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Binnen 24 Stunden zwei schwere Unfälle durch Geisterfahrer in Belgien

Foto: OD

In Belgien haben sich am Donnerstagabend und am Freitagmittag zwei schwere Verkehrsunfälle ereignet, die durch Geisterfahrer verursacht wurden. Beide Unglücke ereigneten sich innerhalb von weniger als 24 Stunden im wallonischen Landesteil.

– Donnerstag, 8. Dezember, gegen 22 Uhr: Ein 23-jähriger Geisterfahrer aus Tournai geriet auf der Autobahn A8 Brüssel-Tournai auf die Gegenfahrbahn. Sein Pkw prallte auf der Höhe von Froyennes mit mindestens fünf anderen Fahrzeugen zusammen.

Am Unfallort war auch der Rettungshubschrauber. Zwei Personen, darunter der Unfallverursacher, wurden schwer verletzt und in ein Krankenhaus transportiert.

Am heftigsten war der Zusammenprall mit dem ersten Auto, das von einer 55-jährigen Franzosen gesteuert wurde.

– Freitag, 9. Dezember, gegen 13 Uhr: Ein weiterer Unfall, der durch einen 81-jährigen Geisterfahrer verursacht wurde, ereignete sich am Freitag gegen 13 Uhr auf der R5 südlich von Mons zwischen Asquillies und Frameries.

Als andere Verkehrsteilnehmer den Geisterfahrer erblickten, hupten sie, um ihn zu warnen, dass er in die falsche Richtung fuhr. Leider konnte der Zusammenprall mit einem anderen Fahrzeug nicht verhindert werden.

Der Geisterfahrer und der Fahrer des anderen Fahrzeugs wurden schwer verletzt.

Eine Antwort auf “Binnen 24 Stunden zwei schwere Unfälle durch Geisterfahrer in Belgien”

  1. Das bestätigt leider die Statistik die besagt, dass gerade junge und alte Autofahrer die meisten Unfälle auf den Straßen aufweisen. Bei den Jungen wundert mich allerdings, wie diese zum Geisterfahrer wurden. Bei einem 81-Jährigen kann ich es schon eher nachvollziehen, auch wenn ich das moralisch nicht gerade befürworte.

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