Politik

Helmpflicht für E-Roller in Belgien ab 1. September

Foto: Uwe Anspach/dpa

Ab dem 1. September 2026 gilt in Belgien für Fahrer von Elektrorollern eine Helmpflicht, teilte der FÖD Mobilität am Freitag mit. Fahrzeuge, deren Geschwindigkeit 20 km/h nicht überschreiten kann, sind von dieser Pflicht jedoch ausgenommen.

Im Jahr 2025 kamen in Belgien dreizehn Menschen bei Unfällen mit Elektrorollern ums Leben. Von den Personen, die nach einem Unfall mit einem Elektroroller in die Notaufnahme eingeliefert werden, erleiden 65 Prozent ein Schädel-Hirn-Trauma und nur 4 Prozent von ihnen trugen zum Zeitpunkt des Unfalls einen Helm.

Antwerpen, Belgien – August 2022: Menschen auf elektrischen Rollern auf einer Straße im Stadtzentrum von Antwerpen. Foto: Shutterstock

Die Organisation Touring begrüßt die Entscheidung: „Die Sicherheit der oft jungen Nutzer hat oberste Priorität. Die medizinische Fachwelt forderte schon seit Langem, die durch Unfälle und Stürze mit diesen Fahrzeugen verursachten schweren Verletzungen zu reduzieren und zu verhindern. Ein guter Helm kann zweifellos dazu beitragen. “

Touring fordert zudem, dass die Sicherheitsprobleme auch nach Einführung dieser Pflicht weiterhin im Fokus bleiben, einschließlich bei Rollern mit einer Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h, unabhängig davon, ob es sich um Sharing-Roller handelt oder nicht.

Die Organisation betont zudem, wie wichtig es ist, nicht gedrosselte Roller zu kontrollieren. „Tretroller, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h bei weitem, manchmal sogar extrem, überschreiten, müssen konsequent aus dem Verkehr gezogen werden“, schließt sie. (cre)

33 Antworten auf “Helmpflicht für E-Roller in Belgien ab 1. September”

    • Der Patriot

      Mitgeteilt bekommen bestimmt, nur ob die Lust haben das zu kontrolieren ?

      Ist genau wie mit den Parkwächtern, bei Regen odere Schnee bleiben die lieber im Büro, anstatt ihre Arbeit zu machen.

      Die Cops wollen die Regelungen für e-Scooter und e-Bikes garnicht durchsetzen.

      Dann sollen die COPS mal ein Example Statuieren, knallharte Strafen dann halten sich die ganzen Spinner auch an die Regeln.

      Kein Helm = 500€ Strafe.
      zu schnell = 800€ Strafe und Beschlagnahmung des Fahrzeuges.
      zu zweit auf dem Roller, 5000€ und 3 Jahre Haft bei Zwangsarbeit.
      Fahrer unter 16 Jahre, Eltern den Führerschein für zwei Jahre entziehen 5000€ Strafe und MPU.
      Eltern haften für ihre Kinder !

  1. Pierre II

    Langsam reicht es! Falschparken, überhöhte Geschwindigkeit und andere Verkehrsverstöße bleiben viel zu oft folgenlos unabhängig davon, wer sie begeht. Das untergräbt die Verkehrssicherheit und vermittelt den Eindruck, dass Regeln optional sind. Es braucht regelmäßige Kontrollen, konsequente Sanktionen und eine schnellere Reaktion auf wiederholte Verstöße.

    Auch die Stadt muss endlich handeln: Straßen wie der Lascheterweg, die Hufengasse, der Rotenberg und die Aachener Straße und andere müssen instand gesetzt werden. Eine klare Platzierung der Verkehrsschilder und eine sichere Verkehrsinfrastruktur sind überfällig. Fahrradstraßen müssen tatsächlich sicher und durchgängig nutzbar sein keine halbherzigen, wischiwaschi umgesetzten Pseudolösungen.

    • höhere Strafen,Strafen, Strafen….höhere Steuern, Steuern, Steuern….

      Das ist immer die einzige Lösung der Politik. Hat bisher nicht funktioniert und wird in einer Gesellschaft die immer respektloser im Miteinander und respekloser der gewählten Volksvertreter nicht funktionieren.

      Schön wenn das dumme Volk, dass permanent schreit “ es ist alles zu teuer “ da einstimmt und nach höheren Strafen schreit im Irrglauben es trifft ja nur die anderen.

