Gesellschaft

Lambertz, Targnion und der KV Mechelen: Wenn das Gerechtigkeitsgefühl verletzt wird [Kommentar]

Foto: Shutterstock

Drei Fälle haben in jüngster Zeit in der ostbelgischen Öffentlichkeit für Empörung gesorgt. Alle drei haben eines gemeinsam: Sie sind rein formal korrekt gelaufen, werden aber von einem Großteil der Öffentlichkeit als ungerecht empfunden.

Man unterscheidet oft zwischen „legal“ und „legitim“. Legal ist zum Beispiel ein Sachverhalt, der gegen kein geschriebenes Gesetz oder Recht verstößt. Entspricht dagegen etwas moralischen und sittlichen Gesetzen und Rechten, so wird es als legitim anerkannt. Demnach kann eine bestimmte Verhaltensweise durchaus als legitim betrachtet werden, sie muss deswegen aber noch nicht legal sein.

Karl-Heinz Lambertz als Präsident des DG-Parlaments bei dessen konstituierender Sitzung im Juni 2019. Foto: Gerd Comouth

Umgekehrt kann jedoch auch der Fall eintreten, dass etwas legal ist, es aber nicht für legitim gehalten wird.

Legal ist, wenn der SP-Politiker Karl-Heinz Lambertz in der neuen DG-Regierung unter Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) Parlamentspräsident wird, obwohl er bei der PDG-Wahl vom 26. Mai 2019 über 2.100 Vorzugsstimmen verloren hat gegenüber 2014. Die neue Koalitionsvereinbarung sieht nun mal vor, dass die SP Anrecht auf den Posten des PDG-Präsidenten hat, und die Sozialisten haben sich in diesem Fall für Lambertz entschieden. Also alles legal, aber ist es auch legitim?

Eine Schwachstelle im internen Reglement

Legal ist auch, dass die Bürgermeisterin von Verviers, Muriel Targnion, Beraterin des Energieversorgers Luminus wird und dafür ein Honorar von 30.000 Euro pro Jahr einstreicht. Die PS-Politikerin hatte für die Kritik in der Öffentlichkeit über ihr Beraterhonorar kein Verständnis und beteuerte, alles sei legal. Ist es ja auch, aber ist es auch legitim?

Die Vervierser Bürgermeisterin Muriel Targnion (im Jahr 2016). Foto: Belga

Legal, jedenfalls rein formal, ist ebenfalls, dass der traditionsreiche belgische Fußballclub KV Mechelen trotz eines weitgehend nachgewiesenen Bestechungsversuchs im Abstiegskampf in der Saison 2017-2018 auf Geheiß des Schiedshofs für den Sport (CBAS) in die Division 1A aufsteigen darf. Der CBAS ist die letzte Instanz, seine Entscheidung folglich bindend für alle. Also legal, aber ist dies auch legitim?

Im Fall des Freispruchs für den KV Mechelen hat der CBAS einen Verfahrensfehler geltend gemacht. Laut dem Schiedshof für den Sport hätte ein Zwangsabstieg des Mechelener Traditionsvereins bis zum 15. Juni 2018, also noch vor dem Ende der Saison 2017-2018, ausgesprochen werden müssen.

Der belgische Fußball-Verband hat bereits angekündigt, dass diese Schwachstelle in seinem internen Reglement so schnell wie möglich behoben wird, um zu vermeiden, dass auch in Zukunft Clubs trotz nachgewiesener Korruption bzw. „Match-Fixing“ ohne Zwangsabstieg oder ähnliche drakonische Strafen davonkommen.

