nämlich in der“ Klüngelokratie“ Möchte auch weiter nicht darauf eingehen; nur ein kleines“übersichtliches“ Beispiel: nehmen wir einfach mal die DG-Wahlen,
          wenn beispielsweise die jetzige Mehrheit sich einig ist, kommt die CSP NIE an die Macht, da kann sie als stärkste Partei aus den Wahlen hervorgehen oder gleich was versuchen, sie wird weiterhin wie das Hündchen vor dem Metzgerladen schön draußen bleiben müssen. Und die Gesamtmehrheit an Stimmen wird sie bestimmt nicht bekommen, werden doch die treuen CSP-Anhänger immer älter und dadurch weniger, wetten, dass?

          • Réalité

            Ihr „Blickwinkel“ stimmt so. So ging es ja schon vor Jahren, als drei best bekannten minderen Parteien die CSP ausschalteten, dadurch zusammen ganz knapp über die 50% kamen. Die CSP glaube ich hatte deren so knapp unter 50…..und wurde in die Opposition geschickt. Das war damals schon Wählerverdummung!
            Heute zählt sowieso ZU ALLER ERST die Posten verteilen, den Rest kann man vergessen. Die besten und teuersten und attraktivsten natürlich.
            Der Wähler WOLLTE DAS SO! Heisst es beruhigend.
            Obschon die grösste und stärkste Partei doch ZU ERST den Auftrag vom Wähler bekam!
            Fazit: Bewusste Volksverulkung! Auch ein wichtiger Grund des Politikverdruss von heute! Generell müsste und sollte dieses in der Wahlverordnung verankert sein.
            Warum brauchen die denn den Wähler noch?
            Nur noch um sich selber sowie die vielen Schulden zu bezahlen.

  29. Blickwinkel

    „Selbst die Frau de Block fängt an Abstriche zu machen“

    Hallo Réalité, hier noch was zum Schmunzeln:

    Sie erwähnen die Maggie De Block; dazu fällt mir eine „wahre“ Begebenheit ein. Kürzlich hatte das (politische) Schwergewicht einen Verkehrsunfall erlitten. Das war so passiert: Die Maggie war zu Fuß auf der Straße unterwegs. Plötzlich wurde sie von einem Mopedfahrer angefahren, wurde aber Gott sei dank nicht verletzt, sie war „nur“ hin gefallen. Mehrere starke Männer, die zufällig am Unfallort waren, haben sie dann mit vereinten Kräften wieder in die“ Senkrechte“ bekommen. Bei der Unfallaufnahme
    fragte die Polizei den Mopedfahrer, wieso er nicht um Frau De Block herum gefahren sei, worauf dieser
    schüchtern antwortete: „dafür hatte ich nicht genug Benzin im Tank“……

    unterwegs

  30. Die CSP Ostbelgien ....

    … hat eine einmalige Chance vertan an Ehrhaftig- und Glaubwürdigkeit zuzugewinnen indem sie sich von Anfang an nicht direkt und ohne wenn und aber von diesem Mandatar klar und eindeutig distanzierte. Diese Art Politiker gehört einfach aus dem Verkehr gezogen. Die CSP hat derzeit frisches Personal (hoffentlich unverdorben von „verbrauchten“ LECERFS“ o.ä.) um hier vor Ort Politik konstruktiv mitzugestalten. Es ist an der Zeitl neue politische Konstallationen in Ostbelgien in Verantwortung zu sehen – denn auch bei ProDG wirken garantiert noch die alten PDB Strukturen (Papa PAASCH ist doch noch sehr frisch und aktiv …).

    • In Lontzen sitzt natürlich auch eine Opposition, die ihren Namen nicht verdient.Anstatt sich mit dieser Mogelpackung von Lecerf abspeisen zu lassen, musste dessen Rücktritt vom Amte eingefordert werden. Sowohl Mehrheit als auch Opposition wissen augenscheinlich nicht, was in der Politik vertretbar ist und was nicht. Vor allen Dingen weiss man nicht, dass es auch noch moralische Minima gibt.

  31. Ekel Alfred

    @ Blickwinkel, Sie sind mir sehr sympathisch….ich meine das mit dem Nichtwählen gehen….Ihr Witz mit der Maggie De Block (oder Der Bock) war Klasse….
    @ Hop Sing, das mit der Moral hab ich auch immer geglaubt….aber das ist ein Irrtum….es gibt sie einfach nicht mehr….

  32. Blickwinkel

    @ Ekel Alfred,
    Sie sind mir übrigens auch sehr sympathisch; Sie scheinen noch so einer aus „echtem Schrot und Korn“
    zu sein, wie man so schön sagt, einer der ohne Umschweife zur Sache kommt, mit Humor aber manchmal auch deftig aber nie verletzend den anderen Foristen gegenüber; manch einer könnte sich daran ein Beispiel nehmen.

  33. Ehe die Ecolo-Opposition losschießt soll die Parteifreundin und 1.Schöffin Eupens, Frau Claudia Niessen, mal Beweise vorlegen, dass sie effektiv ihrem Spendenversprechen nachgekommen ist.

  34. Herbesthaler.

    Appel an die Opposition in Lontzen! Haltet die Sache peinlichst unter Augen. Was so später alles geschieht, und ob all die Vorhersagen eingehalten wurden!? Besonders danach sehen ob die Spenden ohne Quittung laufen, d h nicht später auch noch steuerlich abgesetzt werden.