      Echt dumm das Volk

      • Zahlen zählen Fakten

        das Problem ist die verhältnismäßige Handhabung.

        Vergewaltigung? 5 Jahre davon 3 auf Bewährung. ryo kommt feei und belästigt ein kind unser der Vater schlägt ihn zusammen? 5 Jahre (oder mehr) unbedingte Haft.

        Ich verweise auf den Vater des Nationalstaates, Thomas Hobbes, wie das zu laufen hat.

  2. Dann ist eben nochmehr zu Kontrollieren. Wenn dazu nicht genügend Personal vorhanden ist, müssen aber die Strafen hoch sein weil das Risiko erwischt zu werden zu gering ist. Helmpflicht finde ich in Ordnung.

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      Das Verhalten der Fußgänger, ( vor allem bei jungen Leuten ) hat sich auch stark verändert.
      Man nimmt in den letzten Jahren immer mehr Anlauf um über den Zebrastreifen zu rennen, komischerweise erst dann, wenn sich ein Auto nähert.
      Vorher steht man in einer Gruppe und quatscht zusammen. (Mutprobenspielchen?)
      Naja, man sieht ja nicht umsonst, immer mehr 30 km/h Schilder, die es zu meiner Schulzeit überhaupt nicht gegeben hat und auch nicht nötig gewesen sind.
      Denn früher haben die Eltern die Kinder darauf hingewiesen, erst über den Zebrastreifen zu gehen, wenn die Verkehrsteilnehmer auf der Straße, ersichtlich dabei sind, anzuhalten.
      Heute bremst man lieber mit diesen schildern, den gesamten Verkehr aus, auch wenn die Kinder auf der Schule sitzen.
      Früher gab es auch Schülerlotsen, heute zeigen die Kinder den Stinkefinger und bekommen auch fertig einem vor dem Kühler zu springen, wenn überhaupt kein Zebrastreifen vorhanden ist.
      Wenn sich die Polizei auf der Straße befindet, ändert sich aber komischerweise das Verhalten der schlecht aufgeklärten Kinder.
      Vermutlich ist dann auch die Musik leiser, der Kopfhörer tragenden Fußgänger, die nicht selten den Anschein erwecken, auf dem Bürgersteig bleiben zu wollen und der fahrende Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr, dann feststellen muss, dass die kopfhörerträger sich plötzlich halbseits drehen um auf den Zebrastreifen zu springen, wenn das Auto schon fast den Zebrastreifen erreicht hat.
      Eltern haften für ihre Kinder ?
      Glaube das war einmal.
      Ein Knöllchen bekommt von denen keiner, aber oh weh ihr erreicht auf der breiten Aachener Straße bergab 57 km/h anstelle von 50, weil ihr beim fahren auf die Straße geschaut habt, anstelle den Blick auf dem Tacho zu fixieren.
      Man muss schließlich auch sehen, wie man am besten den Löchern ausweicht, um nicht bei der technischen Kontrolle, jedes Jahr die rote Karte zu erhalten.
      Aber klar, man soll sich jede zwei Jahre ein neues Auto kaufen, dann hat man kein Problem🥴
      Nur ahnungslose Erbsenzähler bei den Gesetzgebern, die sich mit dem Thema Straßenverkehr befassen und je nach Situation, dadurch, manchmal auch, mehr Unfälle verursachen, als sie zu verhindern glauben.
      Dazu kommt noch dass man es mit dem gleichen Fahrzeug schafft welches beispielsweise in Eupen Citty 8 Liter auf 100 km braucht , es auch mit 5 Liter funktionieren kann , in anderen Städten, wo bei der Infrastruktur, keine Krater ausbremsenden Löcher zu finden sind und man auch keine unnötigen Verkehrs- (beunruhigende;-) Maßnahmen ergriffen hat.
      Übrigens sind noch immer einige Straßen bei uns so stark beschädigt, dass man es als schweren Eingriff in den Straßenverkehr, mit absichtlicher Sabotage von Fahrzeugen, nicht nur bezeichnen könnte, sondern,
      ES WIRKLICH SO IST !
      Hallo ? Wach werden !!!
      Oder wartet ihr auf Anzeigen ?

      Helmpflicht ? Ja Klar !
      Wer von Infrastruktur keine Ahnung hat, ist gezwungenermaßen verpflichtet, eine Helmpflicht einzuführen.