Für Image des Fußballs ein Desaster

Für die Tageszeitung „La Dernière Heure“ ist die Entscheidung des CBAS im „Match-Fixing-Verfahren“ gegen den KV Mechelen „eine Katastrophe“. „Offensichtlich ist im belgischen Fußball alles erlaubt, alle Schummeleien, Arrangements unter Freunden. Am Ende kriegen vielleicht sogar noch die beiden Schiedsrichter, die ebenfalls in die Footgate verstrickt sind, die Sportverdienstmedaille. Für das Image unseres Fußballs, das die Roten Teufel doch gerade erst aufpoliert hatten, ist das ein regelrechtes Desaster.“

Der „Match-Fixing-Prozess“ gegen den KV Mechelen sollte dazu beitragen, in Sachen Fußballskandal den Sumpf trocken zu legen. Dieses Ziel wurde bislang verfehlt. Foto: Shutterstock

Der Fall Targnion ist eine Blamage für die belgische Politik, insbesondere in der Wallonie. Der verhinderte Zwangsabstieg des KV Mechelen ist eine Blamage für den belgischen Fußball. Und der Fall Lambertz ist eine Blamage für die DG.

Der Gelackmeierte ist der Wähler bzw. der Fußballfreund. Deren Gerechtigkeitsgefühl wurde in allen drei Fällen zutiefst verletzt. Die Moral bleibt auf der Strecke.

Gelackmeiert sind aber auch noch andere. Der Fall Lambertz schadet der DG-Regierung, die sich den Vorwurf gefallen lassen muss, eine Koalition gebildet zu haben, der zum Großteil Wahlverlierer angehören, und zudem nichts unternommen zu haben, um das ramponierte Gerechtigkeitsempfinden vieler Leute wiederherzustellen.

Im Fall der zünftig bezahlten Luminus-Beraterin Targnion zeigt sich, dass die nach der verheerenden Publifin-Affäre beschlossenen Änderungen nicht ausreichen, um zu verhindern, dass sich Politiker „legal bereichern“.

Und sollten im „Matchfixing“-Verfahren gegen den KV Mechelen nicht noch nachträglich Sanktionen anderer Art verfügt werden, beispielsweise ein Teilnahmeverbot des Pokalsiegers an der Europa League, muss man sich nicht wundern, wenn Fußballfreunde in der neuen Saison aus dem „Desaster“ persönliche Konsequenzen ziehen und beispielsweise auf einen Stadionbesuch in der Jupiler Pro League gänzlich verzichten. (cre)

21 Antworten auf “Lambertz, Targnion und der KV Mechelen: Wenn das Gerechtigkeitsgefühl verletzt wird [Kommentar]”

  1. Quatsch!

    Was will mir dieser Artikel sagen? Hier wird mit allen Mitteln versucht, Dinge zusammen zu bringen, die rein gar nicht miteinander zu tun haben. Ziel ist es, den einen oder anderen Sachverhalt durch die Vermengung mit anderen Sachverhalten bewusst in ein schlechtes Licht zu rücken. So werden einzelne Sachverhalte, wie beispielsweise die korrekte Wahl eines Parlamentspräsidenten in Ostbelgien, in der öffentlichen Wahrnehmung gezielt mit moralisch verwerflichen Vorkommnissen im Landesinneren vermischt. Diese Vorgehensweise erscheint mir zwar legal zu sein, jedoch ist sie nicht legitim! Ganz bestimmt genügt sie nicht den Maßstäben für qualitativen Journalismus.

    • Qualität hat seinen Preis!?

      Herr Quatsch,
      Sie sind zu voreilig! Bedenken Sie mal folgendes:
      Die drei Themen, von denen hier die Rede ist, die haben alle drei, jedes für sich einen Inhalt und Diskussionsstoff.
      Zwei davon im Politikberuf, das dritte im Sport.
      Alle drei werden verkörpert von Personen welche irgendwie eine Führungsperson inne hatten.
      Sollten nicht gerade diese Personen nicht auch Vorbildfunktionen verköpern?
      Ganz gewiss ja!
      Und gerade dafür sollten deren Handlungen angeprangert sein.
      Denn ihre Taten hatten nichts mit Vorbildcharakter und Führungsqualitäten gemeinsam.
      Eher wohl mit Gier zur Macht, Geldsucht und Verzerrung des Wettbewerbs!?
      Solches muss geradezu kritisiert und angesprochen werden.
      Es ist eine Verspottung des ehrlichen Bürgers, und der fairen Sportsmanier.
      Umso mehr, als die Betroffenen das eher als normal und nicht mal mit Demut und Rücksicht betreiben.
      Sie alle sind bestimmt keine Aushängeschilder ihrer Berufsbranche!?
      Im Gegenteil! Sie sollten sich zutiefst schämen.