  35. Willy Münstermann

    Ich habe die Aussagen von R.Franssen im Grenz Echo gelesen: Zitat “ Unionsfraktion steht hinter Alfred Lecert,“ “ Das Haus hat keine Risse“, spätestens bei den kommenden Gemeinderatswahlen wird R. Franssen die Rechnung bekommen. Oder hat R. Franssen auch eventuel ein schlechtes Gewissen?

    • @Bürger der DG! Na Sie Neider, die selbe Frage können Sie auch an alle ÖSHZ Leute stellen! Dort sind fast alle Parteien drin vertreten. Nicht nur an Herr Stoffels! Das geht nämlich pro Gemeindegrösse!

    • Naja, man sollte hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
      Wenn jemand Geld bekommt weil er viel unterwegs ist und viel Engagement an den Tag legt, hat er es auch verdient!

      Schon mal mit Herrn Stoffels persönlich darüber gesprochen?

    • Zumindest früher waren das gesuchte Posten! Da wurden oft im Hotel des Bains Robertville rauschende Essen und Getränke abgehalten bei der Generalversammlung, weiss ich von „hören sagen“, von jemanden der mal dabei war. Sowas hätte er vorher noch nie gesehen!? Also damals gab es auch schon solches. Ein Schelm der…..

  36. Willy Münstermann

    Als die Affäre bekannt wurde (12.2016) habe ich folgendes geschrieben „Es wird manch einer noch kalte Füsse unter dem Christbaum bekommen“ . Die ehemaligen Bûrgermeister von Malmedy und Welkenradt haben das gleiche getan wie Lecerf in Lontzen.Ist dass eveutuel erst der Anfang?.

  37. Aufsichtslos

    Es war zu lesen dass der Minister Furlan auf die Aufsicht über Publifin und ORES einfach verzichtet hat. http://www.lesoir.be/1416031/article/actualite/fil-info/fil-info-belgique/2017-01-14/publifin-mr-reclame-demission-du-ministre-wallon-paul-furlan.
    Es war auch zu lesen dass die DG für zwei Interkommunalen zuständig ist: http://brf.be/regional/1052515/. Was ist mit Finost? http://www.finost.be/FinOst/files/2d/2d95972c-e095-40f8-a9c0-c9dd70f4f312.pdf. Das ist alles ziemlich unverständlich. Welches Gemeinderatsmiglied kann das einfach erklären?

  38. Minister Furlan ist der vierte Affe. Sie wissen schon: einer sieht nichts, einer hört nichts und einer sagt nichts. Er vereinigt all diese drei Verweigerungshaltungen.

    Er weiß nicht, was sein beigeordneter Kabinettschef so treibt, und anscheinend auch nicht, wie jetzt herauskommt, dass seine eigene Ehefrau,Anne-Sophie Herbé, in eben diesem Kabinett angestellt ist, alles ganz legal, versteht sich. ( http://www.levif.be/actualite/belgique/madame-furlan-au-cabinet-furlan/article-normal-601045.html )

    „Publifin – Un système de nature mafieuse“ titelt der VIF. Es fällt schwer, dem zu widersprechen…
    Hatte nicht mal jemand lauthals geschrien: „J’ai marre des parvenus“.

    Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her. Das erweist sich hier aufs neue.

  39. Da tut der herr Lecerf kund, seine „Aufwandsentschädigung“ wohltätigen Zwecken spenden zu wollen (Bis jetzt ist noch kein Euro geflossen), und das Thema verschwindet aus den Schlagzeilen, verdrängt von einer Messerstecherei.

    Dabei zieht der Skandal immer weitere Kreise, und der Lontzener Dorfbürgermeister war da nur ein kleiner Fisch. Um bei diesem Bild zu bleiben, da schwimmen noch ganz andere Haie herum. Und Minister Furlan blickt mit offenem Hemdkragen und unschuldsvollen grossen runden Augen in die Kamera. Wusste nichts, sah nichts, hörte nichts.

    Neueste Enthüllungen: http://www.levif.be/actualite/belgique/les-salaires-surrealistes-de-stephane-moreau-et-de-son-conseiller-daniel-weekers/article-normal-602023.html

    Aufforderung an OD: Berichten Sie bitte darüber.

    Es fällt schwer, nicht in das allgemeine Geheul über korrupte Politiker einzustimmen.

    Noch eine Frage: Von den 24 Kollegen des Herrn Lecerf haben nur ein paar angekündigt, in Sack und Asche zu gehen. Was tun die anderen? Den Kopf einziehen und warten, bis der Sturm sich gelegt hat? An den Medien wäre es, da am Ball zu bleiben.

  40. Réalité

    Siehe auch den Kommentar von Heute, von Gerhard PALM, in BRF Online zum Thema!
    Wo bleiben da unsere Partei Präsidenten in der DG mit ihren Stellungnahmen zu diesem Skandal!?
    Müssen die Leute „Extra Einladungen“ dazu erhalten?
    Es wird allerhöchste Zeit diesen ganzen Breiigen Dschungel und Brühe mal zu säubern und Trocken zu legen!
    Schafft ein Grossteil aller unnötigen und viel zu teuren Nistplätze ab davon, dann kriegt ihr auch die nötige Übersicht!
    Die Leute würden es euch vielmals danken!

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