  3. Verhältnismäßigkeit …

    Diese Kinderspielzeuge gehören NICHT in den Straßenverkehr – auch nicht mit Helm!

    Autofahrer werden „gejagt“ und mit hohen Strafen belegt, wenn sie einmal vergessen haben den Gurt anzulegen – auch in 30iger Zonen. Heutige Autos haben Knautschonen, die die kinetische Energie in der Fahrgastzelle beim Aufprall erheblich verringern und Airbags (fast) rund um die Insassen, die für Sicherheit sorgen. Aber welche Sicherheit hat so ein Rollerfahrer, der mit 40 – 50 Sachen auf einem Brett STEHEND im Verkehr unterwegs ist ??? Absolut KEINE !!

    Das Wort Verhältnismäßigkeit haben unsere Verkehrsplaner und Gesetzgeber anscheinend noch nie gehört. Das zählt auch für viele Aussagen von VIAS, unseren sogenannten Verkehrs“Experten“. Bei denen sind ja auch in 30iger Zonen 30 km/h kein Problem aber mit 33 km/h ist jeder Autofahrer schon ein potentieller Mörder … die Welt wird immer bekloppter.

    Und ja, bevor jetzt wieder Jemand mit schlauen Sprüchen kommt, soll er sich erstmal die Unfallstatistiken ansehen und daran wird auch ein Helm nicht viel ändern.

  4. Hugo Egon Bernhard von Sinnen

    Weiche zwar ein wenig vom Thema ab, aber bin auch nicht der einzige, der sich über die Zustände unserer Straßen ärgert.
    Da ich in meinem Berufsleben immer Vergleiche ziehen konnte, von der Infrastruktur vieler Länder, war mir klar, dass es einen Grund geben muss, weshalb man es bei uns nicht auf die Reihe bekommt. Und es hat mir keine Ruhe gelassen.
    Deshalb habe ich gesündigt und sogar die KI zu Rate gezogen.
    Diese schreibt dazu folgendes:
    ————————————————————————-
    Hier ist ein neutraler Text, fertig zum Weitergeben an die Gemeinde

    Betreff: Vorschlag zur nachhaltigen und verkehrsarmen Sanierung von Schlaglöchern auf Gemeindestraßen

    1. Ausgangslage
    Der Fahrbahnzustand auf mehreren Gemeindestraßen hat sich stark verschlechtert. Die bestehenden Schlaglöcher stellen ein Sicherheitsrisiko dar, führen zu Fahrzeugschäden und zu Beanstandungen bei der technischen Fahrzeugkontrolle. Herkömmliche Ausbesserungen mit Kaltasphalt haben sich als nicht dauerhaft erwiesen, die Schadstellen vergrößern sich nach kurzer Zeit erneut.

    2. Zielsetzung
    Gesucht wird eine Reparaturmethode, die folgende Kriterien erfüllt:
    dauerhafte, frost- und tausalzbeständige Reparatur
    sehr kurze Aushärtezeit, um Sperrzeiten minimal zu halten
    Ausführung auch bei niedrigen Temperaturen und Nässe
    geringe Verkehrsbehinderung, idealerweise Ausführung nachts / Wiederfreigabe am Morgen

    3. Bewährte Sanierungsverfahren

    a) Reaktivasphalt auf Kunstharzbasis – für dauerhafte Einzelschadstellen
    Systeme wie Triflex Asphalt Repro 3K oder Kaugummiasphalt.
    Diese Materialien härten chemisch aus, unabhängig von Witterung und Temperatur. Sie sind nach ca. 45 Minuten wieder voll unter Verkehr nutzbar, haften auf Asphalt und Beton und weisen eine sehr hohe Druckfestigkeit gegenüber Frost, Tausalzen und Schwerverkehr auf. Im Gegensatz zu einfachem Kaltasphalt handelt es sich um eine dauerhafte Lösung. Verarbeitung auch bei Frost und Regen möglich.

    b) Spray-Injection-Verfahren – für schnelle Ausbesserung vieler Löcher
    Reinigung mit Druckluft, Aufsprühen von Bitumenemulsion und Einblasen von Splitt in Schichten durch ein Spezialfahrzeug. Reparaturdauer ca. 5 Minuten pro Loch, sofortige Wiederbefahrbarkeit. Geeignet für die schnelle Sicherung großer Netzlängen.