  2. Ming Sching sin fing

    @ Quatsch.
    Ganz unrecht haben Sie nicht.
    Aber Herr Cremer wird keine Ruhe geben bis er es geschafft hat mit allen Ihm „legal“ zu Verfügung stehenden Mitteln KHL aus dem Parlament geschrieben zu haben.
    Dafür Muriel und Mechelen als Aufhänger hinzuzuziehen ist legitim 😊

  3. Monetenmax

    Spaß beiseite , Herr Lambertz sieht aus wie ein angeschlagener Boxer der angezählt ist . Seine Stimme klingt ebenfalls in einer an normalen Ton Art . Er hat einfach den Zeitpunkt verpasst , um sich auf seine alten Tagen in einem ruhigeren fahrwasser zu begeben , was er noch bereuen wird.

  4. blauäugig

    Der Kommentar von ‚Quatsch‘ kommt meines Erachtens eindeutig aus der Ecke der ‚roten Brüder‘, die zudem auch noch mit ihrer ‚roten Schwester‘ in Verviers zu Recht in der Kritik stehen.
    Alles legal!!!
    Aber der Normalbürger fühlt sich einfach besch…ssen von dieser Vorgehensweise. Er MUSS brav und pünktlich hohe Steuern bezahlen, MUSS wählen gehen und den Rest machen die Politiker unter sich aus. Und das mit dem KV Mechelen hat zwar wenig mit Politik zu tun, passt aber zur allgemeinen belgischen Malaise!
    So langsam dürften die Bürger die Nase voll haben (siehe Gelbwesten). Mein Rechtsempfinden ist jedenfalls durch die drei beschriebenen Fälle des Hernn Cremer – und nicht nur alleine durch diese Drei – äusserst gestört!

  5. Reinste Absahner Verein

    Da sieht man so richtig was diese Leute suchen, ob Lambertz, Targignon und all die anderen! Nur KNETE zählt bei denen! Dazu die RENTENKASSE! Die zocken da uns Bürger mit einer Pension von um die 10 Mille pro Monat ab. Wenn das sogar genügt??

  6. Norbert Schleck

    „Aber Herr Cremer wird keine Ruhe geben bis er es geschafft hat mit allen Ihm „legal“ zu Verfügung stehenden Mitteln KHL aus dem Parlament geschrieben zu haben.“

    Herrn Cremer geht es einzig und allein darum, sein „OD“ als Werbeträger anzupreisen und zu vermarkten, was durchaus „legal“ ist. Ob es auch immer „legitim“ ist?
    https://ostbelgiendirekt.be/sie-wollen-werben-online-werbung-ist-die-zukunft-200257
    Dazu braucht er möglichst viele Klicks und möglichst viele Kommentare (von wie viel „echten“ Kommentatoren, wissen wir immer noch nicht).
    Wie bekommt man die? Ganz einfach. Siehe den Artikel oben und ähnliche Reizthemen, die „am Kochen“, zumindest aber „am Köcheln“ gehalten werden müssen, koste es, was es wolle, auch, indem man sie gewissermaßen zu einem Strauss bündelt.

