In eigener Sache, Leute von heute

ALLES NUR SATIRE – Eine Mitteilung in eigener Sache

Illustration: Shutterstock

Eine Mitteilung der Redaktion von „Ostbelgien Direkt“ in eigener Sache.

Die Redaktion von „Ostbelgien Direkt“ hat auf ihrer jüngsten Konferenz im Sinne einer gendergerechten Schreibweise einen wichtigen Beschluss gefasst.

Demnach heißt es ab sofort entweder:

  • „Frauen und Frauinnen“
  • „FrauInnen“ oder
  • „Frau*innen“.

Der Begriff „Frauen“ allein wird nicht mehr geduldet, weil OD eine Klage des Rates für Chancengleichheit unbedingt vermeiden möchte.

NB. Vor wenigen Tagen hatten sich in einem Online-Voting von OD mehr als zwei Drittel der Teilnehmer gegen die gendergerechte Sprache ausgesprochen. Die Frage „Chef:in, ChefIn, Chefin, Chef: Ist die geschlechtergerechte Sprache ein Muss?“ wurde von 69 Prozent mit „NEIN – Ich möchte, dass alles so bleibt, wie es ist“ beantwortet. Nur 5 Prozent entschieden sich für die Antwort „KLARES JA. Sprache muss Gleichberechtigung ausdrücken“. (cre)

Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf OD:

8 Antworten auf “ALLES NUR SATIRE – Eine Mitteilung in eigener Sache”

  1. Ossenknecht

    Ein zeitgemäßer Schritt, der den Damen, Däminnen und Vermischten endlich die Last nimmt, Textverständnis mühsam durch eigenes Denken herstellen zu müssen.

    Schluss mit der Unterjochung durch die Strukturen der archaischen Sprache der Dichter und Denker! Bastelt euch eure Gegensprache!

  2. Sicherlich ein Fortschritt, von dem traditionellen „Damen und Herren“ abzuweichen.
    War es doch unschön – vor allem in der Politik – von Herrlichkeiten und Dämlichkeiten zu berichten.
    :-))

  3. Klienten

    Na da wird sich die geneigte Leserschaft von OD ja freuen, dass sie hier noch (als alte weiße Männer) wahrgenommen werden und nicht im links-grün-versifften-GEZ-Zwangsabgaben-finanzierten-Gutmenschen-Bevölkerungstausch-Gates-Soros-wollen-die-Weltherrschafts-Sumpf versinken müssen :-D

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