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Fälle von Afrikanischer Schweinepest in Belgien

Wildschweine stehen in einem Wildgatter. Fälle von Afrikanischer Schweinepest wurden jetzt auch in Belgien festgestellt. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Bislang war der jüngste Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest auf Osteuropa beschränkt. Nun werden aus Belgien die ersten Fälle gemeldet – in der Provinz Luxemburg.

Die Afrikanische Schweinepest ist nun auch in Westeuropa aufgetaucht: In Belgien wurde die Seuche bei tot aufgefundenen Wildschweinen in der Provinz Luxemburg nachgewiesen.

Betroffen von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) sind bereits acht osteuropäische Staaten sowie Russland. In Rumänien hat die Seuche das größte Ausmaß seit dem Zweiten Weltkrieg erreicht.

Die Afrikanische Schweinepest ist eine schwere Virusinfektion, die ausschließlich Schweine, also Wild- und Hausschweine, betrifft und für sie tödlich sein kann. Für den Menschen ist sie ungefährlich.

In Flandern werden schätzungsweise sechs Millionen Schweine gehalten, in der Wallonie sind es knapp 400.000. Beim letzten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest vor rund 30 Jahren hatten 30.000 Schweine notgeschlachtet werden müssen. (dpa/brf.be)

8 Antworten auf “Fälle von Afrikanischer Schweinepest in Belgien”

  1. Das haben wir dene Jägern zu verdanken welche massiv Wildscheine mästen um sie dann zu schiessen.
    Und im „Ostblock“ jagen und dann die Seuche verschleppen.
    Die Kosten müssten jetzt von denen getragen werden.

  2. Gewaltlose ExtremistIn

    Die blutrünstigen Jäger haben FakeNews verbreitet, damit sie jetzt alles abknallen können was vor ihrer Flinte kommt. Um perverserweise, den Schweinemastbetrieben das Jammern leicht zu machen, wenn Ausfälle drohen weil man schlampig arbeitet.
    Dass man sehr gut ohne Tierqualproduke leben kann, dies zusätzlich der Natur und der eigenen Gesundheit zugute kommt, erkennen dumme Menschen nicht .

      • Gewaltlose ExtremistIn

        Tp
        Kann ich davon Ausgehen , dass du Jäger bist. Logischerweise wird erst einmal ein Jagdverbot ausgesprochen um dann, wenn ein Schweinetierquäler, die geforderten hygienebestimmungen, nicht einhalten werden, auch weil Jäger und Viehzuchthalter, Hand in Hand arbeiten. Ich kenne die privaten (oft im Suff) besprochenen Abstimmungen. Dann, wenn nur ein Fall im Schweinemastbetrieb vorgekommen ist, die Jagd auf alle Wildschweine eröffnet ist. Die Versicherung kommt ja auf und wenn nicht so gut ausgefallen, der Steuerzahler mit Subventionen aushilft.
        Welch perverse Strategien dahinterstecken, wollen die Fleischkonsumenten einfach nicht sehen.
        Das rein pflanzliche Ernährung für ALLE nur Vorteile bringt wird einfach ignoriert. Dass viele Konzerne auf den Zug, der MassenQualVermeidung aufspringen, um dann (wie in verarbeitende Fleischprodukte wie Wurst) aufspringen und Pflanzliche „Ersatzprodukte“ fast genau soviel *Chemie* einsetzen ist traurig und wird von der Fleischlobby gefördert.
        Es gibt kleine Betriebe, die wunderbare und schmackhafte Produkte vertreiben, die aber so gut wie nie genannt werden.
        In einer Zeit in der Jeder nur an sich denkt, gibt es keinen Platz für Empathie.
        Wenn man in Computerspielen die wahre Realität zum eigenen Sterben verliert und das ganze ohne Schmerz geschieht, wundert mich Tierquälerei in grosser Form auch nicht.

        • @Extrmistin
          Ich habe Ihnen kein „Du“ angeboten und werde dies sicherlich auch nicht tun!
          Wieder falsch, ich bin weder Jäger, noch Waffenbesitzer. (Und um weiteren haltlosen Vermutungen zuvor zu kommen, auch halte ich kein Vieh)
          Ihr Name sagt schon alles,
          Sie sollten sich Gedanken machen über Ihren Satzbau, oder sind Sie noch nicht nüchtern?
          Sie kennen solche im Suff besprochenen Abstimmungen nicht, das ist aus den Fingern gesogen.
          „Das rein pflanzliche Ernährung für ALLE nur Vorteile bringt wird einfach ignoriert“ -> Dies wird ignoriert da diese Aussage einfach falsch ist! Es ist nicht einmal möglich ALLE rein Pflanzlich zu ernähren, in Ihren Augen dann wahrscheinlich Pech für jene Menschen die nichts mehr abbekommen…
          Ich werde mir die Zeit nicht nehmen Ihnen das zu erklären, da in Ihren weiteren Ausführungen nur Phantasterei und keine Kenntnisse oder Wissen zu finden sind, zudem hat es mit dem Artikel nichts zu tun

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