    Was für ein Veitstanz um das Amt des Parlamentspräsidenten. Wie hießen auch noch gleich die PP der Wallonischen Region, des Föderalparlamentes, des Senates und des deutschen Bundestages in der vorigen Legislaturperiode? Für die DG: Wer war es vor dem Duo Lambertz/Miesen? Gehlen? Siquet? Schröder?
    Zusatzfrage: Sie wissen, wer gerade erst Interimspräsident des Flämischen Parlamentes geworden ist, nachdem sein Vorgänger – wie hieß er noch gleich, ach ja, der mit den Promille im Blut und der Prostituiertenaffäre – nach seiner Rede die Flucht durch den Hinterausgang ergreifen musste?

    • Presse "direkt"

      Sie sind ja sehr gut informiert Herr Schleck. Der Herr Cremer hat natürlich mit OD eine Marktlücke entdeckt, und damit klärt er in sehr vielem das Volk auf. Für Sachen die sonst eventuell nie bzw später erst ans Tageslicht gekommen wären. Breites Themenspektrum und Vorliebe für die Politik. Gerade dieses fehlten in OB seit langem. Die Politiker verstehen sich bekanntlich recht gut unter sich, daher kommt da schon so einiges etwas schneller ans Tageslicht, was sonst wohl für immer oder viel später aufgedeckte worden wäre. Sehen Sie, Ihr letzter Satz von dem Präsidenten des Parlaments Flandern, solche Taten müssen geradezu unters Volk. Da sind nämlich Leute am Ruder welche ihren Beruf nicht standesgemäss ausüben, sich nebenbei noch fürstlich am Volksgut dabei bedienen. Oder unterstützen Sie etwa solches Handhaben? Sollte der Politiker nicht eher ein Vorbild sein, eine Führungsperson? Da können Sie noch so lange den Herrn Cremer kritisieren, seine Erfindung ist jedenfalls positiv in Sachen Aufklärung des Bürgers.
      Wenn die Politik ihren Beruf so ausübte wie das Gesetz und die Ethik der Branche es verlangte, ja dann hätte der Herr Cremer wohl sehr viel weniger Kunden bei OD!?
      Solange die Politik das aber nicht tut, solange werden ihm die Kunden auch die Stange halten.
      Die Politik scheint das zu ignorieren, denn sie macht munter weiter im selben Ritmuss, steigert sich sogar immer noch dabei.
      Dabei unterstützt einer den anderen über Parteilich dabei. Hauptsache Diäten en gros, und der Rest dabei.
      Dia vorigen, die anderen waren es schuld. Nur wir nicht!?
      Und die Schulden, die zahlen unsere Enkeln noch dabei. Dann sind wir in Rente!

    • In Sachen populistischen Journalismus erhält OD freundliche Unterstützung von den Politikern selbst. Kleine Kostprobe: „Große Parteien bei Koalition miteinbeziehen “ (Paasch). „Senator ist ein Vollzeitposten“ (Miesen). „Bürgernähe fördern“ (Lambertz). Bei solchen Steilvorlagen kann OD nicht anders als daraus den nächsten Aufhänger zu machen.

      • Marcel scholzen

        Unsere Damen und Herren Politiker sollten sich nicht zu viel beklagen ueber angebliche Hetze. Denn sie sind es, die durch ihr Verhalten fuer Schlagzeilen sorgen. Wer Wasser predigt und Wein trinkt, muss sich nicht wundern, dass er fuer einen Pharisaeer gehalten wird.

        • Der einarmige Bandit

          @ Herr Scholzen , genau wie sie schreiben , solche Leute haben wir gerade zur genüge hier in unserer Gegend herum am schleichen . Haben in ihrer ganzen Karriere nur danach getrachtet wo das allermeiste heraus zu holen war , hatten immer die Fahne nach dem Winde stehen und wussten ganz genau beim wem es dringend galt sich anzuschmeicheln .

  7. Marcel scholzen Eimerscheid

    Die Liste liesse sich unendlich fortsetzen.

    Der aktuelle Buellinger Gemeinderat ist auch legal, aber es fehlt ihm an ausreichend Legitimitaet durch den Waehler.