    c) Infrarot-Thermoreparatur – für nahtlose Reparaturen
    Die bestehende Asphaltfläche um das Schlagloch wird mittels Infrarot-Heizplatte auf ca. 160°C erwärmt, aufgelockert, mit Neumaterial vermischt und neu verdichtet. Es entsteht keine Arbeitsnaht, damit kein Wassereintritt als Hauptursache für erneute Frostaufbrüche. Wiederbefahrbar nach ca. 20-30 Minuten.

    d) Deckensanierung im Zugverfahren – orientiert am niederländischen Modell
    Für stark geschädigte Abschnitte: Fräsen der Deckschicht, Reinigung, Aufbringen von polymermodifiziertem Splittmastixasphalt (SMA) im Fertigerzug und sofortige Markierung mit Kaltplastik. Diese Methode ermöglicht die Sanierung von mehreren Kilometern in einer Nachtschicht mit Wiederfreigabe am frühen Morgen. Hohe Investition, aber Lebensdauer von 12-15 Jahren ohne Flickenteppich.

    4. Fazit und Empfehlung
    Für die akute Schadenslage wird empfohlen, von reiner Kaltasphalt-Verfüllung abzusehen und auf reaktive Asphalt-Systeme oder Thermoreparatur umzustellen. Diese Verfahren bieten die beste Kombination aus kurzer Sperrzeit und langer Haltbarkeit und reduzieren Folgekosten durch wiederholte Reparaturen und Haftungsrisiken durch Fahrzeugschäden.

    Eine Begehung zur Kategorisierung der Schadstellen in Einzelreparatur (Verfahren a-c) und Abschnitts-Sanierung (Verfahren d) wäre ein sinnvoller nächster Schritt.

    • Ihre K.I. kennt zwar schlaue Lösungen, man sollte sie aber auch fragen, wie man diese verwirklicht.
      Zum Beispiel, die Schaffung einer kommunalen Strassenzustandsanierungsbehörde, natürlich mit 24 Stunden Dienst, dementsprechender Ausrüstung und einen Personalbestand von ca. 1 Person pro Km Strasse ???

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        5/11 .Ob man beim Trainieren der KI,
        ihr die Information zukommen gelassen hat, dass es in unserem Land große Unterschiede gibt ?
        Wenn es in den Flandern funktioniert, und bei uns nicht, dann könnte man den Bautrupp aus den Flandern bitten, unsere Region zu besuchen ?
        Bezahlen wird das übrigens, auch nicht die KI -;)
        Und eine Lösung zu präsentieren, kann nicht schlechter sein, als überhaupt keinen Plan zu haben und sich weiterhin grob fahrlässig, gegenüber den verkehrsteilnehmern verhält.
        Euch fehlt die Zeit zum diskutieren.
        Wenn sie es als Arbeit bezeichnen wollen, können sie ja in den Flandern anrufen.
        Notfalls über die 1771 ;-) und eigentlich, ist es ein Notfall.
        Man sollte jedenfalls nicht warten, bis jemand aufgrund der Krater zu Schaden kommt, oder im schlimmsten Fall stirbt.

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        Willi Müller/Danke Herr Müller, unter Vorbehalt.
        Denn wenn sie einer meiner Kommentare loben, könnte man vermuten, das nach dem (Danke) noch etwas kommt, wie z.B
        (ich hatte den Kommentar nur gelobt, weil die Hälfte davon, Ideen der KI gewesen sind.
        Vielleicht auch nicht, aber meine Skepsis bleibt 😊.

        Übrigens für Reaktivasphalt wie Triflex oder Kaugummiasphalt braucht man keinen High-Tech-Fuhrpark .
        Rüttelplatte und Eimer reicht. Das können auch kleinere Bauhöfe.
        Jetzt meine Frage dazu :
        Kann ich mich auf ihnen verlassen und morgen früh über den Laschetterweg via Aachener Straße nach Kettenis fahren ?
        Auf einem reparierten Asphalt, der glatt wie Kinder Popo ist?
        Heute nur eine kleine Nachtschicht, bei der von 22 Uhr oo bis OO Uhr oo bestimmt doppelt bezahlt wird, wegen dem Sonntag .
        Wenn Sie glauben (das ist nichts für mich)
        finden wir hier bestimmt noch einen freiwilligen 😉

  5. Der Patriot

    Laut Gesetzeslage, e- Roller und e- Bike mit mehr als 6km/h dürfen erst ab 16 Jahren gefahren werden.
    Ebenfalls darf nur eine Person auf e- Rollern fahren.
    Roller und e- Bikes unterliegen den Regelungen der StVO.
    Das fahren dieser Fortbewegungsmittel ist auf die FAHRBAHN oder Fahrradweg beschränkt, nicht auf den Gehweg.
    Die max. Geschwindigkeit ist auf 25km/h festgelegt.