    Das ist eben so, wenn man an der Quelle sitzt, will man auch trinken. Aber es ist schon ein „kleiner“ Fortschritt, das besagte Praemie der Vervierser Buergermeisterin nicht „schwarz “ ausbezahlt wird. Sondern auch versteuert wird. Aber es ist und bleibt eine Form der legalen Bestechung. Ein sehr zweifelhafte Angelegenheit.

    • DenAhlen

      Die wurde auch bei Publifin nicht „schwarz“ ausbezahlt! Sie wurde nur bei „Cumuleo“ nicht als bezahltes Mandat angegeben. Das war legal, weil man wusste, dass nur Interkommunale aus der Wallonie von dem Gesetz betroffen waren. Publifin arbeitete aber auch in Brüssel,, ist also nicht rein Wallonisch! Da muss man erst mal so dreist sein, oder? Aber da ist sich bei der PS keiner einer Schuld bewusst!

      • Marcel scholzen Eimerscheid

        Die PS kann tricksen wie sie will. So oder so geht deren Glaubwuerdigkeit langsam zurueck. Verlieren auch immer mehr Waehler. Ist auch eine Form der Bestrafung. Also ganz ungeschoren kommen die nicht davon.

        Bei der DG SP ist es das gleiche. Momentan kann man nichts machen, wenn KHL entgegen jeder Vernunft PdG Praesident wird. Nur die naechsten Wahlen kommen bestimmt und da wird der Waehler die SP auch abstrafen wie schon diesmal geschehen.

        Das ganze erinnert mich an das Gleichnis vom armen Lazarus und dem reichen Mann. Der Reiche genoss im Diesseits das Leben in vollen Zuegen waehrend Lazarus leiden musste. Das Blatt wendete sich als Lazarus starb und ins Jenseits dort. Dort hoerte sein Leiden auf. Und als der Reiche starb und in die Unterwelt kam, musste er leiden. Wurde bestraft fuer sein Verhalten im Diesseits.

    • Legal - legitim

      „…Aber es ist und bleibt eine Form der legalen Bestechung …“

      Es ist schon eigenartig, was in der Politik so alles möglich ist.

      Jeder privatwirtschaftliche Arbeitsvertrag wird so abgefasst, dass keine Firmeninterna in „falsche“ Hände gelangen können. Ein Arbeitnehmer, der diesen Vertrag verletzt, wird auf Schadenersatz verklagt und „gefeuert“!

  8. treesche

    Solche „Lichtgestalten“ produzieren die Wutbürger im ganzen Land. In Verviers hat der Gemeinderat geplant: Parkplätze, die von Geschäften den Kunden zur Verfügung gestellt werden zu besteuern. Verantwortlich für diese Aktion ist doch Frau Targinon. Die Wahlergebnisse bei den nächsten Wahlen werden noch grasser sein.

  9. St.Vither Ex Bürgermeister hat nach den Wahlen Posten als Präsident vom Krankenhaus noch behalten.Es würde mich mal interessieren,wie viel er so bekommt.Ich nehme an,das er das nicht ehrenamtlich macht.

    • Gutverdiener

      Gute Frage Posten! Hier werden solche „Einkunftsfragen“ des Öfteren gestellt. Ob der Herr Cremer nicht will, oder weshalb bekommt man da keinen Auskünfte drüber!? Es ist doch unser Geld was da verteilt wird!? Gerade darum sollten all die Einkünfte, Pensionen, Vorteile, Prämien etc der Politiker endlich mal bekannt gemacht werden. Erst gestern stand in der „la Meuse“, Mme Targnion von Verviers kassierte während 20 Monate jeweils 9.000 Euro!? Dafür war diese Frau nicht mal solange in der Politik dabei. Nicht schlecht was! Haben, oder hatten Sie auch das Glück bei Ihrem Abgang solch saftige Summe ein zu heimsen? Ich glaube, nein.

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