    „Eltern Haften für ihre Kinder“

    Leider hat die Polizei keine Lust, diese Vergehen die eine Gefahr für dritte Verkehrsteilnehmer darstellt zu verfolgen bzw. zu kontrolieren.

    Über 50% dere Nutzer von e- Scootern und e- Bikes sind unter 16 Jahre fahren extrem rücksichtlos und unverantwortlich und Gefährden dritte Verkehrsteilnehmer. Hier ist gesetzlich ein Bußgeld und ggf. Beschagnahmung des Fortbewegungsmittels vorgesehen ! Ungeachtet dass die meißten e-Scooter VIEL zu schnell sind.

    Tatsache ist doch zum Führen eines e- Scooters und e- Bike sollte dringend ein Führerschein und MPU zur Pflicht werden. Denn ca. 90% der Erwachsenen kennen die Regeln auch nicht und gefährden dritte Verkehrsteilnehmer und Fußgänger.

    Quelle:
    Pressemitteilung Polizei
    https://www.dropbox.com/scl/fi/kcy6kvpfwzm7ykeqpgmmv/20220831-Regeln-f-r-E-Scooter.pdf?rlkey=rm8jzjei5anaacl89zywzjqjd&e=1&dl=0

    • Der Patriot

      OK, dann kaufe ich mir ein e- Dreirad.
      Ehrlich, ein Führerschein wäre angebracht für e- Bike und e- Roller !

      PS: Liebe Fahrrad Cops, bei der Bäckerei Fonk, ( Oberstadt ) dass ist ein GEHWEG für FUßGÄNGER, e- Bikes haben die FAHRBAN zu Nutzen, dass gilt auch wenn man ein Blaulicht auf dem Kopf / Helm hat !

      Ihr solltet Vorbilder sein !

  6. An sich ja gar nicht verkehrt…
    Aber wieso NUR Escooter? Und wieso Helm statt 45kmh endlich? Schneller fahren = sicherer! Wenn man mit 25 ständig irgendwo gedrusselt rumeiern muss und die leute mit 60 in 50er oder 100 aufm Land überholen ist das gefährlicher als innerorts wenigstens einigermaßen im Verkehrsfluss zu bleiben. Und je schneller man dürfte, desto eher ist man wieder von den Straßen runter die keinen Radweg haben ergo weniger zu überholende. Und das Problem sind ja eigentlich nur Autofahrer. Abbiegen ohne zu gucken. Kenne keinen mit Lappen der die Theorie noch mal bestehen würde ohne zu lernen nach all den Jahren. Jo, deswegen hab ich auch über 50 Clips pro Monat die ich in den Dashcam Videos einreiche. Manche fahren sogar mit dem AUTO AUFM RADWEG von Q8 bis Lidl oder Lidl bis Brico durch nur um am Stau vorbei zu kommen. Und da passiert nichts. und warum NUR escooter? mit maximal 25kmh aufs Maul fliegen ist also gefährlicher als die ganzen Rad und Rennradler die super easy 60kmh und mehr schaffen? die 30km in der Gospert bin ich mit 12 locker gefahren. Wird nicht weniger im Alter und bergab 60 sind super einfach zu erreichen. Also um SICHERHEIT kanns hier nicht gehen!

  7. Reine Abzocke wie bei uns in Eynatten.
    Bis vor Kurzem wurden die Fzg. gemessen, die von Eupen kommend in`s Dorf fuhren. Dafür kann man Verständnis haben wegen Schule, Kindergarten usw..
    Jetzt wurde die Blitze umgedreht und man misst die Fzg., die aus Eynatten raus fahren und natürlich 50m vor dem Ortsausgang beschleunigen .
    Davon hat außer der Staatskasse kein Bürger etwas.

    • Der Patriot

      Darum geht es nicht ! Abeer ich habe auch so ein Teil.

      Es geht sich darum, dass der Helm Pflicht ist und die Polizei nicht Kontroliert !
      Ebensowenig wie die Geschwindigkeit und Alter der Fahrer von den Cops Kontroliert wird !

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